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	<title>Friedrich Chrysander - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-19T17:04:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Chrysander&amp;diff=280263&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schlaudet: /* Literatur */</title>
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		<updated>2026-04-11T20:39:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:FriedrichChrysanderEmilBieber.jpg|mini|hochkant|Friedrich Chrysander, Foto von [[Emil Bieber|E. Bieber]], Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Leopold von Kalckreuth - Porträt Friedrich Chrysander (1901).jpg|mini|Friedrich Chrysander, Gemälde von [[Leopold von Kalckreuth]] (1901)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Luebtheen Friedrich Chrysander-Denkmal 2008-05-15 075.jpg|mini|hochkant|Denkmal im Geburtsort Lübtheen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Franz Friedrich Chrysander&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Juli]] [[1826]] in [[Lübtheen]]; † [[3. September]] [[1901]] in [[Hamburg-Bergedorf|Bergedorf bei Hamburg]]) war ein deutscher [[Musikwissenschaft]]ler und ein Herausgeber der Werke [[Georg Friedrich Händel]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brockhaus&amp;quot;&amp;gt;Der Brockhaus &amp;#039;&amp;#039;Musik&amp;#039;&amp;#039;: Lemma Chrysander. Mannheim u. Leipzig 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Friedrich Chrysander studierte [[Philosophie]] an der [[Universität Rostock]], wo er auch promoviert wurde. Anschließend lebte er längere Zeit im Ausland, namentlich in England. Nach Deutschland zurückgekehrt, hielt er sich teils in [[Lauenburg/Elbe|Lauenburg]], teils in [[Vellahn]] in Mecklenburg auf. Seit 1866 hatte er seinen Wohnsitz in Bergedorf bei Hamburg. Chrysander fand seine Grabstätte in Vellahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit dem Historiker [[Georg Gervinus]] gründete Chrysander 1856 die &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Händel-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; mit dem Ziel, sämtliche Werke Georg Friedrich Händels herauszugeben. Die Gesellschaft löste sich schon nach vier Jahren auf, woraufhin Chrysander die Arbeit an der Gesamtausgabe weitgehend selbst übernahm. Hierfür erwarb er eine große Zahl an [[Partitur#Partiturtypen|Dirigierpartituren]]; und er reiste nach London, um [[Autograph]]en zu sichten. Zur Finanzierung musste er seine Sammlung an die [[Hamburg|Hansestadt Hamburg]] verkaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chrysander verfasste eine Biographie Händels (1685–1759), die unvollendet blieb: Sie bricht im Jahr 1740 ab, dem Jahr der letzten Oper [[Deidamia (Oper)|Deidamia]] und dem Beginn der [[Händel#Zeit der Oratorien|Zeit der Oratorien]]. Das biografische Werk (Leipzig 1858–67, Band 1–3, erste Hälfte) stellt in der [[Geschichte der Musik|Musikgeschichte]] eine ganz besondere Leistung dar. Außerdem war Chrysander von 1859 bis 1894 der erste Herausgeber des Gesamtwerkes Georg Friedrich Händels auf der Basis systematischer [[Quellenforschung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brockhaus&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Redakteur der [[Allgemeine musikalische Zeitung]] von 1868 bis 1871 und von 1875 bis 1882 war Friedrich Chrysander ein Pionier der [[Musikkritiker|Musikkritik]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brockhaus&amp;quot; /&amp;gt; Den Bibliothekar [[Joseph Müller (Musikwissenschaftler)|Joseph Müller]] machte er von 1871 bis 1874 zum Redakteur dieser Zeitschrift und verschaffte ihm gutachterlich die Stellung des Bibliothekars an der Berliner Musikhochschule. 1885 gründete Friedrich Chrysander zusammen mit [[Philipp Spitta (Musikwissenschaftler)|Philipp Spitta]] und [[Guido Adler (Musikwissenschaftler)|Guido Adler]] die &amp;#039;&amp;#039;[[Vierteljahrsschrift für Musikwissenschaft]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Chrysanderstraße in Hamburg - Bergedorf wurde nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche historische Studien Chrysanders erschienen auch in den beiden Bänden (1863 und 1867) der von ihm begründeten und herausgegebenen [[Jahrbücher für musikalische Wissenschaft]] (sie waren eine Pionierleistung und ein Weckruf der jungen, im Entstehen begriffenen deutschen Musikwissenschaft) und in der [[Vierteljahrsschrift für Musikwissenschaft]]. Hervorzuheben sind auch die von Chrysander herausgegebenen &amp;#039;&amp;#039;Denkmäler der Tonkunst&amp;#039;&amp;#039; mit folgenden Kompositionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vierstimmige Motetten von [[Giovanni Pierluigi da Palestrina|Palestrina]]&lt;br /&gt;
* Vier Oratorien von [[Giacomo Carissimi]]&lt;br /&gt;
