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	<title>Friedrich August Harnisch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T19:50:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_August_Harnisch&amp;diff=754484&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jü: /* Biographie */ Formalia</title>
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		<updated>2023-11-16T18:57:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Biographie: &lt;/span&gt; Formalia&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich August Harnisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Dezember]] [[1826]] in Cröllwitz bei [[Merseburg]]; † [[6. September]] [[1903]] in [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]]) war ein [[deutscher]] [[Pädagoge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Harnisch wurde am 26. Dezember 1826 als Sohn des Kaufmanns Johann Harnisch und seiner Ehefrau Beate geb. Nadlich in Cröllwitz, dem heutigen [[Leuna]]-Kröllwitz, geboren. Nach seiner Ausbildung am Lehrerseminar in Weißenfels von 1841 bis 1847 wurde er Hilfsseminarlehrer. Sein Berufsweg führte ihn über Reuden und erneut Weißenfels nach [[Teuchern]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Teuchern wurde er 1856 [[Organist]] und Erster Lehrer der [[Volksschule#19. Jahrhundert|Volksschule]]. Sein Anfangsjahresgehalt betrug 1650 Mark sowie eine Wohnunterkunft in der Schule, dazu erhielt er noch von der Kirche 480 Mark. Erst 1874 wurde in [[Preußen]] auch an der Volksschule die Amtsbezeichnung [[Rektor]] eingeführt, welche die des Ersten Lehrers ersetzte. Harnisch behielt seine Stellung über 41 Jahre bis zu seiner Pensionierung 1897. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Teuchern gründete Harnisch 1856 die „Privat-Lehrerbildungsanstalt“, welche er bis 1890 auch leitete. Dabei stellte er für die damalige Zeit bemerkenswerte [[Pädagogik|pädagogische]] Fähigkeiten unter Beweis. Er engagierte sich „mit gutem Erfolge“ auch für den Organisten- und [[Kantor]]ennachwuchs.&amp;lt;ref&amp;gt;Arno Werner: &amp;#039;&amp;#039;Vier Jahrhunderte im Dienste der Kirchenmusik&amp;#039;&amp;#039;, Georg Olms Verlag, Hildesheim 1932, S. 156 ([http://books.google.de/books?hl=de&amp;amp;id=etiwQ6sST-QC&amp;amp;q=harnisch%20teuchern online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen des Lehrermangels wurde öffentlich zur Unterstützung der Anstalt in Teuchern aufgerufen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ueber den Lehrermangel und die Mittel zu seiner Abhülfe&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Carl Kehr]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pädagogische Blätter für Lehrerbildung und Lehrerbildungsanstalten&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1, Gotha 1872, S. 480 ([http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11045368_00494.html online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Insgesamt wurden dort etwa 300 Lehrer ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1860 wurde er als Mitglied in den &amp;#039;&amp;#039;Naturwissenschaftlichen Verein für die Provinz Sachsen und Thüringen&amp;#039;&amp;#039; aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Correspondenzblatt für den Naturwissenschaftlichen Verein für die Provinz Sachsen und Thüringen in Halle&amp;#039;&amp;#039;, Februar/März 1860, in: Christoph Giebel, Wilhelm Heinrich Heintz: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Naturwissenschaften&amp;#039;&amp;#039;, 1860, S. 218 ([http://books.google.de/books?hl=de&amp;amp;id=wipLAAAAYAAJ&amp;amp;q=harnisch online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Harnisch wurde mit dem Adlerorden, dem [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Hausorden der Hohenzollern]], ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Centralblatt für die gesammte Unterrichts-Verwaltung in Preussen&amp;#039;&amp;#039;, 1876, S. 556 ([http://books.google.de/books?id=R4FMAAAAYAAJ&amp;amp;q=Harnisch+Teuchern online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seiner Pensionierung zog er zunächst nach [[Bernburg (Saale)]] und später nach Berlin-Charlottenburg, wo er 1903 als Witwer starb.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. seinen Sterbeeintrag im Standesamt [Berlin-]Charlottenburg II, Nr. 1452/1903.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinrich Langenkamp: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Stadt Teuchern und Umgegend.&amp;#039;&amp;#039; Nonnewitz, Teuchern 1941, S.&amp;amp;nbsp;149.&lt;br /&gt;
* Ingo Bach: &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Schaffen des Pädagogen Friedrich August Harnisch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutsche Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe Hohenmölsen, Band 4 (1993), Nr. 173, S. 10 und Nr. 176, S.&amp;amp;nbsp;12.&lt;br /&gt;
* „Arbeiten aus der [[Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt]] in Halle a.d. Saale“, 1995, UCAL B5135672.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.mein-teuchern.de/7-schule-teuchern.html Das Schulwesen in Teuchern ab 1804], Homepage von Eckardt Böttcher, Teuchern &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Harnisch, Friedrich August}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1826]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulleiter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Harnisch, Friedrich August&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Pädagoge&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Dezember 1826&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kröllwitz]] bei [[Merseburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. September 1903&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Charlottenburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jü</name></author>
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