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	<title>Friedrich Baudri - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Baudri&amp;diff=1918804&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Halbgeviertstrich, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-09-24T12:50:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Halbgeviertstrich, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Baudri, Friedrich (1808-1874).jpg|mini|Friedrich Baudri]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Peter Ludwig Friedrich Baudri&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. April]] [[1808]] in [[Elberfeld]] (heute zu [[Wuppertal]]); † [[6. Oktober]] [[1874]] in [[Köln]]&amp;lt;ref&amp;gt;LAV NRW R Personenstandsregister, Standesamt Köln, Sterbefälle, 1874, Bd.&amp;amp;nbsp;8, Urk.&amp;amp;nbsp;3039 v. 7.&amp;amp;nbsp;Oktober 1874.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[deutsche]]r [[Malerei|Maler]] und Mitglied des [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstags]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Baudri erlernte das [[Tapezierer]]handwerk im väterlichen Betrieb. Sein Vater stammte aus der [[Normandie]], seine Mutter aus Deutschland. Am 8. November 1831 begann er nach dem Besuch einer Realschule eine Ausbildung als Kunstmaler in München, wo er unter [[Peter von Cornelius]] an der [[Akademie der Bildenden Künste München|Kunstakademie]] studierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://matrikel.adbk.de/matrikel/mb_1809-1841/jahr_1831/matrikel-01803 &amp;#039;&amp;#039;01803 Friedrich Baudri&amp;#039;&amp;#039;], Matriker der [[Akademie der Bildenden Künste München]]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1835 lebte er eine Weile als [[Porträtmalerei|Bildnismaler]] in Salzburg und Wien, dann in Ungarn, von wo aus er Reisen bis ins [[Osmanisches Reich|Osmanische Reich]] unternahm. 1840 ließ er sich in [[Düsseldorf]] nieder. 1842 erhielt er bei [[Wilhelm von Schadow|Wilhelm Schadow]] eine Ausbildung zum [[Historienmalerei|Historienmaler]] an der [[Kunstakademie Düsseldorf|Düsseldorfer Kunstakademie]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Museum Kunstpalast]]: &amp;#039;&amp;#039;Künstler und Künstlerinnen der Düsseldorfer Malerschule&amp;#039;&amp;#039; (Auswahl, Stand: November 2016, {{Webarchiv|url=https://www.kunstpalast.de/uploads/pdf/Knstlerliste-der-Dsseldorfer-Malerschule.pdf |wayback=20210507173302 |text=PDF |archiv-bot=2025-02-16 16:46:46 InternetArchiveBot }})&amp;lt;/ref&amp;gt; In Düsseldorf engagierte sich Baudri als Sekretär des [[Verein der Düsseldorfer Künstler|Vereins der Düsseldorfer Künstler]],&amp;lt;ref&amp;gt;„4. Generalversammlung des Vereins der Düsseld. Künstler“ In: &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorfer Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe N° 107 vom 18. April 1845 ([http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdzd/periodical/pageview/10672900 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; beteiligte sich an der Gründung des [[Malkasten (Künstlerverein)|Künstlervereins &amp;#039;&amp;#039;Malkasten&amp;#039;&amp;#039;]] und begann, in der &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorfer Zeitung&amp;#039;&amp;#039; Beiträge über die sozialen Verhältnisse zu schreiben. Nachdem er sich 1847 in Köln als Inhaber eines Ateliers für [[Glasmalerei]] niedergelassen hatte, betätigte er sich in den damals entstehenden [[Piusvereine]]n. In diesem Zusammenhang übernahm er die Schriftleitung von dessen Vereinsorgan, der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Pius IX. Christlich-demokratische Wochenschrift. Organ für die katholischen Vereine Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Hölscher: &amp;#039;&amp;#039;Hundert Jahre J. P. Bachem. Buchdruckerei, Verlagsbuchhandlung, Zeitungsverlag. 1818–1918.&amp;#039;&amp;#039; Bachem, Köln 1918, S. 44 ([http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/8765381 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem plante er mit Kölner Freunden die Herausgabe einer katholischen Zeitung, die im Herbst 1848 als &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Volkshalle&amp;#039;&amp;#039; tatsächlich auch erschien.