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	<title>Friedrich Einhoff - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Einhoff&amp;diff=2288023&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bisam: falsche Abkürzung, doppelter Leerschlag</title>
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		<updated>2026-03-27T06:23:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;falsche Abkürzung, doppelter Leerschlag&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Friedrich G. Einhoff 1939.jpg|mini|hochkant|Friedrich Einhoff (1939)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich G. Einhoff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Juli]] [[1901]] in [[Baven (Südheide)|Baven]]; † [[15. August]] [[1988]] in [[Soltau]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Malerei|Maler]] und [[Grafiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Einhoff wurde in [[Baven (Südheide)|Baven]] bei [[Hermannsburg]] im [[Landkreis Celle]] als Sohn eines [[Konrektor]]s geboren und wuchs im [[Ruhrgebiet]] auf. Nach dem Abitur absolvierte er ab 1920 zunächst Praktika als [[Schmied]] und Grubenarbeiter. 1922/23 besuchte er die [[Kunstgewerbeschule]] in [[Gelsenkirchen]] und arbeitete als [[Bühnenbildner]] am Stadttheater. 1923 begann er in [[Berlin]] ein Studium für das [[Berufsschullehrer|Berufsschullehramt]], das er 1925 mit dem Staatsexamen abschloss. Nebenbei war er bereits als Maler tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Studium lehrte Einhoff zunächst an der &amp;#039;&amp;#039;Schule für Grafik und gestaltende Gewerbe&amp;#039;&amp;#039; in [[Frankfurt am Main]], dann von 1927 bis 1929 an der [[Gewerbeschule]] in [[Rostock]]. Daneben studierte er [[Kunstgeschichte]], [[Pädagogik]] und [[Psychologie]] an der dortigen [[Universität Rostock|Universität]].&amp;lt;ref&amp;gt; [http://purl.uni-rostock.de/matrikel/200020822 Immatrikulation von Friedrich Einhoff] im [[Rostocker Matrikelportal]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Einhoff war Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Künstlergesellschaft&amp;#039;&amp;#039; und feierte bald erste Ausstellungserfolge in Frankfurt und [[Wiesbaden]]. Zudem wirkte er 1928 an der Gruppenausstellung &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Technik&amp;#039;&amp;#039; im [[Museum Folkwang]] in [[Essen]] mit. 1929 kehrte er vorübergehend nach Frankfurt zurück, bis es ihn dann 1935 an die [[Kunstgewerbe- und Handwerkerschule Magdeburg]] zog, wo er die Stelle des Direktors annahm. In den 1930ern hatte er Beteiligungen an Ausstellungen in [[Berlin]], [[Magdeburg]], [[Frankfurt am Main|Frankfurt]] und [[Dessau]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] war Einhoff obligatorisch Mitglied der [[Reichskammer der bildenden Künste]]. Ab 1938 schuf er eine Reihe von Stadtansichten, die er 1959 in der Gruppenausstellung &amp;#039;&amp;#039;Das Magdeburger Stadtbild in sechs Jahrhunderten&amp;#039;&amp;#039; ausstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde Einhoff zur [[Wehrmacht]] eingezogen, und er nahm an Kämpfen teil. Er erlitt eine schwere Verwundung und wurde in britische Kriegsgefangenschaft genommen. 1946 wurde er entlassen und arbeitete wieder als Maler und Grafiker in [[Soltau]] und Frohnhausen. Ab 1949 unterrichtete er an der &amp;#039;&amp;#039;Landesversehrtenberufsfachschule&amp;#039;&amp;#039; in [[Bad Pyrmont]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.eart.de/eigen/displayartist.cfm?ArtistID=14859 &amp;#039;&amp;#039;Friedrich G. Einhoff&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 25. Februar 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;, von 1952 bis 1963 dann in Soltau. 1968 wurden Einhoffs Werke in [[Laon (Frankreich, Patenstadt von Soltau)]], [[Lüneburg]], [[Berlin]] und Soltau ausgestellt. 1962 beschlagnahmte das [[Kulturhistorisches Museum Magdeburg|Kulturhistorische Museum Magdeburg]] Einhoffs Frühwerk aus den Jahren 1922 bis 1934, das sich in einem [[Magdeburg]]er Keller bei Freunden befand und nach deren Flucht in den Westen entdeckt wurde. Erst nach Einhoffs Tod und der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] wurden diese Werke 1991 in einer Ausstellung in Soltau erstmals präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Postum wurden Arbeiten Einhoffs auch noch im 21. Jahrhundert in zahlreichen weiteren Ausstellungen u.&amp;amp;nbsp;a. in [[Frankfurt am Main|Frankfurt]], [[Gelsenkirchen]], [[Oberhausen]], [[Emden]] und [[Essen]] ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
