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	<title>Friedrich Fürstenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T05:41:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_F%C3%BCrstenberg&amp;diff=351815&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-02-08T10:31:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Soziologen Friedrich Fürstenberg. &lt;br /&gt;
* Zu dem Geistlichen und Politiker siehe [[Friedrich Christian von Fürstenberg]].&lt;br /&gt;
* Zu anderen Personen siehe [[Friedrich von Fürstenberg]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Fürstenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. April]] [[1930]] in [[Berlin]]; † [[1. November]] [[2023]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://trauer.ga.de/traueranzeige/friedrich-fuerstenberg Traueranzeige im General-Anzeiger Bonn vom 8. November 2023], abgerufen am 8. November 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein vielfältig wirkender deutscher [[Soziologe]], der besonders im Bereich der [[Industriesoziologie|Industrie-]], [[Arbeitssoziologie|Arbeits-]] und [[Religionssoziologie]] hervorgetreten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Friedrich Fürstenberg studierte Wirtschaftswissenschaften ([[Diplom-Volkswirt]]) und wurde 1952 an der [[Eberhard Karls Universität Tübingen]] zum &amp;#039;&amp;#039;Dr. rer. pol.&amp;#039;&amp;#039; promoviert. Er hielt sich 1953 bis 1957 zu Forschungszwecken in den [[Vereinigte Staaten|USA]], in [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]] und [[Frankreich]] auf. 1959 wurde er Leiter der Abteilung „Ausbildung“ der [[Daimler-Benz]] AG, 1961 Geschäftsführer des &amp;quot;Forschungsinstituts für [[Genossenschaft]]swesen&amp;quot; an der [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg]]. 1962 habilitierte er sich dort. Er folgte den Rufen 1963 als Professor für [[Soziologie]] an die [[Technische Universität Clausthal|Bergakademie Clausthal]] in [[Clausthal-Zellerfeld]], 1966 an die [[Johannes-Kepler-Universität Linz]] in [[Österreich]], 1981 an die [[Ruhr-Universität Bochum]], sodann 1986 am [[Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie|Seminar für Soziologie]] an die [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]], wo er 1995 emeritiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er nahm zahlreiche Gastprofessuren wahr, so an der &amp;#039;&amp;#039;University of [[Liverpool]]&amp;#039;&amp;#039;, der [[Universität Siegen|Gesamthochschule Siegen]], der &amp;#039;&amp;#039;Macquarie University&amp;#039;&amp;#039; in [[Australien]], der Keio-Universität in [[Tokio]], der Universität [[Sofia]] ([[Bulgarien]]), dem &amp;#039;&amp;#039;Colegio de Puebla&amp;#039;&amp;#039; in [[Mexiko]], der Technischen Universität &amp;#039;&amp;#039;Tsinghua&amp;#039;&amp;#039; in Beijing ([[Peking]]), [[China]], der Technischen Universität [[Wien]] und der Universität [[Salzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Wirken wurde vielfach gewürdigt. Er wurde 1964–1967 zum Vorsitzenden des Sektion [[Religionssoziologie]] der [[Deutsche Gesellschaft für Soziologie|Deutschen Gesellschaft für Soziologie]] gewählt, 1967 bis 1969 zum Vorsitzenden der [[Gesellschaft für Arbeitswissenschaft]], 1983–1986 zum Präsidenten der &amp;#039;&amp;#039;International Industrial Relations Association&amp;#039;&amp;#039; und 1988 bis 1998 zum Vorstandsmitglied der [[Arbeitsgemeinschaft Sozialwissenschaftlicher Institute]]. 1991 verlieh ihm die [[Sōka-Universität]] in Tokio die [[Ehrendoktor]]würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang November 2023 verstarb Friedrich Fürstenberg im Alter von 93 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Im Mittelpunkt des soziologischen [[Erkenntnisinteresse]]s von Friedrich Fürstenberg steht die Bestimmung von Struktur und Kultur im Allgemeinen und von Sozialstruktur als Wirkungszusammenhang sozialer Handlungsfelder im Besonderen. In seiner ersten fachsoziologischen Veröffentlichung (1954) benutzte Fürstenberg den Ausdruck „Soziales Spannungsfeld“ – ein Anzeichen seines [[Strukturfunktionalismus|strukturfunktionalistischen]] Ausgangspunkts. Seine grundlegende Arbeit von 1956 setzte sich schon eigenständiger mit dem soziologischen Strukturbegriff auseinander und versucht eine dynamisierte Betrachtungsweise. Fürstenbergs Habilitationsschrift 1962 präzisiert und konkretisiert den sozialen Feldbegriffs im Versuch, „die Gegenwartsgesellschaft [...] zunächst dynamisch auf die gestaltenden Kräfte zu analysieren, die die Gesamtstruktur bestimmen. Die Prozessabläufe werden also nicht [...] [[a priori]] in ein soziales System eingeordnet, sondern als dessen oft unabhängig wirkende Grundlage betrachtet. Die feststellbaren Impulse müssen sodann in ihrer Bedeutung für die verschiedenen Sozialsektoren verfolgt werden“. Der jeweilige Sozialsektor wird als „soziales Feld“ gekennzeichnet, wodurch „an die Stelle eines Modells mechanistischer Kausalbeziehungen die Vorstellung eines Kontinuums von