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	<title>Friedrich Cerha - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Cerha&amp;diff=277583&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-44136-42: Die Literaturliste wurde um zwei wichtige, aktuelle Werke ergänzt. Außerdem wurden bei zwei Literaturhinweisen Fehler aus den Angaben entfernt (der Autor des Bands &quot;Schriften: ein Netzwerk&quot; ist Friedrich Cerha selbst und nicht Lothar Knessl, bei zwei Literaturangaben waren außerdem die Seitenangaben irreführend, da sie sich auf die Gesamtseitenzahl bezogen).</title>
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		<updated>2025-12-30T23:57:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Literaturliste wurde um zwei wichtige, aktuelle Werke ergänzt. Außerdem wurden bei zwei Literaturhinweisen Fehler aus den Angaben entfernt (der Autor des Bands &amp;quot;Schriften: ein Netzwerk&amp;quot; ist Friedrich Cerha selbst und nicht Lothar Knessl, bei zwei Literaturangaben waren außerdem die Seitenangaben irreführend, da sie sich auf die Gesamtseitenzahl bezogen).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedrich Cerha 2006.jpg|mini|hochkant|Friedrich Cerha 2006 bei der Feier zu seinem 80.&amp;amp;nbsp;Geburtstag]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Cerha&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Februar]] [[1926]] in [[Wien]]; † [[14. Februar]] [[2023]] ebenda&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://orf.at/stories/3305123/ |titel=1926–2023: Friedrich Cerha ist tot |werk=[[orf.at]] |sprache=de |abruf=2023-02-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[österreich]]ischer [[Komponist]] und [[Dirigent]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Friedrich Cerha erhielt 1933 im Alter von sieben Jahren seinen ersten Violinunterricht bei [[Anton Pejhovsky]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Friedrich_Cerha}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.universaledition.com/friedrich-cerha-130#biography Friedrich Cerha – Biographie.] In: Universal Edition; abgerufen am 22. April 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 1943 wurde er mit 17&amp;amp;nbsp;Jahren als [[Luftwaffenhelfer]] verpflichtet und musste seinen Dienst in [[Achau]], südlich von Wien, verrichten. Schon dort beteiligte er sich an Widerstandshandlungen. Nach einem Semester an der Universität wurde er im November 1944 in eine [[Offizierschule]] in das [[Dänemark unter deutscher Besatzung|besetzte Dänemark]] beordert. Dort nahm er einen Stoß blanko unterschriebener [[Marschbefehl]]e an sich und [[Fahnenflucht|desertierte]]. Nach einiger Zeit, in der er es geschafft hatte, sich innerhalb des deutschen Gebiets mit Hilfe seiner Marschpapiere unentdeckt aufzuhalten, wurde er bei einem sowjetischen Vorstoß in der Nähe von Pommern in eine Einheit eingegliedert. Später desertierte er ein zweites Mal und schlug sich bis ins westliche Österreich durch. Dort lebte er mehrere Monate in den Tiroler Alpen, um als [[Soldat]] der [[Wehrmacht]] der Gefangenschaft durch die Alliierten zu entgehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://cba.fro.at/333495 &amp;#039;&amp;#039;Wörtlich – Friedrich Cerha&amp;#039;&amp;#039;.] Radio [[Orange 94.0]], 16. u. 23. Jänner 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.erinnern.at/bundeslaender/tirol/termine/klangwanderung-rund-um-das-vomper-loch |titel=Klangwanderung rund um das Vomper Loch, dem Deserteursversteck |sprache=de |abruf=2023-09-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.morgen.at/2021-08-zukunft/es-gibt-noch-so-viel-zu-erleben Interview 2021 in der Zeitschrift &amp;quot;morgen&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cerha erhielt seine Ausbildung an der [[Universität für Musik und darstellende Kunst Wien|Wiener Musikakademie]] (Violine, Komposition, Musikerziehung) und an der [[Universität Wien]] (Musikwissenschaften, Germanistik, Philosophie). Im Jahr 1958 gründete er gemeinsam mit [[Kurt Schwertsik]] das [[Ensemble die reihe]], das vor allem zeitgenössische Musik in Österreich aufführte. Neben seiner Kompositionstätigkeit trat er als Interpret von Werken [[Alban Berg]]s, [[Arnold Schönberg]]s und [[Anton Webern]]s auf. Für Alban Bergs Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Lulu (Oper)|Lulu]]&amp;#039;&amp;#039;, die Berg selbst nicht vollenden konnte, instrumentierte Cerha nach Notizen Bergs unausgeführt gebliebene Abschnitte des 3.