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	<title>Friedrich August Haselwander - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T16:22:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_August_Haselwander&amp;diff=683813&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Buchstapler: Infolinks eingefügt</title>
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		<updated>2025-05-23T07:41:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Infolinks eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Friedrich Ausgust Haselwander.jpg|mini|Friedrich August Haselwander, ca. 1920]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich August Haselwander&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Oktober]] [[1859]] in [[Offenburg]]; † [[14. März]] [[1932]] in [[Freiburg im Breisgau]]) war ein deutscher [[Ingenieur]], der Erfinder der [[Drehstrom-Synchronmaschine]] zur [[Stromerzeugung|Erzeugung]] von [[Wechselstrom]] und des kompressorlosen [[Dieselmotor|Ölmotors]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Friedrich August Haselwander wurde am 18. Oktober 1859 in Offenburg als einziges Kind des Eisenbahnbeamten&amp;lt;ref&amp;gt;Jörg Baldenhofer: &amp;#039;&amp;#039;Badische Tüftler und Erfinder&amp;#039;&amp;#039;, S.&lt;br /&gt;
61&amp;lt;/ref&amp;gt; aus [[Haslach im Kinzigtal]]&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Huber: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich August Haselwander - Dem Erfinder des Drehstroms&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mein Heimatland&amp;#039;&amp;#039; Heft 3. 1938, S. 332&amp;lt;/ref&amp;gt; Johann Haselwander und seiner Frau Augusta geboren. Sein Großvater stammte aus [[Hausach]]. Sie war die Tochter von Karl Friedrich Burg aus einem alten Offenburger Fischer- und Schlossergeschlecht von dem auch der Mainzer Weihbischof [[Joseph Vitus Burg|Vitus Burg]] stammte. Haselwander wuchs in einem angesehenen, gutbürgerlichen Milieu auf, wurde katholisch und liberal erzogen. Nach dem frühen Tod seiner Eltern lebte Haselwander bei seinem Onkel, einem Schlossermeister, der ihn auf das humanistische Gymnasium in Offenburg (das heutige [[Grimmelshausen-Gymnasium Offenburg|Grimmelshausen-Gymnasium]]) schickte. Der Schüler entwickelte jedoch wenig Interesse für alte Sprachen, sondern zeigte schon früh eine Vorliebe für Naturwissenschaften.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Huber: &amp;#039;&amp;#039;Haselwanders Drehstrom.&amp;#039;&amp;#039; Huber, Offenburg 1987.&amp;lt;/ref&amp;gt; Offenburg war zu dieser Zeit eine von moderner Technik faszinierte Stadt, verfügte sie doch seit 1. August 1845 über einen Bahnhof der [[Bahnstrecke Mannheim–Basel|Rheintalbahn]]. Der Abzweig nach [[Konstanz]] mittels der kühnen Konstruktion von [[Robert Gerwig]], der [[Schwarzwaldbahn (Baden)|Badischen Schwarzwaldbahn]], befand sich gerade im Bau.&lt;br /&gt;
[[Datei:14-02-05-offenburg-RalfR-07.jpg|mini|Im Bürgerhaus (links) erbaut 1749 in der Hauptstr. 78 kam er zur Welt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Schulzeit begann er 1878 sein naturwissenschaftliches Studium, zu dem die Fächer Mathematik, Physik und Elektrizitätslehre, Chemie und Mineralogie gehörten. Als Ausbildungsstationen lassen sich das [[Karlsruher Institut für Technologie|Polytechnikum Karlsruhe]] sowie die Universitäten München und Straßburg nachweisen. Die Polytechnische Schule Karlsruhe verließ er 1883 ohne Examen, was damals nicht außergewöhnlich war, da nur jemand, der in den Staatsdienst wollte, einen Abschluss nachweisen musste. In Straßburg studierte er bei [[August Kundt]] und hörte auch Vorträge von [[Nikola Tesla]]. Dieser war 1883 von seinem Arbeitgeber, der Edison Company von Paris nach Straßburg als &amp;#039;&amp;#039;Entstörer&amp;#039;&amp;#039; der anfälligen Gleichstromleitungen gesandt worden und baute hier einen funktionierenden Dynamo für Wechselstrom und einen Induktionsmotor die aber niemand finanzieren wollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Nagler (Schriftltg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Enthüllungsfeier der Nikola Tesla-Büste&amp;#039;&amp;#039;, In: &amp;#039;&amp;#039;Blätter für Technikgeschichte&amp;#039;&amp;#039; 14. Heft, 1902 S. 83&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Militärdienst als [[Einjährig-Freiwilliger]] kehrte Haselwander mit 27 Jahren nach Offenburg zurück und ließ sich als selbständiger Elektrotechniker nieder. Im Jahre 1885 heiratete Haselwander Emilie Tomen aus [[Mahlberg]] und gewann damit Kontakt zu Lahrer Industriellenkreisen. Die Ehe blieb kinderlos und litt unter der Tragik, dass seine Ehefrau Emilie jahrelang in einer Nervenheilanstalt behandelt werden musste. 1886 begann er in Offenburg mit dem Bau von [[Dynamomaschine]]n. In der mechanischen Werkstätte der Firma Bilfinger entwickelte er den ersten Drehstromgenerator der Welt, der am 12. Oktober 1887 in der Hutfabrik Adrion für Beleuchtungszwecke in Betrieb genommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfindungen ==&lt;br /&gt;
