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	<title>Friedrich Ebert junior - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Ebert_junior&amp;diff=124623&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Matweber80: 2. Vorname und 2. Ehe ergänzt</title>
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		<updated>2025-12-17T19:10:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2. Vorname und 2. Ehe ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-83285-0029, Friedrich Ebert.jpg|mini|hochkant|Friedrich Ebert (1961)]]&lt;br /&gt;
Carl &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Ebert junior&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. September]] [[1894]] in [[Bremen]]; † [[4. Dezember]] [[1979]] in [[Ost-Berlin]]) war ein deutscher Politiker der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|Sozialdemokratischen Partei Deutschlands]] und der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands]]. Er leistete aktiv [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus]]. Von 1948 bis 1967 war er Oberbürgermeister von Ost-Berlin, zudem von 1949 bis zu seinem Tod 1979 Mitglied des [[Politbüro des ZK der SED|Politbüros der SED]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Friedrich Ebert junior war der Sohn des sozialdemokratischen [[Reichspräsident]]en [[Friedrich Ebert]]. Von 1909 bis 1913 absolvierte er eine Lehre als [[Drucker (Beruf)|Buchdrucker]]. Ebert war seit 1910 Mitglied der [[Sozialistische Arbeiterjugend|Sozialistischen Arbeiterjugend]] und seit 1913 der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]. Von 1915 bis 1918 war er Soldat im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weimarer Republik ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-00052, Friedrich Ebert jun.jpg|mini|hochkant|Friedrich Ebert (1928)]]&lt;br /&gt;
Während der Weimarer Republik war Ebert [[Redakteur]] und Mitarbeiter verschiedener sozialdemokratischer Zeitungen. Von 1919 bis 1925 war er Redakteur des &amp;#039;&amp;#039;[[Vorwärts (Deutschland)|Vorwärts]]&amp;#039;&amp;#039;. 1920 heiratete er die drei Jahre jüngere Johanna Elisabeth Vollmann,&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Vosske: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Ebert: ein Lebensbild.&amp;#039;&amp;#039; S. 33.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit der er die Kinder Friedrich (1928) und [[Georg Ebert (Ökonom)|Georg]] (1931–2020) hatte. Seine Ehefrau beging 1938 [[Suizid]].&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Ebert, Walter Mühlhausen, Bernd Braun: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Ebert und seine Familie&amp;#039;&amp;#039;. S.&amp;amp;nbsp;30&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1940 war er in zweiter Ehe mit Marie Anna Koch verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;Sterberegister StA Berlin-Buch Nr. 2394/1979&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem war er von 1923 bis 1925 Mitarbeiter des [[Sozialdemokratischer Pressedienst|Sozialdemokratischen Pressedienstes]]. Von 1925 bis 1933 war er Redakteur in [[Brandenburg an der Havel]] bei der im parteieigenen Verlag [[Otto Sidow|Otto Sidow &amp;amp; Co.]] erscheinenden &amp;#039;&amp;#039;[[Brandenburger Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1927 war er Mitglied der Stadtverordnetenversammlung in Brandenburg, von 1930 bis 1933 Stadtverordnetenvorsteher. Ebert war von 1930 bis 1933 Mitglied im Vorstand des [[Deutscher Städtetag|Städtetages]] für die [[Provinz Brandenburg]]. Außerdem gehörte er dem Vorstand des SPD-Bezirksvorstandes Brandenburg-Grenzmark an. Am 26. März 1928 wurde Ebert von der SPD auf dem 6. Listenplatz als Kandidat für die kommende [[Reichstagswahl 1928|Reichstagswahl]] aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|ibn|27|03|1928|9|Ein Sohn Eberts als Reichstagskandidat|HERVORHEBUNG=Ei«&amp;amp;#32;Sohn&amp;amp;#32;Eberls&amp;amp;#32;als&amp;amp;#32;RcichstagskandUwt}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er konnte das Mandat im 1. Potsdamer Wahlkreis gewinnen und zog damit als 153. Sozialdemokrat in den [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] ein,&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|aze|23|05|1928|1|153 Sozialdemokraten gewählt!