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	<title>Friedrich Creuzer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-09-25T05:34:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; wl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Carl Roux - Georg Friedrich Creuzer.jpg|mini|Georg Friedrich Creuzer, Lithographie von [[Joseph Nicolaus Peroux]] nach einem Gemälde von [[Jakob Roux]]. [[Datei:Signatur Friedrich Creuzer.PNG|rahmenlos|zentriert|klasse=skin-invert-image]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Friedrich Creuzer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. März]] [[1771]] in [[Marburg]]; † [[16. Februar]] [[1858]] in [[Heidelberg]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Philologie|Philologe]], [[Orientalist]] und [[Mythos|Mythenforscher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Creuzer war Sohn des Buchbinders und späteren Steuereinnehmers Christoph Andreas Joachim Leonhard (1726–1772) und der Philippine Eleonore Bang (1734–1795). Sein älterer Bruder war der Marburger Theologe [[Andreas Leonhard Creuzer]]. Friedrich Creuzer studierte ab dem Sommersemester 1789 Theologie, Philologie und Philosophie an der [[Philipps-Universität Marburg|Universität Marburg]], an der [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Universität Jena]] und später erneut in Marburg. 1794 begründete er dort mit anderen ein „Eleven-Institut“, an dem er als Lehrer tätig war, bis er 1798 als Hauslehrer nach [[Leipzig]] ging. In den Wintersemestern 1797/1798 und 1798/1799 lehrte er als Privatdozent in Marburg. Seine [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum Doktor der Philosophie erfolgte am 24. Mai 1794&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.uni-marburg.de/uniarchiv/pkat/epochen/1653-1800/philosophische_fakultaet/details?entityId=7&amp;amp;current=19 Eintrag im Professorenkatalog der Universität Marburg], abgerufen am 5. Oktober 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; (oder erst am 9. Oktober 1799&amp;lt;ref&amp;gt;Dagmar Düll: &amp;#039;&amp;#039;Heidelberger Gelehrtenlexikon 1803–1932.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 1986, ISBN 3-540-15856-1, S. 40 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;) in Tübingen. 1799 wurde er in Marburg [[Habilitation|habilitiert]], am 21. Oktober des Folgejahres dort zum außerordentlichen Professor und am 31. Oktober 1802 zum [[Lehrstuhl|ordentlichen Professor]] für [[klassische Philologie]] ernannt. Am 4. April 1804 ging er als ordentlicher Professor an die [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]], wo er 1807 das „Philologisch-Pädagogische Seminarium“ mit [[Friedrich Heinrich Christian Schwarz]] begründete. Für das Sommersemester 1809 ging er an den Lehrstuhl in [[Universität Leiden|Leiden]], wurde aber nach wenigen Monaten nach Heidelberg zurückberufen. Spätere Rufe an die Universitäten [[Georg-August-Universität Göttingen|Göttingen]], [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel|Kiel]], [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Bonn]] und [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]] lehnte er ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Creuzer war persönlich befreundet mit [[Johann Wolfgang von Goethe]] und [[Clemens Brentano]]. Am 7. Oktober 1799 heiratete er Eleonora Sophia Müller (1758–1831), die Witwe des Finanzwissenschaftlers und Ökonomen [[Nathanael Gottfried Leske]]. Ab 1804 war er zudem mit [[Karoline von Günderrode]] liiert, die sich, nachdem Creuzer sie abrupt wieder verlassen hatte, 1806 das Leben nahm. Nach dem Tod seiner Frau heiratete er am 9. November 1831 Anna Jacobina Sebastian (1803–1889), die Tochter des Pathologen Friedrich Jacob Christian Sebastian. Beide Ehen blieben kinderlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinen Vorlesungen zu [[Archäologie|archäologischen]] Themen begründete er die Tradition dieses Faches an der Universität Heidelberg, aus der 1866 das [[Institut für Klassische Archäologie und Byzantinische Archäologie|Archäologische Institut (heute Institut für Klassische Archäologie und Byzantinische Archäologie)]] hervorging. 