Wechselwirkungen“ gesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemeiner und damit auch stärker vom [[Systemtheorie|Systembegriff]] abgesetzt wird in &amp;#039;&amp;#039;[[Sozialstruktur]] als Schlüsselbegriff der Gesellschaftsanalyse&amp;#039;&amp;#039; (1966) das Konzept des „Handlungsfeldes“ herausgearbeitet und als wesentlicher Bestandteil einer Sozialstrukturanalyse dargestellt mit dem Ziel, Aussagen über die Wirkungsweise der sozialen Felder in einer Gesellschaft zu machen, wodurch die Grundposition wesentlich solche Analysen ergänzt, in deren Mittelpunkt die quantitative Ermittlung von Soziallagen durch Datenmodellierung steht. Bei der Frage nach Strukturen der sozialen [[Ungleichheit]] etwa geht es nicht nur um den Verteilungsmodus von Soziallagen, sondern auch um die Reproduktionsmuster [[Soziales Handeln|sozialen Handelns]]: Jede Sozialstruktur kann einen mehr oder weniger ausgeprägten Verfestigungsgrad im Sinne von handlungsbezogener Normbindung haben. In den Handlungsfeldern nehmen Personen und Gruppen ebenfalls mehr oder weniger festgelegte [[Soziale Position|Positionen]] ein, die eine situationsspezifische Soziallage mit entsprechenden Ressourcen kennzeichnet. Entsprechend den unterschiedlichen Soziallagen bilden sich Interessen zu deren Bewahrung oder Veränderung heraus, die das Handlungsfeld in ein soziales Spannungsfeld transformieren. Interessen können sich im Zusammenhang mit Bedürfnissen und sozialkulturellen Werten zu Orientierungsmustern entwickeln, die das Sozialbewusstsein der Handlungsträger nachhaltig prägen. Diese sind auch durch [[Sozialisation]]sprozesse überlieferungsfähig. In der gesellschaftlichen Praxis entwickeln sich durch Habitualisierung von entsprechenden Haltungen und Mentalitäten Identifizierungsmuster, die eine Typisierung der Handlungsträger ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hat Friedrich Fürstenberg als engagierter Zeitgenosse, etwa in einem ausgreifenden Kommentar zu Problemen der deutsch-deutschen Staatsvereinigung von 1990 und aktuell im Kommentar zum [[Terrorismus|Terroristenkrieg]] (2001), im Sinne [[Karl Mannheim]]s eine „Diagnose unserer Zeit“ versucht. In Anwendung seines theoretischen Ansatzes ging es ihm in der Transformationsforschung nie nur um Ökonomie und Wirtschaftssysteme, sondern um die Einführung der Marktwirtschaft als soziokulturelles (Entwicklungs-)Projekt und damit auch um Marktwirtschaft im Kulturzusammenhang zwischen Freiheit/en und Bindung/en:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Es kommt darauf an, marktwirtschaftliche Mechanismen und Abläufe sozialstrukturell zu verankern. Dies geschieht insbesondere durch Förderung von Handlungsmotivation, Handlungskompetenz und Schaffung von Handlungsspielraum [...] Zur Einführung einer funktionsfähigen [[Marktwirtschaft]] wird eine Strukturpolitik erforderlich, die sich als Ordnungspolitik fortsetzen kann. Sie bezweckt ein wohlstandssteigerndes Marktgeschehen auf der Grundlage hinreichender Handlungskompetenz der Bürger. Dahinter steht als Ziel die Stabilisierung und Verbesserung von Lebenslagen und die Modernisierung von Lebensformen, die gesamtdeutschen, ja europäischen Ansprüchen genügt. Lebensformen stabilisieren sich in Solidargemeinschaften. Marktwirtschaftliche Prozesse können den individuellen Freiheitsgrad erhöhen. Eine freiheitlich verfaßte Gesellschaft braucht beides: Spielräume für freie Entscheidungen und als deren Ergebnis sozial verpflichtende Bindungen. Die deutsche Einheit vollendet sich nicht allein marktmäßig im Spiel von Angebot und Nachfrage, auch nicht nur bürokratisch im Netzwerk von Rechten und Pflichten, sondern im Bewußtsein eigenständig, aber auch solidarisch handelnder Personen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren veröffentlichte Friedrich Fürstenberg auch online-Texte, z.&amp;amp;nbsp;B. literatur- und wissenschaftsgeschichtliche Aufsätze über [[Carl Zuckmayer]] 2004&amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.grin.com/e-book/109036/entkrampfung-der-froehliche-weinberg-carl-zuckmayers-bild-von-lebensfreude Entkrampfung - Der fröhliche Weinberg - Carl Zuckmayers Bild von Lebensfreude und Glück] &amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Paul F. Lazarsfeld]] 2005&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.grin.com/e-book/109028/knowledge-and-action-lazarsfeld-s-foundation-of-social-research Knowledge and action. Lazarsfeld&amp;#039;s foundation of social research]&amp;lt;/ref&amp;gt;, und hielt zeitkritische Vorträge, z.&amp;amp;nbsp;B. über „Sozialstruktuelle Folgen globalisierter [[Finanzmärkte]]“ 2006&amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.gespol.jku.at/Portale/Institute/SOWI_Institute/Gespol/content/e241/e1445/e6788/files6789/Vortrag_Frstenberg_Sozstrukt.Finanzmrkte.pdf Institut für Gesellschaftspolitik und Sozialpolitik], [[Johannes Kepler Universität Linz]]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festschriften ==&lt;br /&gt;