&amp;amp;nbsp;Akts. Die Uraufführung der komplettierten Oper fand 1979 unter [[Pierre Boulez]] in Paris statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1959 war Cerha Lehrer an der Musikakademie Wien, die ab 1970 die [[Universität für Musik und darstellende Kunst Wien|Hochschule für Musik und darstellende Kunst]] war, und hatte dort von 1976 bis 1988 die Professur für „Komposition, Notation und Interpretation neuer Musik“. Zu seinen Schülern zählten unter anderem [[Georg Friedrich Haas]], [[Dirk D’Ase]], [[Karlheinz Essl junior|Karlheinz Essl]], [[Christian Ofenbauer]] und [[Benet Casablancas i Domingo|Benet Casablancas]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der auch im hohen Alter weiterhin kompositorisch tätige Cerha trat vor allem als Komponist orchestraler Werke hervor, so z.&amp;amp;nbsp;B. ein Konzert für Schlagwerk und Orchester für [[Martin Grubinger]] (UA 2009).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cerha war verheiratet mit der Musikerin, Musikforscherin und Musikpädagogin Gertraud Cerha&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Institut für kunst-und musikhistorische Forschungen |url=https://musiklexikon.ac.at/ml/musik_C/Cerha_Friedrich.xml |titel=Cerha, Ehepaar Friedrich |datum=2002 |sprache=de |abruf=2025-11-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (geb. Möslinger, *1928), die ihren Mann auch managte. Der Ehe entstammen zwei Töchter.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://musiklexikon.ac.at/ml/musik_C/Cerha_Friedrich.xml Musiklexikon: &amp;quot;Cerha, Ehepaar&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Friedrich Cerha wurde am [[Wiener Zentralfriedhof]] bestattet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verstorbenensuche&amp;quot;&amp;gt;{{Verstorbenensuche Wien |Name=Friedrich Cerha |Friedhof=Wiener Zentralfriedhof |Jahr=2023}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stil und Rezeption ==&lt;br /&gt;
Der [[Musikwissenschaft]]ler [[Werner Grünzweig]] charakterisiert das Frühwerk Cerhas im Loseblatt-Lexikon &amp;#039;&amp;#039;[[Komponisten der Gegenwart]]&amp;#039;&amp;#039; wie folgt: „Nach Kriegsende setzte sich Cerha zunächst mit dem im Konzertleben und Unterrichtsbetrieb vorherrschenden [[Neoklassizismus (Musik)|Neoklassizismus]] auseinander. Das 1947/1948 geschriebene, 1954 überarbeitete &amp;#039;&amp;#039;Divertimento&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Hommage]] an [[Igor Strawinsky|Strawinsky]]. Später wurden die Werke [[Anton Webern]]s und ab 1956 die [[Serielle Musik|seriellen Techniken]] der [[Avantgarde#Avantgarde in der Musik|Avantgarde]] zu Ausgangspunkten für weitere selbständige kompositorische Entwicklungen (&amp;#039;&amp;#039;Relazioni fragili&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Espressioni fondamentali&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Intersecazioni&amp;#039;&amp;#039;). Mit &amp;#039;&amp;#039;Mouvements&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Fasce&amp;#039;&amp;#039; und seinem &amp;#039;&amp;#039;Spiegel&amp;#039;&amp;#039;-Zyklus (1960/1961) hat er sich eine von traditionellen Formulierungen gänzlich freie Klangsprache geschaffen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Werner Grünzweig |Hrsg=[[Hanns-Werner Heister]], [[Walter-Wolfgang Sparrer]] |Titel=Friedrich Cerha |Sammelwerk=Komponisten der Gegenwart |Nummer=2. Nachlieferung |Verlag=edition text+kritik |Ort=München |Datum=1992 |Kommentar=Loseblattwerk, daher keine Seitenangabe |Online=https://www.munzinger.de/search/go/document.jsp?id=17000000088}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Musik- und Theaterwissenschaftlerin Sigrid Wiesmann beschreibt diese Phase im &amp;#039;&amp;#039;Metzler Komponisten Lexikon&amp;#039;&amp;#039; ähnlich: „C., von Jugend auf kompositorisch interessiert, hat alle Strömungen der Musik unserer Zeit erfahren und sich in seinen Klangkombinationen doch nie diesen Strömungen untergeordnet. Wenige Anklänge an Stravinsky sind sehr früh überwunden, die Musik der [[Wiener Schule (Moderne)|Wiener Schule]] wird nur als gedankliche Basis erarbeitet. Selbst seriell konzipierte Stücke wie &amp;#039;&amp;#039;Relazioni fragili&amp;#039;&amp;#039; für [[Cembalo]] und Orchester (1956–57/1975) sind anders seriell, als man es gelernt hat. Klangkompositionen wie &amp;#039;&amp;#039;Trois mouvements&amp;#039;&amp;#039; für Orchester (1960) werden nicht zu Wolkenbildern, sondern zu Zuständen, innerhalb derer sich Klangliches konsequent in kleinsten Schritten verändert. Vielleicht ist dies C.s ‚Ausbrechen‘: daß er in allen seinen kompositorischen Entwicklungsphasen schon außerhalb einer Strömung denkt und schreibt, ehe sie noch als solche deklariert wurde.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wiesmann&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sigrid Wiesmann |Hrsg=[[Horst Weber (Musikwissenschaftler)|Horst Weber]] |Titel=Cerha, Friedrich |Sammelwerk=Metzler Komponisten Lexikon. 340 werkgeschichtliche Porträts |WerkErg=Mit 313 Abbildungen |Verlag=Verlag J. B. Metzler |Ort=Stuttgart / Weimar |Datum=1992 |ISBN=3-476-00847-9 |Seiten=150 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den &amp;#039;&amp;#039;Spiegeln&amp;#039;&amp;#039; von 1960/61 bahne sich, schreibt Wiesmann, „zum ersten Mal ein theatralischer Aspekt an, da C. die musikalischen Vorgänge mit bildhaften Vorstellungen verknüpft hat.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wiesmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lothar Knessl]], Musikjournalist mit Schwerpunkt auf der [[Neue Musik|Neuen Musik]], findet die Kompositionen Cerhas „unangepasst“. Dies bedeute „einerseits, dass Cerhas Kompositionen für die Bühne –&amp;amp;nbsp;und nicht nur diese&amp;amp;nbsp;– zwar von den Klangbildern ihrer Entstehungszeit durchdrungen sind, vielleicht auch subkutan den Zeitgeist reflektieren.“ Er führt weiter aus: „Vorrangig aber sind sie abseits von einer meist flüchtigen Modeströmung formuliert, gefestigt durch eine wandlungsfähige Tonsprache, die sich summarisch als Personalstil agnoszieren lässt: unverkennbar Cerha, abseits von jeglichem polystilistischen Mischmasch und schon dadurch unangepasst. Andererseits bezieht sich ‚unangepasst‘ existenziell auf die [[Protagonist]]en seiner Bühnenwerke. Wie diesen, außerhalb von Gesellschaftsnormen stehenden, Individuen zu begegnen ist, liegt im Ermessen des Rezipienten, Sympathie nicht ausgeschlossen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lothar Knessl |Hrsg=[[Matthias Henke]], Gerhard Gensch |Titel=Unangepasst. Zum Bühnenschaffen von Friedrich Cerha |Sammelwerk=Mechanismen der Macht. Friedrich Cerha und sein musikdramatisches Werk |Reihe=Archiv der Zeitgenossen – Sammlung künstlerischer Vor- und Nachlässe, Krems. Schriften |Band=1 |Auflage=1. |Verlag=Studienverlag |Ort=Innsbruck/Wien/Bozen |Datum=2016 |ISBN=978-3-7065-5196-0 |Seiten=15–26 |Fundstelle=hier S. 15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Opern &amp;#039;&amp;#039;Baal&amp;#039;&amp;#039; (1974–1981), &amp;#039;&amp;#039;Der Rattenfänger&amp;#039;&amp;#039; (1984–1986) und &amp;#039;&amp;#039;Der Riese vom Steinfeld&amp;#039;&amp;#039; (1997–1999), die alle unter der Kurzformel (oder „[[Etikett|Label]]“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Matthias Henke |Hrsg=Matthias Henke, Gerhard Gensch |Titel=Vorwort |Sammelwerk=Mechanismen der Macht. Friedrich Cerha und sein musikdramatisches Werk |Reihe=Archiv der Zeitgenossen – Sammlung künstlerischer Vor- und