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	<title>Friedrich August Wolf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Diebu: /* Leben */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Friedrich August Wolf - Imagines philologorum.jpg|mini|Friedrich August Wolf]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedrich August Wolf.jpg|mini|Friedrich August Wolf, Porträt von Johann Wolf, 1823]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich August Christian Wilhelm Wolf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Februar]] [[1759]] in [[Hainrode (Bleicherode)|Hainrode]]; † [[8. August]] [[1824]] in [[Marseille]]) war ein deutscher [[Klassische Philologie|Altphilologe]] und Altertumswissenschaftler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Friedrich August Wolf war der Sohn eines [[Kantor]]s in Hainrode im [[Preußen|preußischen]] [[Burg Lohra|Amt Lohra]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://books.google.de/books?id=4RcUAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA29&amp;amp;dq=hainrode&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=QSwbVJTUF-LE7AaP1YGQDQ&amp;amp;ved=0CD8Q6AEwBQ#v=onepage&amp;amp;q=hainrode%2C%20heynrode&amp;amp;f=false Geographisches statistisch-topographisches Lexikon von Obersachsen]&amp;#039;&amp;#039;, Stettinische Buchhandlung, 1803, S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt; 1768 verzog die Familie in die nahe Reichsstadt [[Nordhausen]], wo der Vater als Mädchenlehrer und später als Organist wirkte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NordhausenWiki&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zum 150. Geburtstage eines berühmten Hohensteiners&amp;#039;&amp;#039;. in: &amp;#039;&amp;#039; Heimatland. Illustrierte Blätter für die Heimatkunde des Kreises Grafschaft Hohenstein, des Eichsfeldes und der angrenzenden Gebiete&amp;#039;&amp;#039;, 1909. ([https://nordhausen-wiki.de/index.php?title=Zum_150._Geburtstage_eines_ber%C3%BChmten_Hohensteiners_(Friedrich_August_Wolf) Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; Friedrich August Wolf besuchte das Nordhäuser Gymnasium und studierte ab 1777 in [[Göttingen]] [[Philologie]]. Nach zwei Jahren Studium ging er auf Empfehlung als [[Collaborator]] nach [[Ilfeld]]. 1782 heiratete er und wurde Rektor der [[Tilman-Riemenschneider-Gymnasium#Schulgeschichte|Stadtschule]] in [[Osterode am Harz|Osterode]], wo er ein Jahr lang blieb. Seit 1783 war er als [[Freimaurerei|Freimaurer]] Mitglied der Loge &amp;#039;&amp;#039;Zum goldenen Zirkel&amp;#039;&amp;#039; in Göttingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Karlheinz Gerlach: &amp;#039;&amp;#039;Die Freimaurer im Alten Preußen 1738-1806. Die Logen zwischen mittlerer Oder und Niederrhein&amp;#039;&amp;#039;. Teil 1 (= Quellen und Darstellungen zur europäischen Freimaurerei 8.1). Innsbruck 2007, S. 430.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1783 übernahm Wolf eine Professur in [[Halle (Saale)|Halle]], zunächst für Philologie und [[Pädagogik]], ab 1784 für Philologie und [[Sprachfertigkeit|Eloquenz]]. 1787 gründete er dort das philologische Seminar. 1793 wurde er Mitglied der Freimaurerloge &amp;#039;&amp;#039;[[Zu den drei Degen]]&amp;#039;&amp;#039; in Halle.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich August Eckstein: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Freimaurer-Loge im Orient von Halle. Eine Festgabe zur Secularfeier der Loge zu den drei Degen&amp;#039;&amp;#039;. Gebauersche Buchdruckerei, Halle 1844, S. 251 ([https://books.google.de/books?id=ChlhAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA293&amp;amp;dq=Geschichte+der+Freimaurer-Loge+im+Orient+von+Halle&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwj6m-Wi-6PTAhVFZVAKHfjlAKkQ6AEIJjAB#v=onepage&amp;amp;q=Geschichte%20der%20Freimaurer-Loge%20im%20Orient%20von%20Halle&amp;amp;f=false Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 21. Februar 1799 wurde Wolf fast einstimmig zum Auswärtigen Mitglied der [[Preußische Akademie der Wissenschaften|Akademie der Wissenschaften]] in Berlin gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Adolf Harnack]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Königlich Preussischen Akademie der Wissenschaften zu Berlin, im Auftrage der Akademie bearbeitet.