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	<title>Friedrich Constantin von Beust - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T07:34:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Constantin_von_Beust&amp;diff=260692&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-03-19T11:46:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Friedrich Constantin von Beust 1806-1891 (01).JPG|miniatur|Friedrich Constantin von Beust als sächsischer Oberberghauptmann]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich &amp;#039;&amp;#039;Constantin&amp;#039;&amp;#039; Freiherr von Beust&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. April]] [[1806]] in [[Dresden]]; † [[22. März]] [[1891]] in [[Torbole]], [[Italien]]) war ein deutscher Mineraloge, Geologe und Jurist. Beust war der letzte [[Oberberghauptmann]] in Sachsen, bis der Titel 2010 wieder an [[Reinhard Schmidt (Bergbauingenieur)|Reinhard Schmidt]] vergeben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er entstammte der deutschen Adelsfamilie [[Beust (Adelsgeschlecht)|von Beust]]. Sein Vater Freiherr Friedrich Karl Leopold von Beust war Kammerherr am sächsischen Hof und Oberhofgerichtsrat. Seine Ehefrau war Marie [[Houwald|von Houwald]] (1820–1897) aus Straupitz.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser 1907&amp;#039;&amp;#039;. Erster Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1906, [https://www.google.de/books/edition/Gothaisches_genealogisches_Taschenbuch_d/KkANAAAAYAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Christian+Gottlob+von+Houwald+(1781%E2%80%931837)&amp;amp;pg=PA327&amp;amp;printsec=frontcover S. 325–327.] [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/1198606 Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ehepaar hatte einen Sohn Karl von Beust, 1851 geboren, kgl. sächs. Oberleutnant. Er war zweimal verheiratet, seit 1880 mit Marie Bertha von Veh, verstorben 1885, sowie seit 1891 mit Frieda Franziska, geschiedene Wasserburger, geborene von Pette. Aus zweiter Ehe stammt Friedrich Joachim Hans Carl von Beust, geboren 1892 zu Dresden und somit der einzige Enkel des Constantin Freiherr von Beust. Sein jüngerer Bruder ist Graf [[Friedrich Ferdinand von Beust]] (1809–1886). Er war ein bedeutender sächsischer und österreichischer Politiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1822 nahm er ein Studium an der [[Bergakademie Freiberg]], wo er sich dem [[Corps Saxo-Montania zu Freiberg und Dresden in Aachen|Corps Montania]] anschloss,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Weinheimer Senioren-Convent&amp;#039;&amp;#039;, Bochum 1963, S. 137–138.&amp;lt;/ref&amp;gt; auf, studierte anschließend Jura an der [[Georg-August-Universität Göttingen]] und der [[Universität Leipzig]]. Ab 1830 erhielt er Anstellungen bei den Bergämtern in [[Freiberg]] und [[Schneeberg (Erzgebirge)|Schneeberg]]. 1836 wurde Beust zum Bergmeister in [[Marienberg]] ernannt und 1838 an das Oberbergamt nach Freiberg berufen. Nach der Pensionierung des Berghauptmanns [[Johann Carl Freiesleben]] übernahm er ab 1842 dessen Dienstgeschäfte. Seine Ernennung zum Berghauptmann in Sachsen erfolgte am 1. Januar 1844. Gleichzeitig wurde Beust auch [[Blaufarbenwerk]]skommissar. Beust übte damit auch die Aufsicht über die Bergakademie, das Oberhüttenamt, die Oberzehntenämter in Freiberg und [[Annaberg-Buchholz|Annaberg]] sowie die [[Saigerhütte Grünthal]] aus. Am 7. Juli 1851 ist Beust zum Oberberghauptmann ernannt worden. Er war damit der letzte oberste Beamte des 1542 begründeten Oberbergamtes in Sachsen, der diese Amtsbezeichnung trug und gleichzeitig der erste Jurist in dieser Funktion. In seiner Amtszeit erfolgte der Bau des [[Rothschönberger Stolln]]s. Als stellvertretender Abgeordneter des 8. städtischen Wahlkreises war er 1851/52 Mitglied der II.&amp;amp;nbsp;Kammer des [[Sächsischer Landtag (1831–1918)|Sächsischen Landtags]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Josef Matzerath]]: &amp;#039;&amp;#039;Aspekte sächsischer Landtagsgeschichte – Präsidenten und Abgeordnete von 1833 bis 1952&amp;#039;&amp;#039;, Sächsischer Landtag 2001 Selbstverlag, Dresden 2001, S.&amp;amp;nbsp;91.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maßgeblich wirkte Beust am Zustandekommen des sächsischen Berggesetzes vom 22. Mai 1851 mit. Auch das am 16. Juni 1868 erlassene [[Allgemeines Berggesetz für das Königreich Sachsen|Allgemeine Berggesetz für das Königreich Sachsen]], das die Abkehr vom [[Direktionsprinzip]] hin zum Liberalismus vollendete, trägt in vielen Zügen seine Gedanken. Jedoch war er ein Gegner einer radikalen Veränderung der historisch gewachsenen Strukturen der sächsischen Bergverwaltung zu einer reinen Aufsichtsbehörde, er konnte seine Vorstellungen hierzu jedoch nicht durchsetzen. Im Jahr 1867 wurde er zum Mitglied der [[Leopoldina]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Leopoldina|IDName=friedrich-konstantin-von-beust|Name=Friedrich Konstantin von Beust|Datum=16. Juni 2022}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:38069 Torbole TN, Italy - panoramio (43).jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Casa Beust&amp;#039;&amp;#039; in Torbole am Gardasee]] &lt;br /&gt;
