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	<title>Friedrich Beermann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Minoo: HC: Ergänze Kategorie:Kavallerieschule Hannover</title>
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		<updated>2025-12-11T22:12:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Kavallerieschule_Hannover&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Kavallerieschule Hannover (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Kavallerieschule Hannover&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich „Fritz“ Albert Hans Adolf Beermann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Oktober]] [[1912]] in [[Moskau]], [[Russisches Kaiserreich]]; † [[24. November]] [[1975]] in [[Kiel]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Jurist]], Offizier ([[Brigadegeneral]]), Attaché und Politiker ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]). Als wehrpolitischer Berater der SPD prägte er den Begriff „[[Staatsbürger in Uniform]]“. Von 1969 bis 1975 war er [[Mitglied des Deutschen Bundestages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Jurastudium ==&lt;br /&gt;
Beermann wurde 1912 als Sohn eines deutsch-russischen Kaufmanns und einer [[Engländer]]in in Moskau im Russischen Kaiserreich geboren. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] zog seine Familie mit ihm ins [[Deutsches Reich|Deutsche Reich]], wo er in [[Hamburg]] aufwuchs. Dort besuchte er das humanistische [[Wilhelm-Gymnasium (Hamburg)|Wilhelm-Gymnasium]], wo er 1933 das [[Abitur]] ablegte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Abiturienten : 1933 Deutscher Zug&amp;#039;&amp;#039; (also nicht altsprachliches Profil) In: Franz Bömer (Hrsg.): Wilhelm-Gymnasium Hamburg 1881–1956. Christians, Hamburg 1956, PPN [https://kxp.k10plus.de/DB=2.1/PPNSET?PPN=215383532 215383532], S. 128.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend begann er im Studienjahr 1933/34 das [[Rechtswissenschaft|Jurastudium]] an der [[Albertus-Universität Königsberg]] in Ostpreußen, wo er der &amp;#039;&amp;#039;[[Königsberger Burschenschaft Gothia]]&amp;#039;&amp;#039; beitrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1946 bis 1948 war er Volontär bei der Fa. Laeisz &amp;amp; Lüders in Hamburg und bei Hans &amp;amp; Co. in Lübeck. 1948 setzte er sein Studium fort, welches er 1951 mit dem 1. juristischen [[Staatsexamen]] beendete. Es folgte das Referendariat beim [[Oberlandesgericht Hamburg]], 1953 an der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät die Promotion zum [[Dr. jur.]] (&amp;#039;&amp;#039;Arbeitsschicksal und Gesetzesverletzung im Spiegel der Jugendkriminalität der Nachkriegsjahre&amp;#039;&amp;#039;) und 1954 die große juristische Staatsprüfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach war er Anwaltsassessor bei einem Rechtsanwalt in Hamburg und ließ sich selbst nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Militärische Laufbahn==&lt;br /&gt;
=== Reichswehr ===&lt;br /&gt;
Beermann wurde 1934 [[Offizieranwärter]] ([[Fahnenjunker]]) in der [[Reichswehr]]. 1935 besuchte er die [[Kriegsschule]] Dresden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wehrmacht ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 1em; margin-right: 0em; padding: 1em; border: solid darkgray 1px; font-size: 85%; background:#F5F5F5; max-width: 33%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beförderungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1936 [[Leutnant]]&lt;br /&gt;
* 1939 [[Oberleutnant]]&lt;br /&gt;
* 1942 [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]]&lt;br /&gt;
* 1942 [[Major]]&lt;br /&gt;