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;† Friedrich Baudri&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Das heilige Land. Organ des Vereins vom heiligen Grabe.&amp;#039;&amp;#039; XVIII. Jahrgang (1874), Heft 1, S. 211 ([https://www.google.de/books/edition/Das_heilige_Land/flz_sHQKOccC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Friedrich+Baudri&amp;amp;pg=PA211&amp;amp;printsec=frontcover &amp;#039;&amp;#039;Google Books&amp;#039;&amp;#039;])&amp;lt;/ref&amp;gt; Baudris älterer Bruder war der katholische Geistliche [[Johann Anton Friedrich Baudri]], der 1843 ins [[Kölner Domkapitel]] berufen, 1846 zum [[Generalvikar]] befördert und 1849 zum Kölner Weihbischof erhoben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baudri war Schriftführer des 1. Deutschen [[Katholikentag]]es 1848 in [[Mainz]]. Von 1851 bis 1864 gab er das &amp;#039;&amp;#039;[[Organ für christliche Kunst]]&amp;#039;&amp;#039; heraus, in dem er auch eigene Beiträge veröffentlichte. 1854 wurde er in den Vorstand des [[Kolumba (Museum)|Diözesanmuseums]] berufen. Von 1856 bis 1871 war er Stadtrat in Köln, 1871 Präsident des [[Liste der Deutschen Katholikentage|21. Katholikentages]], 1873 bis 1874 Mitglied des [[Preußisches Abgeordnetenhaus|Preußischen Abgeordnetenhauses]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernhard Mann (Historiker)|Bernhard Mann]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch für das Preußische Abgeordnetenhaus.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Mitarbeit von [[Martin Doerry]], [[Cornelia Rauh]] und Thomas Kühne. Droste Verlag, Düsseldorf 1988, S. 56; zu den Wahlergebnissen vergleiche Thomas Kühne: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Wahlen zum Preußischen Abgeordnetenhaus 1867–1918. Wahlergebnisse, Wahlbündnisse und Wahlkandidaten&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien.&amp;#039;&amp;#039; Band 6). Droste, Düsseldorf 1994, ISBN 3-7700-5182-3, S. 789–792.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1874 wurde er zum [[Mitglied des Reichstages]] für den Wahlkreis [[Regierungsbezirk Aachen]] 3 (Stadt Aachen) gewählt. Im Reichstag gehörte er zur Fraktion des [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrums]].&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Specht, Paul Schwabe: &amp;#039;&amp;#039;Die Reichstagswahlen von 1867 bis 1903. Eine Statistik der Reichstagswahlen nebst den Programmen der Parteien und einem Verzeichnis der gewählten Abgeordneten.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Verlag Carl Heymann, Berlin 1904, S. 182;&amp;lt;br /&amp;gt;A. Phillips (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Reichstagswahlen von 1867 bis 1883. Statistik der Wahlen zum Konstituierenden und Norddeutschen Reichstage, zum Zollparlament, sowie zu den fünf ersten Legislatur-Perioden des Deutschen Reichstages.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Louis Gerschel, Berlin 1883, S. 114.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Politiker hatte Baudri den Ruf, ein treuer Anhänger der römisch-katholischen Kirche, ein bedingungsloser Vertreter des [[Ultramontanismus]] und ein führender Verfechter katholischer Interessen im [[Kulturkampf]] zu sein, ohne es an einer gewissen liberalen Offenheit und Toleranz für andere Standpunkte und Interessen mangeln zu lassen. Hierbei strahlte sein Ansehen weit über Köln hinaus. 1868 hatte er den Vorsitz bei Katholikenversammlungen in Siegen, Paderborn, Dortmund, Siegburg, Bensberg, Meckenheim, Rheinbach und Eupen zu übernehmen. 1869 organisierte und leitete er zwei große Kundgebungen in Köln, darunter eine große Jubelfeier zu Ehren der 50-jährigen Priesterschaft Pius’ IX. Bei der [[Geschichte der Deutschen Zentrumspartei#Gründung 1870|Versammlung der katholischen Vereine der Rheinprovinz und Westfalens im Juni 1870 in Essen]], bei der das &amp;#039;&amp;#039;Essener Programm&amp;#039;&amp;#039;, eines der grundlegenden Dokumente der Zentrumspartei, verabschiedet wurde, hatte er ebenfalls die Leitung inne. Auch auf den Katholikentagen von Bamberg (1868) und Düsseldorf (1869) war er durch Anträge und Reden an prominenter Stelle vertreten. In Bamberg hielt er eine vielbeachtete Rede zu den „Zukunftsaufgaben der deutschen Katholiken in Staat und Gesellschaft“. Auf Vorschlag des Mainzer Domkapitulars [[Christoph Moufang]] wurde er 1871 zum Präsidenten der 21. Generalversammlung der katholischen Vereine Deutschlands gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Heinen: &amp;#039;&amp;#039;Einleitung.