Nachlässe, Krems. Schriften |Band=1 |Auflage=1 |Verlag=Studienverlag |Ort=Innsbruck/Wien/Bozen |Datum=2015 |ISBN=978-3-7065-5196-0 |Seiten=9–11 |Fundstelle=hier S. 10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) „Mechanismen der Macht“ zusammengefasst werden können,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerhard Gensch |Hrsg=[[Matthias Henke]], Gerhard Gensch |Titel=Mechanismen der Medienmacht. Zur Rezeption des musikalischen Schaffens von Friedrich Cerha in deutschsprachigen Printmedien |Sammelwerk=Mechanismen der Macht. Friedrich Cerha und sein musikdramatisches Werk |Reihe=Archiv der Zeitgenossen – Sammlung künstlerischer Vor- und Nachlässe, Krems. Schriften |Band=1 |Auflage=1. |Verlag=Studienverlag |Ort=Innsbruck/Wien/Bozen |Datum=2016 |ISBN=978-3-7065-5196-0 |Seiten=219–230 |Fundstelle=hier S. 226}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sind die meistbeachteten Werke von Cerha. Das Ausmaß der medialen Aufmerksamkeit, die deren Uraufführungen entgegengebracht wurde, „übertrifft deutlich, was Uraufführungen anderer zeitgenössischer Opern im zeitlichen Umfeld zuteil wurde“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerhard Gensch |Hrsg=[[Matthias Henke]], Gerhard Gensch |Titel=Mechanismen der Medienmacht. Zur Rezeption des musikalischen Schaffens von Friedrich Cerha in deutschsprachigen Printmedien |Sammelwerk=Mechanismen der Macht. Friedrich Cerha und sein musikdramatisches Werk |Reihe=Archiv der Zeitgenossen – Sammlung künstlerischer Vor- und Nachlässe, Krems. Schriften |Band=1 |Auflage=1. |Verlag=Studienverlag |Ort=Innsbruck/Wien/Bozen |Datum=2016 |ISBN=978-3-7065-5196-0 |Seiten=219–230 |Fundstelle=hier S. 220}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei polarisierte insbesondere &amp;#039;&amp;#039;Baal&amp;#039;&amp;#039;: „Zwischen überschwänglicher Bewunderung und Zustimmung […] bis zu stark kritischen Positionen […] reicht die Spannbreite der medialen Berichterstattung, für die Tageszeitungen in ihren Kulturteilen großzügig Platz einräumen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerhard Gensch |Hrsg=[[Matthias Henke]], Gerhard Gensch |Titel=Mechanismen der Medienmacht. Zur Rezeption des musikalischen Schaffens von Friedrich Cerha in deutschsprachigen Printmedien |Sammelwerk=Mechanismen der Macht. Friedrich Cerha und sein musikdramatisches Werk |Reihe=Archiv der Zeitgenossen – Sammlung künstlerischer Vor- und Nachlässe, Krems. Schriften |Band=1 |Auflage=1. |Verlag=Studienverlag |Ort=Innsbruck/Wien/Bozen |Datum=2016 |ISBN=978-3-7065-5196-0 |Seiten=219–230 |Fundstelle=hier S. 223 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1964: [[Theodor-Körner-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1971: Förderungspreis des [[Bundesministerium für Bildung|Bundesministeriums für Unterricht und Kunst und Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
* 1974: [[Preis der Stadt Wien für Musik]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Preis_der_Stadt_Wien#Musik_.281947_-_dato.29|Preis der Stadt Wien. Musik (1947 – dato)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1986: [[Großer Österreichischer Staatspreis für Musik]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.bmkoes.gv.at/Kunst-und-Kultur/preise/grosser-oesterreichischer-staatspreis.html |wayback=20211123021640 |text=Großer Österreichischer Staatspreis für Musik – Preisträger. |archiv-bot=2025-02-16 18:04:18 InternetArchiveBot }} Bundesministerium Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport; abgerufen am 4. März 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1986: Goldenes [[Ehrenzeichen des Landes Steiermark]]&lt;br /&gt;
* 1986: [[Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien]] in Gold&lt;br /&gt;
* 1988: Ehrenmitglied des [[Wiener Konzerthaus]]es&lt;br /&gt;
* 1992: 1. Preis beim Kompositionswettbewerb des International Center of New Music Sources (ICONS) in Turin (für 1. Streichquartett)&lt;br /&gt;