|HERVORHEBUNG=Ebert&amp;amp;#32;jun.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; dem er ununterbrochen bis 1933 angehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Ebert, Walter Mühlhausen, Bernd Braun: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Ebert und seine Familie&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;29 ([http://books.google.de/books?id=N4UiAQAAIAAJ&amp;amp;q=friedrich+ebert+Johanna+vollmann&amp;amp;dq=friedrich+ebert+Johanna+vollmann&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=UiKoUu2ONYjGswazsYDABw&amp;amp;ved=0CDMQ6AEwAA books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. Februar 1933 veröffentlichte Friedrich Ebert einen [[Offener Brief|offenen Brief]] an [[Paul von Hindenburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|tag|26|02|1933|6|Deutschlands Erniedrigung|HERVORHEBUNG=Kann&amp;amp;#32;Hindenburg&amp;amp;#32;schweigen?}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesem wies er den [[Reichspräsident]]en u.&amp;amp;nbsp;a. darauf hin,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=daß er drei Jahre unter Hindenburgs Oberbefehl gekämpft und geblutet habe. Zwei seiner Brüder seien vor [[Bitola|Monastir]] und am [[Chemin des Dames]] gefallen. Gegenüber Hitlers Behauptung, vierzehn Jahre [[Marxismus]] hätten Deutschland ruiniert, erinnert Eberts Sohn an das Schreiben, das Hindenburg am 8. Dezember 1918 an seinen Vater richtete, und in welchem er sich an Ebert als treuen deutschen Mann wendete, mit dem er sich zur Rettung des Volkes vor dem drohenden Zusammenbruch verbündet habe. Zum Schluß fragt Friedrich Ebert, warum nichts zur Ehrenrettung seines Vaters geschehe und warum auch seine verstorbenen Mitarbeiter, [[Gustav Stresemann|Stresemann]] und [[Hermann Müller (Reichskanzler)|Hermann Müller]], schutzlos geblieben seien, vor deren Särgen Hindenburg in Ehrfurcht sein greises Haupt geneigt habe.&lt;br /&gt;
 |Quelle=Artikel in der &amp;#039;&amp;#039;[[Oesterreichische Volks-Zeitung|Kleinen Volks-Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 22. Februar 1933&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|kvz|22|02|1933|2|Der Wahlkampf in Deutschland|HERVORHEBUNG=Eberts&amp;amp;#32;Sohn&amp;amp;#32;an&amp;amp;#32;Hmdenburg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch im April 1933 wurde er vom [[Provinziallandtag der Provinz Brandenburg]] für die SPD als Mitglied in den [[Preußischer Staatsrat (1921–1933)|Preußischen Staatsrat]] gewählt; am 28. Juni 1933 wurde er als SPD-Mitglied aus dem Staatsrat ausgeschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LILLA&amp;quot;&amp;gt;[[Joachim Lilla]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Preußische Staatsrat 1921–1933. Ein biographisches Handbuch. Mit einer Dokumentation der im „Dritten Reich“ berufenen Staatsräte&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien.&amp;#039;&amp;#039; Band 13). Droste, Düsseldorf 2005, ISBN 3-7700-5271-4, S. 36 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-R96360, KZ Oranienburg, Häftlinge.jpg|mini|Von rechts: [[Ernst Heilmann]], Ebert, [[Alfred Braun]], [[Heinrich Giesecke (Beamter)|Heinrich Giesecke]], [[Hans Flesch]] und [[Kurt Magnus (Rundfunkpionier)|Kurt Magnus]] als Häftlinge im [[KZ Oranienburg]] (August 1933)]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1933 wurde er wegen illegaler politischer Tätigkeit acht Monate in mehreren [[Konzentrationslager]]n, u.&amp;amp;nbsp;a. im [[KZ Oranienburg]] und im [[KZ Börgermoor]] interniert. Er diente vom 26. August 1939 bis 17. Mai 1940 in der [[Wehrmacht]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;LILLA&amp;quot; /&amp;gt; Anschließend war er bis Kriegsende beim [[Reichsverlagsamt]] dienstverpflichtet, wo er in der Abteilung für Verpackung und Versand von Gesetzblättern arbeitete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LILLA&amp;quot; /&amp;gt; Er stand bis 1945 unter Polizeiaufsicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wandlitz Waldsiedlung - Haus 9 - DSC00022.jpg|mini|[[Waldsiedlung Wandlitz]], das einst von Ebert sowie [[Horst Dohlus]] bewohnte „Haus 9“]]&lt;br /&gt;
