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	<title>Friedrich Carl Heimann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T00:04:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Carl_Heimann&amp;diff=1955235&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Gedenken */ Halbgeviertstrich</title>
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		<updated>2023-03-24T20:43:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Gedenken: &lt;/span&gt; Halbgeviertstrich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Friedrich Carl Heimann -grave.jpg|mini|Familiengrab (Friedhof Melaten)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Friedrich Carl Heimann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Februar]] [[1850]] in [[Köln]]; † [[8. November]] [[1921]] ebenda) war ein deutscher [[Architekt]] und [[Baubeamter]], ab 1890 war er Leiter des Kölner Hochbauamts. Heimann war Gründungsmitglied des Kölnischen Geschichtsvereins und von 1913 bis zu seinem Tod 1921 erster Stadt[[konservator]] Kölns. Seine Grabstätte befindet sich auf dem Kölner [[Melaten-Friedhof|Friedhof Melaten]] (Flur 73a).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Friedrich Carl Heimann war ein Urenkel des Kölner Großkaufmanns Friedrich Carl Heimann, der im Jahr 1757 in Eichenhof bei [[Waldbröl]] geboren wurde und im Jahr 1835 in Köln starb. Dieser [[Konversion (Religion)|konvertierte]] in Köln zum [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen]] Glauben und heiratete dann im Jahr 1779 in die angesehene Kaufmannsfamilie Martini ein. Im Jahr 1783 erhielt er das Kölner [[Heimatrecht|Bürgerrecht]] und wurde als Mitglied in der [[Zunft]] der [[Gewandschneider]] im Jahr 1792 in den Rat gewählt. Die Familie betrieb ein [[Spedition]]sunternehmen, handelte zudem mit [[Kolonialwaren]] und [[Historischer Weinanbau und Weinhandel in Köln|Wein]], befasste sich aber auch mit der Herstellung von [[Schießpulver]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{NDB|8|271||Heimann, Friedrich Carl|[[Hermann Kellenbenz]]|135689325}}, abgerufen am 18. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus der folgenden Generation heiratete Johann Philipp Heimann in das Haus [[Johann Maria Farina gegenüber dem Jülichs-Platz|Farina]] ein und wurde Teilhaber des Kölner [[Kölnisch Wasser|Eau-de-Cologne]]-Herstellers. Diesem Zweig der Familie entstammte der 1850 geborene Friedrich Carl Heimann.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kölner Personenlexikon&amp;#039;&amp;#039;, S. 226&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beruflicher Werdegang ==&lt;br /&gt;
Nach einer Ausbildung im Baufach besuchte Heimann von 1869 bis 1873 die [[Berliner Bauakademie]] und verließ diese als &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbauführer&amp;#039;&amp;#039; ([[Referendar]] in der öffentlichen Bauverwaltung). Fünf Jahre später trat Heimann nach seinem 2. [[Staatsexamen]] in den Staatsdienst und führte als [[Assessor]] den Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Regierungsbaumeister#Regierungsbaumeister, Stadtbaumeister, Landbaumeister|Regierungsbaumeister]]&amp;#039;&amp;#039;. Vorerst war Heimann im preußischen Ministerium für Handel, Gewerbe und öffentliche Arbeiten in [[Berlin]] tätig und wechselte dann 1881 zur Eisenbahnverwaltung in [[Magdeburg]]. Ab 1885 wurde er zum &amp;#039;&amp;#039;Bau[[inspektor]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Hildesheim]] bestallt, wo er erste Erfahrungen im Bereich der praktischen [[Denkmalpflege]] sammeln konnte. 1890 wechselte Heimann in das [[Rheinland]] und wurde in der Stadt Köln Leiter des städtischen [[Bauamt (Behörde)|Hochbauamts]], so dass er in der Folge die [[Stadtentwicklung in Köln|Kölner Stadtentwicklung]] beeinflusste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl Friedrich Heimanns Kölner Aufgabenbereich war vielfältig. Er organisierte die [[Restaurierung]] historischer städtischer Bauwerke und übernahm die Beratung bei privaten [[Kulturdenkmal|Baudenkmälern]]. Heimann wurde zum Pionier einer neuartigen Form der Dokumentation, indem er zu diesem Zweck die Fotografie als Hilfsmittel einsetzte. 