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1900: {{Digitalisat |IA=geschichtederk0102harn |SZ=n6 |LT=&amp;#039;&amp;#039;Vom Tode Friedrichs des Großen bis zur Gegenwart,&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;1, Teil&amp;amp;nbsp;2}}, S. 532f., Anm. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1805 wurde ihm der Titel [[Geheimrat|Geheimer Rat]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Medaille Friedrich August Wolf 1840.png|mini|Medaille Friedrich August Wolf;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;von [[Ferdinand Helfricht]], 1840&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem [[Napoleon Bonaparte]] die Universität in Halle 1806 geschlossen hatte, übersiedelte Wolf im April 1807 nach Berlin und war seitdem an der Akademie tätig, ohne dass sich sein Status als Auswärtiges Mitglied änderte. 1810 wurde er Direktor der Wissenschaftlichen Deputation für die Sektion des öffentlichen Unterrichts im Ministerium und Professor für klassische Philologie. 1812 wurde er zum Ehrenmitglied der Akademie der Wissenschaften in Berlin ernannt. Seit 1819 war er Auswärtiges Mitglied der [[Académie des inscriptions et belles-lettres]]. Im April 1824 reiste er nach Frankreich, wo er starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinem Wirken in der Philologie zu Ehren wurde ihm von der Versammlung deutscher Philologen und Schulmänner 1840 eine Medaille gewidmet.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Krmnicek, Marius Gaidys: &amp;#039;&amp;#039;Gelehrtenbilder. Altertumswissenschaftler auf Medaillen des 19. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Begleitband zur online-Ausstellung im Digitalen Münzkabinett des Instituts für Klassische Archäologie der Universität Tübingen (= &amp;#039;&amp;#039;Von Krösus bis zu König Wilhelm.&amp;#039;&amp;#039; Neue Serie, Band 3). Universitätsbibliothek Tübingen, Tübingen 2020, S. 69–71 ([http://hdl.handle.net/10900/100742 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; In Nordhausen wurde eine Straße, in der er gewohnt hatte, nach ihm benannt und an seinem Wohnhaus, Wolfstraße Nr. 7, eine Gedenktafel angebracht;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NordhausenWiki&amp;quot; /&amp;gt; Straße und Wohnhaus wurden bei den [[Luftangriffe auf Nordhausen|Luftangriffen auf Nordhausen]] 1945 zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Literaturhistoriker [[Wilhelm Körte]] war sein Schwiegersohn. Er nahm sich seines Nachlasses an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Seine Hauptarbeit ist sein 1795 entstandenes, Fragment gebliebenes Werk &amp;#039;&amp;#039;Prolegomena ad Homerum&amp;#039;&amp;#039;, in dem er die Werke [[Homer]]s kritisch auf ihre Entstehung hin untersuchte und ihn als einzigen Autor in Zweifel zog ([[Homerische Frage]]). Die [[Altertumswissenschaft]] verdankt Friedrich August Wolf ihre neue Anerkennung als universale Disziplin, im Sinne des [[Neuhumanismus]] (der letzte Zweck des Daseins ist die Bildung der Individualität), die er in enger Verbindung mit [[Wilhelm von Humboldt]], [[Johann Wolfgang von Goethe]] und [[Friedrich Schiller]] begründete. Auch im Schulwesen sollte die klassische Philologie eine wesentliche Rolle spielen und den Menschen zu einer harmonischen Ausbildung verhelfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Antiquitäten von Griechenland.&amp;#039;&amp;#039; Hammerde, Halle 1787.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prolegomena ad Homerum.&amp;#039;&amp;#039; Halle 1795.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Prolegomena zu Homer. 1795&amp;#039;&amp;#039;. Reclam, Leipzig [1908] (dt.).&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Prolegomena to Homer. 1795&amp;#039;&amp;#039;. Princeton Univ. Press, Princeton, N.J. 1985. (englisch) ISBN 0-691-10247-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Darstellung der Alterthums-Wissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1807. (Nachdr. &amp;#039;&amp;#039;Acta Humaniora.&amp;#039;&amp;#039; Weinheim 1986) ISBN 3-527-17552-0.&lt;br /&gt;
