<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Friedrich_Christiansen</id>
	<title>Friedrich Christiansen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Friedrich_Christiansen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Christiansen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-27T05:09:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Christiansen&amp;diff=434069&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Literatur */ Dateigröße angepasst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Christiansen&amp;diff=434069&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-10T20:13:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Dateigröße angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum deutschen Agrarexperten und Hochschullehrer ähnlichen Namens siehe [[Friedrich Christiansen-Weniger]] (1897–1989).}}&lt;br /&gt;
[[Datei:WP Friedrich Christiansen.jpg|mini|Kapitän Friedrich Christiansen, 1933]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-C08786, Zeesen, Jungfliegerheim übergeben.jpg|mini|Friedrich Christiansen (2.&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;r.) im Jahr 1937]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Christian Christiansen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Dezember]] [[1879]] in [[Wyk auf Föhr]]; † [[3. Dezember]] [[1972]] in [[Aukrug]]) war ein deutscher [[General der Flieger]] sowie [[Wehrmachtbefehlshaber]] in den [[Geschichte der Niederlande#Deutsche Besetzung|besetzten Niederlanden]] während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]]. Nach Kriegsende wurde er von einem niederländischen Gericht als [[Kriegsverbrecher]] zu zwölf Jahren Gefängnis verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Christiansen stammte aus einer alten Seefahrerfamilie und wurde zunächst Handelsschiffkapitän. Er besaß wie sein jüngerer Bruder [[Carl Christiansen]] das seemännische Patent als Kapitän für Große Fahrt. Unter anderem fuhr er als [[Nautischer Offizier|Zweiter Offizier]] auf der &amp;#039;&amp;#039;[[Preußen (Schiff, 1902)|Preußen]]&amp;#039;&amp;#039;. Am 1. Oktober 1901 trat er der [[Kaiserliche Marine|Kaiserlichen Marine]] bei, aus der er nach einjähriger Dienstzeit am 30. September 1902 als [[Reservist]] entlassen wurde. Am 27. März 1914 absolvierte er die Prüfung zum Piloten bei der &amp;#039;&amp;#039;Hanseatischen Flugschule&amp;#039;&amp;#039; von [[Karl Caspar (Pilot)|Karl Caspar]] und arbeitete danach als Fluglehrer. Er gehört somit zu den sogenannten [[Alte Adler|&amp;#039;&amp;#039;Alten Adlern&amp;#039;&amp;#039;]], d.&amp;amp;nbsp;h. den Flugzeugführern, die ihren Pilotenschein bereits vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] erworben haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des Ersten Weltkriegs wurde Christiansen zur Marine einberufen und diente zunächst als Ausbilder bei der Seeflugstation [[Kiel-Holtenau|Holtenau]]. Am 5. Januar 1915 versetzte man Christiansen als [[Seeflieger]] an die [[belgische Küste]] und beförderte ihn am 18. Februar 1916 zum [[Leutnant der Reserve]] der Matrosen-Artillerie sowie am 25. Juni 1917 zum [[Oberleutnant]] der Reserve. Ab 16. September 1917 fungierte Christiansen als Leiter der [[Marinekorps Flandern|Seeflugstation &amp;#039;&amp;#039;Flandern I&amp;#039;&amp;#039;]] in [[Zeebrugge]] und dort auch Staffelführer. Dabei gelang ihm am 11. Dezember 1917 der Abschuss des [[Vereinigtes Königreich|britischen]] [[Coastal Class-Luftschiff|Luftschiffs]] &amp;#039;&amp;#039;C 27&amp;#039;&amp;#039;. Daraufhin verlieh ihm [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Kaiser Wilhelm&amp;amp;nbsp;II.]] nach insgesamt 440 Feindflügen am 11. Dezember 1917 den [[Pour le Mérite]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;ns-reichsministerien&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Friedrich Christiansen |Sammelwerk=Beamte nationalsozialistischer Reichsministerien |Datum=2018-02-20 |Online=https://ns-reichsministerien.de/2018/02/20/friedrich-christiansen/ |Abruf=2018-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; den Christiansen dann im Großen Hauptquartier aus der Hand des Kaisers ausgehändigt bekam. Er war somit der erste Reserveoffizier der Marine, der die höchste [[Königreich Preußen|preußische]] Tapferkeitsauszeichnung erhielt. Am 27. September 1918 wurde er zum Kapitänleutnant der Reserve der Matrosen-Artillerie befördert. Den Krieg beendete er mit 21 bestätigten Luftsiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Novemberrevolution|Novemberrevolution von 1918]] gehörte er der [[Marine-Brigade von Loewenfeld|3.