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	<title>Friedrich Gerlach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T22:53:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Gerlach&amp;diff=1982031&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!: Kleinkram</title>
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		<updated>2025-07-04T23:24:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Friedrich Gerlach.JPG|mini|Friedrich Gerlach&amp;lt;br /&amp;gt; (Porträt in Öl auf Holz von [[Gebhard Fugel]], 60&amp;amp;nbsp;cm × 80&amp;amp;nbsp;cm, München)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Friedrich Christoph Gerlach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. April]] [[1856]] in [[Siders]], Kanton Wallis, Schweiz&amp;lt;ref name=&amp;quot;GCSch&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Märkische Volkszeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 5. Mai 1931, Nummer 124 B 124&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[30. September]] [[1938]] in [[Wiesbaden]]) war ein deutscher [[Bauingenieur]], [[Baubeamter]], [[Hochschullehrer]] und Mitglied des [[Preußisches Abgeordnetenhaus|Preußischen Abgeordnetenhauses]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gerlach war der älteste Sohn des in [[Madfeld]] geborenen Bergingenieurs und Geologen &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Gerlach&amp;#039;&amp;#039; (1822–1871).&amp;lt;ref name=&amp;quot;GCSch&amp;quot;&amp;gt;Fritz Gassmann: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Gerlach, Sein Leben und Wirken.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geologischen Karte der Schweiz&amp;#039;&amp;#039;, 27. Lieferung. J. Dalb, Bern 1883, S. 13; [https://doc.rero.ch/record/19694/files/NB_66_27_C.pdf rero.ch] (PDF; 39&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Mutter Sophie Gerlach geb. Henke, Tochter eines Rentmeisters, stammte aus [[Bödefeld]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;GCSch&amp;quot; /&amp;gt; Er wurde am 29. April 1856 in [[Siders]] im Schweizer Kanton Wallis geboren, wo sein Vater als Bergwerksdirektor und Geologe tätig war, und hatte noch einen jüngeren Bruder und eine jüngere Schwester.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GCSch&amp;quot; /&amp;gt; Nach dem Besuch der Volksschule in Bödefeld und des städtischen [[Gymnasium Petrinum Brilon|Gymnasiums Petrinum]] in [[Brilon]] studierte Gerlach von 1875 bis 1879 an der [[Berliner Bauakademie]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Suerl&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Gerlach.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;De Suerlänner 1965.&amp;#039;&amp;#039; S. 21. (vgl. &amp;#039;&amp;#039;Literatur&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt; 1886 bekam er den [[Schinkelpreis]] für Ingenieurwesen für den Entwurf einer Kanal- und Hafenanlage im Norden von Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend war er als &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbaumeister&amp;#039;&amp;#039; ([[Assessor]] in der staatlichen Bauverwaltung) in [[Ostpreußen]] und in der Zeit von 1889 bis 1894 im preußischen [[Ministerium der öffentlichen Arbeiten]] in Berlin beschäftigt. Anschließend arbeitete Gerlach bis 1899 als Stadtbau[[inspektor]] in der kommunalen Bauverwaltung der Stadt [[Köln]] während der großen Stadterweiterung. Danach wurde er Stadtbaurat der damals noch selbstständigen Stadt [[Berlin-Schöneberg|Schöneberg]]. Unter seiner Führung entstand das [[Bayerisches Viertel|Bayerische Viertel]], der [[Stadtpark Schöneberg]] und die erste kommunale [[Schöneberger Untergrundbahn|Untergrundbahn]]. Während dieser Zeit war er 1902 an der Gründung der [[Preußische Landesanstalt für Gewässerkunde|Preußischen Landesanstalt für Gewässerkunde]] beteiligt und erhielt die [[Nichtakademischer Titel|Ehrentitel]] &amp;#039;&amp;#039;Baurat&amp;#039;&amp;#039; und später &amp;#039;&amp;#039;Geheimer Baurat&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor Ablauf seiner zwölfjährigen Amtszeit wurde er 1911 als Nachfolger von [[Ewald Genzmer]] zum ordentlichen Professor für Städtebau an die [[Technische Universität Danzig|Technische Hochschule Danzig]] berufen; ihm folgte ab 1927 [[Karl August Hoepfner]]. Während seiner Dienstzeit in Danzig war [[Hans Bernhard Reichow]] Assistent an der Hochschule und wurde hier 1926 wohl von Gerlach zum Dr.