* 1996: Ehrenmitglied der [[Internationale Gesellschaft für Neue Musik|International Society for Contemporary Music ISCM]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://iscm.org/about-us/honorary-members/ ISCM Honorary Members]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2005: [[Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952, S. 1665] (PDF; 6,9&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2006: „Goldener Löwe“ der Musik-Biennale Venedig&lt;br /&gt;
* 2007: Ehrenmitglied der [[Gesellschaft der Musikfreunde in Wien]]&lt;br /&gt;
* 2008: Goldenes [[Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien]]&lt;br /&gt;
* 2010: [[Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich#Silbernes Komturkreuz des Ehrenzeichens für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich|Silbernes Komturkreuz des Ehrenzeichens für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
* 2011: [[Musikpreis Salzburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.salzburg.gv.at/Seiten/Search.aspx?k=cerha Musikpreis Salzburg 2011 an Friedrich Cerha] auf salzburg.gv.at (abgerufen am 4. März 2021)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012: [[Ernst von Siemens Musikpreis]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.old.evs-musikstiftung.ch/de/preise/preise/archiv/hauptpreistraeger/friedrich-cerha/essay.html Ernst von Siemens Musikpreis 2012 an Friedrich Cerha.] Ernst von Siemens Musikstiftung; abgerufen am 4. März 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2017: Ehrendoktorwürde der Universität Siegen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.uni-siegen.de/start/news/oeffentlichkeit/760975.html |titel=Ehrendoktorwürde für Friedrich Cerha |hrsg=Universität Siegen |sprache=de |abruf=2017-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Schriften ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Turandotstoff in der deutschen Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation. Universität Wien, 1950.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schriften: ein Netzwerk&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Lafite, Wien 2001 (Textsammlung und Werkeinführungen).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Texte zu Entwicklungsstufen und Werken 1935 bis 2017.&amp;#039;&amp;#039; Musikzeit, Wien 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Opern ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Netzwerk.&amp;#039;&amp;#039; Bühnenwerk für Bariton, Sopran, 5 Sprecher, Bewegungsgruppe und Orchester (1962–1967)&amp;lt;ref name=&amp;quot;micawerke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Baal.&amp;#039;&amp;#039; Bühnenwerk in 2 Teilen nach 4 Fassungen von [[Bertolt Brecht]]s &amp;#039;&amp;#039;Baal&amp;#039;&amp;#039;, (1974/1981) [[Uraufführung|UA]] 1981 bei den [[Salzburger Festspiele]]n unter [[Christoph von Dohnányi]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;micawerke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Rattenfänger.&amp;#039;&amp;#039; Bühnenwerk in 2 Teilen nach [[Carl Zuckmayer]] (1984–1986); UA 1987 beim [[Steirischer Herbst|Steirischen Herbst]] in Graz unter eigener Leitung&amp;lt;ref name=&amp;quot;micawerke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Alban Berg]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Lulu (Oper)|Lulu]]&amp;#039;&amp;#039; (Bearbeiter: Friedrich Cerha). Vervollständigung des 3.&amp;amp;nbsp;Akts der Oper (1962–1981)&amp;lt;ref name=&amp;quot;micawerke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Riese vom Steinfeld.&amp;#039;&amp;#039; Bühnenwerk in 2 Teilen, Text: [[Peter Turrini]], (1997–1999); UA 2002 an der [[Wiener Staatsoper]] unter [[Michael Boder]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;micawerke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Onkel Präsident]].&amp;#039;&amp;#039; Musikalische Farce in einem Akt, Text: [[Peter Wolf (Komponist)|Peter Wolf]] und Friedrich Cerha (UA: 1. Juni 2013, [[Staatstheater am Gärtnerplatz]], München).