Seit Mitte 1945 war Friedrich Ebert Landesvorsitzender der SPD [[Land Brandenburg (1947–1952)|Brandenburg]] und Chefredakteur der Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Der Märker (1945–1946)|Der Märker]]&amp;#039;&amp;#039;. Nach der [[Zwangsvereinigung von SPD und KPD zur SED]] in der [[Sowjetische Besatzungszone|sowjetischen Besatzungszone]] (SBZ) war Ebert seit 1946 einer der Landesvorsitzenden der SED, Mitglied des Parteivorstands und später des [[Zentralkomitee]]s (ZK); von 1949 bis zu seinem Tod war er Mitglied des [[Politbüro des ZK der SED|Politbüros]] des Parteivorstands bzw. des [[ZK der SED]]. 1946 wurde er von der [[Sowjetische Militäradministration in Deutschland|SMAD]] als Mitglied der [[Beratende Versammlung (Brandenburg)|Beratenden Versammlung Brandenburgs]] berufen und war dort Vorsitzender. Nach den [[Landtagswahlen in der SBZ 1946]] wurde er Präsident des [[Landtag Brandenburg (1946–1952)|Brandenburgischen Landtags]]. Im November 1948 wurde ihm von der sowjetischen Besatzungsmacht mitgeteilt, dass er als Oberbürgermeister von [[Ost-Berlin]] vorgesehen sei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=28954994 |Titel=Ost-Berlin: Russen kamen |Jahr=1954 |Nr=4 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich kam am 30.&amp;amp;nbsp;November 1948 im sowjetischen Sektor im [[Admiralspalast#Nach dem Krieg|Admiralspalast]], der Spielstätte der [[Staatsoper Unter den Linden|Staatsoper]] eine „außerordentliche Stadtverordnetenversammlung“ zusammen, in der sich lediglich 23 Mandatsträger der SED und einer von der CDU befanden, während der Rest aus 229 Vertretern des [[Demokratischer Block|Demokratischen Blocks]] sowie aus 1151 Delegierten von Betrieben aus dem sowjetischen Sektor bestand. Sie erklärte den amtierenden und von der [[Berliner Stadtverordnetenversammlung#Nachkriegszeit|Gesamtberliner Stadtverordnetenversammlung 1946]] mit Mehrheit gewählten [[Magistrat von Berlin#Nachkriegszeit 1945–1948|Magistrat von Berlin]] für abgesetzt und wählte stattdessen einstimmig einen „provisorischen demokratischen Magistrat“ mit Ebert als Oberbürgermeister.&amp;lt;ref&amp;gt;René Schroeder: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Ebert (1894–1979). Ein Leben im Schatten des Vaters&amp;#039;&amp;#039;. Be.Bra Wissenschaft, Berlin 2021, ISBN 978-3-95410-272-3, S. 262–264.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend erklärte Ebert, ganz Berlin würde Teil der SBZ und in den Zweijahres-Plan der SED eingeschlossen. Dem im Westen als „Opern-Magistrat“ bezeichneten Gremium gehörten neben Ebert unter anderen [[Karl Maron]] und [[Waldemar Schmidt]] an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tusa&amp;amp;Tusa&amp;quot;&amp;gt;Ann Tusa, John Tusa: &amp;#039;&amp;#039;The Berlin Blockade.&amp;#039;&amp;#039; Coronet Books, Auflage 1989, 557&amp;amp;nbsp;S., ISBN 0-340-50068-9, S.&amp;amp;nbsp;375&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bics.be.schule.de/son/verkehr/luftbruecke/?seite=archiv&amp;amp;article=gb0097&amp;amp;year=0&amp;amp;month=0 |text=Berliner Bildungsportal: „Groß-Berlin ist gespalten.“ |wayback=20161020172709}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1955 waren Eberts Amtssitz als Oberbürgermeister und die Sitzungen der [[Berliner Stadtverordnetenversammlung#DDR|Ost-Berliner Stadtverordnetenversammlung]] im [[Rotes Rathaus|Roten Rathaus]]. Ebert war bis 1967 Oberbürgermeister und widmete sich vor allem dem Aufbau der zerstörten Stadt. So setzte er sich beispielsweise für die Wiederherstellung des [[Brandenburger Tor]]s, des Roten Rathauses, des [[Zeughaus (Berlin)|Zeughauses]] und der [[Staatsoper Unter den Linden]] ein. Allerdings betrieb er auch den Abriss des [[Berliner Stadtschloss]]es während seiner Amtszeit.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.welt.de/geschichte/article68b5824c8c33b226bcaeefbe/sprengung-des-berliner-schlosses-1950-ein-unbegreiflicher-akt-fanatischen-zerstoerungswillens.