1835 wurde die nach Creuzer benannte archäologische Sammlung &amp;#039;&amp;#039;Antiquarium Creuzerianum&amp;#039;&amp;#039; gestiftet, die 1848 in der [[Antikensammlung der Universität Heidelberg|Archäologischen Sammlung der Universität Heidelberg]] aufging. Am 1. Mai 1845 wurde er auf eigenen Wunsch in den Ruhestand versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Creuzer erhielt am 31. Oktober 1817 die theologische [[Ehrendoktor]]würde der Universität Marburg, 1844 die juristische der Universität Heidelberg. Im gleichen Jahr wurde er dort zum Ehrenbürger ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1825 wurde Creuzer zum auswärtigen Mitglied der [[Académie des inscriptions et belles-lettres]] ernannt. Ab 1846 war er auswärtiges Mitglied der [[Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]] |url=http://www.bbaw.de/die-akademie/akademiegeschichte/mitglieder-historisch/alphabetische-sortierung?altmitglied_id=518&amp;amp;letter=C |titel=Mitglieder der Vorgängerakademien |titelerg=Georg Friedrich Creuzer |abruf=2015-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; außerdem wurde er in die Wissenschaftlichen Akademien in [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|München]] (1808),&amp;lt;ref&amp;gt;{{BAdW|544 |Name=Friedrich Creuzer|Datum=6. September 2025}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen|Göttingen]] (1844),&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Krahnke: &amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 1751–2001&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 246 = &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 50). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-82516-1, S. 63.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Österreichische Akademie der Wissenschaften|Wien]] (1848) sowie in die [[Königlich Niederländische Akademie der Wissenschaften]] (1816)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.dwc.knaw.nl/biografie/pmknaw/?pagetype=authorDetail&amp;amp;aId=PE00004721| titel=Past Members: Georg Friedrich Creuzer| hrsg=Königlich Niederländische Akademie der Wissenschaften| abruf=2021-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1806 wurde Creuzer zum [[Hofrat]], 1818 zum [[Geheimrat|Geheimen Hofrat]] und 1826 zum Geheimen Hofrat II. Klasse ernannt. 1834 wurde er als „Kommandeur“ in den [[Orden vom Zähringer Löwen]] aufgenommen; im Jahr 1849 erhielt er den Orden [[Pour le Mérite]] und 1853 den [[Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst|Bayerischen Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Körner: &amp;#039;&amp;#039;Der Bayerische Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst und seine Mitglieder.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Bayerische Landesgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 47 (1984), S. 299–398. [http://periodika.digitale-sammlungen.de/zblg/kapitel/zblg47_kap28 (online auf: &amp;#039;&amp;#039;periodika.digitale-sammlungen.de&amp;#039;&amp;#039;)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1831 wurde er Ehrenmitglied des [[Deutsches Archäologisches Institut|Instituto di corrispondenza archeologica]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Creutzer Friedrich Creuzer&amp;#039;s deutsche Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Teil 4, Band 1 Leipzig/Darmstadt 1836, S. 212.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Medaille Georg Friedrich Creuzer 1844.png|mini|Medaille Georg Friedrich Creuzer 1844]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Friedrich Creuzer existiert eine Medaille in Silber und Bronze (1844, 41&amp;amp;nbsp;mm) zum 40-jährigen Dienstjubiläum an der Universität Heidelberg, wie es in der lateinischen Legende auf dem Revers heißt. Der Medailleur war [[Ludwig Kachel (Graveur)|Ludwig Kachel]], er signierte auf dem Avers unterhalb des Halses.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Krmnicek, Marius Gaidys: &amp;#039;&amp;#039;Gelehrtenbilder. Altertumswissenschaftler auf Medaillen des 19. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Begleitband zur online-Ausstellung im Digitalen Münzkabinett des Instituts für Klassische Archäologie der Universität Tübingen (= &amp;#039;&amp;#039;Von Krösus bis zu König Wilhelm.&amp;#039;&amp;#039; Neue Serie, Band 3). Universitätsbibliothek Tübingen, Tübingen 2020, S. 80 f. ([https://hdl.handle.net/10900/100742 online]); Hoffmeister 6453&amp;lt;!-- ? --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitat ==&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