&amp;lt;ref name=&amp;quot;micawerke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orchestermusik ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Duo für 2 Violinen&amp;#039;&amp;#039; (1934)&amp;lt;ref name=&amp;quot;micawerke&amp;quot;&amp;gt;[https://db.musicaustria.at/werke-von-komponisten/51908 Werkverzeichnis Friedrich Cerha.] In: Musikdatenbank von mica – music austria, 19. April 2021; abgerufen am 22. April 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gschwandtner Tänze&amp;#039;&amp;#039; – Für 2 Violinen, Viola und Kontrabass (1938)&amp;lt;ref name=&amp;quot;micawerke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwei Lieder für Singstimme und Klavier&amp;#039;&amp;#039; (1942)&amp;lt;ref name=&amp;quot;micawerke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schlaf ein&amp;#039;&amp;#039; – Ein Wiegenlied für Singstimme und Klavier, Text: Hildegard Haustein (1945)&amp;lt;ref name=&amp;quot;micawerke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arie und Fuge&amp;#039;&amp;#039; – Für Bläseroktett (1946)&amp;lt;ref name=&amp;quot;micawerke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Buch von der Minne&amp;#039;&amp;#039; – 4 mal 11 Lieder nach alten Texten für Singstimme und Klavier (1946–1964)&amp;lt;ref name=&amp;quot;micawerke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sonnengesang des Heiligen Franz von Assisi&amp;#039;&amp;#039; – Für Soli, gemischten Chor und Streichorchester (1948–1952)&amp;lt;ref name=&amp;quot;micawerke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Divertimento für acht Bläser und Schlagzeug&amp;#039;&amp;#039; – Hommage à Igor Strawinsky (1954)&amp;lt;ref name=&amp;quot;micawerke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deux éclats en reflexion&amp;#039;&amp;#039; – Für Violine und Klavier (1956)&amp;lt;ref name=&amp;quot;micawerke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spiegel I–VII&amp;#039;&amp;#039; – Für großes Orchester und Tonband, Gesamtzyklus (1960–1961)&amp;lt;ref name=&amp;quot;micawerke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sinfonie&amp;#039;&amp;#039; – Für Orchester (1975)&amp;lt;ref name=&amp;quot;micawerke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Requiem für Hollensteiner&amp;#039;&amp;#039; – Für Bariton, Sprecher, gemischten Chor und Orchester (1983)&amp;lt;ref name=&amp;quot;micawerke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Baal-Gesänge&amp;#039;&amp;#039; – Für Bariton und Orchester (1981)&amp;lt;ref name=&amp;quot;micawerke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Monumentum für [[Karl Prantl]]&amp;#039;&amp;#039; – Für großes Orchester (1988)&amp;lt;ref name=&amp;quot;micawerke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Impulse&amp;#039;&amp;#039; – Für großes Orchester (1992–1993) UA 1996 Musikverein, Grosser Saal mit den [[Wiener Philharmoniker]]n&amp;lt;ref name=&amp;quot;micawerke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fünf Stücke für Klarinette in A, Violoncello und Klavier&amp;#039;&amp;#039; (2000)&amp;lt;ref name=&amp;quot;micawerke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Konzert für Sopransaxophon und Orchester&amp;#039;&amp;#039; (2003–2004) UA 2006 in [[Frederiksvaerk]] unter [[Heinz Karl Gruber]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;micawerke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Konzert für Violine und Orchester&amp;#039;&amp;#039; (2004)&amp;lt;ref name=&amp;quot;micawerke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Quintett&amp;#039;&amp;#039; – Für Oboe und Streichquartett, 2007&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zwischen Schlaf und Wachen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]]&amp;#039;&amp;#039;, 28. Dezember 2011, S. 37&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;micawerke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Konzert für Schlagzeug und Orchester&amp;#039;&amp;#039; (2007–2008)&amp;lt;ref name=&amp;quot;micawerke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Like