&amp;amp;nbsp;Marinebrigade]] unter [[Wilfried von Loewenfeld]] an und schied am 6. März 1919 aus dem Militärdienst aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1922 betätigte sich Christiansen erneut in der Handelsschifffahrt, bis er 1929 bei [[Claude Dornier]] beschäftigt wurde. Als Kommandant des Großflugboots [[Dornier Do X|Do&amp;amp;nbsp;X]] wurde er auch im Ausland bald bekannt, unter anderem bei der &amp;#039;&amp;#039;Amerikatour von 1931&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon zum 1. Dezember 1931 trat er der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 800.471).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv, R 9361-IX KARTEI/5470074.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ns-reichsministerien&amp;quot; /&amp;gt; Das und seine Auszeichnungen führten schließlich dazu, dass er von 1933 bis 1937 als [[Ministerialrat]] ins [[Reichsluftfahrtministerium]] berufen und 1936 zum [[Generalmajor]] befördert wurde. Im selben Jahr wurde er zum Kommandanten bzw. Inspekteur aller Fliegerschulen ernannt. 1937 wurde Christiansen Korpsführer des [[Nationalsozialistisches Fliegerkorps|NS-Fliegerkorps]] und zum [[Generalleutnant]] befördert. Am 1. Januar 1939 wurde er – auf dem Höhepunkt seiner militärischen Karriere – zum [[General der Flieger]] ernannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ns-reichsministerien&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stamps of Germany (DDR) 1965, MiNr 1141.jpg|mini|hochkant|Zum Gedenken der Opfer in Putten wurde 1947 ein Denkmal errichtet, das 1949 von Königin Juliana feierlich enthüllt wurde, hier dargestellt auf einer Briefmarke der DDR von 1965]]&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] nach dem [[Westfeldzug]] war Christiansen vom 29.&amp;amp;nbsp;Mai 1940 bis zum 7.&amp;amp;nbsp;April 1945 [[Wehrmachtbefehlshaber]] in den von Deutschland [[Besatzungsmacht|besetzten]] [[Niederlande]]n und zugleich vom 10.&amp;amp;nbsp;November 1944 bis 28.&amp;amp;nbsp;Januar 1945 [[Oberbefehlshaber]] der dort eingesetzten [[25. Armee (Wehrmacht)|25.&amp;amp;nbsp;Armee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg wurde Christiansen verhaftet und vom Sondergericht im niederländischen [[Arnhem|Arnheim]] in der [[Fall Putten|Strafsache Putten]] am 12.&amp;amp;nbsp;August 1948 zu zwölf Jahren Gefängnis verurteilt:&amp;lt;ref&amp;gt;Zusammenfassung des Urteils bei: {{Webarchiv |url=http://www1.jur.uva.nl/junsv/NED/NL-Verfahren01.htm |text=Justiz und NS-Verbrechen. |wayback=20070827194940}} jur.uva.nl&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hatte nach Anschlägen auf die Wehrmacht am 2. Oktober 1944 befohlen, das niederländische Dorf [[Putten (Gelderland)|Putten]] niederzubrennen und alle Männer des Dorfes im wehrfähigen Alter in das [[Lager Amersfoort]] und von dort in das [[KZ Neuengamme|Konzentrationslager Neuengamme]] zu [[Deportation|deportieren]]. Daraufhin wurden 661 Männer aus Putten am 18.&amp;amp;nbsp;Oktober 1944 in dem KZ interniert und viele von ihnen in den darauffolgenden Wochen in verschiedene [[Liste der Außenlager des KZ Neuengamme|Außenlager]] transportiert. Nur 49 von ihnen überlebten. Die größte Gruppe der Männer aus Putten litt und starb in den Außenlagern [[KZ Schwesing|Husum-Schwesing]] und [[KZ Ladelund|Ladelund]] in [[Nordfriesland]]. Allein im KZ Ladelund starben 111 Männer aus Putten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.oktober44.nl/ oktober44.nl] und [http://www.kz-gedenkstaette-ladelund.de/ kz-gedenkstaette-ladelund.