-Ing. [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seinen Heimat-Wahlkreis Meschede-Olpe war er in der Zeit von 1913 bis 1918 als Mitglied der [[Deutsche Zentrumspartei|Deutschen Zentrumspartei]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang A. Mommsen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Nachlässe in den deutschen Archiven (mit Ergänzungen aus anderen Beständen).&amp;#039;&amp;#039; Boldt, Boppard am Rhein 1983, ISBN 3-7646-1816-7, S. 761.&amp;lt;/ref&amp;gt; Abgeordneter des [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtags]] und Mitglied der Wohnungsgesetzkommission. Zudem war Gerlach mehrere Jahre lang Vorsitzender der Berliner Abteilung des [[Sauerländischer Gebirgsverein|Sauerländischen Gebirgsvereins]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Ernennung zum [[Stadtältester von Berlin|Stadtältesten von Berlin]] im Jahr 1924&lt;br /&gt;
* Anlässlich seines 65. Geburtstags verlieh ihm die [[Technische Universität Dresden|Technische Hochschule Dresden]] am 29. April 1921 die [[Ehrendoktor]]würde der Ingenieurwissenschaften (als &amp;#039;&amp;#039;Dr.-Ing. E. h.&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://tu-dresden.de/ua/dokumentationen/dokumentationen/ehrenpromovenden-der-th-tu-dresden-alphabetisch/ehrendok Friedrich Gerlach.] TU Dresden; abgerufen am 24. Mai 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Komtur des [[Gregoriusorden|St.-Gregorius-Ordens]], Großoffizier des [[Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem|Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem]], Mitglied der [[päpstliche Akademie|päpstlichen Akademie]] in Rom&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Sonntagsblatt für das katholische Volk&amp;#039;&amp;#039; (Paderborn), 8. Januar 1939, S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In Berlin-Schöneberg wurde die [[Liste der Brücken in Berlin/F|Friedrich-Gerlach-Brücke]] und in [[Koblenz]] eine Straße nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauprojekte ===&lt;br /&gt;
* Entwurf für einen [[Nordkanal (Berlin)|Berliner Nordkanal]] in [[Berlin-Gesundbrunnen|Gesundbrunnen]]&amp;lt;br /&amp;gt; Mit diesem Projekt gewann er 1886 den [[Schinkelwettbewerb]] im Bereich Ingenieurbau.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?set=1&amp;amp;p=58&amp;amp;D1=Gerlach&amp;amp;D2=Friedrich Entwurf eines Nordkanals für den Schinkel-Wettbewerb.] Pläne im [[Architekturmuseum der TU Berlin]]; abgerufen am 24. Mai 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bebauungsplan für das [[Bayerisches Viertel|Bayerische Viertel]] in Berlin-Schöneberg&lt;br /&gt;
* [[Rudolph-Wilde-Park#Namensgebung|Rudolph-Wilde-Park]] in Berlin&lt;br /&gt;
* [[Schöneberger Untergrundbahn]]&lt;br /&gt;
* Bebauungsplan für das [[Rheingauviertel (Berlin)|Rheinische Viertel]] in Berlin-Wilmersdorf&lt;br /&gt;
* 1909: Bebauungsplan für das [[Tempelhofer Feld]]&amp;lt;ref&amp;gt;M. Bernig, M. Braum, J. Giesecke, [[Engelbert Lütke Daldrup|E. Lütke-Daldrup]], K.-D. Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Wohnquartiere. Ein Führer durch 70 Siedlungen.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Berlin 2003, S. 118–121.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1915: Bebauungsplan einer Gartenstadt-Arbeitersiedlung mit 470 Wohnungen für das Stickstoffwerk in [[Piesteritz]] (später &amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutsche Stickstoffwerke AG&amp;#039;&amp;#039;, Architekt: [[Otto Rudolf Salvisberg]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{BerlinerArchitekturwelt |Autor=Müssigbrodt |Titel=Die Siedelung der Mitteldeutschen Reichswerke |Jahr=1918 |Heft=2 |Seiten=43–47 |zlb=50}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1919: Bebauungsplan der [[Siedlung Elsengrund]] in [[Berlin-Köpenick]] (Architekt: Otto Rudolf Salvisberg)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Nationalblatt&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 100, 30. April 1936.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1921: Bebauungs- und Fluchtlinien-Plan für die Koblenzer Vororte [[Koblenz-Horchheim|Horchheim]] und [[Koblenz-Pfaffendorf|Pfaffendorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften ===&lt;br /&gt;