&amp;#039;&amp;#039; In: Ernst Heinen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Baudri. Tagebücher 1854–1871.&amp;#039;&amp;#039; 4. Band: &amp;#039;&amp;#039;Tagebücher 1868–1871.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau Verlag, Köln 2021, ISBN 978-3-4125-2037-3, S. VII ff. ([https://www.google.de/books/edition/Friedrich_Baudri_Tageb%C3%BCcher_1854_1871/uPQIEAAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Friedrich+Baudri&amp;amp;pg=PA402&amp;amp;printsec=frontcover &amp;#039;&amp;#039;Google Books&amp;#039;&amp;#039;])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schriften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tagebücher&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Band 1: &amp;#039;&amp;#039;1854–1857.&amp;#039;&amp;#039; Droste, Düsseldorf  2006, ISBN 3-7700-7626-5.&lt;br /&gt;
** Band 2: &amp;#039;&amp;#039;1858–1862.&amp;#039;&amp;#039; Droste, Düsseldorf  2009, ISBN 978-3-7700-7634-5.&lt;br /&gt;
** Band 3: &amp;#039;&amp;#039;1863–1867.&amp;#039;&amp;#039; Droste, Düsseldorf  2013, ISBN 978-3-7700-7642-0.&lt;br /&gt;
** Band 4: &amp;#039;&amp;#039;1868-1871&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Wien / Köln 2021, ISBN 978-3-412-52037-3 (Publikationen der Gesellschaft für Rheinische Geschichtskunde / Gesellschaft für                        Rheinische Geschichtskunde; 73).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reise nach Südungarn : 1837–1840 ; ein Tagebuch.&amp;#039;&amp;#039; Bearb. und hrsg. von Ludwig Gierse. Verlag Südostdt. Kulturwerk, München 1989, ISBN 3-88356-052-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Glasfenster&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{AKL|7|530|530|Baudri, Friedrich|Thomas Parent}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Köln, Dom, Nord-Querhaus&lt;br /&gt;
* Sülz, Kapelle von [[Weißhaus]] (nach Entwurf von [[Johann Anton Ramboux]])&amp;lt;ref&amp;gt;[[Robert Wilhelm Rosellen]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Pfarreien des Dekanates Brühl.&amp;#039;&amp;#039; Bachem, Köln 1887, S. 429 ([http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/9875234 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Eupen]], [[St. Josef (Eupen)|St. Josef]], mehrere Fenster im Chor (im 20. Jh. ausgetauscht), um 1855&amp;lt;ref&amp;gt;Catherine Weisshaupt und Josef Weber: &amp;#039;&amp;#039;Die Glasmalereien von St. Josef Eupen – Vier Generationen Kirchenfenster&amp;#039;&amp;#039;, in Geschichtliches Eupen, Band 51, S. 129–160, Eupen 2017, ISBN 978-3-86712-126-2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mainz, Dom, West-Chor, 1859&lt;br /&gt;
* [[Straelen]], [[St. Peter und Paul (Straelen)| St. Peter und Paul]], 1855–(1858?), mehrere Fenster.&amp;lt;ref&amp;gt;Forschungsstelle Glasmalerei: [https://www.glasmalerei-ev-web.de/pages/b362/b362.shtml &amp;#039;&amp;#039;Straelen, Kath. Kirche St. Peter und Paul.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Wevelinghoven]], [[St. Martin (Wevelinghoven)|St. Martinus]], 3 Chorfenster mit Figuren und 5 Ornamentbogenfenster für Turm und Orgelbühne, 1864–1867&amp;lt;ref&amp;gt; https://www.glasmalerei-ev-web.de/pages/b509/b509.shtml &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bestandsaufnahme&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; des Forschungsstelle Glasmalerei des 20. Jahrhunderts e.V. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Unkel, St. Pantaleon, 1869&lt;br /&gt;
* [[Eupen]], [[Bergkapelle (Eupen)|Bergkapelle]], mehrere Fenster, darunter zwei Figurenfenster (1944 alle zerstört)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ephata.be/angebote/viertelarbeit/004-bergkapelle/ &amp;#039;&amp;#039;Bergkapelle&amp;#039;&amp;#039;], Bericht auf ephata.be, Kapitel 5: &amp;#039;&amp;#039;200 Jahre Bergkapelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Walhorn]], St. Stephanus, Mittelchorfenster, gestiftet durch Adele und Sophi [[Grand Ry (Familie)|von Grand Ry]], um 1870, das einzige erhaltene von einst mehreren Kirchenfenstern im [[Kreis Eupen]].&lt;br /&gt;