a Tragicomedy&amp;#039;&amp;#039; – Für großes Orchester (2008–2009)&amp;lt;ref name=&amp;quot;micawerke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bruchstück, geträumt&amp;#039;&amp;#039; – Für Ensemble (2009)&amp;lt;ref name=&amp;quot;micawerke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Paraphrase über den Anfang der 9. Symphonie von Beethoven&amp;#039;&amp;#039; – Für Orchester (2010)&amp;lt;ref name=&amp;quot;micawerke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zebra-Trio&amp;#039;&amp;#039; – Für Violine, Viola und Violoncello (2011)&amp;lt;ref name=&amp;quot;micawerke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tagebuch&amp;#039;&amp;#039; – Für Orchester (2012)&amp;lt;ref name=&amp;quot;micawerke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drei Situationen&amp;#039;&amp;#039; – Für Orchester (2015)&amp;lt;ref name=&amp;quot;micawerke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sololiteratur ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ballade für Klavier.&amp;#039;&amp;#039; 1945–1946.&amp;lt;ref name=&amp;quot;micawerke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sechs Lieder für Singstimme und Klavier.&amp;#039;&amp;#039; 1945–1947.&amp;lt;ref name=&amp;quot;micawerke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Märchenland.&amp;#039;&amp;#039; Ein Zyklus von Klavierstücken, Text: Hildegard Haustein (1946)&amp;lt;ref name=&amp;quot;micawerke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sonatine für Traudl’s Hände.&amp;#039;&amp;#039; Für Klavier (1948/1951)&amp;lt;ref name=&amp;quot;micawerke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Suite für Violoncello solo.&amp;#039;&amp;#039; (2016)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://db.musicaustria.at/werke-von-komponisten/51908?page=0 |titel={{!}} db.musicaustria.at |abruf=2023-03-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Toccata für Orgel solo&amp;#039;&amp;#039;. (2020)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Friedrich Cerha |Titel=Schriften: ein Netzwerk |Sammelwerk=Komponisten unserer Zeit |Band=28 |Verlag=Verlag Lafite |Ort=Wien |Datum=2001 |ISBN=3-85151-065-8 |Seiten=}}&lt;br /&gt;
* Marco Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Ordnung und Störung. Kybernetische Strategien in der Musik Friedrich Cerhas.&amp;#039;&amp;#039; Studienverlag, Wien/Innsbruck 2023, ISBN 978-3-7065-6302-4&lt;br /&gt;
* Matthias Henke, Reinke Schwinning (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Nach(t)-Musiken. Anmerkungen zur Instrumentalmusik Friedrich Cerhas.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Si! Kollektion Musikwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 4. Siegen 2022, ISBN 978-3-96182-092-4&lt;br /&gt;
* Sabine Töfferl: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Cerha – Doyen der österreichischen Musik der Gegenwart. Eine Biografie.&amp;#039;&amp;#039; New Academic Press, Wien 2017, ISBN 978-3-7003-1981-8.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Harald Kaufmann]]&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Werner Grünzweig]], Gottfried Krieger&lt;br /&gt;
   |Titel=Notizen über Friedrich Cerha. Anlässlich der Uraufführung von „Spiegel III“ in Stockholm&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Von innen und außen. Schriften über Musik, Musikleben und Ästhetik&lt;br /&gt;
   |Verlag=Wolke&lt;br /&gt;
   |Ort=Hofheim&lt;br /&gt;
   |Datum=1993&lt;br /&gt;
   |Seiten=100–103}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Nikolaus Urbanek&lt;br /&gt;
   |Titel=Spiegel des Neuen. Musikästhetische Untersuchungen zum Werk Friedrich Cerhas&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Varia Musicologica&lt;br /&gt;
   |Band=4&lt;br /&gt;
   |Verlag=Lang&lt;br /&gt;
