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	<title>Friedrich Gschweidl - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Gschweidl&amp;diff=458874&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SK Sturm Fan: + ref</title>
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		<updated>2025-04-07T07:33:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ ref&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Stammersdorfer Zentralfriedhof - Friedrich Gschweidl.jpg|thumb|Grabmal von Friedrich Gschweidl]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich „Fritz“ Gschweidl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Dezember]] [[1901]] in [[Wien]]; † [[15. April]] [[1970]] ebenda) war ein [[österreich]]ischer [[Fußball]]spieler, [[Fußballtrainer|-trainer]] und Mitglied des [[Wunderteam]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Fritz Gschweidl wurde am 13. Dezember 1901 als Sohn des Eisen- und Metallformers sowie Werkführers  Maximilian Gschweidl (* 15. November 1869 in [[Teesdorf]]; † 27. Oktober 1952 in Wien)&amp;lt;ref&amp;gt;Taufbuch Günselsdorf, tom. XV, fol. 159 ([https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/guenselsdorf/01-05/?pg=161 Faksimile]), abgerufen am 7. April 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; und dessen Ehefrau Anna Johanna (geborene Reisenleitner; * 5. Jänner 1874 in Wien; † 17. November 1962 ebenda)&amp;lt;ref&amp;gt;Taufbuch Wien-08., Alservorstadtpfarre, tom. 1/36, fol. 12 ([https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/08-alservorstadtpfarre/01-36/?pg=14 Faksimile]), abgerufen am 7. April 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; in Wien geboren und am 6. Jänner 1902 auf den Namen Friedrich getauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taufbuch, Fritz&amp;quot;&amp;gt;Taufbuch Wien-20., St. Brigitta, tom. XXVII b, fol. 799 ([https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/20-st-brigitta/01-27b/?pg=408 Faksimile]), abgerufen am 7. April 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Eltern hatten am 25. Februar 1895 geheiratet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taufbuch, Fritz&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Trauungsbuch Wien-20., St. Brigitta, tom. XV, fol. 75 ([https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/20-st-brigitta/02-15/?pg=78 Faksimile]), abgerufen am 7. April 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der großgewachsene Stürmer, begann seine Karriere 1919 bei Strebersdorf und kam über den Zweitligisten [[SC Bewegung XX]] 1924 zum [[First Vienna FC 1894|First Vienna Footballclub 1894]]. „Der lange Fritz“, wie er aufgrund seiner Körpergröße genannt wurde, war gelernter Mittelstürmer und übte diese Position sowohl im Verein als auch später in der [[österreichische Fußballnationalmannschaft|Nationalmannschaft]] aus. Aufgrund seiner spielerischen Flexibilität wurde Gschweidl aber auch oft als rechter Verbinder eingesetzt. Er spielte sehr mannschaftsdienlich, galt als sehr ballsicher und vermochte den Ball hervorragend abzudecken aber auch wieder schnell abzuspielen. Mit diesen Anlagen ausgestattet avancierte Fritz Gschweidl bei der Vienna sofort zum Stammspieler und feierte mit den [[Döbling]]ern unvergessliche Erfolge. Er gewann mit der Vienna fünf österreichische Meistertitel, drei Pokalsiege und stand auch in der Mitropapokal-Siegermannschaft von 1931. Fritz Gschweidl spielte noch als 45-Jähriger in der Meisterschaft und absolvierte bis zu seinem Karriereende 1948 insgesamt 774 Spiele für den First Vienna FC 1894.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Debüt in der [[Österreichische Fußballnationalmannschaft|Österreichischen Fußballnationalmannschaft]] gab Friedrich „Fritz“ Gschweidl am 4. Mai 1924 im Spiel gegen [[ungarische Fußballnationalmannschaft|Ungarn]] in [[Budapest]]. Beim ersten Länderspiel des sogenannten [[Wunderteam]]s am 16. Mai 1931 gegen [[schottische Fußballnationalmannschaft|Schottland]] war Gschweidl bereits 29 Jahre alt und hatte 27 Teameinsätze hinter sich. Im Nationalteam war er als guter Torschütze und Kopfballspieler die ideale Ergänzung zu [[Matthias Sindelar]]. Sein letztes Spiel für die Nationalmannschaft bestritt der „lange Fritz“ am 24. März 1935 bei der 0:2-Heimniederlage des Teams gegen [[italienische Fußballnationalmannschaft|Italien]]. Im Zeitraum von 1924 bis 1935 absolvierte er 44 Länderspiele für Österreich und erzielte dabei 12 Tore. Seine Tore in der Ära des Wunderteams erzielte Gschweidl gegen [[deutsche Fußballnationalmannschaft|Deutschland]] (2), die [[Schweizer Fussballnationalmannschaft|Schweiz]] und [[ungarische Fußballnationalmannschaft|Ungarn]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 beendete Gschweidl seine aktive Karriere und nahm noch im selben Jahr eine Trainertätigkeit bei [[Young Boys Bern]] in der Schweiz an. Bald darauf entschied er sich aber, wieder in seinen gelernten Beruf als [[Buchhalter]] zurückzukehren, den er bis zu seiner Pensionierung ausübte. Fritz Gschweidl verstarb am 15. April 1970 im Alter von 69 Jahren und wurde eine Woche später auf dem [[Stammersdorfer Zentralfriedhof]] (Gruppe 0, Reihe 1, Nummer 21) beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.friedhoefewien.at/verstorbenensuche-detail?fname=Friedrich+Gschweidl&amp;amp;id=04%3E2ILKYOT&amp;amp;initialId=04%3E2ILKYOT&amp;amp;fdate=1970-04-22&amp;amp;c=042&amp;amp;hist=false Friedrich Gschweidls Grab] auf der offiziellen Webpräsenz der [[Bestattung und Friedhöfe Wien|Friedhöfe Wien]], abgerufen am 7. April 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier fanden in den Jahren 1972 und 1973 auch seine Schwiegereltern ihre letzte Ruhe.