<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Friedrich_Behn</id>
	<title>Friedrich Behn - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Friedrich_Behn"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Behn&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T11:21:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Behn&amp;diff=684373&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Behn&amp;diff=684373&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-04-18T14:29:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Prähistoriker Friedrich Behn. Zum Pädagogen siehe [[Friedrich Daniel Behn]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Peter Thaddäus Keßler und Kollegen 1918.jpg|miniatur|250px|Friedrich Behn (vorne links) mit Kollegen (unter anderem [[Peter Thaddäus Keßler]] (hinten links) und [[Gustav Behrens (Prähistoriker)|Gustav Behrens]] (vorne rechts)). Aufnahme von 1918]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Behn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Februar]] [[1883]] in [[Neustrelitz]]; † [[20. August]] [[1970]]&amp;lt;ref&amp;gt;Sterbedatum nach anderen Quellen: 15. August 1970&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Mainz]]) war ein deutscher [[Ur- und Frühgeschichte|Prähistoriker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Behn, Sohn des Oberpostsekretärs Friedrich Behn und dessen Ehefrau Maria Heister, besuchte zeitweilig das [[Gymnasium Carolinum (Neustrelitz)|Gymnasium in Neustrelitz]], legte das Abitur jedoch 1901 in [[Hamburg]] ab, wohin sein Vater 1895 versetzt worden war. Er begann noch im selben Jahr an der [[Universität Rostock]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://purl.uni-rostock.de/matrikel/200007378 erste Immatrikulation von Friedrich Behr] SS 1901, Nr. 3 im [[Rostocker Matrikelportal]]&amp;lt;/ref&amp;gt; mit dem Studium der [[Klassische Archäologie|Klassischen Archäologie]] sowie der [[Theologie]] und der Musik, das er ab dem Sommersemester 1902 an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]] fortsetzte. Im Oktober 1902 kehrte er nach Rostock zurück,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://purl.uni-rostock.de/matrikel/200007953 zweite Immatrikulation von Friedrich Behr] WS 1902/1903, Nr. 25 im Rostocker Matrikelportal&amp;lt;/ref&amp;gt; verließ die Universität jedoch zum Sommersemester 1903 wieder in Richtung Heidelberg. Während seines Studiums wurde er Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;Akademisch-Musikalischen Verbindung Stauffia Heidelberg&amp;#039;&amp;#039; (im [[Sondershäuser Verband]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Verband Alter SVer (VASV): &amp;#039;&amp;#039;Anschriftenbuch. Mitgliederverzeichnis sämtlicher Alten Herren. Stand vom 1. Oktober 1937.&amp;#039;&amp;#039; 1937, {{ZDB|152313-2}}, S. 103.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach erneuter Rückkehr nach Rostock im Oktober 1903&amp;lt;ref&amp;gt;[http://purl.uni-rostock.de/matrikel/200008200 dritte Immatrikulation von Friedrich Behr] WS 1903/1904, Nr. 20 im Rostocker Matrikelportal&amp;lt;/ref&amp;gt; beendete Behn 1906 schließlich sein Studium mit einer Promotion zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Die ficoronische [[Cista]]&amp;#039;&amp;#039; bei [[Carl Watzinger]]. Nach einer Tätigkeit als [[Hauslehrer]] in Hamburg kam er 1909 als Volontär ans [[Römisch-Germanisches Zentralmuseum|Römisch-Germanische Zentralmuseum]] (RGZM) in [[Mainz]], wo er zunächst als wissenschaftlicher Hilfsarbeiter, dann wissenschaftlicher Mitarbeiter, Direktorialassistent und [[Kurator (Museum)|Kustos]] wirkte. Kurz vor dem Ersten Weltkrieg habilitierte sich Behn 1914 an der [[Technische Universität Darmstadt|Technischen Hochschule Darmstadt]] im Fach [[Altertumswissenschaft|Altertumskunde]] und [[Bodendenkmalpflege]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Behn Friedrich Lorsch-Kloster a.jpg|mini|Gedenktafel für Friedrich Behn am Kloster Lorsch]]&lt;br /&gt;
[[Datei:FriedrichBehnGrab.jpg|mini|Grabstelle in Goslar]]&lt;br /&gt;
