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	<title>Friedrich Dyrssen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Dyrssen&amp;diff=1383440&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 11. Juni 2025 um 23:32 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Dyrssen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Oktober]] [[1890]] in [[Berlin]]; † [[15. April]] [[1957]] in [[Hamburg]]) war ein deutscher [[Architekt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Chilehaus Hamburg 1.jpg|miniatur|Chilehaus in Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Frohbotschaftskirche in Hamburg-Dulsberg.jpg|miniatur|Frohbotschaftskirche in Hamburg-Dulsberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dyrssen machte 1911 in [[Gotha]] sein Abitur und studierte in [[Hannover]], [[München]], [[Danzig]] und – nach Unterbrechung durch Kriegsdienst und Gefangenschaft – an der [[Technische Universität Berlin|Technischen Hochschule Berlin-Charlottenburg]] Architektur. Dort schloss er sein Studium bei [[German Bestelmeyer]] mit dem Diplom ab und war für kurze Zeit Assistent an dessen Lehrstuhl, bis er dann 1921 als Mitarbeiter in das Architekturbüro von [[Fritz Höger]] in Hamburg wechselte. Hier war er unter anderem an Planung und Bau des [[Chilehaus]]es im Stil des [[Backsteinexpressionismus]] beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1924 eröffnete er zusammen mit [[Peter Averhoff]], ebenfalls ein ehemaliger Höger-Mitarbeiter, in Hamburg das Architekturbüro &amp;#039;&amp;#039;Dyrssen &amp;amp; Averhoff&amp;#039;&amp;#039;. Zusammen beteiligten sie sich erfolgreich an zahlreichen Wettbewerben und wurden 1927 mit der Ausführung des Flughafen-[[Empfangsgebäude]]s in Hamburg beauftragt. In der [[Weimarer Republik]] näherte sich Dyrssen dem [[Internationaler Stil|Internationalen Stil]] an, behielt aber den [[Backstein]] als Baumaterial bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1929 bis 1934 war er zudem Vorsitzender der Hamburger Landesgruppe im [[Bund Deutscher Architekten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Nationalsozialismus orientierte sich Dyrssen dann jedoch auch an der vorgegebenen Richtung des [[Heimatschutzarchitektur|Heimatschutzes]] und war weiterhin vor allem in [[Hamburg-Hamm|Hamm]], [[Hamburg-Finkenwerder|Finkenwerder]] und [[Barmbek-Nord]] an zahlreichen Bauprojekten wie Wohnungen, HJ-Heimen oder Luftschutzbunkern beteiligt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dyrssen und Averhoff gehörten nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges zum erweiterten Mitarbeiterkreis von [[Konstanty Gutschow]] und wurden für Arbeiten zur Umgestaltung Hamburgs und im Rahmen des Baus von Luftschutzbunkern beauftragt. 1940 zu [[Deutsche Arbeitsfront|DAF]]-Vertrauensarchitekten ernannt, wurden sie zudem städtebauliche und technische Berater bei der Wohnungsbaugesellschaft [[SAGA Unternehmensgruppe|SAGA]]. Eine Kriegsverletzung bewahrte Dyrssen vor dem Einsatz an der Front. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tätigkeit bei der SAGA führt auch nach Kriegsende zu Aufträgen für den Wiederaufbau und Neubauten des Wohnungsunternehmens. Zudem nahmen Dyrssen und Averhoff an verschiedenen städtebaulichen Wettbewerben (neben Hamburg auch in Kiel und Lübeck) teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sein Partner Averhoff 1954 verstorben war, nahm er 1955 [[Gert Johannsen]] als neuen Partner auf. Mit ihm arbeitete Dryssen zusammen, bis er 1957 nach einer Gallenoperation verstarb. Johannsen führte das Büro weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
* 1920er Jahre: Siedlung Friedrich-Naumann-Straße in Harburg (heute [[Hamburg-Heimfeld]]; zerstört; nicht zuzuordnende Restbauten Nobléestraße 13a, 15)&lt;br /&gt;
* 1925–1926: Max-und-Mathilde-Bauer-Stift in Hamburg&lt;br /&gt;
* 1926–1927: Atelierhaus für [[Richard Kuöhl]] in Hamburg&lt;br /&gt;
* 1926–1930: „Vaterstädtische Siedlung“ in Hamburg-Eimsbüttel, Kielortallee 25/26 (zusammen mit Peter Averhoff)&lt;br /&gt;
* 1926–1928: Empfangsgebäude für den [[Flughafen Fuhlsbüttel]] (zusammen mit Peter Averhoff)&lt;br /&gt;
* 1928–1929: Verwaltungsgebäude der Allgemeinen Ortskrankenkasse in Wandsbek, Bleicherstraße 74/77 (heute Kattunbleiche 35 in [[Hamburg-Wandsbek]])&lt;br /&gt;
* 1929–1930: Haus Radicke in Harburg (heute [[Hamburg-Wilstorf]]), Radickestraße 31&lt;br /&gt;
* 1936: HJ-Heim Martinistraße in Hamburg&lt;br /&gt;
* 1935–1936: [[Frohbotschaftskirche (Hamburg-Dulsberg)|Frohbotschaftskirche]] in [[Hamburg-Dulsberg]], Straßburger Platz 2&lt;br /&gt;
* 1938–1941: Wohnsiedlung in der Ostfrieslandstraße in Hamburg&lt;br /&gt;
* 1941–1942: Hochbunker am Bornplatz in Hamburg&lt;br /&gt;
* 1953: Wiederaufbau der Frohbotschaftskirche in [[Hamburg-Dulsberg]], Straßburger Platz 2&lt;br /&gt;
* 1954–1954: Christ-König-Kirche in [[Hamburg-Lokstedt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HambBio|Dyrssen, Friedrich|5|98|99|Jan Lubitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.architekten-portrait.de/friedrich_dyrssen/index.html Architektenporträt von Jan Lubitz]&lt;br /&gt;
* [https://hamburg-ns-dabeigewesene.de/item/731 Biografien-Datenbank: NS‑Dabeigewesene]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129931919X|LCCN=nr2001032052|VIAF=34385857}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dyrssen, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Bundes Deutscher Architektinnen und Architekten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dyrssen, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Oktober 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. April 1957&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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