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Dezember 1951 wurde Christiansen vorzeitig entlassen und nach Deutschland abgeschoben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ns-reichsministerien&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Stadtrat]] seiner Heimatstadt [[Wyk auf Föhr|Wyk]] nahm seine Freilassung im Jahre 1951 zum Anlass, die ihm 1932 verliehene Ehrenbürgerschaft zu erneuern und eine Straße, die bereits früher seinen Namen getragen hatte, wieder nach ihm zu benennen. Dies wurde in den Niederlanden und in Dänemark mit Empörung aufgenommen. Im Mai 1980 erhielt die „Friedrich-Christiansen-Straße“ ihren alten Namen „Große Straße“ nach einer mehrmonatigen, in der Stadt Wyk umstrittenen Diskussion zurück. Die Ehrenbürgerschaft wurde ihm nicht aberkannt, da sie mit seinem Tode erloschen war.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/1980/14/die-wyker-und-ihr-general &amp;#039;&amp;#039;Die Wyker und ihr General&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 14/1980.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;A. Bantelmann, A. Panten, R. Kuschert, T. Steensen: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Nordfrieslands.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Nordfriisk Instituut und Stiftung Nordfriesland. Verlag Boyens &amp;amp; Co., Heide 1995, ISBN 3-8042-0759-6, S. 391.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das brutale Gesicht der Diktatur&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Inselbote&amp;#039;&amp;#039;, 26. November 2012; [https://web.archive.org/web/20150611104111/http://www.shz.de/lokales/insel-bote/das-brutale-gesicht-der-diktatur-id268774.html shz.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im März 2016 entschied der Gemeinderat von [[Aukrug]], Christiansen die 1933 verliehene Ehrenbürgerschaft wegen seiner Teilnahme an Kriegsverbrechen symbolisch mit einem protokollierten Beschluss abzuerkennen.&amp;lt;!-- ? Beleg ? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Rettungsmedaille am Band (Preußen)|Preußische Rettungsmedaille am Band]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rangliste der Kaiserlich Deutschen Marine für das Jahr 1918&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg.: [[Marinekabinett|Marine-Kabinett]], [[E.S. Mittler &amp;amp; Sohn|Mittler &amp;amp; Sohn Verlag]], Berlin 1918, S. 200.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1914) II. und I. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Ritterkreuz des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] mit Schwertern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Pour le Mérite]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste&amp;quot; /&amp;gt; am 11. Dezember 1917&lt;br /&gt;
* [[Hanseatenkreuz]] Hamburg&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Goldenes Parteiabzeichen der NSDAP]] am 30. Januar 1939&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus D. Patzwall]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Goldene Parteiabzeichen und seine Verleihungen ehrenhalber 1934–1944, Studien der Geschichte der Auszeichnungen&amp;#039;&amp;#039;. Band 4. Verlag Klaus D. Patzwall, Norderstedt 2004, ISBN 3-931533-50-6, S. 66.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Wehrmacht-Dienstauszeichnung]] IV. bis I. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Kriegsverdienstkreuz]] I. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Kreuz]] in Silber&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus D. Patzwall]], [[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Deutsche Kreuz 1941–1945. Geschichte und Inhaber.&amp;#039;&amp;#039; Band II. Verlag Klaus D. Patzwall, Norderstedt 2001, ISBN 3-931533-45-X, S. 538.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher Jagdflieger im Ersten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinrich Asmus, Werner Hauschildt, Peter Höhne: &amp;#039;&amp;#039;Fortschreibung von „Die Geschichte des Aukrugs“&amp;#039;&amp;#039; ab 1978 und Nachträge. Aukrug 1995.&lt;br /&gt;
* Klaus Bästlein: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Christiansen - Vom Friesenjungen auf Föhr zum Wehrmachtsbefehlshaber und NS-Täter in den Niederlanden und gefeiertem Ehrenbürger in Schleswig-Holstein&amp;#039;&amp;#039;. [https://www.beirat-fuer-geschichte.de/fileadmin/pdf/band_27/Demokratische_Geschichte_Band_27_Essay_7.pdf beirat-fuer-geschichte.de] (PDF; 1,3&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* Karl-Friedrich Hildebrand, Christian Zweng: &amp;#039;&amp;#039;Die Ritter des Ordens Pour le Mérite des I. Weltkriegs&amp;#039;&amp;#039;. Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–G&amp;#039;&amp;#039;. Biblio Verlag, Osnabrück 1999, ISBN 3-7648-2505-7.&lt;br /&gt;
