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	<title>Friedrich Freudenthal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T08:50:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Freudenthal&amp;diff=324551&amp;oldid=prev</id>
		<title>2003:E5:2723:5900:1CE7:7241:DC23:612F: /* Werke */</title>
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		<updated>2024-05-08T13:00:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Friedrich und August Freudenthal.jpg|mini|Friedrich Freudenthal mit Bruder [[August Freudenthal|August]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Freudenthal birthplace.JPG|mini|Das Geburtshaus der Freudenthal-Brüder in Fallingbostel,&amp;lt;br /&amp;gt;Foto von 1904]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Freudenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Mai]] [[1849]] in [[Bad Fallingbostel|Fallingbostel]] in der [[Lüneburger Heide]]; † [[9. März]] [[1929]] in [[Fintel]]) war einer der wichtigsten [[Heimatdichtung|&amp;#039;&amp;#039;Heimatschriftsteller&amp;#039;&amp;#039;]] [[Niederdeutsche Sprache|Niederdeutschlands]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Älterer der beiden Freudenthal-Brüder (Bruder: [[August Freudenthal]]), wuchs er ab 1852 bei den Großeltern Brockmann, einer Küster- und Lehrerfamilie, in [[Fintel]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Pfingsten 1864 bis 1866 verbrachte er eine Art Lehre als Schreiber bei einem alten &amp;#039;&amp;#039;Gerichtsvogt&amp;#039;&amp;#039; in Lamstedt bei [[Bremervörde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von kaum 17 Jahren wurde er Rekrut in [[Lüneburg]] und nahm im Krieg gegen Preußen, zunächst als freiwilliger Infanterist, auf Seiten eines hannoverschen Infanterie-Regiments an der [[Schlacht bei Langensalza]] am 27. Juni 1866 und später als Obergefreiter auch am [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] von 1870/71 teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits mit 24 Jahren veröffentlichte er 1873 ein erstes [[Niederdeutsche Sprache|plattdeutsches]] Gedicht, die Übertragung eines Liebeslieds des schottischen Nationalbarden [[Robert Burns]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1875 machte Freudenthal für kurze Zeit eine Reise nach Amerika ([[New York City|New York]]), wo er als Handlungsgehilfe tätig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesem bewegten Leben publizierte Friedrich 1879 mit 30 Jahren sein erstes Buch &amp;#039;&amp;#039;Bi’n Füür&amp;#039;&amp;#039; („Am Feuer“) und zehn Jahre später ein zweites &amp;#039;&amp;#039;In de Fierabendstied&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Am Feierabend&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1881 bis 1884 leitete er die Postagentur seines Heimatorts, im Anschluss daran war er bis 1887 Bürgermeister in [[Soltau]], danach Redakteur bei Zeitungen in [[Lüneburg]] sowie im Raum [[Hamburg]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Soltau - Poststraße - Altes Rathaus 03 ies.jpg|mini|Gedenktafel am Alten Rathaus in Soltau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1882 heiratete er Magdalene (1850–1927), eine Tochter des Lehrers Jürgen Heinrich Gathmann und dessen Ehefrau Catharina Magdalene Rönneburg. Das Paar hatte drei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1891 ließ er sich – zeitlebens wohl eher Vertreter der &amp;#039;&amp;#039;kurzen Form&amp;#039;&amp;#039; – als freier Schriftsteller in seinem Heimatdorf [[Fintel]] nieder, um dort in einfachen Verhältnissen zu leben, wo er quasi nebenher auch die väterliche Landwirtschaft betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen späteren Veröffentlichungen &amp;#039;&amp;#039;Von Lüneburg bis Langensalza&amp;#039;&amp;#039; (1893 aus Vorsicht gegenüber den preußischen Siegern zunächst anonym erschienen) sowie &amp;#039;&amp;#039;Von [[Stade]] bis Gravelotte&amp;#039;&amp;#039;, nach dessen Veröffentlichung 1898 man ihn wohl zunächst unter preußische Polizeiaufsicht stellte, verweigert er sich einer glorifizierenden Darstellung des Kriegs und enttarnt den [[Krieg]] im Hinblick auf Verursacher und Leidtragende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1895 startete er zusammen mit seinem Bruder August die Herausgabe der damals einflussreichen überregionalen Halbmonatsschrift „[[Niedersachsen (Zeitschrift)|Niedersachsen]]“ mit Beiträgen aus Geschichte, Landes- &amp;amp; Volkskunde sowie Literatur, deren niederdeutschen Teil er über fast 30 Jahre leitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Freudenthal gehört zusammen mit seinem Bruder August sicherlich zu den Vorreitern einer niedersächsischen &amp;#039;&amp;#039;Regional-Literatur&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Entdeckern&amp;#039;&amp;#039; der Besonderheiten der [[Lüneburger Heide]] zwischen [[Hamburg]] und [[Bremen]] – und sie sind in gewissem Sinne wohl auch Vordenker eines Naturschutzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Die [[Freudenthal-Gesellschaft]] in Soltau wurde nach ihm und seinen Bruder benannt. Sie verleiht jährlich den &amp;#039;&amp;#039;Freudenthal-Preis&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Friedrich-Freudenthal-Straßen&amp;#039;&amp;#039; in Bremen-[[Obervieland]], [[Sittensen]] und in [[Visselhövede]] sowie die Freudenthalstraße in Fintel erhielten u.&amp;amp;nbsp;a. seinen Namen.&lt;br /&gt;
* Eine Gedenktafel am [[Altes Rathaus (Soltau)|Alten Rathaus]] in Soltau und ein Gedenkstein in einem Wäldchen in Fintel erinnern an ihn.&lt;br /&gt;
* Das Freudenthal-Denkmal in [[Bad Fallingbostel]] erinnert an die Brüder. [[Datei:Freudenthal memorial 02.jpg|mini|Freudenthal-Denkmal in Bad Fallingbostel]]&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Friedrich-Freudenthal-Schule&amp;#039;&amp;#039; in Fintel wurde nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bi&amp;#039;n Füer. Geschichten un Gedichten ut de Lünebörger Heide.&amp;#039;&amp;#039; Bremen 1879; 2. Aufl., Norden 1883&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bi’n Füür&amp;#039;&amp;#039;. Geschichten ut de Lünebörger Heide (En plattdütsch Geschichtenbook), Dresden 1880 erstmals erschienen sowie Neuauflagen 1883, Bremen 1898, Rotenburg/W. 1977, 1985.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In de Fierabendstied&amp;#039;&amp;#039;. En plattdütsch Geschichtenbook, Oldenburg 1890 erstmals erschienen sowie Neuauflagen 1901, Rotenburg/W. 1971, 1984.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sonderlinge und Vagabunden&amp;#039;&amp;#039;. Bilder und Erzählungen aus der nordhannoverschen Heide, Oldenburg 1891 erstmals erschienen sowie Neuauflagen 1901, Rotenburg/W. 1980; vergriffen (Neuauflage geplant)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von Lüneburg bis Langensalza&amp;#039;&amp;#039;. Erinnerungen eines hannoverschen Infanteristen, Bremen 1894 erstmals erschienen sowie Neuauflagen 1895, Fallingbostel 1955, Bremen 1999.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ünnern Strohdack&amp;#039;&amp;#039;. En plattdütsch Geschichtenbook, Bremen 1897 erstmals erschienen sowie Neuauflagen 1909, Fallingbostel 1956, Rotenburg/W. 1968, Soltau 1991.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In Lust und Leed&amp;#039;&amp;#039;. En plattdütsch Geschichtenbook (De Invalid von Waterloo), Bremen 1897 erstmals erschienen sowie in Band 2 der &amp;#039;Soltauer Schriften&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von Stade bis Gravelotte&amp;#039;&amp;#039;. Erinnerungen eines Artilleristen 1870/71, Bremen 1898 erstmals erschienen sowie Neuauflage 1994.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Hause des Gerichtsvogtes&amp;#039;&amp;#039;. Jugend – Erinnerungen, Bremen 1898 erstmals erschienen sowie Neuauflagen 1905, Rotenburg/W. 1974; vergriffen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heidekraut und Ginster&amp;#039;&amp;#039;. Gedichte, Bremen 1901.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wied un sied. En plattdüütsch Geschichtenbook.&amp;#039;&amp;#039; Bremen 1901 erstmals erschienen sowie Neuauflagen Rotenburg/W. 1962 (Teil 1) und 1964 (Teil 2).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Cambridge-Dragoner und andere Heidegeschichten&amp;#039;&amp;#039;. Bremen 1902.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lienhop un annere Geschichten&amp;#039;&amp;#039;. En plattdütsch Geschichtenbook, Bremen 1904 erstmals erschienen sowie Folgeauflagen Rotenburg/W. 1966 (Auswahl) und Soltau 1992.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eggert Rolfs und andere Heidegeschichten&amp;#039;&amp;#039;. Bremen 1908.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beke vom Höltingshof und andere Heidegeschichten&amp;#039;&amp;#039;. Bremen 1908.