* [[Leuth (Nettetal)|Leuth]], [[St. Lambertus (Leuth)|St. Lambertus]], 1861, mehrere Fenster.&amp;lt;ref&amp;gt;Forschungsstelle Glasmalerei: [https://www.glasmalerei-ev-web.de/pages/b148/b148.shtml &amp;#039;&amp;#039;Nettetal-Leuth, Kath. Kirche St. Lambertus.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Dülmen]], [[St. Jakobus der Ältere (Dülmen)|St. Jakobus der Ältere]], um 1872/1873, mehrere Fenster.&amp;lt;ref&amp;gt;Forschungsstelle Glasmalerei: [https://www.glasmalerei-ev-web.de/pages/b4137/b4137.shtml &amp;#039;&amp;#039;Dülmen-Karthaus, Kath. Kirche St. Jakobus.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Baudri, Peter Ludwig Friedrich.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Johann Jakob Merlo]], [[Eduard Firmenich-Richartz]]: &amp;#039;&amp;#039;Kölnische Künstler in alter und neuer Zeit&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Publikationen der Gesellschaft für Rheinische Geschichtskunde.&amp;#039;&amp;#039; Band 9). Schwann, Düsseldorf 1895, Sp. 56–57 ({{archive.org|bub_gb_ZRBPAAAAYAAJ|Blatt=n27}}).&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Kosch]]: &amp;#039;&amp;#039;Das katholische Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Haas &amp;amp; Grabherr, Augsburg 1933.&amp;lt;!-- was (Lemma), wo (Seite) ???--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Robert Steimel: &amp;#039;&amp;#039;Kölner Köpfe.&amp;#039;&amp;#039; Steimel, Köln 1958.&amp;lt;!-- was (Lemma), wo (Seite) ???--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bernhard Mann: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch für das preußische Abgeordnetenhaus (1867–1918)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der Politischen Parteien.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Droste, Düsseldorf 1988, ISBN 3-7700-5146-7.&amp;lt;!-- was (Lemma), wo (Seite) ???--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{AKL|7|530|530|Baudri, Friedrich|[[Thomas Parent]]}}&lt;br /&gt;
* {{DeutBiogrEnz |Autor= |Lemma=Baudri (Peter Ludwig) Friedrich |Auflage=2 |Band=1 |SeiteVon=403 |Online=[https://books.google.de/books?id=kh3XPau9g_AC&amp;amp;pg=PA403&amp;amp;dq=Baudri books.google.de]}}&lt;br /&gt;
* Anna Skriver und Joachim Oepen: &amp;#039;&amp;#039;Das Kölner Glasmalereiatelier Friedrich Baudri. Verzeichnis der Werke und ihre Einordnung in die deutsche Glasmalerei des 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Studien zur Kölner Kirchengeschichte, Band 46, Verlag Franz Schmitt, Siegburg 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116083514}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kolumba.de/index_zoom.php?language=ger&amp;amp;cat_select=1&amp;amp;category=18&amp;amp;artikle=75&amp;amp;preview= Kunstmuseum des Erzbistums Köln]&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|116083514}}&lt;br /&gt;
* {{Biorabk|Friedrich Baudri|100}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116083514|LCCN=n91128621|VIAF=74594183}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Baudri, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentrum-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident eines Katholikentages]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Düsseldorfer Malerschule)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Porträtmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historienmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glasmaler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1808]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1874]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Baudri, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Baudri, Peter Ludwig Friedrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Politiker, MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. April 1808&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Elberfeld]] (heute zu [[Wuppertal]])&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Oktober 1874&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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