  |Text= Als ich Creuzer zum ersten Male besuchte [1812], fand ich ihn aufrechtsitzend mit dem Herodot in der Hand; als ich ihn zum letzten Male im Jahre 1846 besuchte, fand ich ihn gebückt sitzend - mit dem Herodot vor sich. Ich konnte mich der Tränen nicht enthalten, als ich das sah. Wer von Creuzers Schülern noch lebt und dies liest, wird sicherlich meine Gemütsbewegung teilen; denn in der treuen, nimmersatten Beschäftigung mit Herodot gibt sich das eigentümliche geistige Leben dieses edlen, ganz in der Welt der Alten einheimischen Mannes kund, anschaulich all denen, die ihn näher kennenzulernen das Glück hatten. Wie Herodot sinnig und mitfühlend die Geschichte der Völker durchforscht hatte, so auch er ... Die Vorlesungen über Mythologie und Archäologie waren berühmt in ganz Deutschland. Von allen Seiten strömten Jünglinge herzu, um sie zu hören. Das Auditorium war gedrängt voll, sodass man nicht nachschreiben konnte, und unter den Zuhörern befanden sich Jünglinge aus den höchsten Ständen. ... Viele hörten die Vorlesungen zweimal.&lt;br /&gt;
 |Quelle=[[Gerd Eilers]]: &amp;#039;&amp;#039;Meine Wanderung durchs Leben&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1 (1856), S. 111 ff. (modernisierte Schreibung) [https://books.google.de/books?id=inNLAAAAcAAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;dq=gerd%20eilers%20meine%20wanderung%201&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA111#v=onepage&amp;amp;q=creuzer&amp;amp;f=false Digitalisat]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Creuzer begründete 1808 mit [[Carl Daub]] die &amp;#039;&amp;#039;Heidelbergischen Jahrbücher&amp;#039;&amp;#039;. Sein bekanntestes Werk war &amp;#039;&amp;#039;Symbolik und Mythologie der alten Völker, besonders der Griechen&amp;#039;&amp;#039; (1812), in dem er für die Mythologie [[Homer]]s und [[Hesiod]]s eine frühe orientalische Quelle annahm. Hiervon beeinflusst wurden unter anderem [[Georg Wilhelm Friedrich Hegel]], [[Friedrich Wilhelm Joseph Schelling]] und [[Johann Jakob Bachofen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedrich Creuzer - Imagines philologorum.jpg|mini|Georg Friedrich Creuzer]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Symbolik und Mythologie der alten Völker, besonders der Griechen.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1810 ff. (Digitalisate: [https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/creuzer1810bd1 1. Teil, 1810], [https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/creuzer1811bd2 2. Teil, 1811], [https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/creuzer1812bd3 3. Teil, 1812], [https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/creuzer1812bd4 4. Teil, 1812], [https://books.google.de/books?id=TCHgulQZCvQC 3. Teil, 2. Auflage. 1821], [https://books.google.de/books?id=NGZdEX5h6vsC 4. Teil, 2. Auflage. 1821], [https://books.google.de/books?id=2it9IBdUUEkC 1. Teil, 3. Auflage. 1836])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meletemata e disciplina antiquitatis.&amp;#039;&amp;#039; 1817 [https://books.google.de/books?id=YTIBAAAAMAAJ (Digitalisat)]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oratio de civitate Athenarum omnis humanitatis parente.&amp;#039;&amp;#039; 1826 [https://books.google.de/books?id=2A1nuqQPlBwC (Digitalisat)]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein alt-athenisches Gefäss mit Malerei und Inschrift.&amp;#039;&amp;#039; 1832 [https://books.google.de/books?id=Mfz6AJemzc8C (Digitalisat)]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte alt-römischer Cultur am Ober-Rhein und Neckar.&amp;#039;&amp;#039; 1833 [https://books.google.de/books?id=A9YMwIOy5FIC (Digitalisat)]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der griechischen und römischen Literatur. Abhandlungen.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1847. Spätere Auflage 1854 ([https://books.google.de/books?id=qkYQAAAAIAAJ Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Leben eines alten Professors.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1848 [https://books.google.de/books?id=7dENAAAAIAAJ (Digitalisat)]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der classischen Philologie seit Wiederherstellung der Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1854 [https://books.google.de/books?id=PmcBAAAAMAAJ (Digitalisat)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herausgeberschaften:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* mit Carl Daub 1805–1810: &amp;#039;&amp;#039;Studien&amp;#039;&amp;#039; ([https://books.google.de/books?id=Ma-Js6fXWcUC Digitalisat Band 3]).&lt;br /&gt;
* 1807–1809: &amp;#039;&amp;#039;Heidelberger Jahrbücher&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|4|593|596|Creuzer, Georg Friedrich|[[Ludwig von Urlichs]]|ADB:Creuzer, Friedrich}}&lt;br /&gt;
* [[Franz Gundlach (Historiker)|Franz Gundlach]]: &amp;#039;&amp;#039;Catalogus professorum academiae Marburgensis 1527–1910&amp;#039;&amp;#039;. Marburg 1927, S. 334.&lt;br /&gt;