1895 ernannte ihn das [[Royal Institute of British Architects]] in [[London]] zum korrespondierenden Ehrenmitglied, und im Jahr 1898 wurde Heimann mit dem [[nichtakademischer Titel|Ehrentitel]] &amp;#039;&amp;#039;(Königlicher) Baurat&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.denkmalpflege-koeln.de/fcheimann.htm Nach Friedrich Carl Heimann Gesellschaft], abgerufen am 20. April 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Köln-Gereonskloster-12-Stadtarchiv-von-1897.JPG|Stadtarchiv um 1897&lt;br /&gt;
 Koeln-L-Schule-Lochnerstraße.jpg|Stephan-Lochner-Grundschule&lt;br /&gt;
 Hansagymnasium-Köln.JPG|Hansagymnasium&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Carl Heimann war maßgeblich an der Errichtung und Restaurierung vieler Kölner Bauwerke beteiligt.&lt;br /&gt;
* 1897: [[Historisches Archiv der Stadt Köln|Stadtarchiv]] am Gereonshof&lt;br /&gt;
* 1897–1899: [[Stephan-Lochner-Schule|Schule an der Lochnerstraße]]&lt;br /&gt;
* 1900–1901: Umbau des historischen [[Stapelhaus]]es an der Frankenwerft&lt;br /&gt;
* 1898–1899: [[Hansagymnasium Köln|Hansa-Gymnasium]] am Hansaring&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter werden Arbeiten Heimanns am [[Melaten-Friedhof]], am [[Nordfriedhof (Köln)|Nord-]] und [[Südfriedhof (Köln)|Südfriedhof]], am [[Gürzenich]], am Cäcilienkloster und am [[Dreikönigenpförtchen]] sowie am Ursulakloster angeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Festschrift der Schule Lochnerstraße&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.denkmalpflege-koeln.de/fcheimann.htm Nach Friedrich Carl Heimann Gesellschaft], abgerufen am 20. April 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
Im Rahmen ihrer Aktivitäten für das architektonische Erbe Kölns wurde bis zum 31. Dezember 2021 durch die &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Carl Heimann-Gesellschaft – Verein der Förderer historischer Denkmäler in der Stadt Köln e. V.&amp;#039;&amp;#039; die Erinnerung an den verdienten Kölner Architekten Friedrich Carl Heimann aufrechterhalten. Auch einige seiner Bauwerke sind trotz der Zerstörungen des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] in der Stadt erhalten geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Renard]]: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Carl Heimann. Nachträglich zu seinem 70. Geburtstag am 14. Februar 1920.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Bauzeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 54. Jahrgang 1920, Nr. 21 (vom 13. März 1920), S. 137–139. ([https://opus4.kobv.de/opus4-btu/files/2660/1920_03.pdf Nrn. 18–26 online] als PDF mit ca. 22,5 MB)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schule im Wandel der Zeiten. Schule Lochnerstraße 1899-1974.&amp;#039;&amp;#039; (Festschrift der Schule Lochnerstraße zum 75-jährigen Jubiläum) Köln 1974.&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Soénius|Ulrich S. Soénius]], [[Jürgen Wilhelm (Politiker)|Jürgen Wilhelm]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kölner Personen-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Greven, Köln 2007, ISBN 978-3-7743-0400-0, S. 226.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Friedrich Carl Heimann}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1011283522|VIAF=170216977}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heimann, Friedrich Carl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtkonservator (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungsbaumeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1850]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heimann, Friedrich Carl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt, Baubeamter und Denkmalpfleger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Februar 1850&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. November 1921&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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