1929 wurde Einhoff anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des [[Frankfurter Kunstverein]]s der Ehrenpreis verliehen. 1940 erhielt er den Kulturpreis der Stadt [[Magdeburg]]. 1979 ([[Internationales Jahr des Kindes]]) gewann er den 3. Preis des mit insgesamt 25.000 [[Deutsche Mark|DM]] dotierten Wettbewerbs für bildende Künstler Hamburgs &amp;#039;&amp;#039;Das Kind in unserer Welt&amp;#039;&amp;#039; der &amp;#039;&amp;#039;[[Werner Otto (Unternehmer)|Werner Otto]] Stiftung&amp;#039;&amp;#039;. 1983 wurde ihm das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz am Bande]] der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Die Stadt Soltau ernannte Einhoff 1988 zum Ehrenbürger, dort ist auch die Straße &amp;#039;&amp;#039;Friedrich-Einhoff-Ring&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicher belegte Teilnahme an Ausstellungen in der Zeit des Nationalsozialismus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1938: Magdeburg, Kunstverein („Ausstellung von Gemälden und Bildwerken von Künstlern aus dem Gau Magdeburg-Anhalt“)&lt;br /&gt;
* 1940: Halle/Saale, Städtisches Moritzburg-Museum („Junges Kunstschaffen der Gaue Halle-Merseburg, Magdeburg-Anhalt und Thüringen“)&lt;br /&gt;
* 1943: Dessau, Anhaltische Gemäldegalerie („Kunstausstellung des Gaues Magdeburg“)&lt;br /&gt;
* 1943: Magdeburg, Kaiser-Friedrich-Museum (Kunstausstellung des Gaues Magdeburg-Anhalt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Einhoff – ein Gelsenkirchener Maler&amp;#039;&amp;#039;. Eine Ausstellung der städtischen Museen in Verbindung mit der Stadt-Sparkasse. [Gelsenkirchen Juli August 1968, 16 S. mit Werkverzeichnis und Abb.].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Einhoff&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Das Kind in unserer Welt – Ein Wettbewerb der Werner Otto Stiftung für die bildenden Künstler Hamburgs.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Werner Otto Stiftung&amp;#039;&amp;#039; (Hrsg.), Hamburg 1979, S. 11, 13, 24, 25&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Einhoff: Maler und Graphiker - Zum 75. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. Preetz/Holstein: Frank. [1976, 32 S., mit Ill.].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Einhoff Bilder 1945 - 1980&amp;#039;&amp;#039;, Preetz, 1981&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Einhoff 1901-1988: Bilder aus dem Magdeburger Nachlass&amp;#039;&amp;#039;, Oltmanns, 1991, ISBN 978-3-932220-13-5&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maler - Muse - Industrie, Friedrich G. Einhoff&amp;#039;&amp;#039;, Oltmanns, 2000, ISBN 3-932220-14-5&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verschollen und Wiederentdeckt: Friedrich G. Einhoff. Industrielandschaften 1920-1935&amp;#039;&amp;#039;, Oltmanns, 2001, ISBN 978-3-932220-18-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedrich G. Einhoff: Seine Frankfurter Jahre 1925– 934&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: Gesellschaft zur Förderung Frankfurter Malerei. Dreieich/Offenbach 2001 (71 S., Ill.).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedrich G. Einhoff: Kunstkalender 2002. - Zum 100. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. Stadt Gelsenkirchen: Kommunale Galerie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121379302}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kettererkunst.de/bio/friedrich-einhoff-1901.shtml Biografie] auf kettererkunst.de&lt;br /&gt;
* [http://expressiverrealismus.de/index.php?page=763 Biografie] auf expresiverrealismus.de&lt;br /&gt;
* Friedrich Einhoff in der [https://vereinigung-rostocker-kuenstler.de/malerinnen/friedrich-einhoff-1901-1988/ &amp;#039;&amp;#039;Galerie: Vereinigung Rostocker Künstler&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121379302|VIAF=77169988}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Einhoff, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Magdeburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berufsschullehrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Soltau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Einhoff, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Einhoff, Friedrich G.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Juli 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Baven (Südheide)|Baven]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. August 1988&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Soltau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bisam</name></author>
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