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De Freewarwer&amp;#039;&amp;#039;. En Burnstck in enen Uptogg, Bremen 1909 erstmals erschienen sowie Folgeauflage 1932.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hannoversche Soldatengeschichten&amp;#039;&amp;#039;. Bearbeitungen, Bremen 1912 erstmals erschienen sowie Folgeauflage 1921.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dat Kumma&amp;#039;&amp;#039;. En Burnstück in enen Uptogg, Bremen 1912 erstmals erschienen sowie Folgeauflage Verden/Aller 1939.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwei gute Kameraden und andere Heidegeschichten&amp;#039;&amp;#039;. Bremen 1913 erstmals erschienen sowie Folgeauflage 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wittboldshöfen und andere Heidegeschichten&amp;#039;&amp;#039;. Bremen 1920 erstmals erschienen sowie Folgeauflage Hermannsburg 1990.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De Inbräker&amp;#039;&amp;#039;. En Burnstück in enen Uptogg, Bremen 1920 erstmals erschienen sowie Folgeauflage Verden/Aller 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De eeken Lad&amp;#039;&amp;#039;. En Burnstück in dree Uptöög, Bremen 1920 erstmals erschienen sowie Folgeauflage Verden/Aller 1922.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meine Kindheit&amp;#039;&amp;#039;. Fallingbostel 1953 erstmals erschienen sowie Folgeauflage Hermannsburg 1981 und Bremen 2000.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tönjesvadder&amp;#039;&amp;#039;. En plattdütsch Geschichtenbok, Fallingbostel 1957; Neuauflage.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ole Geschichten&amp;#039;&amp;#039;. En plattdütsch Geschichtenbook, Rotenburg/W. 1960 erstmals erschienen sowie Folgeauflage 1995.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Adjüs, Amerika!&amp;#039;&amp;#039; Hochdeutsche und plattdeutsche Erzählungen, Hermannsburg 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Eckart]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch zur Geschichte der niederdeutschen Literatur&amp;#039;&amp;#039;. Bremen 1911, S. 355–357.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Ludolf Flügge]]: &amp;#039;&amp;#039;Wege zu Friedrich Freudenthal.&amp;#039;&amp;#039; Hermes, Hamburg 1956&lt;br /&gt;
* [[Hans-Ludolf Flügge]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Brüder Freudenthal.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Eversen 1979&lt;br /&gt;
* Jörg Schilling: &amp;#039;&amp;#039;„Heimatkunstbewegung in Niedersachsen“ – Eine Untersuchung zu Leben und Werk Friedrich Freudenthals&amp;#039;&amp;#039;. Verlag C. Bösendahl Rinteln 1986, ISBN 3-87085-112-0 sowie {{ISSN|0179-8561}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pflege und Verbreitung der niederdeutschen Sprache sowie des Werkes der Freudenthal-Brüder widmet sich als [[Deutschsprachige literarische Gesellschaften|deutschsprachige literarische Gesellschaft]] die [[Freudenthal-Gesellschaft]] in Soltau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118535331}}&lt;br /&gt;
* {{PBuB|ID=98}}&lt;br /&gt;
* [http://www.freudenthal-gesellschaft.de/ Freudenthal-Gesellschaft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118535331|LCCN=n/88/142244|VIAF=62340208}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Freudenthal, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bad Fallingbostel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heidmark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutschen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutsch-Französischen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Soltau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1849]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Landkreis Heidekreis)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Freudenthal, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Autor und Heimatschriftsteller in Niederdeutschland&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Mai 1849&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad Fallingbostel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. März 1929&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Fintel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2003:E5:2723:5900:1CE7:7241:DC23:612F</name></author>
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