Sein erstes [[Patent]] meldete Haselwander bereits als Student an, insgesamt waren es etwa 20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elektrische Lampe ===&lt;br /&gt;
Sein erstes Patent erhielt Haselwander noch als Student am 12. Juli 1880 für eine „Elektrische Lampe mit kontinuierlicher Regelung des Lichtbogens“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drehstrom-Synchronmaschine ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Drehstrommaschine.jpg|mini|Haselwanders Drehstrommaschine&amp;lt;ref&amp;gt;Abbildung aus: &amp;#039;&amp;#039;D&amp;#039;r alt Offenburger&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 1100 vom 13. Juni 1920&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haselwander Generator Lahr.jpg|mini|Nachbau des originalen Drei Phasen Generators durch das [[E-Werk Mittelbaden]]]]&lt;br /&gt;
Haselwanders bedeutendste Erfindung war die Drehstrom-Synchronmaschine. Zur Durchsetzung des elektrischen Stroms bedurfte es einer Möglichkeit, die Energie möglichst verlustarm zu übertragen. Diese verlustarme Übertragung steht in einem direkten Zusammenhang mit der Höhe der Spannung: je höher die Spannung, desto geringer die Verluste. Haselwander widmete sich schon früh diesem Problem. Sein erster Generator dieser Art ging im Oktober 1887 in Betrieb. Er integrierte seine Erfindung nahtlos in vorhandene Gleich- und Wechselstromsysteme.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Badische Tüftler und Erfinder.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Der im Juli 1887 gestellte Patentantrag wurde anfangs abgelehnt, da der Sachbearbeiter des Gesuchs der Meinung war, dass es sich um zwei verschiedene Erfindungen handle. Im Jahre 1889 wurde das Patent aber erteilt. Jedoch wurde von Seiten der aufmerksam gewordenen großen Elektrounternehmen, die die Bedeutung der Erfindung erkannten, Einspruch gegen den Patentantrag eingelegt. Einen Rechtsstreit dagegen, dessen Streitwert auf 30 Millionen Mark veranschlagt war, konnte er sich nicht leisten. Haselwander war als Oberingenieur bei der Firma [[Elektrizitäts-AG vormals W. Lahmeyer &amp;amp; Co.|Wilhelm Lahmeyer &amp;amp; Co.]] in Frankfurt am Main tätig und übertrug ihr sein Patent. Als 1892 die [[AEG]] Lahmeyer übernahm, verlor Haselwander damit jeglichen Einfluss auf die Verwendung seines Patents.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der von ihm gebauten Musteranlage in der Hutfabrik Adrion untersagte die Kaiserliche Reichspost 1890 den weiteren Betrieb, da sie angeblich die Telegrafenleitung störte; auch eine stationäre Anlage wurde nicht gestattet. Zwar konnte Haselwander 1891 seinen Generator mit dreiphasigem stehendem Ringanker und einem vierpoligen Läufer, wie in nebenstehender Abbildung, auf der [[Internationale Elektrotechnische Ausstellung 1891|Internationalen Elektrotechnischen Ausstellung 1891 in Frankfurt]] zeigen. Aber es blieb beim Prototyp, den er daraufhin noch zu Lebzeiten dem [[Deutsches Museum|Deutschen Museum]] in München übergab, wo die Anlage sich bis heute befindet.&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Haselwanders&amp;#039; Prototyp (Original)&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Drehstrom-Generator von Haselwander Seitenansicht.jpg|Seitenansicht des Generators&lt;br /&gt;
Datei:Drehstrom-Generator von Haselwander Kommutatoransicht.jpg|Sicht auf den Kommutator&lt;br /&gt;
Datei:Drehstrom-Generator von Haselwander Riemenradansicht.jpg|Sicht auf das Riemenrad&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verfahren zur Direkteinspritzung in Verbrennungsmotoren ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hilfsgemischmotor.jpg|mini|Anlage zur Patentschrift, 1903]]&lt;br /&gt;
Bereits 1898 führte Haselwander Untersuchungen zur [[Direkteinspritzung]] von Kraftstoff in Verbrennungsmotoren durch. Haselwander setzte auf einen Verdränger, anstelle des von [[Rudolf Diesel]] verwendeten Kompressors mit Einspritzdüse&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neue Badische Landes-Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 1. Juni 1927&amp;lt;/ref&amp;gt; (verdichterlosen Dieselmotor) und 1901 entwickelte er den Dieselmotor mit [[Vorkammereinspritzung]] (&amp;#039;&amp;#039;Haselwander-motor)&amp;#039;&amp;#039;. Die Firma [[Liste der Deutz-Motoren|Deutz]] baute in Lizenz unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Modell 2&amp;#039;&amp;#039; von 1904 bis 1908 Schwerölmotoren mit liegenden Zylindern von 4 bis 45 PS. Es wurden 190 Stück gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1920: Verleihung der [[Ehrendoktor]]würde der [[Karlsruher Institut für Technologie|Technischen Hochschule Karlsruhe]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;D&amp;#039;r alt Offenburger&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 1370 vom 25. Oktober 1925&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.offenburg.de/html/historisch_bedeutsame_personen_ereignisse_und_bauwerke_in_off.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gedenktafel auf dem [[Waldbachfriedhof Offenburg]]&lt;br /&gt;