Nachdem er im Krieg in einer Vermessungsabteilung gedient hatte, erhielt er am 1. April 1920 den Professorentitel der TH Darmstadt. Ab 1922 wurden ihm am RGZM die Aufgaben der Denkmalpflege übertragen. Behn war dann bis 1945 für die Bodendenkmalpflege in [[Südhessen]], zunächst in [[Starkenburg (Provinz)|Starkenburg]] und schließlich auch in [[Rheinhessen]], zuständig. In dieser Funktion führte er gemeinsam mit [[Karl Nahrgang]] in den Jahren 1924 und 1925 Ausgrabungen in der Burg Hagen [[Dreieich|(Dreieichenhain)]]&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Behn: &amp;#039;&amp;#039;Der viereckige Turm der Burg Dreieichenhain.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Berichte der Freiwillig-tätigen Arbeitsgemeinschaft zur Förderung der Heimatforschung.&amp;#039;&amp;#039; 5, 1926, {{ZDB|987674-1}}, S. 92–98. Vgl. auch Friedrich Behn: &amp;#039;&amp;#039;Die Burg von Dreieichenhain nach den Ausgrabungen von 1924 und 1925.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für hessische Geschichte und Altertumskunde.&amp;#039;&amp;#039; N.F. 16, 1930, {{ISSN|0066-636X}}, S. 276–293.&amp;lt;/ref&amp;gt; durch. 1926 wurde er außerordentlicher Professor in Darmstadt. Von 1927 bis 1937 folgten Ausgrabungen im [[Kloster Lorsch]] – eine Pionierarbeit im Bereich der [[Mittelalterarchäologie]]. Mit [[Otto Müller (Konservator)|Otto Müller]] führte er von 1931 bis 1933 auch Grabungen im Bereich der [[Einhardsbasilika (Steinbach)|Einhardsbasilika]] in Steinbach bei [[Michelstadt]] durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Behn vertrat bereits in den 1920er Jahren völkische Ansichten. Ein Werk wie „Altgermanische Kunst“, das zwischen 1927 und 1936 in drei Auflagen erschien, „wollte die lange verschütteten Quellen einer germanischen Kunst mit ausgesprochen völkischer Eigenart neu zum Fließen bringen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Pensionierung 1948 wechselte er an die [[Universität Leipzig]], wo er 1950 ordentlicher Professor wurde und den dortigen Lehrstuhl bis zu seiner Emeritierung 1954 innehatte, kommissarisch aber noch bis 1963 versah. Von 1949 bis 1957 war er zudem Direktor des Leipziger Instituts für Vor- und Frühgeschichte an der Universität. 1949 wurde Behn ordentliches Mitglied der [[Sächsische Akademie der Wissenschaften|Sächsischen Akademie der Wissenschaften]], ab 1963 war er korrespondierendes Mitglied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 kehrte er nach Mainz zurück, wo er am 15. August 1970 verstarb. Behn war seit 1922 mit Elisabeth Ristenpart (1897–1980) verheiratet. Behn und seine Frau sind auf dem Alten Friedhof in Goslar im Mausoleum der Familie Lattmann bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1965 wurde er zum Ehrenbürger von [[Lorsch]] ernannt.&lt;br /&gt;
* 1968 erhielt er die Ehrenplakette des Kreises Bergstraße.&lt;br /&gt;
* 1983 stiftete die Stadt Lorsch den [[Friedrich-Behn-Preis]] und die [[Friedrich-Behn-Medaille]] für Verdienste um die historische Erforschung des [[Kloster Lorsch|Klosters Lorsch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die ficoronische Cista. Archäologische Studie.&amp;#039;&amp;#039; Teubner, Leipzig 1907, (Dissertation, Rostock, Universität, 1907).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Musik bei den Kulturvölkern des Altertums. Vortrag gehalten am 14. Dezember 1911 im Mainzer Altertums-Verein.&amp;#039;&amp;#039; von Zabern, Mainz 1912.&lt;br /&gt;
* [[Moriz Hoernes (Prähistoriker)|Moritz Hoernes]]: &amp;#039;&amp;#039;Eisenzeit&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kultur der Urzeit.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 3 = &amp;#039;&amp;#039;[[Sammlung Göschen]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 566). 3. Auflage. Neubearbeitet von Friedrich Behn. de Gruyter, Berlin 1912.&lt;br /&gt;
* Moritz Hoernes: &amp;#039;&amp;#039;Die Urgeschichte der Menschheit&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Sammlung Göschen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 42). 5., völlig neubearbeitete Auflage. Neubearbeitet von Friedrich Behn. de Gruyter, Berlin 1920.&lt;br /&gt;
* Moritz Hoernes: &amp;#039;&amp;#039;Bronzezeit&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kultur der Urzeit.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2 = &amp;#039;&amp;#039;Sammlung Göschen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 565). 3. Auflage. Neubearbeitet von Friedrich Behn. de Gruyter, Berlin u. a. 1922.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Urgeschichte von Starkenburg. Ein Heimatbuch&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Starkenburg in seiner Vergangenheit .&amp;#039;&amp;#039; 1, {{ZDB|1490054-3}}). Schneider, Mainz 1925.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Altgermanische Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Lehmann, München 1927.