* 1944 [[Oberstleutnant]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es folgte der Besuch der Artillerieschule [[Jüterbog]]. Im Jahr 1936 wurde er zum [[Leutnant]] im Artillerieregiment 1 der [[Wehrmacht]] befördert. 1936/37 war er Batterieoffizier. 1937/38 absolvierte er die [[Kavallerieschule der Reichswehr|Kavallerieschule Hannover]]. 1938 wurde er [[Ordonnanzoffizier]] im Artillerieregiment 23 in Potsdam, von 1938 bis 1942 war er [[Kompaniechef|Batteriechef]] im Artillerieregiment 1. 1942 absolvierte er den Abteilungsführerlehrgang in Mourmelon-Jüterbog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach war er Abteilungskommandeur II im Artillerieregiment 1. 1943/44 war er [[Kommandeur]] des II./Artillerieregiments 1 in Jüterbog und [[Groß Born]]. 1944 nahm er am Regimentsführerlehrgang der höheren Artillerieschule [[Meißen]] bei Dresden teil. Zuletzt war er Kommandeur des bei [[Toruń|Thorn]] ([[Wehrkreis]] XXI) wieder aufgestellten Artillerieregiments 340, als solcher er im April 1945 in [[Kriegsgefangenschaft]] geriet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bundeswehr===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 1em; margin-right: 0em; padding: 1em; border: solid darkgray 1px; font-size: 85%; background:#F5F5F5; max-width: 33%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beförderungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1959 [[Oberst]]&lt;br /&gt;
* 1968 [[Brigadegeneral]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
1959 trat er mit Unterstützung von Bundesminister der Verteidigung [[Franz Josef Strauß]] (CSU) als Oberst in die Bundeswehr ein. Die Eignungsübung zuvor absolvierte er bei Brigadegeneral [[Ulrich de Maizière]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zimmermnn187f&amp;quot;&amp;gt;[[John Zimmermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ulrich de Maizière, General der Bonner Republik. 1912 bis 2006&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Sicherheitspolitik und Streitkräfte der Bundesrepublik Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Band 12). Oldenbourg, München 2012, ISBN 978-3-486-71300-8, S. 187 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, seinerzeit stellvertretender Kommandeur der [[1. Panzerdivision (Bundeswehr)|1. Panzergrenadierdivision]]. 1959/60 nahm er an der Generalstabsausbildung am [[Command and General Staff College]] (CGSG) der US Army in [[Fort Leavenworth]], Kansas ([[Vereinigte Staaten|USA]]) teil. Danach erfolgte die Einweisung bei der Deutschen Militärischen Vertretung (DMV), unter General [[Johannes Steinhoff]], des [[NATO-Militärausschuss]]es in Washington, D.C. Von 1960 bis 1963 war er G3 (Heer) ebendort. Während der [[Kubakrise]] im Oktober 1962 stand er im Verdacht, ein [[Informant]] des Nachrichtenmagazins &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; gewesen zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 absolvierte er die Attachéausbildung im [[Führungsstab der Bundeswehr]] (Fü B II 8) in Bonn. Von 1963 bis 1965 war er [[Militärattaché]] an der Deutschen Botschaft Neu-Delhi ([[Indien]]) unter Botschafter [[Georg Ferdinand Duckwitz]] und somit auch zuständig für [[Nepal]]. Nach der Rückkehr diente er als Oberst beim Stabe und Kommandeur Divisionstruppen bei der durch Generalmajor [[Hans-Georg von Tempelhoff]] geführten [[3. Panzerdivision (Bundeswehr)|3. Panzerdivision]] in Buxtehude. 1966 nahm er an den Lehrgängen für höhere Kommandeure an der [[Ausbildungsbereich Panzertruppen|Kampftruppenschule]] II in Munster, der [[Führungsakademie der Bundeswehr]] in Hamburg und der [[Logistikschule der Bundeswehr]] in Bremen teil. 1967 absolvierte er einen Sprachlehrgang [[Russische Sprache|Russisch]] an der [[Bundessprachenamt|Sprachenschule der Bundeswehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 wurde er zum [[Brigadegeneral]] ernannt und war somit erster General der Bundeswehr aus der SPD. 1968/69 war er [[Territorialkommando Nord|Deutscher Bevollmächtigter Nord]] (später Territorialkommando Nord) in Mönchengladbach. 1969 war er zur besonderen Verwendung an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg. Danach wurde er auf eigenen Wunsch hin pensioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politische Laufbahn==&lt;br /&gt;