* [[Harboe Kardel]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Stolz der friesischen Front. Die Brüder Christiansen.&amp;#039;&amp;#039; In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Schleswig-Holsteiner im Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Wachholtz, Neumünster 1933, S. 106–111.&lt;br /&gt;
* Heinz Lorenzen: &amp;#039;&amp;#039;Versöhnung nach 60 Jahren&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Nordfriesland&amp;#039;&amp;#039;, Dezember 2004, 148, S. 9–10; [https://web.archive.org/web/20050214064521/http://www.nordfriiskinstituut.de/148.pdf nordfriiskinstituut.de] (PDF).&lt;br /&gt;
* Hanns Möller: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Ritter des Ordens pour le mérite im Weltkrieg Band I: A–L&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Bernard &amp;amp; Graefe, Berlin 1935, S. 193–195.&lt;br /&gt;
* [[Thomas Steensen]]: &amp;#039;&amp;#039;Nordfriesland. Menschen von A–Z&amp;#039;&amp;#039;. Husum Druck- und Verlagsgesellschaft, Husum 2020, ISBN 978-3-96717-027-6, S. 72.&lt;br /&gt;
* [[Erich Stockhorst]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Fünftausend Köpfe. Wer war was im Dritten Reich|5000 Köpfe. Wer war was im 3. Reich]].&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Arndt, Kiel 2000, ISBN 3-88741-116-1.&lt;br /&gt;
* Arch Whitehouse: &amp;#039;&amp;#039;Flieger-Asse 1914–1918&amp;#039;&amp;#039;. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1970, S. 386–387.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.filmportal.de/video/im-flugzeug-ueber-travemuende Christiansen 1919 als Pilot über Travemünde] im [[Filmportal]]&lt;br /&gt;
* [https://ns-reichsministerien.de/2018/02/20/friedrich-christiansen/ Kurzbiografie.] ns-reichsministerien.de, Projekt „Beamte nationalsozialistischer Reichsministerien“.&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/003261}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123103088|LCCN=no00000414|VIAF=912080}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Christiansen, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapitän]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärpilot (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapitänleutnant (Kaiserliche Marine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberbefehlshaber einer Armee (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung der Niederlande 1940–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wyk auf Föhr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Aukrug)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Flieger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger im Kreis Nordfriesland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger im Kreis Rendsburg-Eckernförde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Silber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Parteiabzeichens der NSDAP]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Militärorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hanseatenkreuzes (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alter Adler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSFK-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person (NS-Kriegsverbrechen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1879]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Christiansen, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Christiansen, Friedrich Christian&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher General der Flieger sowie Befehlshaber der Wehrmacht in den Niederlanden&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Dezember 1879&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wyk auf Föhr]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Dezember 1972&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Aukrug]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
</feed>