* Werke von [[Arcangelo Corelli]]&lt;br /&gt;
* [[Louis Couperin]]s &amp;#039;&amp;#039;Pièces de Clavecin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Bearbeitungen Händelscher Oratorien in gekürzten Fassungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den insgesamt 94 Bänden der Werkausgabe und sechs Ergänzungsbänden, die er überwiegend auch selbst gestochen hat, stellte Chrysander 92 Bände sowie vier Ergänzungsbände selbst fertig. Ein weiterer Händel-Band und zwei Ergänzungsbände wurden 1902 von [[Max Seiffert]] ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jahrbücher für musikalische Wissenschaft 1863Titel.png|mini|hochkant|Jahrbücher für musikalische Wissenschaft, Titelblatt]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Autor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Molltonart in den Volksgesängen und Über das Oratorium.&amp;#039;&amp;#039; Schwerin 1853, Oertzen &amp;amp; Schlöpke.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Georg Friedrich Händel.&amp;#039;&amp;#039; Breitkopf &amp;amp; Härtel, Leipzig 1858 (Band I), 1860 (Band II), 1867 (Band III, Teil 1)&lt;br /&gt;
** 2. unveränderte Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Georg Friedrich Händel.&amp;#039;&amp;#039; Band I–III/Erste Hälfte. Breitkopf &amp;amp; Härtel, Leipzig 1919 (PDF: [http://books.google.com/books?id=KzEK0iW2MhIC Band 1], [http://books.google.com/books?id=PbLesj_lvz4C Band 2], [http://books.google.com/books?id=JYwaAAAAYAAJ Band 3,1])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Händels biblische Oratorien in geschichtlicher Betrachtung.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 1897, O. Meißner, 2/1907, Lpz., B. &amp;amp; H., 4/1922 ebda.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Musik und Theater in Mecklenburg.&amp;#039;&amp;#039; o. J. [1854] und &amp;#039;&amp;#039;Neue Beiträge z. Mecklenburg.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schwerin 1856.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv f. Landeskunde in den Großherzogtümern Mecklenburg.&amp;#039;&amp;#039; VI, 12.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über Händels Begräbnis-Anthem für Königin Caroline, 1737.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Euterpe XXI.&amp;#039;&amp;#039; S. 143–146.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Originalstimmen von Händels Messias.&amp;#039;&amp;#039; In JbP II, 1896.&lt;br /&gt;
* {{ADB|12|777|793|Händel, Georg Friedrich||ADB:Händel, Georg Friedrich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herausgeber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;G. F. Händels Werke.&amp;#039;&amp;#039; Für die Deutsche Händelgesellschaft hrsg., Lpz. 1858–1894, Band 1–18 Breitkopf &amp;amp; Härtel, Band 19ff. Druck und Stich. Die Ausgabe umfasst 95 Bde. (Band 49 ist nie ersch.), Band 45 (Messias) hrsg. von M. Seiffert, Lpz. 1902, B. &amp;amp; H. Dazu 6 Suppl. enthaltend Quellen zu Händels Werken.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Denkmäler der Tonkunst.&amp;#039;&amp;#039; Bergedorf 1869, H. Weißenborn: Band 1, 2, 3, 4, 5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;J. S. Bachs Klavier-Werke.&amp;#039;&amp;#039; 4 Bände, mit Vorw., Wolfenbüttel 1856, Holle.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klavierauszüge ausgewählter Händel-Oratorien (Debora, Esther, Herakles, Judas Makkabäus, Messias, Samson, Saul).&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handel receiving the laurel from Apollo. A poem by an unknown author, originally printed in the year 1724.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1859.&lt;br /&gt;
* [[Jahrbücher für musikalische Wissenschaft]], 2 Bände. Breitkopf &amp;amp; Härtel, Leipzig 1863 und 1867 u. Reprint: Georg Olms, Hildesheim  1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
chronologisch&lt;br /&gt;
* Oskar Fleischer: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Chrysander.&amp;#039;&amp;#039; In: Zeitschrift der internationalen Musikgesellschaft, Heft 2, Dritter Jahrgang 1901, S. 43–49&lt;br /&gt;
* Hermann Kretzschmar: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Chrysander.&amp;#039;&amp;#039; In: Jahrbuch der Musikbibliothek Peters für 1902. S. 20–44.&lt;br /&gt;
* [[Guido Adler (Musikwissenschaftler)|Guido Adler]]: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Chrysander.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Jahrbuch und Deutscher Nekrolog.&amp;#039;&amp;#039; 1904, Band 6, S.&amp;amp;nbsp;66–70 ({{archive.org |biographischesj00bettgoog |Blatt=n85}}).&lt;br /&gt;