Vor der Einführung des neuen Berggesetzes zum 3. Januar 1869, das in seinem letzten Entwurf weiterhin auch die Auflösung des Oberbergamtes und aller Bergämter vorsah, legte Beust 1867 seine Ämter nieder und ging am 7. Juni 1868 nach [[Wien]], wo er durch seinen Bruder zum [[Kaiserlich-königlich|K.K.]] Generalinspektor des Berg-, Hütten- und [[Saline]]nwesens in [[Cisleithanien]] ernannt wurde. An sein erfolgreiches Wirken an der Spitze der sächsischen Bergverwaltung konnte er in Österreich jedoch nicht anknüpfen, so dass er 1876 als Hofrat seinen Dienst quittierte und bis zu seinem Tode zurückgezogen am [[Gardasee]] lebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Spitze der sächsischen Bergverwaltung trat zum Jahresbeginn 1869 [[Bernhard Braunsdorf]] als Bergamtsdirektor. Braunsdorf, der nach dem Bergfach auch Rechtswissenschaften studiert hatte, wurde der erste Bergjurist an der Spitze der sächsischen Bergverwaltung. Noch zu Lebzeiten Freiherr Friedrich Constantin von Beusts übernahm mit [[Karl Edwin Leuthold]] als Nachfolger Braunsdorfs ein Jurist ohne bergmännische Vorbildung die Leitung des Bergamtes. Mit diesem Bruch jahrhundertealter Traditionen wurde auch der letzte Schritt des Überganges vom einstigen Bergstaat zur Verwaltungsbehörde vollzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freiherr von Beust war auch gesellschaftlich sehr engagiert und gehörte 1841 zu den Gründungsmitgliedern des Bergmännischen Vereins, vom 28. bis 30. Dezember 1848 der [[Deutsche Geologische Gesellschaft|Deutschen Geologischen Gesellschaft]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Geologischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Heft 1, Verlag Wilhelm Hertz (Bessersche Buchhandlung), Berlin 1849, S. 25. [https://archive.org/details/zeitschriftderd133gesegoog/page/24/mode/2up Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1860 des [[Freiberger Altertumsverein]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Auch nach seinem Weggang hielt er gute Kontakte nach Sachsen und verfolgte die Entwicklung des sächsischen Bergbaus intensiv und kritisch. Beust war Ehrenbürger der Stadt Freiberg, 1883 besuchte er in hohem Alter letztmals die Stadt anlässlich eines Bergmannstages. Nach seinem Tode wurde Beust mit der Benennung einer Straße geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geognostische Skizze der wichtigsten Porphyrgebilde zwischen Freyberg, Frauenstein, Tharandt und Nossen&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Engelhardt, Freiberg 1835 ([http://digital.slub-dresden.de/id321324285/0 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kritische Beleuchtung der Werner’schen Gangtheorie aus dem gegenwärtigen Standpunkte der Geognosie&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Engelhardt, Freiberg 1840 ([http://books.google.de/books?id=u-E6AAAAcAAJ&amp;amp;printsec Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gangcharte über den Innern Theil der Freiberger Bergrefier, in drei Blättern: Erläuterungen&amp;#039;&amp;#039;, J. A. Barth 1842&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bemerkungen zu der „Beurtheilung des Entwurfs zu einem Berggesetze für das Königreich Sachsen von einem Juristen und Gewerken“&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Engelhardt, Freiberg 1849 ([http://books.google.de/books?id=YFQ7AAAAcAAJ&amp;amp;printsec Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber den gegenwärtigen Zustand und die Aussichten beim sächsischen Silberbergbau: Mit Rücksicht auf den Entwurf eines neuen Berggesetzes&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Engelhardt, Freiberg 1850 ([http://books.google.de/books?id=bFQ7AAAAcAAJ&amp;amp;printsec Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber die Fortschritte des Berg- und Hüttenwesens in Sachsen seit dem Jahre 1817&amp;#039;&amp;#039;, Graz und Gerlach’sche Buchhandlung, Freiberg 1850 ([http://digital.slub-dresden.de/id321389891/0 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber die Entwickelungsfähigkeit des Freiberger Silberbergbaues und die Ursachen, welche diese Entwickelung früher zurückgehalten haben&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Engelhardt, Freiberg 1851 ([http://digital.slub-dresden.de/id330308998/0 Digitalisat in der SLUB Dresden])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Eisenbahnlinie von Dresden über Freiberg und Chemnitz nach