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.friedhoefewien.at/verstorbenensuche-detail?fname=Michael+Pucher&amp;amp;id=034%3ECWI7PJ&amp;amp;fdate=1972-08-28&amp;amp;c=042&amp;amp;hist=false&amp;amp;initialId=04%3E2ILKYOT Michael Puchers Grab] auf der offiziellen Webpräsenz der [[Bestattung und Friedhöfe Wien|Friedhöfe Wien]], abgerufen am 7. April 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.friedhoefewien.at/verstorbenensuche-detail?fname=Rosa+Pucher&amp;amp;id=034%3ECWGYZB&amp;amp;fdate=1973-01-11&amp;amp;c=042&amp;amp;hist=false&amp;amp;initialId=04%3E2ILKYOT Rosa Puchers Grab] auf der offiziellen Webpräsenz der [[Bestattung und Friedhöfe Wien|Friedhöfe Wien]], abgerufen am 7. April 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Witwe überlebte ihn um 37 Jahre, starb am 6. Mai 2007 im Alter von 85 Jahren und wurde ebenfalls in diesem Grab beerdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.friedhoefewien.at/verstorbenensuche-detail?fname=Rosa+Gschweidl&amp;amp;id=034%3ECWG.FK&amp;amp;fdate=2007-05-15&amp;amp;c=042&amp;amp;hist=false&amp;amp;initialId=04%3E2ILKYOT Rosa Gschweidls Grab] auf der offiziellen Webpräsenz der [[Bestattung und Friedhöfe Wien|Friedhöfe Wien]], abgerufen am 7. April 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen Ehren wurde 1993 die &amp;#039;&amp;#039;Gschweidlgasse&amp;#039;&amp;#039; in [[Floridsdorf]] nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stationen als Spieler ==&lt;br /&gt;
* 1919–1920 [[Strebersdorf (Wien)|Strebersdorf]]&lt;br /&gt;
* 1920–1924 [[SC Bewegung XX]]&lt;br /&gt;
* 1924–1948 [[First Vienna FC 1894]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge als Spieler ==&lt;br /&gt;
Alle Erfolge auf Vereinsebene erzielte Friedrich Gschweidl mit dem First Vienna FC 1894.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 5 × [[Österreichischer Meister (Fußball)|Österreichischer Meister]]: 1931, 1933, 1942, 1943, 1944&lt;br /&gt;
* 3 × [[ÖFB-Cup|Österreichischer Cupsieger]]: 1929, 1930, 1937&lt;br /&gt;
* 1 × [[DFB-Pokal|Deutscher Pokalsieger]]: 1943&lt;br /&gt;
* 1 × [[Mitropapokal (Fußball)|Mitropapokalsieger]]: 1931&lt;br /&gt;
* 1 × [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1941/42|Deutscher Vizemeister]]: 1942&lt;br /&gt;
* 4 × [[ÖFB-Cup|Österreichischer Cupfinalist]]: 1925, 1926, 1936, 1946&lt;br /&gt;
* 44 Länderspiele und 12 Tore für die [[Österreichische Fußballnationalmannschaft]] von 1924 bis 1935&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Am 15. September 1928 heiratete er in der [[Rochuskirche (Wien)|Rochuskirche]] in Wien eine Susanne „Susi“ Schüller (* 3. April 1904 in [[Brünn]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Trauungsbuch, Fritz&amp;quot;&amp;gt;Trauungsbuch Wien-03., Landstraße – St. Rochus, tom. 42, fol. 80 ([https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/03-landstrasse-st-rochus/02-43/?pg=84 Faksimile]), abgerufen am 7. April 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Ehe wurde mit 1. April 1949 aufgelöst, woraufhin die geschiedene Frau wieder ihren Mädchennamen annahm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Trauungsbuch, Fritz&amp;quot;/&amp;gt; Am 26. August 1949 heiratete Gschweidl in [[Hadersdorf am Kamp]] in zweiter Ehe die über 20 Jahre jüngere Rosa „Rosi“ Pucher (* 27. März 1922; † 6. Mai 2007).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Trauungsbuch, Fritz&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Transfermarkt|205608|Zusatz=1}}&lt;br /&gt;
* {{Transfermarkt|53113|Typ=Trainer|Zusatz=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Siegertrainer des DFB-Pokals&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Mitglieder des Wunderteams&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gschweidl, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationalspieler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (SC Bewegung XX)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (First Vienna FC)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (BSC Young Boys)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gschweidl, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gschweidl, Fritz (Rufname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Fußballspieler und -trainer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Dezember 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]], [[Österreich-Ungarn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. April 1970&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SK Sturm Fan</name></author>
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