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	<title>Friedrich Funder - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Funder&amp;diff=272740&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;IllCom: /* Auszeichnungen */ + Schriften</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Auszeichnungen: &lt;/span&gt; + Schriften&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Funder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. November]] [[1872]] in [[Graz]]; † [[19. Mai]] [[1959]] in [[Wien]]) war [[österreich]]ischer Journalist und katholischer Publizist. Als langjähriger Herausgeber der christlich-sozialen Wiener [[Tageszeitung]] &amp;#039;&amp;#039;[[Reichspost (Zeitung)|Reichspost]]&amp;#039;&amp;#039; (1894–1938) prägte er die politische Berichterstattung in der Monarchie und trug wesentlich zum raschen Aufstieg der [[Christlichsoziale Partei (Österreich)|Christlichsozialen Partei]] bei.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Funder: &amp;#039;&amp;#039;Vom Gestern ins Heute. Aus dem Kaiserreich in die Republik.&amp;#039;&amp;#039; Herold-Verlag, Wien 1952.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funder trat 1896 in die Reichspost ein und wurde 1902 ihr [[Chefredakteur]] sowie leitender Funktionär des [[Cartellverband der Katholischen Österreichischen Studentenverbindungen|Cartellverbandes]] (katholischer Studenten- und Akademikerverband). Er vertrat die [[christliche Soziallehre]], eine Politik für den [[Mittelstand]] und eine slawenfreundliche Reform der Monarchie [[Österreich-Ungarn]]s. Nach der Republiksgründung 1918 war er eine gewichtige Stimme gegen den allgemein gewünschten „[[Anschluss Österreichs|Anschluss]]“ des nunmehrigen Kleinstaates an [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
Sein politikhistorisches Buch &amp;#039;&amp;#039;Vom Gestern ins Heute&amp;#039;&amp;#039; schildert den Übergang des Kaiserreichs [[Österreich-Ungarn]] zur Republik Österreich und die brisanten Jahre der [[Zwischenkriegszeit]]. Zu Kriegsende aus dem KZ befreit, gründete er noch 1945 &amp;#039;&amp;#039;[[Die Furche (Wochenzeitung)|Die Furche]]&amp;#039;&amp;#039;, ein bis heute bestehendes Politik- und Ethik-Magazin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend ===&lt;br /&gt;
Friedrichs Vater war der Grazer gelernte [[Konditorei|Zuckerbäcker]], Hobbypoet und letztlich „Statthaltereioffiziant“ Ludwig Funder (* 1845, † 1917). Nach [[Wanderjahre]]n im Zeitbereich 1862–1865, die Ludwig Funder durch Österreich, Deutschland und England führten, kehrte dieser wieder zurück nach Graz. Das bemerkenswerte Tagebuch dieser Wanderjahre blieb erhalten. Es wurde im Jahr 2000 in der Buchreihe „Damit es nicht verloren geht ...“ als Band 45 publiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück in Graz heiratete Ludwig Funder 1869 seine Jugendliebe Julie Mangold († 1907). In Sachsen gründeten sie einen kleinen Betrieb. Wirtschaftliche Schwierigkeiten zwangen sie, die Bäckerei 1879 aufzugeben. Die Familie zog in einen kleinen Industrieort bei [[Dresden]], da Ludwig Funder dort einen [[Fabriksarbeiter|Arbeitsplatz]] fand. Diese Zeit erweckte im damals siebenjährigen Friedrich eine Vorahnung dessen, was [[Proletariat]] und Arbeitersein bedeutete. Auch prägte ihn die protestantische Umwelt, welche die katholische, österreichische Familie noch mehr in eine Ghetto-Situation brachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1887 reiste die Familie Funder wieder zurück nach [[Graz]] und Friedrich besuchte ab diesem Zeitpunkt das „fürstbischöfliche [[Bischöfliches Knabenseminar|Knabenseminar]]“, um Priester zu werden. Das Schulsystem von [[Sachsen]] unterschied sich stark von dem Österreichs, weshalb Friedrich einige Semester länger am Seminar verbringen musste. Seine Lehrer erkannten schon früh seine journalistische Begabung. Er betätigte sich in der von ihm mitbegründeten, geheimen literarischen Gesellschaft „Der Eichenbund“. Aus ihr entstand später die offizielle [[Schülerzeitung]] &amp;#039;&amp;#039;[[Walhalla]]&amp;#039;&amp;#039;. Friedrichs Maturareise führte ihn 1892 nach [[Linz]] zum 3. österreichischen [[Katholikentag]]. An dieser Großveranstaltung wurde die Resolution gefasst, als Gegenpol zu der damals unumschränkt dominierenden [[liberale Presse|liberalen Presse]] ein „modernes, unabhängiges Tagblatt für das christliche Volk Österreichs“ zu gründen. Aus diesem Projekt ging 1894 die Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Reichspost (Zeitung)|Reichspost]]&amp;#039;&amp;#039; hervor, deren [[Chefredakteur]] später Friedrich Funder wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Wende zum Journalismus ===&lt;br /&gt;
