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	<title>Friedrich Bran - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Bran&amp;diff=2368333&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mirmok12: /* Leben */ hier geht es aber nicht um sie</title>
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		<updated>2025-05-04T17:17:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; hier geht es aber nicht um sie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Pädagogen im 20. Jahrhundert, zum Publizisten im 19. Jahrhundert siehe [[Friedrich Alexander Bran]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Bran&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Fritz&amp;#039;&amp;#039; genannt (geboren [[20. August]] [[1904]] in [[Mannheim]]; gestorben [[11. Dezember]] [[1994]] in [[Calw]]) war ein deutscher Journalist und in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] ein leitender Angestellter der nationalsozialistischen Bürokratie, insbesondere für das besetzte Frankreich. In der Bundesrepublik war er ein Funktionär der [[Politische Bildung|politischen Bildung]] und der [[Lehrerfortbildung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Friedrich Bran war der Sohn des Verlegers &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Bran&amp;#039;&amp;#039; und dessen Frau &amp;#039;&amp;#039;Anna&amp;#039;&amp;#039;, geb. &amp;#039;&amp;#039;Trapp&amp;#039;&amp;#039;. In Abgrenzung zu seinem Vater nannte er sich auch Fritz.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Familiengeschichte siehe auch: Christina Apfel: Friedrich Alexander Bran, 2022, S. 14f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Besuch des Goethe-Gymnasiums Karlsruhe machte er eine [[Buchhändler]]lehre und studierte ab 1924 Romanistik und Germanistik an den Universitäten [[Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main|Frankfurt am Main]] und [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]], wo er der [[Deutsche Freischar|Deutschen Freischar]] beitrat. Er [[Promotion (Doktor)|promovierte]] 1929 mit einer Arbeit über [[Johann Gottfried Herder|Herder]] und wurde als Journalist tätig. Er stieß zum Sohlbergkreis, der sich Anfang der 1930er Jahre um eine Wiederannäherung Deutschlands und Frankreichs bemühte, und wurde 1930 Schriftleiter von dessen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Der Sohlbergkreis&amp;#039;&amp;#039; und enger Freund von [[Otto Abetz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bran trat nach der [[Machtergreifung|Machtübergabe an die Nationalsozialisten]] zum 1. Mai 1933 der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 2.567.678).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/4090788&amp;lt;/ref&amp;gt; Als [[NS-Ranggefüge|Oberstammführer]] (svw. Oberstleutnant) der [[Hitlerjugend]] war er zwischen 1933 und 1936 Hauptreferent im Auslandsamt der [[Reichsjugendführung]] unter [[Karl Nabersberg]] und war auch Hauptamtsleiter beim [[Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund|Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbund]]. Ab 1935 war er in der „[[Dienststelle Ribbentrop]]“ beschäftigt und war Geschäftsführer der &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-Französischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;. Nach kurzem Militärdienst 1939/40 im [[Sitzkrieg|Drôle de guerre]] wurde er zusätzlich Wissenschaftlicher Angestellter im [[Auswärtiges Amt#Deutsches Reich (1933–1945, Zeit des Nationalsozialismus)|Auswärtigen Amt]] und war dort Referatsleiter für Kulturpolitik in den besetzten Ländern Frankreich, Belgien und Niederlande sowie für Kanada, die französischen Kolonien und die Schweiz. Aufgrund seiner jüdischen Vorfahren habe er, nach eigener Auskunft, im AA nicht Beamter werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bran war Teil einer Gruppe von deutschen [[Romanist]]en und [[Frankophilie|Frankophilen]], unter anderem aus dem &amp;#039;&amp;#039;Sohlbergkreis&amp;#039;&amp;#039;, die unter der Führung des deutschen Botschafters Abetz die Kollaboration der Franzosen mit dem nationalsozialistischen Deutschland fördern wollten, darunter auch [[Karl Epting]]. Brans Hauptaufgabe wurde die [[Schriftleitergesetz|Schriftleitung]] der &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-Französischen Monatshefte&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Deutsche Besetzung Frankreichs im Zweiten Weltkrieg|deutschen Besetzung Frankreichs]] ging Abetz nach Paris und Bran wurde dessen Nachfolger als Leiter des &amp;#039;&amp;#039;Frankreich-Komitees&amp;#039;&amp;#039; im Auswärtigen Amt. Er beaufsichtigte die [[NS-Propaganda|deutschen Propagandazeitschriften]] für die [[NS-Zwangsarbeit#Frankreich|französischen Kriegsgefangenen, Zivilarbeiter und Zwangsarbeiter]] in Deutschland, „Le Trait d&amp;#039;Union“  und „Le Pont“, um mit den Mitteln Propaganda die Franzosen der deutschen Führung gefügig zu machen und „möglichst