* Eine Straße in Offenburg ist nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* Die gewerblich-technische Schule in Offenburg trägt seinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Letzte Tage und Grab ==&lt;br /&gt;
Sein Biograf Franz Huber kannte ihn persönlich und schreibt:&amp;#039;&amp;#039; Eines Tages klagte er mir, das er nicht wisse, wie er durchkommen solle, da seine Gelder in Amerika noch nicht freigegeben waren. Ich vermittelte ihm durch die Sparkasse ein Darlehen, er verkaufte sein ererbtes Haus und dann kam kurz vor seinem Tod die erste Rate des von Amerika freigegebenen Vermögens. Die späteren Raten hat er nicht erlebt, er starb am 14. März 1932. Er wurde auf dem Friedhof in Offenburg bestattet. Auf seinem Grabstein stand das Goethewort: &amp;quot;Die Tat ist alles, nichts der Ruhm&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Huber: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich August Haselwander - Dem Erfinder des Drehstroms&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mein Heimatland&amp;#039;&amp;#039; Heft 3. 1938, S. 332&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jörg Baldenhofer: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich August Haselwander (1859–1932). Es dreht sich um Drehstrom.&amp;#039;&amp;#039; In: Jörg Baldenhofer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Badische Tüftler und Erfinder.&amp;#039;&amp;#039; DRW-Verlag, Stuttgart 1992, S. 60–65.&lt;br /&gt;
* Nicolas Caspar u. a. (Recherche und Red.), Kathrin-Sarah Amend u. a. (Konzeption und Realisation), Roland Riempp (Betreuung): &amp;#039;&amp;#039;Friedrich August Haselwander. Der Edison aus Offenburg.&amp;#039;&amp;#039; (CD-ROM) Fachhochschule Offenburg, 2004.&lt;br /&gt;
* Elektrizitätswerk Mittelbaden AG (Hrsg.), Emil Ell: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich August Haselwander. Erinnerungen an einen großen Erfinder und seltsamen Menschen.&amp;#039;&amp;#039; (anlässlich einer Ausstellung zum 125. Geburtstag Haselwanders) Lahr 1984.&lt;br /&gt;
* Franz Huber: &amp;#039;&amp;#039;Haselwanders Drehstrom. Die Welterfindung in einer kleinen Stadt.&amp;#039;&amp;#039; (Festschrift) Huber, Offenburg 1987.&lt;br /&gt;
* Bernhard Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich August Haselwander. Ein badischer Pionier der Drehstromtechnik.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Elektrotechnik für mehr Lebensqualität.&amp;#039;&amp;#039; (Festschrift anlässlich des VDE-Kongresses am 10. Oktober 1990 in Essen) (= &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Elektrotechnik&amp;#039;&amp;#039;, Band 10.) VDE-Verlag, Berlin 1990, ISBN 3-8007-1713-1, S. 105–123.&lt;br /&gt;
* K. Jäger, F. Heilbronner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Elektrotechniker.&amp;#039;&amp;#039; VDE Verlag, 2. Auflage von 2010, Berlin/Offenbach, ISBN 978-3-8007-2903-6, S. 183–184.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|8|24||Haselwander, Friedrich August|Adolf Wißner|131732390}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.kasa-amend.com/haselwander/index.html Flashpräsentation zu Friedrich August Haselwander]&lt;br /&gt;
* [http://www.gs.og.bw.schule.de/wir/fa_hasel.htm Friedrich-August-Haselwander auf der Homepage der Gewerblich-Technischen Schule Offenburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.kulturbuero.offenburg.de/html/aktuell/aktuell_u.html?&amp;amp;artikel=5928&amp;amp;cataktuell=3&amp;amp;m=4186 Kurzbiografie], Website der Stadt Offenburg&lt;br /&gt;
* Online-Findbuch [[Landesarchiv Baden-Württemberg]], [[Generallandesarchiv Karlsruhe]], [https://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=4-8495 N Haselwander]&lt;br /&gt;
* [https://youtube.com/shorts/smXBwBPXU-E Mobiler Drehstrommotor als Antrieb für eine Rolltischsäge]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=131732390|VIAF=10986895}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Haselwander, Friedrich August}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Offenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor des Karlsruher Instituts für Technologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektroingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Badener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erfinder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Persönlichkeit der Elektrotechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Energietechniker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1859]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Haselwander, Friedrich August&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Ingenieur, Erfinder des Drehstromgenerators&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Oktober 1859&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Offenburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. März 1932&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Buchstapler</name></author>
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