Mit Zweifel, jedoch entschlossen [[Priester (Christentum)|Priester]] zu werden, immatrikulierte er an der Theologischen Fakultät der [[Universität Graz]]. Dort trat er am 30. Mai 1893 der [[KÖHV Carolina Graz]] im [[Österreichischer Cartellverband|ÖCV]] bei. An den Grazer Hochschulen nahmen die Feindseligkeiten gegen diese, damals einzige bestehende katholische, farbentragende [[Studentenverbindung|Korporation]] kritische Formen an. Im Oktober 1893 wurden 20 Mitglieder der Carolina von einigen Hundert rechts-nationalen Studenten angegriffen. Die Polizei war machtlos. Als Funder dies sah, legte er seinen [[Talar]] ab und gesellte sich zu den Angegriffenen. „Wurde dieses Häuflein katholischer Studenten bedrängt, so wollte ich wenigstens in seiner Mitte sein“, so schrieb Funder später in seinen Memoiren. Daraufhin wurde der Theologiestudent wegen angeblicher [[Gewalttat|Gewalttätigkeit]] von der Polizei verhaftet, schließlich aber freigesprochen. Von diesem Ereignis geprägt, fasste er den Plan, katholischer [[Journalist]] zu werden. Die bürgerlich-[[liberale Presse]] berichtete über solche „Aktionen“ gewöhnlich im Sinne der rechtsgesinnten [[Burschenschaft]]en. Daher formulierte Friedrich Funder für sich das Ziel, sich in den Dienst christlicher [[Massenaufklärung]] zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Unterstützung einiger Professoren gelangte er nach [[Wien]], wo er seine [[Rechtswissenschaft|juristischen Studien]] aufnahm. Dort wurde er Mitglied der [[KaV Norica Wien]]. Sein Geld verdiente er anfänglich als Privatlehrer und Korrekturleser bei der Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Reichspost&amp;#039;&amp;#039;, die ihn 1896 als Redakteur aufnahm. Zwei Jahre später promovierte Friedrich Funder zum [[Doktor juris]] an der [[Universität Wien]], womit eine steile Karriere begann. Bereits als 30-Jähriger wurde er 1902 Chefredakteur der wichtigsten christlich-sozialen Zeitung Österreich-Ungarns, der &amp;#039;&amp;#039;Reichspost&amp;#039;&amp;#039;, die er bis zu ihrem Verbot 1938 führte, und 1904 ihr [[Herausgeber]]. In dieser Position hatte er die Politik der [[Christlichsoziale Partei (Österreich)|Christlichsozialen Partei]] entscheidend beeinflusst und wurde so eine Schlüsselfigur der politischen Entwicklung vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funder unterstützte den politischen [[Trialismus]], die slawenfreundlichen Reformversuche des [[Thronfolger]]s [[Franz Ferdinand von Österreich-Este|Franz Ferdinand]]. Die Reichspost selbst wurde für politisch interessierte Kreise und für katholische Leser der [[Mittelschicht]] konzipiert. Sie vertrat eine politisch konservative, christlich-soziale, aber wirtschaftlich antisemitische Linie und bildete ein starkes Gegengewicht zur mächtigen liberalen Presselandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der „Ministermacher“ ===&lt;br /&gt;
Friedrich Funder ging nicht persönlich in die Politik, sondern sicherte sich durch die &amp;#039;&amp;#039;Reichspost&amp;#039;&amp;#039; eine gewisse Unabhängigkeit. 1905 kam es zu den ersten Kontakten zwischen dem Chefredakteur der &amp;#039;&amp;#039;Reichspost&amp;#039;&amp;#039; und dem [[Franz Ferdinand von Österreich-Este|Thronfolger Franz Ferdinand]]. Friedrich Funder arbeitete in der „Werkstatt im Belvedere“ an einer Neuordnung Österreich-Ungarns mit und gehörte somit zu dem engen Kreis der Berater des Erzherzogs. Dessen Ermordung beendete die ehrgeizigen Pläne, an denen auch Funder mitgearbeitet hatte. In der [[Geschichte Österreichs#Erste Republik Österreich (1919–1934)|Ersten Republik]] verhalf er dann vielen politisch engagierten Menschen und deren Ideen zu Publizität, stellte sich selbst aber nicht ins Rampenlicht der politischen Bühne. Dennoch, oder vielleicht gerade deswegen, wurde er zum „Ministermacher“ und zum engen politischen Berater von [[Ignaz Seipel]], [[Engelbert Dollfuß]] und später von [[Kurt Schuschnigg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Zeit des [[Ständestaat (Österreich)|autoritären Ständestaats]] ([[Austrofaschismus]]) war Funder ab 1. November 1934 Mitglied des [[Staatsrat (Österreich 1934–1938)|Staatsrates]] und von diesem ab 27. November 1934 in den [[Bundestag (Österreich)|Bundestag]] gewählt, wo er Mitglied des Kulturpolitischen Ausschusses war.&amp;lt;ref&amp;gt;Gertrude Enderle-Burcel, Johannes Kraus: &amp;#039;&amp;#039;Christlich – Ständisch – Autoritär. Mandatare im Ständestaat 1934–1938.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes und Österreichische Gesellschaft für historische Quellenstudien, Wien 1991, ISBN 3-901142-00-2, S. 79 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedrich Funder Dachau Arolsen Archives.jpg|mini|Registrierungskarte von Friedrich Funder als Gefangener in nationalsozialistischen Konzentrationslager Dachau]]&lt;br /&gt;