* Friedrich August Wolf, [[Philipp Buttmann (Pädagoge)|Philipp Buttmann]]: Museum der Alterthumswissenschaften. Realschulbuchhandlung, Berlin 1807, 1. Band.&lt;br /&gt;
* Friedrich August Wolf, Philipp Buttmann: Museum der Alterthumswissenschaften. Realschulbuchhandlung, Berlin 1810, 2. Band.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): Literarische Analekten vorzüglich für alle Literatur und Kunst, deren Geschichte und Methodik. 4 Teile, G.C. Nauck, Berlin (1816 und 1818).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Encyclopädie der Philologie&amp;#039;&amp;#039;. Expedition d. Europ. Aufsehers, Leipzig 1831.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleine Schriften in lateinischer und deutscher Sprache.&amp;#039;&amp;#039; Olms, Hildesheim 2003.&lt;br /&gt;
** Bd. 1. Scripta latina. ISBN 3-487-12033-X.&lt;br /&gt;
** Bd. 2. Deutsche Aufsätze. ISBN 3-487-12034-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Schüler ==&lt;br /&gt;
* [[Immanuel Bekker]] (1785–1871).&lt;br /&gt;
* [[August Ferdinand Bernhardi]] (1769–1820).&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Bernhardy]] (1800–1875).&lt;br /&gt;
* [[August Boeckh]] (1785–1867).&lt;br /&gt;
* [[Gabriel Gottfried Bredow]] (1773–1814).&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Delbrück]] (1768–1830).&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedrich Ferdinand Delbrück]] (1772–1848).&lt;br /&gt;
* [[Joseph von Eichendorff]] (1788–1857).&lt;br /&gt;
* [[Georg Gustav Fülleborn]] (1769–1803).&lt;br /&gt;
* [[Friedrich August Gotthold]] (1778–1858).&lt;br /&gt;
* [[Karl Wilhelm Göttling]] (1793–1869).&lt;br /&gt;
* [[Friedrich David Gräter]] (1768–1830).&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Friedrich Heindorf]] (1774–1816).&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Heyden (Schriftsteller)|Friedrich von Heyden]] (1789–1851).&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Theodor Hundeiker]] (1786–1828).&lt;br /&gt;
* [[Christian Ludwig Ideler]] (1766–1846).&lt;br /&gt;
* [[Isaak Markus Jost]] (1793–1860).&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Karl Köpke]] (1785–1865).&lt;br /&gt;
* [[Georg Koës]] (1782–1811).&lt;br /&gt;
* [[Johann Philipp Krebs]] (1771–1850).&lt;br /&gt;
* [[Konrad Levezow]] (1770–1835).&lt;br /&gt;
* [[Karl Morgenstern]] (1770–1852).&lt;br /&gt;
* [[Hieronymus Müller (Philologe)|Hieronymus Müller]] (1785–1861).&lt;br /&gt;
* [[Karl Otfried Müller]] (1797–1840).&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Müller (Dichter)|Wilhelm Müller]] (1794–1827).&lt;br /&gt;
* [[Johann Wilhelm Oelsner]] (1766–1848).&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Gotthilf Osann]] (1794–1858).&lt;br /&gt;
* [[Franz Passow]] (1786–1833).&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Eberhard Rambach (Philologe)|Friedrich Eberhard Rambach]] (1767–1826).&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wilhelm Riemer]] (1774–1845).&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Schleiermacher]] (1768–1834).&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Gotthelf Benjamin Schmieder]] (1770–1838) studierte evangelische [[Theologie]] und war [[Philologe]], [[Autor|Buchautor]], [[Pädagoge|Schulmann]] sowie ab 1804 bis zu seinem Tode Rektor des Königlichen Gymnasiums in [[Brzeg|Brieg]].&lt;br /&gt;
* [[Arthur Schopenhauer]] (1788–1860).&lt;br /&gt;
* [[Johannes Friedrich Ludwig Schröder]] (1774–1845).&lt;br /&gt;
* [[Johannes Schulze (Theologe, 1786)|Johannes Schulze]] (1786–1869).&lt;br /&gt;
* [[Karl Wilhelm Ferdinand Solger]] (1780–1819).&lt;br /&gt;
* [[Georg Ludwig Spalding]] (1762–1811).&lt;br /&gt;
* [[Johann Wilhelm Süvern]] (1775–1829).&lt;br /&gt;
* [[Friedrich August Ukert]] (1780–1851).&lt;br /&gt;
* [[Karl August Varnhagen von Ense]] (1785–1858).&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Voß (Philologe)|Heinrich Voß]] (1779–1822).&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Wachsmuth]] (1784–1866).&lt;br /&gt;