Zwickau&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Engelhardt, Freiberg 1852 ([http://www.mdz-nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb10060072-6  Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Eisenbahnverbindung zwischen Zwickau und dem Obererzgebirge als Mittel gegen den Verfall der dasigen Eisenindustrie&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Engelhardt, Freiberg 1852 ([http://books.google.de/books/download/Die_Eisenbahnverbindung_zwischen_Zwickau.pdf?id=gvwGAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;capid=AFLRE72c2Eu3yfdw6ZYjIniv4zVGUboV3_hmm7I_ceuS_lpEW49EnZ68WwROrvigs_RLzAIJIcYY3ha87WCATRbj9HB_ZgDOEg&amp;amp;continue=http://books.google.de/books/download/Die_Eisenbahnverbindung_zwischen_Zwickau.pdf%3Fid%3DgvwGAAAAcAAJ%26output%3Dpdf%26hl%3Dde Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die obererzgebirgische Eisenbahn&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Engelhardt, Freiberg 1854 ([http://books.google.de/books?id=g_wGAAAAcAAJ&amp;amp;printsec Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der sächsische Metallbergbau in seiner Beziehung zu den Staatsfinanzen&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Engelhardt, Freiberg 1855 ([http://books.google.de/books?id=j1Q7AAAAcAAJ&amp;amp;printsec Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bedeutung des Freiberger Berg- und Hüttenwesens gegenüber der dasigen Eisenbahnfrage&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Engelhardt, Freiberg 1855 ([http://books.google.de/books?id=g1Q7AAAAcAAJ&amp;amp;printsec Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Obererzgebirge und die Eisenbahnen&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Engelhardt, Freiberg 1855 ([http://books.google.de/books?id=hPwGAAAAcAAJ&amp;amp;printsec Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber ein Gesetz der Erzvertheilung auf den Freiberger Gängen&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Engelhardt, Freiberg 1855 ([http://digital.slub-dresden.de/id330310399/0 Digitalisat Band 1 in der SLUB Dresden])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber die Erzgangzüge im sächsischen Erzgebirge in ihrer Beziehung zu den dasigen Porphyrzügen&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Engelhardt, Freiberg 1856 ([http://digital.slub-dresden.de/id330312421/0 Digitalisat in der SLUB Dresden])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Erzzonen im sächsischen Erzgebirge&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Engelhardt, Freiberg 1859 ([http://digital.slub-dresden.de/id32137052X/0 Digitalisat in der SLUB Dresden])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber die Erzführung der Freiberger Gänge als Bedingung ihrer Bauwürdigkeit&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Engelhardt, Freiberg 1859. ([http://digital.slub-dresden.de/id32135897X/0 Digitalisat in der SLUB Dresden])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|2|200||Beust, Friedrich Constantin Freiherr von|Bruno Sauer|116158565}}&lt;br /&gt;
* C. Schiffner: &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Leben alter Freiberger Bergstudenten&amp;#039;&amp;#039;. E. Maukisch, Freiberg 1935, S. 129–131.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch]] der Freiherrlichen Häuser 1900&amp;#039;&amp;#039;, 50. Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1899, S. 32–33. ([https://archive.org/details/gothaischesgenea501unse/page/n81/mode/2up Digitalisat]) in: [[Internet Archive]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116158565}}&lt;br /&gt;
* {{SächsBib|GND=116158565}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116158565|VIAF=72137759}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Beust, Friedrich Constantin Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologe (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Zweiten Kammer der Ständeversammlung des Königreichs Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berghauptmann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr (Beust)|Friedrich Constantin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Freiberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Beust|Friedrich Constantin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1806]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Beust, Friedrich Constantin von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Beust, Friedrich Constantin Freiherr von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Mineraloge, Geologe und Jurist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. April 1806&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. März 1891&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Torbole]], [[Italien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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