* {{NDB|3|414|415|Creuzer, Georg Friedrich|[[Oswald Dammann]]|118677330}}&lt;br /&gt;
* U. Angsüsser: &amp;#039;&amp;#039;Symbol, Mythos und Griechentum bei Georg Friedrich Creuzer.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Wien 1962.&lt;br /&gt;
* [[Hellfried Dahlmann]], Ingeborg Schnack (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hessische Briefe des 19. Jahrhunderts: Briefe Friedrich Creuzers an Savigny (1799–1850)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Band 23/02). Berlin 1972, ISBN 3-503-00599-4.&lt;br /&gt;
* [[Werner Paul Sohnle]]: &amp;#039;&amp;#039;Georg Friedrich Creuzers „Symbolik und Mythologie“ in Frankreich. Eine Untersuchung ihres Einflusses auf Victor Cousin, Edgar Quinet, Jules Michelet und Gustave Flaubert&amp;#039;&amp;#039;, Kümmerle, Göppingen 1972 (= &amp;#039;&amp;#039;Göppinger akademische Beiträge&amp;#039;&amp;#039; Band 55), ISBN 3-87452-121-4.&lt;br /&gt;
* Susan Richter: &amp;#039;&amp;#039;Perspektiven idealistischer Symboltheorien – Die Forschungen des Altphilologen Friedrich Creuzers im Fokus von Schellings und Hegels Symbolverständnis&amp;#039;&amp;#039;. In: Frank Engehausen / Armin Schlechter / Paul Jürgen Schwindt (Hg.): Friedrich Creuzer (1771–1858). Philologie und Mythologie im Zeitalter der Romantik. Heidelberg 2008, S. 88–98.&lt;br /&gt;
* [[Dagmar Drüll-Zimmermann|Dagmar Drüll]]: &amp;#039;&amp;#039;Heidelberger Gelehrtenlexikon 1803–1932.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 1986, ISBN 3-540-15856-1, S. 40 f.&lt;br /&gt;
* [[Volker Lenhart]], &amp;#039;&amp;#039;F. H. C. Schwarz und die Gründung des Philologisch-Pädagogischen Seminars&amp;#039;&amp;#039; Jubiläumsvortrag, Heidelberg 2007, S. 12. [http://www2.ibw.uni-heidelberg.de/feldevaluation09/jubilaeum.pdf (Digitalisat)]&lt;br /&gt;
* George S. Williamson: &amp;#039;&amp;#039;The Longing for Myth in Germany: Religion and Aesthetic Culture from Romanticism to Nietzsche.&amp;#039;&amp;#039; Chicago 2004, ISBN 0-226-89946-2.&lt;br /&gt;
* Fernando Gustavo Wirtz: &amp;#039;&amp;#039;Die Mythologie bei Friedrich Wilhelm Joseph Schelling und Friedrich Creuzer&amp;#039;&amp;#039;. Diss., Universität Tübingen, Tübingen 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Friedrich Creuzer|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118677330}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118677330}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/search.php?query=creator%3A%22Georg+Friedrich+Creuzer%22 Friedrich Creuzer] im Internet Archive&lt;br /&gt;
* [https://www.blb-karlsruhe.de/sammlungen/autographen-und-nachlaesse/bestand/weitere-nachlaesse-a-z/#c828 Nachlass] von Friedrich Creuzer auf der Website der [[Badische Landesbibliothek|Badischen Landesbibliothek]]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118677330|titel=Creuzer, Georg Friedrich|datum=2021-04-15}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Klassische Philologie in Marburg&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118677330|LCCN=n50018837|VIAF=44379708}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Creuzer, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altphilologe (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Archäologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Académie des Inscriptions et Belles-Lettres]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Philipps-Universität Marburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Leiden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied des Deutschen Archäologischen Instituts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Friedensklasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Philipps-Universität Marburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Antikensammlung der Universität Heidelberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Eberhard Karls Universität Tübingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1771]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1858]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Creuzer, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Creuzer, Georg Friedrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Philologe, Orientalist und Mythenforscher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. März 1771&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Marburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Februar 1858&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Heidelberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gmünder</name></author>
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