* [[Leopold Zunz]] (1794–1886).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|43|737|748|Wolf, Friedrich August|[[Karl August Baumeister|August Baumeister]]|ADB:Wolf, Friedrich August}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629172146/http://www.bautz.de/bbkl/w/wolf_f_a_c.shtml |autor=[[Georgios Fatouros]]|artikel=Wolf, Friedrich August Christian Wilhelm|band=13|spalten=1501-1504}}&lt;br /&gt;
* Salvatore Cerasuolo (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Friedrich August Wolf e la scienza dell&amp;#039;antichità&amp;#039;&amp;#039;. Univ., Neapel 1997.&lt;br /&gt;
* [[Otto Kern (Philologe)|Otto Kern]]: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich August Wolf&amp;#039;&amp;#039;. Niemeyer, Halle 1924.&lt;br /&gt;
* Hermann Stoeckius: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich August Wolf (1759–1824)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zur Feier des vierhundertjährigen Bestehens des Gymnasiums zu Nordhausen&amp;#039;&amp;#039;. Nordhausen 1924. [https://nordhausen-wiki.de/wiki/Friedrich_August_Wolf_(1759%E2%80%931824) Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Otto Kern: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich August Wolf&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutsche Lebensbilder.&amp;#039;&amp;#039; 1. Band Lebensbilder des 19. Jahrhunderts, Magdeburg 1926, S. 1–11.&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Körte]]: &amp;#039;&amp;#039;Leben und Studien Friedr. Aug. Wolf´s, des Philologen.&amp;#039;&amp;#039; 2 Theile, G. D. Bädeker, Essen 1833, [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10068059?q=(Körte+Leben+studien)&amp;amp;page=4,5 Bd. 1] und [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10068060?q=(Körte+Leben+studien)&amp;amp;page=4,5 Bd. 2] als Digitalisate der [[Bayerische Staatsbibliothek|Bayerischen Staatsbibliothek]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117444154}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|117444154}}&lt;br /&gt;
* {{CPH}}&lt;br /&gt;
* Friedrich August Wolf: [http://www.uni-duisburg-essen.de/lyriktheorie/texte/1795_wolf.html &amp;#039;&amp;#039;Prolegomena zu Homer&amp;#039;&amp;#039;], 1795; im [http://www.uni-duisburg-essen.de/lyriktheorie/ Projekt „Lyriktheorie“]&lt;br /&gt;
* Reinhard Markner: [https://www.academia.edu/6000924/Friedrich_August_Wolf._Eine_Bibliographie Friedrich August Wolf. Eine Bibliographie]&lt;br /&gt;
* [http://www.ub.uni-heidelberg.de/fachinfo/archaeologie/zeitschriften/museum-amw.html &amp;#039;&amp;#039;Museum der Alterthumswissenschaft&amp;#039;&amp;#039;], herausgegeben von Friedrich August Wolf, Digitalisat der UB Heidelberg&lt;br /&gt;
* [https://nordhausen-wiki.de/wiki/Friedrich_August_Wolf Friedrich August Wolf – NordhausenWiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117444154|LCCN=n85119651|VIAF=45080401}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wolf, Friedrich August}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altphilologe (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altphilologe (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Althistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Humanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gräzist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Académie des Inscriptions et Belles-Lettres]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1759]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1824]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wolf, Friedrich August&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wolf, Friedrich August Christian Wilhelm&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Altphilologe und Altertumswissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Februar 1759&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hainrode (Südharz)|Hainrode]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. August 1824&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Marseille]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Diebu</name></author>
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