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	<title>Friedrich Gornik - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Gornik&amp;diff=2644105&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 28. März 2025 um 20:14 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Gornik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Januar]] [[1877]] in [[Prevalje|Prävali]] ([[Slowenien]]); † [[26. März]] [[1943]] in [[Wien]]) war ein [[österreich]]ischer [[Bildhauerei|Bildhauer]] und [[Kunsthandwerk]]er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gornik besuchte eine Fachschule in [[Villach]], ehe er ein Jahr bei [[Theodor Charlemont]] in Wien lernte und arbeitete. Von 1897 bis 1905 studierte er an der [[Universität für angewandte Kunst Wien|Wiener Kunstgewerbeschule]], die er mit einem Reisestipendium absolvierte. Auf einer Ausstellung in Villach präsentierte er im Jahre 1903 seine Arbeiten, darunter keramische Tierdarstellungen, teilweise für Beleuchtungskörper, sowie Entwürfe für Vasen und Schalen. In weiterer Folge schuf Gornik große Tierfiguren in Gips, die von anderen Künstlern gegossen wurden und auf seine eigenen zoologischen Studien im [[Tiergarten Schönbrunn]] zurückgehen. Eine [[Naturalismus (Bildende Kunst)|naturalistische]] Pferdegruppe, die &amp;#039;&amp;#039;Troika&amp;#039;&amp;#039;, wurde von Kaiser [[Franz Joseph I.]] angekauft und befindet sich heute in der [[Kaiservilla Bad Ischl|Kaiservilla]] in [[Bad Ischl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. Jänner 1916 wurde Gornik in die Kunstgruppe des [[k.u.k. Kriegspressequartier]]s aufgenommen, wo er bei seinem Eintritt fälschlicherweise als [[Kriegsmaler]] bezeichnet wurde. In den Werken, die er dort während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] in erster Linie am [[Italienfront (Erster Weltkrieg)|italienischen Kriegsschauplatz]]&amp;lt;ref&amp;gt;Österreichisches Heeresmuseum (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Katalog der Kriegsbildergalerie des Österreichischen Heeresmuseums.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1923, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; anfertigte, zeigt sich neben Menschendarstellung auch die Vorliebe für das Tiermotiv. Gemeinsam mit anderen namhaften Künstlern des Kriegspressequartiers stellte er auf den jeweiligen Kriegsausstellungen sowie im [[Künstlerhaus Wien|Wiener Künstlerhaus]] in den Jahren 1916, 1917 und 1918 seine Werke aus. Gornik war Mitglied der [[NSDAP]] (Mitgliedsnummer 7.980.407).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 55/31203&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Koschat: &amp;quot;Urgesund&amp;quot; und &amp;quot;kerndeutsch&amp;quot;: Kärntens bildende Kunst im Schatten des Hakenkreuzes. Klagenfurt 2017. S. 120 allerdings erfolgte der Beitritt im Hinblick auf die Mitgliedsnummer eher 1940 und nicht 1938 wie Gornik selbst angab&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wirkte weiter teils in Wien, teils in Kärnten, ehe er am 26. März 1943 an einem [[Schlaganfall]] starb. Seine [[Insektenkunde|entomologische]] Sammlung vermachte er dem [[Landesmuseum Kärnten|Kärntner Landesmuseum]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Kautz: &amp;#039;&amp;#039;Akadem. Bildhauer Friedrich Gornik †.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Österreichischen Entomologen-Vereines.&amp;#039;&amp;#039; 28. Jahrgang, 1943, S. 148–150 (Nachruf, {{ZOBODAT|pfad=pdf/ZOEV_28_0148-0150.pdf|KBytes=1500}}, abgerufen am 23. Mai 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gorniks Arbeiten sind von hoher handwerklicher Qualität, die mit dem Erfassen des Psychischen und Physischen gepaart ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ThiemeBecker |Lemma=Gornik, Friedrich |Band=14 |Seite=402}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ilse Krumpöck: &amp;#039;&amp;#039;Die Bildwerke im Heeresgeschichtlichen Museum.&amp;#039;&amp;#039; Wien 2004, S. 56&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Friedrich Gornik war Mitbegründer des [[Kunstverein Kärnten|Kärntner Kunstvereins]], seine Werke sind heute in mehreren Museen vertreten, darunter in der [[Österreichische Galerie Belvedere|Österreichischen Galerie Belvedere]]&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://sammlung.belvedere.at/people/624 |titel=Friedrich Gornik |werk=sammlung.belvedere.at |datum= |abruf=2023-01-27 |kommentar=Kurzbiographie}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und im [[Heeresgeschichtliches Museum|Heeresgeschichtlichen Museum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auszug) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Annabichl Koschat Grab 02.jpg|mini|Großplastik eines in stillem Gedenken versunkenen Lesachtalers, Grabmal für den Viktringer Liederfürsten Thomas Koschat (1845–1914)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Figurengruppe &amp;#039;&amp;#039;Bosnische Tragtierkolonne&amp;#039;&amp;#039;, Bronze, signiert und datiert „F.Gornik 1916“, 13 × 52,5 × 26,5 cm; [[Heeresgeschichtliches Museum]], Wien&lt;br /&gt;
* Reiterstatuette &amp;#039;&amp;#039;Attackierender Dragoner zu Pferd&amp;#039;&amp;#039;, Bronze, signiert „Fried.Gornik“, 52 × 14,5 × 41,5 cm; Heeresgeschichtliches Museum, Wien&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Christoph Allmayer-Beck]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Heeresgeschichtliche Museum Wien. Saal VI – Die k.(u.)k. Armee von 1867–1914.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1989, S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Reiterstatuette &amp;#039;&amp;#039;Vedette&amp;#039;&amp;#039;, Bronze, signiert „Fried.Gornik“, 40 × 14 × 47 cm; Heeresgeschichtliches Museum, Wien&lt;br /&gt;
* Großplastik eines in stillem Gedenken versunkenen Lesachtalers, Grabmal für den Viktringer Liederfürsten Thomas Koschat (1845–1914); Annabichler Friedhof der LH Klagenfurt/Kärnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Lemma=Gornik, Friedrich |Band=14 |Seite=402}}&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|2|33}}&lt;br /&gt;
* Ilse Krumpöck: &amp;#039;&amp;#039;Die Bildwerke im Heeresgeschichtlichen Museum.&amp;#039;&amp;#039; Wien 2004, S. 56&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1011379961|VIAF=96691535}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gornik, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1877]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gornik, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Januar 1877&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Prevalje]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. März 1943&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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