* Karl Meyer: Die Geschichte Lübtheens. Ein Bild aus der Vergangenheit der Jabelheide. Lübtheen: Meinert 1923, S. 188–191.&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Pfohl]]: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Chrysander. Festrede gehalten in der vom Rat der Stadt Bergedorf unter Mitwirkung der Hasse-Gesellschaft veranstalteten Feier des 100. Geburtstages Friedrich Chrysanders in Bergedorf am 29. Juni 1926.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Musikwelt.&amp;#039;&amp;#039; Augustheft 1926, {{ZDB|528474-0}}, S. 153–157 (Auch Sonderabdruck: Köster &amp;amp; Wobbe, Bergedorf 1926).&lt;br /&gt;
* Waltraut Schardig: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Chrysander. Leben und Werk&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Beiträge zur Musikwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; 32). Musikalienhandlung Wagner, Hamburg 1986, ISBN 3-88979-019-4, (Zugleich: Dissertation, Universität Hamburg 1986).&lt;br /&gt;
* {{NDB|3|251||Chrysander, Franz Karl Friedrich|[[Erich Valentin (Musikwissenschaftler)|Erich Valentin]]|118816098}}&lt;br /&gt;
* Harald Richert: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Friedrich Chrysander – ein beispielloses Leben.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lichtwark-Heft]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 66, 2001, S. 32–33.&lt;br /&gt;
* Uwe Wieben: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Friedrich Chrysander (1826–1901).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Persönlichkeiten zwischen Elbe und Schaalsee.&amp;#039;&amp;#039; Schwerin 2002, S: 52–61.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Chrysander.&amp;#039;&amp;#039; In: Olaf Matthes, Bardo Metzger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bergedorfer Personenlexikon.&amp;#039;&amp;#039; Museum für Bergedorf und die Vierlande, Hamburg 2003, ISBN 3-935987-03-X, S.&amp;amp;nbsp;44&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* [[Ivana Rentsch]] (Hg.), &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Chrysander. Musikwissenschaftler der ersten Stunde&amp;#039;&amp;#039;. Mit Beiträgen von Christoph Jannis Arta, Johanna Backhaus, Ina Knoth, Alexander Lotzow, Anna Maria Plischka, Juliane Pöche, Ivana Rentsch, Christoph Schaller, Johannes Schröder. Hamburg Yearbook of Musicology, Band 4, Waxmann, Münster 2024, ISBN 978-3-8309-4884-1. Inhaltsverzeichnis: https://www.waxmann.com/shop/download?tx_p2waxmann_download%5Baction%5D=download&amp;amp;tx_p2waxmann_download%5Bcontroller%5D=Zeitschrift&amp;amp;tx_p2waxmann_download%5Bpdf%5D=4884&amp;amp;tx_p2waxmann_download%5Btyp%5D=inhalt&amp;amp;cHash=3856ea41f71066b1c3e550f71cbf3b7b.&lt;br /&gt;
* Julia Blum, &amp;#039;&amp;#039;Die musikwissenschaftlichen Beiträge Chrysanders in der [[Vierteljahrsschrift für Musikwissenschaft]]&amp;#039;&amp;#039;, online: https://www.kulturwissenschaften.uni-hamburg.de/hm/forschung/studentische-forschungsprojekte/julia-blum.pdf.&lt;br /&gt;
* Johannes Schröder, &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Chrysander – Guido Adler – Philipp Spitta. Eine Revision des Gründungsmythos’ der [[Vierteljahrsschrift für Musikwissenschaft]]&amp;#039;&amp;#039;, online: https://www.kulturwissenschaften.uni-hamburg.de/hm/forschung/studentische-forschungsprojekte/johannes-schroeder.pdf.&lt;br /&gt;
* Alexander Wilfing: &amp;#039;&amp;#039;Chrysanders Vorwort und Einleitung in die „Jahrbücher für musikalische Wissenschaft“.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Melanie Wald-Fuhrmann]], [[Annette van Dyck-Hemming]] (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Grundlagentexte der Musikwissenschaft. Edition und Kommentar.&amp;#039;&amp;#039; Kassel 2026, S. 73–83.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Friedrich Chrysander|Vollständiges Werkverzeichnis, umfangreiche Bibliographie, Nachweis von Digitalisaten}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118816098}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118816098}}&lt;br /&gt;
* [http://www.zeno.org/Musik/M/Chrysander,+Friedrich/G.F.+H%C3%A4ndel Digitalisierter Volltext von Chrysanders Händel-Biografie]&lt;br /&gt;
* {{IMSLP|id=Chrysander, Friedrich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118816098|LCCN=n82006552|VIAF=59212339}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Chrysander, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Händelforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1826]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Chrysander, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Musikwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Juli 1826&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lübtheen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. September 1901&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg-Bergedorf|Bergedorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schlaudet</name></author>
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