viele Franzosen an die deutsche Führung zu gewöhnen“&amp;lt;ref&amp;gt;Bran, zitiert bei: Barbara Unteutsch: &amp;#039;&amp;#039;Vom Sohlbergkreis zur Gruppe Collaboration&amp;#039;&amp;#039;, S. 150&amp;lt;/ref&amp;gt;. Nach außen hin war beider Zeitungen Chefredakteur der Kollaborateur [[Alain Laubreaux]], dessen Wirken aber unter der Kontrolle von Bran stand, obwohl die antisemitischen, antibritischen und antiamerikanischen Töne auch von [[Kollaboration in Frankreich (1940–1944)|kollaborationswilligen]] französischen Intellektuellen kamen, nach dem [[Unternehmen Barbarossa|deutschen Überfall auf die Sowjetunion]] auch die antisowjetischen. Von den 1,5 Millionen französischen Kriegsgefangenen wurden während des Krieges etwa eine halbe Million nach Frankreich entlassen, die anderen blieben in Deutschland gefangen und sollten zur Arbeit für das Deutsche Reich erpresst werden. Die erfolglose Organisation „[[Relève]]“ aus dem Jahre 1942 wurde im Juli 1943 in den [[Service du travail obligatoire|„Pflichtarbeitsdienst“ STO]] umgewandelt, um die Zwangsarbeiter in der deutschen [[Rüstungsindustrie]] einzusetzen. Der Bedarf an Fremdarbeitern war mit den deutschen Verlusten im Russland-Feldzug ab 1942 enorm angestiegen und Brans &amp;#039;&amp;#039;Frankreich-Komitee&amp;#039;&amp;#039; mussten seinen Teil bei der Deckung beitragen. In Frankreich selbst lag die Arbeitskräftebeschaffung in den Händen des Chefs der Militärverwaltung und dessen Offizieren [[Julius Ritter (SS-Mitglied)|Julius Ritter]] und [[Alfons Glatzel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Brans Aufgaben gehörten auch Vortragsreisen durch Frankreich, um für die Arbeit in Deutschland zu werben, die Vorträge konnte er aber überwiegend an [[Friedrich Grimm (Jurist)|Friedrich Grimm]] delegieren. Bei der [[Weimarer Dichtertreffen|Deutschlandrundfahrt französischer Schriftsteller 1941]] machte er mit [[Pierre Drieu la Rochelle]] einen Spaziergang durch den [[Großer Tiergarten|Berliner Tiergarten]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[François Dufay]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Herbstreise&amp;#039;&amp;#039;, Siedler, Berlin 2001, S. 113 ISBN 3-88680-735-5&amp;lt;/ref&amp;gt;. Am 29. Juni 1944 hielt Bran in Berlin eine Totenrede auf den von der [[Résistance]] ermordeten Kollaborationspolitiker [[Philippe Henriot]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1944 übergab Bran die Leitung des &amp;#039;&amp;#039;Frankreich-Komitees&amp;#039;&amp;#039; an den Diplomaten [[Peter H. Pfeiffer]], um sich selbst Aufgaben der „Menschenführung“ bei den Franzosen in Deutschland zu widmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Unteutsch: &amp;#039;&amp;#039;Vom Sohlbergkreis zur Gruppe Collaboration&amp;#039;&amp;#039;, S. 151&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende 1945 wurde Bran im Zusammenhang mit den Ermittlungen gegen Abetz von den Alliierten verhört, Abetz wurde zu zwanzig Jahren Zwangsarbeit verurteilt, von denen er fünf Jahre und die vier Jahre Untersuchungshaft absaß. Über Brans und seine [[Entnazifizierung]] ist nichts bekannt. Er wurde Journalist und Leiter des [[Schloss Ettlingen|Heimatmuseums Ettlingen]] und der dortigen Stadtbücherei. Ab 1957 war er Kommunal- und Schulreferent in der [[Überparteilichkeit|überparteilichen]] Arbeitsgemeinschaft [[Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg|Der Bürger im Staat]]. 1963 wurde er Leiter der Staatlichen Akademie für Lehrerfortbildung in Calw. In Calw war er 1977 Mitbegründer des &amp;#039;&amp;#039;Hermann-Hesse-Kolloquiums&amp;#039;&amp;#039;. Bran setzte sich weiterhin mit Idealismus für die [[Deutsch-französische Beziehungen|deutsch-französischen Beziehungen]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 hatten er und Gisela Brettschneider geheiratet, sie war Parteimitglied der NSDAP bereits seit 1929. Trotz Brans fehlendem [[Ariernachweis]] durften sie durch Gnadenerweis des Führers auch nach 1941 Parteimitglieder bleiben. Sie hatten zwei Söhne und eine Tochter, der Sohn [[Helgo Bran]] wurde 1980 ein [[Bündnis 90/Die Grünen|Grünen-Abgeordneter]] im [[Landtag von Baden-Württemberg]]. In zweiter Ehe heiratete er Renate Bran (1928–2013), die Gründerin des [[Landesfrauenrat]]s in Baden-Württemberg und Leiterin der Calwer [[Volkshochschule]] wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.calw-als-vorbild-hat-sie-selbst-sich-nicht-gesehen.32240732-76a6-421e-a528-3d286faa20f6.html &amp;#039;&amp;#039;Als Vorbild hat sie selbst sich nicht gesehen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schwarzwälder Bote]].&amp;#039;&amp;#039;, 29. August 2013. Abgerufen am 25. Oktober 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1971: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz 1. Klasse]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Chronologie der Kollaboration der Vichy-Regierung beim Holocaust]]&lt;br /&gt;
* [[Relève]]&lt;br /&gt;