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Mithrasheiligtum zu Dieburg&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Römisch-germanische Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, {{ISSN|0176-5337}}). Walter de Gruyter, Berlin u. a. 1928 ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/behn1928 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Altnordisches Leben vor 3000 Jahren. Kulturbilder aus germanischer Urzeit mit 40 Tafeln&amp;#039;&amp;#039;, München: Lehmann 1935.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kloster Lorsch&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Starkenburg in seiner Vergangenheit .&amp;#039;&amp;#039; 7). Schneider, Mainz 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vor- und Frühgeschichte. Grundlagen – Aufgaben – Methoden.&amp;#039;&amp;#039; Eberhard Brockhaus, Wiesbaden, 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorgeschichtliches Maskenbrauchtum&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Berichte über die Verhandlungen der Sächsischen Akademie der Wissenschaften. Philologisch-Historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 102, Nr. 1, {{ISSN|0138-5151}}). Akademie Verlag, Berlin 1955.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorgeschichtliche Welt.&amp;#039;&amp;#039; Cotta, Stuttgart 1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Römertum und Völkerwanderung. Mitteleuropa zwischen Augustus und Karl dem Großen.&amp;#039;&amp;#039; Cotta, Stuttgart 1963.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bronzezeit in Nordeuropa. Bildnis einer prähistorischen Hochkultur&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Urban-Bücher.&amp;#039;&amp;#039; 102, {{ZDB|995319-X}}). Kohlhammer, Stuttgart u. a. 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Andreas Göller: &amp;#039;&amp;#039;Vor 100 Jahren – Friedrich Behn: ein Prähistoriker für die TH Darmstadt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;hoch3.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 10, April 2014, S. 25, ([https://www.tu-darmstadt.de/vorbeischauen/publikationen/hoch3/hoch3_archiv/hoch3_reader_5504.de.jsp Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Lothar Mertens]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Lexikon der DDR-Historiker. Biographien und Bibliographien zu den Geschichtswissenschaftlern aus der Deutschen Demokratischen Republik.&amp;#039;&amp;#039; Saur, München 2006, ISBN 3-598-11673-X, S. 123 f.&lt;br /&gt;
* Christa Wolf, Marianne Viefhaus: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Hochschullehrer der TH Darmstadt. Höhere Gewerbeschule, Technische Schule, Polytechnische Schule, Technische Hochschule.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Kurzbiographien 1836–1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Darmstädter Archivschriften.&amp;#039;&amp;#039; 3, {{ZDB|194415-0}}). Verlag des Historischen Vereins für Hessen, Darmstadt 1977, S. 21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118657933}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|270927956}}&lt;br /&gt;
* {{CPL|Behn_571}}&lt;br /&gt;
* [https://lorsch.de/de-wAssets/docs/ehrenbuerger/eb-behn.pdf Friedrich Behn unter den Ehrenbürgern der Stadt Lorsch]&lt;br /&gt;
* [https://research.uni-leipzig.de/agintern/CPL/PDF/Behn_Friedrich.pdf Friedrich Behn, Professoren der Universität Leipzig 1945–1993], abgerufen am 17. November 2017&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118657933|titel=Behn, Friedrich|datum=2020-08-15}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ur- und Frühgeschichte in Leipzig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118657933|LCCN=nr/95/21013|VIAF=69723147}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Behn, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prähistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Römisch-Germanischen Zentralmuseums Mainz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Lorsch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im SV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1883]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster Lorsch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Behn, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Prähistoriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Februar 1883&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Neustrelitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. August 1970&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mainz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
</feed>