1947 trat Beermann in die SPD ein. Als wehrpolitischer Berater der SPD prägte der Oberstleutnant a.&amp;amp;nbsp;D. in den Vorbereitungen zum Aufbau der [[Bundeswehr]] bereits 1952 den Begriff „[[Staatsbürger in Uniform]]“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zimmermnn187f&amp;quot;/&amp;gt; Dieser wurde vom „[[Amt Blank]]“ aufgegriffen und seit 1953 auch von [[Wolf von Baudissin|Graf von Baudissin]] verwendet. Bis 1957 waren die Vorbereitungen für die Aufstellung bundesdeutscher Streitkräfte abgeschlossen, das [[Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland|Grundgesetz]] geändert und gesetzliche Grundlagen geschaffen. Beermann wirkte an diesem Prozess entscheidend mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Amtszeit von [[Erich Ollenhauer]] als SPD-Partei- und Fraktionsvorsitzender war er auf Betreiben von MdB [[Helmut Schmidt]] von 1955 bis 1959 Referent für Sicherheitsfragen bei der [[SPD-Bundestagsfraktion]] in Bonn. Als dieser erzeugte er 1958 einen Eklat, als er auf einer Tagung von Offizieren und Anwärtern der Bundeswehr zur &amp;#039;&amp;#039;Tradition der Bundesmarine&amp;#039;&amp;#039; sprach und ausführte, er sympathisiere eher mit [[Max Reichpietsch]] und [[Albin Köbis]], im Ersten Weltkrieg als Meuterer hingerichteten Matrosen, denn mit [[Karl Dönitz|Dönitz]] und [[Erich Raeder|Raeder]]. Die anwesenden Marineoffiziere verließen daraufhin den Saal. Das [[Bundesministerium der Verteidigung]] begrenzte den Eklat durch die Erklärung, die einstigen Großadmirale seien keine Vorbilder für die Bundesmarine mehr.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lars Ole Bodenstein |Titel=Die Rolle von Karl Dönitz im Zweiten Weltkrieg. Die kritisch historische Analyse eines Mythos. |Hrsg= |Sammelwerk=Historische Mitteilungen 15 |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=2002 |ISBN= |Seiten=17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor seiner Nominierung als Bundestagskandidat mischte sich der Landesverband der [[SPD Schleswig-Holstein]] in die Kandidatenfindung des [[Liste der Bundestagswahlkreise|Wahlkreises]] ein und gründete eine Kommission, „die mit den Kreisvorständen Gespräche führen wird über die Kandidatenfrage zur Bundestagswahl 1969“. Dergestalt instruiert, empfahlen die Kreisvorstände Beermann. In einer Veranstaltungsreihe, unterstützt durch den Kreisvorsitzenden sprach Beermann zum Thema: &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Stellung in der Welt&amp;#039;&amp;#039;. Auf der Wahlkreiskonferenz der Unterbezirke [[Kreis Herzogtum Lauenburg|Lauenburg]] und [[Kreis Stormarn|Stormarn]] wurde er schließlich bei drei anderen Gegenkandidaten zum Wahlkreiskandidat gekürt. Bei der anschließenden [[Bundestagswahl 1969|Bundestagswahl]] wurde er in den Bundestag gewählt. Zur nächsten Legislaturperiode [[Bundestagswahl 1972|1972]] konnte er das [[Direktmandat]] des Wahlkreises 10 ([[Bundestagswahlkreis Stormarn – Herzogtum Lauenburg|Stormarn - Herzogtum Lauenburg]]) erlangen. Er war als Bundestagsmitglied ordentliches Mitglied des [[Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages|Rechtsausschusses]] und des [[Auswärtiger Ausschuss|Auswärtigen Ausschusses]] sowie stellvertretendes Mitglied des [[Haushaltsausschuss]]es und des [[Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages|Verteidigungsausschusses]]. Nach seinem Tod zog [[Hans-Uwe Emeis]] als Nachrücker in den Bundestag ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 äußerte er sich kritisch über den Präsidenten Chiles, [[Salvador Allende]], was zu Widerstand in der SPD führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Sein Nachlass befindet sich im [[Archiv der sozialen Demokratie]] (AdsD) der [[Friedrich-Ebert-Stiftung]] in Bonn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beermann war evangelisch-lutherischer Konfession. Sein Bruder [[Eberhard Beermann|Eberhard]] war SPD-[[Hamburgische Bürgerschaft|Bürgerschaftsabgeordneter]] in [[Hamburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* mit [[Heinz Karst]], Franz Grosse (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Menschenführung, Personalauslese, Technik in Wirtschaft und Armee&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Lebendige Wirtschaft&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 4). Leske, Darmstadt 1954.&lt;br /&gt;
