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	<title>Friedrich Dorguth - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Dorguth&amp;diff=1895994&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Signaturen im Darkmode invertiert darstellen</title>
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		<updated>2024-07-30T15:43:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Signaturen im Darkmode invertiert darstellen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Signatur Friedrich Dorguth.PNG|mini|klasse=skin-invert-image|Unterschrift unter einem Brief, 28. November 1838]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Andreas Ludwig Dorguth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Dezember]] [[1776]] in [[Magdeburg]]; † [[10. Oktober]] [[1854]] ebenda) war ein deutscher [[Jurist]] und [[Philosoph]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Dorguth wurde als Sohn des Kriminalrats und Provinzialrichters Friedrich Dorguth in Magdeburg geboren. Er schlug wie sein Vater die juristische Laufbahn ein und dürfte als Jurist seit 1797 im Staatsdienst tätig gewesen sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio_ovgu&amp;quot;&amp;gt;[http://www15.ovgu.de/mbl/Biografien/0396.htm Kurzbiografie] auf der Webseite der [[Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg]], Thomas Miller, 9. Juni 2014, abgerufen am 1. Dezember 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; 1817 wurde er unter der Adresse [[Reinickesches Palais|Domplatz 8]] bereits als [[Oberlandesgerichtsrat]] geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreß-Buch der Stadt Magdeburg, Magdeburg 1817, Seite 54&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1823 lautete die Adresse [[Magdeburger Straßen/K|Kleine Domstraße 2]].&amp;lt;ref&amp;gt;E. F. Liweh, &amp;#039;&amp;#039;Adreß-Buch der stadt Magdeburg&amp;#039;&amp;#039;, Magdeburg 1823, Seite 16&amp;lt;/ref&amp;gt; 1836 erfolgte seine Ernennung zum „Geheimen Justiz- und Oberlandesgerichts-Rat“ am [[Oberlandesgericht Magdeburg]]. Während seiner Amtszeit wurden dort mehrere Mitglieder der [[Frankfurter Nationalversammlung]] ausgebildet. 1847 trat er in den Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dorguth publizierte neben mindestens fünfzig juristischen Fachbeiträgen&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio_ovgu&amp;quot; /&amp;gt; auch philosophische Schriften, so sein 1837 erschienenes Grundwerk „Kritik des Idealismus und Materialien zur Grundlage des apodiktischen Realrationalismus“, in dem er sich kritisch mit [[Georg Wilhelm Friedrich Hegel|Hegel]]s „Idealdialektik“ auseinandersetzte. Seine Arbeiten beeinflussten [[Karl Rosenkranz]] und [[Ludwig Feuerbach]]; letzterer lehnte seine Standpunkte jedoch ab. Dorguth stand seit 1836 in Briefkontakt zu dem ihm nahestehenden [[Arthur Schopenhauer]]. Sein Eintreten für Schopenhauer trug wesentlich zu dessen Bekanntheit bei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio_ovgu&amp;quot; /&amp;gt; 1843 erschien die Schrift „Die falsche Wurzel des Idealrealismus“, in der er auf Schopenhauer Bezug nahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Jurist setzte er sich (zu Lebzeiten erfolglos) für die Abschaffung der [[Todesstrafe]] und der lebenslangen Freiheitsstrafe ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dorguth war zweimal verheiratet. Nach dem frühen Tod seiner ersten Frau heiratete er 1819 erneut. Aus dieser Ehe gingen drei Töchter hervor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio_ovgu&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Populäre, practische Entwickelung der abstracten Begriffe, welche die positive Strafgesetzgebung interessiren, nach dem System des apodiktischen Real-Rationalismus&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Wilhelm Heinrichshofen, Magdeburg 1837, [https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN680140514&amp;amp;PHYSID=PHYS_0005 Digitalisat] auf der Seite der [[Staatsbibliothek zu Berlin]], abgerufen am 1. Dezember 2022&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kritik des Idealismus und Materialien zur Grundlage des apodiktischen Realrationalismus&amp;#039;&amp;#039;, 1837, [https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/suche?queryString=PPN67997945X historischer Druck] im Bestand der Staatsbibliothek zu Berlin&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nachträge und Erläuterungen zur Kritik des Idealismus und Materialien zur Grundlage des apodiktischen Realrationalismus&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Wilhelm Heinrichshofen, Magdeburg 1838; [https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN679979980&amp;amp;PHYSID=PHYS_0005 Digitalisat] auf der Seite der Staatsbibliothek zu Berlin, abgerufen am 1. Dezember 2022&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die juristische Dialektik&amp;#039;&amp;#039;, 1841&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie |GND=1018108920}}&lt;br /&gt;
* {{MBL|ID=0396}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1018108920|VIAF=220936496}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dorguth, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist in der Frühen Neuzeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Magdeburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1776]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1854]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dorguth, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Dorguth, Friedrich Andreas Ludwig (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist und Philosoph&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Dezember 1776&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Magdeburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Oktober 1854&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Magdeburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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