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Gründung der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] 1949 war Ebert auch Abgeordneter der [[Volkskammer]], zeitweise als Stellvertreter des Präsidenten, ab 1971 als Vorsitzender der SED-Fraktion sowie ab 1960 Mitglied und ab 1971 stellvertretender Vorsitzender des [[Staatsrat der DDR|Staatsrates]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Ebert wurde mit dem [[Karl-Marx-Orden]], dem [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] und dem [[Stern der Völkerfreundschaft|Großen Stern der Völkerfreundschaft]] ausgezeichnet. Am 5. Juli 1967 ernannte ihn der Magistrat von Ost-Berlin zum [[Ehrenbürger]] Berlins. Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|politischen Wende]] wurde er 1992 aus der Liste der Ehrenbürger gestrichen. Die 1946 durch Zusammenlegung mehrerer Straßen entstandene, nach dem Reichspräsidenten benannte Straße in der Potsdamer Innenstadt wurde „zu späteren DDR-Zeiten“ auf den gleichnamigen Sohn umgewidmet; nach der Wende wurde der ursprüngliche Bezug wiederhergestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Nölte: &amp;#039;&amp;#039;Potsdam. Wie es wurde, was es ist. Potsdams Geschichte in zehn Kapiteln.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2018, ISBN 3-942917-35-1, S.&amp;amp;nbsp;245.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Deutsche Post der DDR]] gab 1984 zu seinen Ehren eine [[Sondermarke]] in der Serie [[Persönlichkeiten der deutschen Arbeiterbewegung]] heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ruhestätte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Friedrichsfelde Zentralfriedhof, Gedenkstätte der Sozialisten (Urnenwand) - Ebert.jpg|mini|hochkant|Eberts Grabstätte]]&lt;br /&gt;
Eberts Urne wurde in [[Berlin-Lichtenberg]] auf dem [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde]] an der Ringmauer der [[Gedenkstätte der Sozialisten]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reden und Aufsätze zur deutsch-sowjetischen Freundschaft.&amp;#039;&amp;#039; Kultur und Fortschritt, Berlin 1959&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einheit der Arbeiterklasse – Unterpfand des Sieges: Ausgewählte Reden und Aufsätze.&amp;#039;&amp;#039; Dietz-Verlag, Berlin 1959&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kommunalpolitik.&amp;#039;&amp;#039; Dietz-Verlag, Berlin 1961&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Sozialismus, die Zukunft Deutschlands: Ausgewählte Reden und Aufsätze 1959–1964.&amp;#039;&amp;#039; Dietz-Verlag, Berlin 1964&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Sozialismus, das Glück und das Wohl des Volkes. Ausgewählte Reden und Aufsätze 1964–1969.&amp;#039;&amp;#039; Dietz-Verlag, Berlin 1969&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wir erfüllten unsere historische Aufgabe&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Vereint sind wir alles – Erinnerungen an die Gründung der SED&amp;#039;&amp;#039;. Dietz-Verlag, 2. Auflage, Berlin 1971, S. 509–524&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sozialistische Demokratie, Pulsschlag unseres Lebens. Ausgewählte Reden und Aufsätze 1969–1974.&amp;#039;&amp;#039; Dietz-Verlag, Berlin 1974&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einheit der Klasse, Macht der Klasse. Ausgewählte Reden und Aufsätze.&amp;#039;&amp;#039; Dietz-Verlag, Berlin 1979&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- chronologisch absteigend --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* René Schroeder: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Ebert Oberbürgermeister des Magistrats von Gross-Berlin&amp;#039;&amp;#039;, In: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Geschichte – Zeitschrift für Geschichte und Kultur&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 38, Berlin 2024, Seite 22–29, ISBN 978-3-96201-135-2&lt;br /&gt;
* René Schroeder: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Ebert (1894–1979) Ein Leben im Schatten des Vaters.&amp;#039;&amp;#039; Be.Bra Wissenschaft, Berlin 2021, ISBN 978-3-95410-272-3 [https://books.google.de/books?id=69IfEAAAQBAJ&amp;amp;pg=PA1 Auszüge].&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=friedrich-ebert|lemma=Ebert, Friedrich|autor=[[Helmut Müller-Enbergs]], Norbert Podewin|band=1|idNum=662}}&lt;br /&gt;
* [[Norbert Podewin]]: &amp;#039;&amp;#039;Ebert &amp;amp; Ebert. Zwei deutsche Staatsmänner: Friedrich Ebert (1871–1925) und Friedrich Ebert (1894–1979).&amp;#039;&amp;#039; Edition Ost, Berlin 1998, ISBN 3-932180-50-X.&lt;br /&gt;