=== Im Konzentrationslager Dachau ===&lt;br /&gt;
Am 13. März 1938 wurde Funder von der [[Gestapo]] verhaftet und in das [[KZ Dachau|Konzentrationslager Dachau]] und später in das [[KZ Flossenbürg|Todeslager Flossenbürg]] deportiert. Erst durch mühevolle Interventionen des [[Heiliger Stuhl|Vatikans]] wurde er dort 1939 freigelassen. Das Gebäude der Reichspost war inzwischen geplündert worden, und die Zeitung musste eingestellt werden. Funder erhielt ein Schreibverbot und erst nach 1945 konnte er ein neues Wochenblatt mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Die Furche (Wochenzeitung)|Die Furche]]&amp;#039;&amp;#039; gründen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Friedrich Funder.png|mini|222x222px|Zum 150. Geburtstag von Friedrich Funder wurde am ehemaligen Wohnhaus (Baden bei Wien, Eugengasse 1) eine Gedenktafel angebracht.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Für ein neues Miteinander ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] rief Friedrich Funder immer wieder zum inneren Frieden, Miteinander und zum Ausgleich auf. Eine Denkweise, die er in seiner Karriere vor dem Krieg nicht an den Tag gelegt hatte. Funder war während vieler Jahrzehnte oft ein harter Gegner der österreichischen Protestanten und ein Kämpfer von unbarmherziger Härte auf politischem Gebiet. In Folge seiner Gefangenschaft im [[Konzentrationslager|KZ]] schien er seine öffentliche Tonart verändert zu haben. Danach trat er bestimmend für die Zusammenarbeit der beiden großen politischen Lager ein, da er angab, dass ihm klar geworden war, dass der Wiederaufbau Österreichs nur mit vereinten Kräften geschehen könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 erhielt er als Erster die höchste Auszeichnung des Österreichischen Cartellverbandes (ÖCV), das Band „[[Richard Wollek|„in vestigiis Wollek“]]“ und er wurde ehrenhalber Mitglied der ÖCV-Verbindungen [[KÖStV Rudolfina Wien]], KÖStV Nibelungia Wien, [[KÖStV Austria Wien]] und [[AV Austria Innsbruck]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{ÖCV|11400481}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Funder wurde auf dem [[Hietzinger Friedhof]] bestattet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verstorbenensuche&amp;quot;&amp;gt;{{Verstorbenensuche Wien |Name=Friedrich Funder |Friedhof=Hietzing |Jahr=1959}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Friedrich Funder Institut ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1981 wurde die österreichische [[Journalistenschule]] &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Funder Institut&amp;#039;&amp;#039; in Wien gegründet,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ffi.at/ueber-uns/ |titel=Über uns |werk=ffi.at |hrsg=Friedrich Funder Institut |sprache=de |abruf=2024-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; dessen Zweck es ist, „christlich-soziale“ Journalisten auszubilden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ffi.at/statuten-des-vereins/ |titel=Statuten des Vereins |werk=ffi.at |hrsg=Friedrich Funder Institut |sprache=de |abruf=2024-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Institut steht der katholischen Kirche, wie der ÖVP nahe. Neben seinem Ausbildungsprogramm bietet das FFI Aus- und Weiterbildung für etablierte Journalisten an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130625_OTS0005/gerald-gruenberger-zum-praesidenten-des-friedrich-funder-instituts-gewaehlt |titel=Gerald Grünberger zum Präsidenten des Friedrich Funder Instituts gewählt |werk=ots.at |sprache=de |abruf=2025-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Bereich der angewandten Medienforschung beschäftigt sich das FFI mit der [[Kommunikatorforschung|Kommunikator-]] und Wirkungsforschung, der Untersuchung des [[Politisches System Österreichs|politischen Systems Österreichs]], die Funktion der [[Neue Medien|Neuen Medien]] und erstellt Lehrmittel und Unterrichtsmaterialien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ffi.at/ueber-uns/ |titel=Über uns |werk=Friedrich Funder Institut |sprache=de |abruf=2025-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2024 leitet der Niederösterreicher Marco Vorgic das FFI.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.horizont.at/medien/menschen/generationswechsel-im-ffi-mit-21-jahren-friedrich-funder-journalistenausbildung-holt-neuen-geschaeftsfuehrer-96304 |titel=„Generationswechsel“ im FFI: Mit 21 Jahren: Friedrich Funder-Journalistenausbildung holt neuen Geschäftsführer |werk=horizont.at |sprache=de |abruf=2025-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1953: [[Preis der Stadt Wien für Publizistik]]&lt;br /&gt;
