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	<title>Friedrich Brokmeier - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T15:33:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Brokmeier&amp;diff=2618646&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Waileo: Weblink: Vorlage SaarBiogr (Namensform gemäß Ziellink)</title>
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		<updated>2022-08-26T18:17:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weblink: Vorlage SaarBiogr (Namensform gemäß Ziellink)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Brokmeier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Juni]] [[1893]] in [[Detmold]]; † [[11. Dezember]] [[1968]] in [[Hamburg]]) war ein deutscher Jurist. Er wurde von der französischen Besatzungsmacht 1946 zum Bürgermeister von [[Neunkirchen (Saar)|Neunkirchen]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Brokmeier erwarb zunächst einen Abschluss als [[Volkswirt|Diplom-Volkswirt]] an der [[Fürst Leopold-Akademie für Verwaltungswissenschaften|Fürst Leopold-Akademie]] in [[Detmold]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Carsten Doerfert|Titel=Die Fürst Leopold-Akademie für Verwaltungswissenschaften – Versuch und Scheitern einer Hochschule in Detmold (1916–1924)|Hrsg=|Sammelwerk=|Band=|Nummer=|Auflage=|Verlag=Verlag für Regionalgeschichte|Ort=Bielefeld|Datum=2016|Seiten=188|ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; studierte dann [[Rechtswissenschaften]] und arbeitete vom 1. April 1927 bis zum 28. Februar 1935 als besoldeter Beigeordneter des Neunkircher Bürgermeisters [[Georg Blank (Jurist)|Georg Blank]]. Nach dem Anschluss des Saarlandes an das [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsche Reich]] verbrachte er die Herrschaft der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] in der [[Emigration]], zunächst in [[Straßburg]], dann in [[Nizza]]. Nach [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsende]] kehrte er in das Saarland zurück. Er wurde von der Militärregierung zum Bürgermeister von Neunkirchen ernannt. In das Amt eingeführt wurde er am 2. Mai 1946 durch Kreiskommandant Major de Mahuet und Landrat Steines.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NKS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste freie Stadtratswahl in Neunkirchen fand am 15. September 1946 statt. Brokmeier wurde als Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei des Saarlandes|sozialdemokratischen Fraktion]] in den Stadtrat gewählt und am 22. September 1946 zum ersten gewählten ehrenamtlichen Bürgermeister von Neunkirchen nach dem Krieg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NKS&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=Susanne Neis|Titel=Bürgermeister und Oberbürgermeister von Neunkirchen seit der Stadtwerdung 1922|Sammelwerk=Neunkircher Stadtbuch|Herausgeber=Rainer Knauf und Christof Trepesch|Verlag=Kreisstadt Neunkirchen|Jahr=2005|ISBN=3-00-015932-0|Seiten=732}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Ernennung durch die französische Militärregierung und der europafreundliche Kurs der SPS führte innerhalb der Partei zu einem Eklat, der schließlich in einer Spaltung der Partei mündete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.spd-zoo.de/Chronik.html|titel=Der schwere Start der SPD Neunkirchen vor 90 Jahren|hrsg=SPD Ortsverein Neunkirchen-Zoo|zugriff=2012-04-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch im November 1954 wurde ein anonymes [[Flugblatt]] veröffentlicht, in dem Brokmeier als „Büttel der französischen Besatzungsmacht“ beschimpft wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Michael Ebenau|Titel=Parteien, Arbeitgeber, Gewerkschaften|Sammelwerk=Neunkircher Stadtbuch|Herausgeber=Rainer Knauf und Christof Trepesch|Verlag=Kreisstadt Neunkirchen|Jahr=2005|ISBN=3-00-015932-0|Seiten=238}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seine Amtsperiode fielen unter anderem die Bewältigung der [[Nachkriegszeit nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland|Nachkriegsjahre]], das 25-jährige Stadtjubiläum, die Wiederinbetriebnahme der [[Neunkircher Eisenwerk|Neunkircher Hütte]] und die Durchführung der Volksabstimmung über das [[Abkommen zwischen den Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Französischen Republik über das Statut der Saar|Saarstatut]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;NKS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. Juni 1956 endete seine Amtszeit. Sein Nachfolger wurde [[Josef Frank (Politiker, 1906)|Josef Frank]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Brokmeier war mit seiner Ehefrau Marga verheiratet. Das Paar hatte zwei Söhne. Einer ihrer Söhne ist der Politikwissenschaftler [[Peter Brokmeier]], der als Experte für [[Hannah Arendt]] gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Susanne Neis|Titel=Bürgermeister und Oberbürgermeister von Neunkirchen seit der Stadtwerdung 1922|Sammelwerk=Neunkircher Stadtbuch|Herausgeber=Rainer Knauf und Christof Trepesch|Verlag=Kreisstadt Neunkirchen|Jahr=2005|ISBN=3-00-015932-0|Seiten=731–738}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{SaarBiogr|2152|Brokmeier Friedrich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1232329045|VIAF=4740161999103344610009}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brokmeier, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Neunkirchen, Saar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brokmeier, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist, SPD-Mitglied und Bürgermeister von Neunkirchen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Juni 1893&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Detmold]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Dezember 1968&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Waileo</name></author>
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