*Brunhilde Scheuringer (Hrsg.): Wertorientierung und Zweckrationalität. Soziologische Gegenwartsbestimmungen. Friedrich Fürstenberg zum 60. Geburtstag (1990).&lt;br /&gt;
*Clemens Heidack (Hrsg.): Arbeitsstrukturen im Umbruch. Festschrift für Prof. Dr. Dr.&amp;amp;nbsp;h.&amp;amp;nbsp;c. Friedrich Fürstenberg (1995,2. Aufl.1997)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Soziologenausbildung ==&lt;br /&gt;
Zur Soziologenausbildung steht ein Interview mit Friedrich Fürstenberg aus Linz/Donau (Sept. 2007) im Netz. Dort geht es sowohl um das herkömmliche Theorie-Praxis-Verhältnis als auch um eine neue Qualifikation-Kompetenz-Problematik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
=== Monographien ===&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Probleme der Lohnstruktur&amp;#039;&amp;#039; (1958)&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;[[Wirtschaftssoziologie]]&amp;#039;&amp;#039; (1961, ²1970, japan. 1972)&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Das Aufstiegsproblem in der modernen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; (1962, 1969)&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Die [[Sozialstruktur]] der Bundesrepublik Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (1967, 6. Aufl.1978, chines. 1987)&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;[[Soziologie]]. Hauptfragen und Grundbegriffe&amp;#039;&amp;#039; (1971, ³1978)&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;[[Japan]]ische [[Unternehmensführung]]&amp;#039;&amp;#039; (1972, ²1981)&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;[[Industriesoziologie]]&amp;#039;&amp;#039; (1975)&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Konzeption einer interdisziplinär organisierten [[Arbeitswissenschaft]]&amp;#039;&amp;#039; (1975)&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Einführung in die [[Arbeitssoziologie]]&amp;#039;&amp;#039; (1977)&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Soziale Unternehmenspolitik&amp;#039;&amp;#039; (1977)&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Structure and Strategy in [[Industrial Relations (Zeitschrift)|Industrial Relations]]&amp;#039;&amp;#039; (1991)&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Soziale Handlungsfelder&amp;#039;&amp;#039; (1995)&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Zur Soziologie des [[Genossenschaft]]swesens&amp;#039;&amp;#039; (1995)&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftsbürger in der Berufsgesellschaft&amp;#039;&amp;#039;? (1997)&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Die Zukunft der Sozialreligion&amp;#039;&amp;#039; (1999)&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Arbeitsbeziehungen im gesellschaftlichen Wandel&amp;#039;&amp;#039; (2000)&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Berufsgesellschaft in der Krise&amp;#039;&amp;#039; (2000)&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Wunschwelten und Systemzwänge. Handlungsorientierungen im Kulturzusammenhang&amp;#039;&amp;#039;, Lit Verlag, Münster 2004&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Kooperative Arbeitsorganisation&amp;#039;&amp;#039; (2005)&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Die Bürgergesellschaft im Strukturwandel&amp;#039;&amp;#039;, Lit Verlag, Münster 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herausgeberschaft ===&lt;br /&gt;
Hervorragende Bedeutung für die Nachkriegs-Soziologie der Bundesrepublik Deutschland hatte seine 1959–1977 mit [[Heinz Maus]], später auch mit [[Frank Benseler]] im [[Luchterhand-Verlag]] herausgegebene und breit gefächerte Buchreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Soziologische Texte]]&amp;#039;&amp;#039;, die viele Werke aus dem historischen und internationalen Spektrum der Soziologie erstmals zugänglich machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Industrielle Beziehungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118915630}}&lt;br /&gt;
* [http://www.fuerstenberg-soziologie.de Website Friedrich Fürstenberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118915630|LCCN=n/50/16787|VIAF=37018004|NDL=00440340}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Furstenberg, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziologe (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ruhr-Universität Bochum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Clausthal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Linz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Sōka-Universität]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Kulturpreises des Landes Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2023]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fürstenberg, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Soziologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. April 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. November 2023&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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