* Komturkreuz des [[Gregoriusorden|St. Gregorius-Ordens]]&lt;br /&gt;
* Komturkreuz des [[Piusorden]]s mit dem Stern&lt;br /&gt;
* [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Goldenes Ehrenzeichen der Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Gestern ins Heute.&amp;#039;&amp;#039; Herold Verlag, Wien 1952.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aufbruch zur christlichen Sozialreform.&amp;#039;&amp;#039; Herold Verlag, Wien 1953.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Als Österreich den Sturm bestand.&amp;#039;&amp;#039; Herold Verlag, Wien 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Isabella Ackerl]], [[Friedrich Weissensteiner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Österreichisches Personenlexikon der Ersten und Zweiten Republik&amp;#039;&amp;#039;. Ueberreuter, Wien 1992, ISBN 3-8000-3464-6.&lt;br /&gt;
* [[Gertrude Enderle-Burcel]]: &amp;#039;&amp;#039;Christlich – ständisch – autoritär. Mandatare im Ständestaat 1934–1938&amp;#039;&amp;#039;. Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes, Wien 1991, ISBN 3-901142-00-2, S. 79–80.&lt;br /&gt;
* Hedwig Pfarrhofer: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Funder. Ein Mann zwischen Gestern und Morgen.&amp;#039;&amp;#039; Styria, Graz 1978, ISBN 3-222-11086-7.&lt;br /&gt;
* {{NDB|5|730|731|Funder, Friedrich|[[Kurt Skalnik]]|118536869}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Funder. „Aus meinem Burschenleben“. Gesellenwanderung und Brautwerbung eines Grazer Zuckerbäckers 1862–1869.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben und eingeleitet von [[Ernst Bruckmüller]] (= Michael Mitterauer und Peter Paul Kloß (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Damit es nicht verloren geht.&amp;#039;&amp;#039; Band 45). Böhlau-Verlag, Wien 2000, ISBN 3-205-99060-9 ({{Google Buch |BuchID=SYKkp0go8nIC |Hervorhebung=Ludwig Funder}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118536869}}&lt;br /&gt;
* [http://www.oesterreich-am-wort.at/treffer/atom/137E2D69-33D-000B4-00000848-137D6FB9/ &amp;#039;&amp;#039;Chronisten Reporter Aufklärer: Friedrich Funder&amp;#039;&amp;#039;] – Akustisches Kurzportrait (2002) Sammlung [[Österreichische Mediathek]]&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000004364|Friedrich Funder||in: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Biographisches Archiv&amp;#039;&amp;#039; 28/1959 vom 29. Juni 1959}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118536869|LCCN=no/2008/177557|VIAF=13098840}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Funder, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chefredakteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Staatsrates (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Bundestages (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Flossenbürg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:VF-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Piusordens (Großkomtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Gregoriusordens (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich (1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Die Furche, Wochenzeitung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1872]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Funder, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Herausgeber der Wiener Tageszeitung Reichspost&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. November 1872&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Graz]], Steiermark, Österreich-Ungarn&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Mai 1959&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]], Österreich&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;IllCom</name></author>
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