* (Übers.): &amp;#039;&amp;#039;Die Rote Armee&amp;#039;&amp;#039;. Zsgst. von [[Basil Liddell Hart]], Verlag WEU/Offene Worte, Bonn 1956.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Generale des Heeres der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Mitglieder des Deutschen Bundestages (6. Wahlperiode)]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Mitglieder des Deutschen Bundestages (7. Wahlperiode)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Dermot Bradley]], Heinz-Peter Würzenthal, [[Hansgeorg Model]] |Titel=Die Generale und Admirale der Bundeswehr 1955–1997 – Die militärischen Werdegänge |Band=Band 1, Adam – Fuhr |Reihe=Deutschlands Generale und Admirale |BandReihe=Teil VIb |HrsgReihe=Dermot Bradley |Verlag=Biblio-Verlag |Ort=Osnabrück |Datum=1998 |ISBN=978-3-7648-2492-1 |Seiten=100–102}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Clemens Range]] |Titel=Kriegsgedient – Die Generale und Admirale der Bundeswehr |Verlag=Translimes Media Verlag |Ort=Müllheim-Britzingen |Datum=2013 |ISBN=978-3-00-043646-8 |Seiten=56}}&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;Biografisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Politiker&amp;#039;&amp;#039;. Teilband 1: &amp;#039;&amp;#039;A–E&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Vorwort von [[Günter Cerwinka]]. Im Auftrag der [[Gesellschaft für burschenschaftliche Geschichtsforschung]] (GfbG) hrsg. von [[Christian Hünemörder (Historiker)|Christian Hünemörder]], Winter, Heidelberg 1996, ISBN 3-8253-0339-X, S. 73–74.&lt;br /&gt;
* [[Eckardt Opitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Beermann, Friedrich&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Franklin Kopitzsch]], [[Dirk Brietzke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hamburgische Biografie. Personenlexikon.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Wallstein Verlag, Göttingen 2003, ISBN 3-7672-1366-4, S. 43–44.&lt;br /&gt;
* Eckardt Opitz: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Beermann und die Wehrpolitik der SPD von 1955 bis 1959&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte|Die Neue Gesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039; 24 (1977), S. 869–872.&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Vierhaus]], [[Ludolf Herbst]] (Hrsg.), Bruno Jahn (Mitarb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages. 1949–2002.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;A–M.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 2002, ISBN 3-598-23782-0, S. 52.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|138947848}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000007651|Friedrich Beermann||in &amp;#039;&amp;#039;Internationales Biographisches Archiv&amp;#039;&amp;#039; 03/1976 vom 5. Januar 1976}}&lt;br /&gt;
* [https://www.fes.de/archiv/adsd_neu/inhalt/nachlass/nachlass_b/beermann-fr.htm Friedrich Beermann] im [[Archiv der sozialen Demokratie]]&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/1b8eec9d-ba85-4cfd-9915-7b57eefeadd1/ Nachlass Bundesarchiv N 597]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=138947848|VIAF=95554521}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Beermann, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brigadegeneral (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Militärattaché]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Führungsakademie der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberstleutnant (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artilleriekommandeur (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Rechtsausschusses (Deutscher Bundestag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Auswärtigen Ausschusses (Deutscher Bundestag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kavallerieschule Hannover]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Beermann, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Beermann, Friedrich Albert Hans Adolf (vollständiger Name); Beermann, Fritz&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist, General und Politiker (SPD), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Oktober 1912&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Moskau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. November 1975&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Minoo</name></author>
	</entry>
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