   |Ort=Bern u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-03910-445-4}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Lukas Haselböck]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Friedrich Cerha. Analysen – Essays – Reflexionen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Rombach Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Freiburg i. Br. /Berlin/Wien&lt;br /&gt;
   |Datum=2006}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Matthias Henke]], Gerhard Gensch&lt;br /&gt;
   |Titel=Mechanismen der Macht. Friedrich Cerha und sein musikdramatisches Werk&lt;br /&gt;
   |Verlag=Studienverlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Innsbruck/Wien/Bozen&lt;br /&gt;
   |Datum=2016}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=[[Joachim Diederichs (Kunsthistoriker)|Joachim Diederichs]] |Titel=Friedrich Cerha. Quellen, Dokumente |Verlag=Verlag Lafite |Ort=Wien |Datum=2018 |ISBN=978-3-85151-085-0 |Seiten=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://cerha-online.com/ Cerha Online] Archiv der Zeitgenossen (Donau-Universität Krems)&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119172267|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* [https://de.karstenwitt.com/kuenstler_in/friedrich-cerha Friedrich Cerha] bei &amp;#039;&amp;#039;karstenwittmusikmanagement&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.universaledition.com/friedrich-cerha-130 Friedrich Cerha] bei der &amp;#039;&amp;#039;Universal Edition&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.ricordi.com/de-DE/Composers/C/Cerha-Friedrich.aspx Friedrich Cerha] beim &amp;#039;&amp;#039;Ricordi Verlag&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.diereihe.at/ Website vom &amp;#039;&amp;#039;Ensemble die reihe&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.mediathek.at/trefferliste/searchword/czoxNToiRnJpZWRyaWNoIENlcmhhIjs=/ Archivaufnahmen mit und über Friedrich Cerha] in der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]] (Interviews, Radiobeiträge, Vorträge)&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Max Winter |url=https://de.cba.media/333495 |titel=Wörtlich – Friedrich Cerha |werk=Radio [[Orange 94.0]] |datum=2017-01-16 |format=mp3-Audio; 83,5&amp;amp;nbsp;MB; 125:28&amp;amp;nbsp;Minuten |abruf=2024-04-15 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* Karlheinz Essl: [http://www.essl.at/bibliogr/cerha.html &amp;#039;&amp;#039;Mein Lehrer Friedrich Cerha&amp;#039;&amp;#039;] (1987)&lt;br /&gt;
* Karlheinz Essl: [http://www.essl.at/bibliogr/cerha-laudatio.html &amp;#039;&amp;#039;Laudatio auf Friedrich Cerha&amp;#039;&amp;#039;] (2017)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Präsidenten der Sektion Österreich der Internationalen Gesellschaft für Neue Musik&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119172267|LCCN=n81028119|VIAF=76502190}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Cerha, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Oper)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Chor)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wehrmachtsdeserteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenzeichens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um das Land Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Silbernen Komturkreuzes des Ehrenzeichens für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Österreichischen Staatspreises für Musik]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Träger der Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordre des Arts et des Lettres (Offizier)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Absolvent der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirigent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2023]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Cerha, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Komponist und Dirigent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Februar 1926&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Februar 2023&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-44136-42</name></author>
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