* (als Mitbearbeiter): &amp;#039;&amp;#039;Führer auf deutschen Schifffahrtsstraßen. Eine bautechnische Studienreise nach West- und Ostpreußen.&amp;#039;&amp;#039; 3 Bände, Berlin 1884.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das römische Gräberfeld an der Luxemburgerstraße.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Versammlungsberichte des Architekten- und Ingenieur-Vereins für Niederrhein und Westfalen 1897.&amp;#039;&amp;#039; (zweiteiliger Vortrag, gehalten auf der 13. Versammlung am 22. November 1897 und der 14. Versammlung am 6. Dezember 1897)&amp;lt;ref&amp;gt;Zur römischen Gräberstraße in Köln siehe auch [[Hanns Gabelmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Römische Grabbauten der Nordprovinzen im 2. und 3. Jh. n. Chr.&amp;#039;&amp;#039; In: Henner von Hesberg, Paul Zanker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Römische Gräberstraßen.&amp;#039;&amp;#039; München 1987, S. 291–308. [[Dela von Boeselager]]: &amp;#039;&amp;#039;Römische Gläser aus Gräbern an der Luxemburger Straße in Köln.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kölner Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039;, 2012, Band 45, S. 7–526.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Straßen der Stadt Köln.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Festschrift für die Hauptversammlung des Deutschen Vereins für öffentliche Gesundheitspflege 1898.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1898.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Baugeschichtliche Plan-Entwicklung der Kölner-Altstadt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Festschrift für die Hauptversammlung des Deutschen Vereins für öffentliche Gesundheitspflege 1898.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1898.&lt;br /&gt;
* {{ZeitschrBauwesen |Autor=Friedrich Gerlach |Titel=Die elektrische Untergrundbahn der Stadt Schöneberg |Jahr=1911 |Heft=1 |Spalten=93–134, 261–322 |Kommentar=Atlas:Tafel 15–20 |Werkliste=1 |zlb=50}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ZentralblBauverw |Autor=- |Titel=Friedrich Gerlach |Jahr=1931 |Heft=18 |Seiten=273 |Kommentar=kurze Würdigung anlässlich des 75. Geburtstags |zlb=45}} &amp;lt;!-- 6. Mai 1931 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Gerlach †.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zentralblatt der Bauverwaltung / Zeitschrift für Bauwesen&amp;#039;&amp;#039;, 58. Jahrgang 1938, S. 1150 (Nachruf).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Gerlach.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;De Suerlänner 1965, Heimatkalender für das kurkölnische Sauerland.&amp;#039;&amp;#039; Arnsberg o. J. (1964), S. 21. (mit abweichender Angabe des Geburtsorts, die mit der Biografie seines Vaters schwer vereinbar ist) ({{Webarchiv |url=http://www.sauerlaender-heimatbund.de/De_Suerlaender_Heimatkalender_1965.pdf |text=sauerlaender-heimatbund.de |format=PDF |wayback=20150924094601 |archiv-bot=2019-04-12 04:12:27 InternetArchiveBot}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://lbssbb.gbv.de/DB=1/SET=3/TTL=10/MAT=/NOMAT=T/REL?PPN=401160920 Literaturliste.] Online-Katalog der [[Staatsbibliothek zu Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1024633055|VIAF=260976808}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gerlach, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Danzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentrum-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Gregoriusordens (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komtur mit Stern (Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtältester von Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungsbaumeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1856]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gerlach, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gerlach, Johann Friedrich Christoph (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bauingenieur, Baubeamter, Hochschullehrer und Abgeordneter des Preußischen Landtags&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. April 1856&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Siders]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. September 1938&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!</name></author>
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