* Heinz Voßke: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Ebert: ein Lebensbild.&amp;#039;&amp;#039; Dietz-Verlag, Berlin 1987, ISBN 3-320-00835-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118687573}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.berlin.de/rbmskzl/politik/senat/buergermeistergalerie/artikel.4560.php |titel=Die Ost-Berliner Oberbürgermeister 1948-1990 |werk=Berlin.de - Das offizielle Hauptstadtportal |abruf=2024-01-19 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/b2badaec-a152-4b26-a10c-425f96aac42c/ |titel=Nachlass Friedrich und Marie Ebert |werk=invenio |hrsg=Das Bundesarchiv |abruf=2024-01-19 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|118687573}}&lt;br /&gt;
* {{Biosop|Friedrich (jun.) Ebert|50060}}&lt;br /&gt;
* {{Biorabw|Friedrich (jun.) Ebert|3050}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=René Schroeder |url=https://www.fes.de/feshistory/blog/spd-brandenburg-teil-i |titel=Die SPD in der Mark Brandenburg 1945/1946: Zwischen Neuanfang und Zwangsvereinigung – Teil I |werk=FEShistory - Der Blog |hrsg=Friedrich-Ebert-Stiftung |datum=2023-07-11 |abruf=2024-01-19 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=René Schroeder |url=https://www.fes.de/feshistory/blog/spd-in-der-mark-brandenburg-teil-ii |titel=Die SPD in der Mark Brandenburg 1945/1946: Zwischen Neuanfang und Zwangsvereinigung – Teil II |werk=FEShistory - Der Blog |hrsg=Friedrich-Ebert-Stiftung |datum=2023-07-18 |abruf=2024-01-19 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=René Schroeder |url=https://www.fes.de/feshistory/blog/friedrich-ebert-ob-von-berlin |titel=Als die SED Friedrich Ebert zum Oberbürgermeister von Berlin ernannte |werk=FEShistory - Der Blog |hrsg=Friedrich-Ebert-Stiftung |datum=2023-12-15 |abruf=2024-01-19 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Oberbürgermeister von Ost-Berlin&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Präsidenten des Landtags von Brandenburg&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Landesvorsitzende der SED Brandenburg&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Vorsitzende „Deutsch-Sowjetische Freundschaft“ (DDR)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118687573|LCCN=n87879813|VIAF=42632097}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ebert, Friedrich Junior}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Staatsrats (1921–1933)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Brandenburg 1946–1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberbürgermeister (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Brandenburg an der Havel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Oranienburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Börgermoor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Politbüros des Parteivorstandes der SED]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Politbüros des ZK der SED]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Länderkammer der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Staatsrates der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens (Ehrenspange)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Karl-Marx-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sterns der Völkerfreundschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Banners der Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Berlin (aberkannt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Held der Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Friedrich Ebert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ebert, Friedrich junior&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ebert, Fritz&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD, SED), MdR, MdV und Oberbürgermeister von Ost-Berlin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. September 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Dezember 1979&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ost-Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Matweber80</name></author>
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