* [[Weimarer Dichtertreffen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* als Herausgeber: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Hermann-Hesse-Kolloquium in Calw&amp;#039;&amp;#039;. Band 1 (1977) bis 6 (1990).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Maria Andreae|Maria Andreä]], geb. Moser : 1550–1632 ; d. vorbildl. Leben von J. V. Andreäs Mutter&amp;#039;&amp;#039;, Bad Liebenzell : Gengenbach, 1989, ISBN 3-921841-39-9&lt;br /&gt;
* Helmut Nagel, Friedrich Bran: &amp;#039;&amp;#039;40 Jahre Staatliche Akademie für Lehrerfortbildung Calw : Treffpunkt von Schule u. Forschung&amp;#039;&amp;#039;, Calw : Der Landkreis Calw. 6. 1988&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Jahrtausend Kulturtradition im Nordschwarzwald : Persönlichkeiten – Bewegungen – Einrichtungen u. ihre Bedeutung für unsere Zeit&amp;#039;&amp;#039;, Bad Liebenzell : Gengenbach, 1985, ISBN 3-921841-23-2&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-französische Verständigung durch Gemeinde und Schule : 2 Städte überwinden die Grenzen&amp;#039;&amp;#039;, Ettlingen/Baden : Verl. d. Dt.-franz. Gemeindepatenschaft 1954&lt;br /&gt;
* Karl Fröhner unter Mitwirkung von Friedrich Bran: &amp;#039;&amp;#039;Die bürgerschaftliche Selbstverwaltung : Handbuch f.d. gemeindliche Ehrenamt&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart : Jahrbuch-Verl. 1954&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La Jeunesse allemande et l&amp;#039;avenir de l&amp;#039;Europe : Conférence. Préambule de Jacques Schweizer &amp;#039;&amp;#039;, Paris : Groupe &amp;quot;Collaboration&amp;quot; 1942&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jungmannschaft im Arbeitsdienst : Bericht u. Aufruf aus Baden&amp;#039;&amp;#039;, Karlsruhe : Braun 1933&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herder und die deutsche Kulturanschauung&amp;#039;&amp;#039;, Berlin : Junker &amp;amp; Dünnhaupt 1932&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christina Apfel: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Alexander Bran. Sein Leben als Publizist, Buchdrucker, Herausgeber – und die Geschichte seiner Familie.&amp;#039;&amp;#039; Lebensskizzen. Schriftenreihe zu Gräbern bekannter Jenaer Persönlichkeiten auf dem Johannisfriedhof, Heft 33, Jena 2022.&lt;br /&gt;
* Maria Keipert (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch des deutschen Auswärtigen Dienstes 1871–1945.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Auswärtigen Amt, Historischer Dienst. Band 1: [[Johannes Hürter]]: &amp;#039;&amp;#039;A–F.&amp;#039;&amp;#039; Schöningh, Paderborn 2000, ISBN 3-506-71840-1&lt;br /&gt;
* Guido Müller: &amp;#039;&amp;#039;Europäische Gesellschaftsbeziehungen nach dem ersten Weltkrieg. Das [[Deutsch-Französisches Studienkomitee|Deutsch-Französische Studienkomitee]] und der Europäische Kulturbund.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 2005, ISBN 3-486-57736-0, S. 245.&lt;br /&gt;
* Barbara Unteutsch: &amp;#039;&amp;#039; Vom Sohlbergkreis zur Gruppe Collaboration. Ein Beitrag zur Geschichte der deutsch-französischen Beziehungen anhand der &amp;quot;Cahiers franco-allemands/Deutsch-Französischen Monatshefte&amp;quot; 1931 – 1944.&amp;#039;&amp;#039; Reihe: Münstersche Beiträge zur romanischen Philologie, 7. Hgg.der Reihe: [[Wolfgang Babilas]], Wolf Dietrich, [[Horst Geckeler]], Manfred Lentzen, Christoph Strosetzki. Kleinheinrich, Münster 1990, ISBN 3-926608-56-0 {{ISSN|0936-9724}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|1012338363}}&lt;br /&gt;
* [https://viaf.org/viaf/67216039/ Bran] bei [[WorldCat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1012338363|LCCN=n84236618|VIAF=61565594}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bran, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politikdidaktiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der deutschen Außenpolitik 1933–1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Frankreichs 1940–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der NS-Propaganda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Weimarer Dichtertreffen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Zwangsarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Hitlerjugend]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDStB-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ettlingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Calw)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bran, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bran, Fritz&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Diplomat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. August 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mannheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Dezember 1994&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Calw]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
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