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	<title>Friedrich Asinger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;+&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Friedrich Asinger Portrait.jpg|mini|hochkant|Friedrich Asinger]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Asinger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Juni]] [[1907]] in [[Türnitz|Freiland]]/[[Niederösterreich]], [[Österreich]]; † [[7. März]] [[1999]] in [[Aachen]]) war ein österreichischer Chemiker und Professor für [[Technische Chemie]] und [[Petrochemie|Petrolchemie]].  Er wurde dank seiner Arbeiten in den Bereichen Petrolchemie, Substitutionsreaktionen an Alkanen und Olefinen bekannt. Aufgrund seiner Anregung und unterstützender Begleitung wurde das weit verbreitete Praktikumsbuch [[Organikum]] entwickelt und herausgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.degruyter.com/downloadpdf/j/nachrchem.2012.60.11/nachrchem.2012.60.11.1090/nachrchem.2012.60.11.1090.pdf Egon Fanghänel 50 Jahre „Organikum“] [[Nachrichten aus der Chemie]] Nr. 60, November 2012, S. 1090–1091.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ist Namensgeber der [[Asinger-Reaktion]], einer [[Mehrkomponentenreaktion]], bei der 3-[[Thiazoline]] entstehen. Aus seiner wissenschaftlichen Schule gingen zahlreiche Industriechemiker sowie spätere Professoren hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
=== Jugend und Studium ===&lt;br /&gt;
Asinger wuchs zusammen mit einem älteren Bruder und zwei Schwestern in Niederösterreich als Sohn des Leiters einer Papier- und Pappenfabrik auf. Seine Mutter entstammte einer angesehenen Gastwirtsfamilie. Sein Abitur erlangte Asinger 1924 an der Oberrealschule in Krems/Donau mit 17 Jahren. Er studierte darauf Chemie an der [[Technische Universität Wien|TH Wien]], wo er 1932 als akademischer Schüler von [[Friedrich Böck]] (1876–1958) mit einer Arbeit „Über den Einfluß von Substituenten auf die Verseifungsgeschwindigkeit von Benzalchlorid“ [[Promotion (Doktor)|promoviert]] wurde. Alle genannten Prüfungen schloss er mit Auszeichnung ab.&lt;br /&gt;
Er war nach eigenen Angaben am 1. April 1933 der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei Österreichs – Hitlerbewegung|NSDAP in Österreich]] beigetreten,&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.catalogus-professorum-halensis.de/asingerfriedrich.html&amp;lt;/ref&amp;gt; de facto aber wohl erst zum Parteiverbot im Juni desselben Jahres,&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-II/20702&amp;lt;/ref&amp;gt; seine reguläre Aufnahme in die [[NSDAP]] beantragte er folglich am 6. August 1938 und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 6.199.462).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/421202&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Erfahrungen in Industrie und Universität ===&lt;br /&gt;
Berufserfahrungen sammelte er als Abteilungsleiter in der Fabrik für chemisch präparierte Papiere „Koreska“, als Chemiker bei der Wiener „Vakuum Oil“ und als Forschungschemiker im „Zentralen Versuchslaboratorium der Ammoniakwerke GmbH“, Merseburg/Leuna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Asinger habilitierte sich 1943 an der [[Universität Graz|Reichsuniversität Graz]], worauf er seine wissenschaftlichen Forschungen startete. Erste Meilensteine waren die Lehrprobe (7. Dezember 1943) und die Dozentur (23. Februar 1944) an der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg]], worauf etliche Positionen in der industriellen und universitären Forschung folgten, so eine Anstellung als Honorar-Dozent an der [[Universität Halle]] bei [[Karl Ziegler (Chemiker)|Karl Ziegler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Kriegsende ereilte Friedrich Asinger beruflich ein herber Rückschlag. Wegen seiner NS-Verstrickung verlor er Ende 1945 seinen Posten als Honorar-Dozent der Martin-Luther-Universität.&amp;lt;ref&amp;gt;Dietrich von Engelhardt: &amp;#039;&amp;#039;Biographische Enzyklopädie deutschsprachiger Naturwissenschaftler&amp;#039;&amp;#039;, Band 1. Saur, München 2003, S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt; Trotz schriftlicher Unterstützung seitens der Leuna-Werke – auch mit Verweis auf das Wohlwollen seiner russischen Vorgesetzten – und unterstützender Briefe verschiedener gesellschaftlicher Organisationen, blieben seine Bemühungen, diese Entlassung rückgängig zu machen, letztendlich ohne Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jahre in der Sowjetunion ===&lt;br /&gt;
Im Oktober 1946 wurde Asinger gemeinsam mit anderen Ingenieuren, Chemikern und Physikern der Leuna-Werke bei der [[Aktion Ossawakim]] in die Sowjetunion verschleppt und nachfolgend in [[Dserschinsk]], nahe [[Nischni Nowgorod|Gorki]], untergebracht, wo er als Arbeitsgruppenleiter an der Entwicklung von Raketentreibstoffen arbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1951 arbeitete er in [[Rubischne|Rubeschnoje]] im [[Donbass]]. Während des acht Jahre währenden Aufenthalts beobachtete er, dass die Reaktion von [[Ketone]]n oder [[Aldehyde]]n, [[Schwefel]] oder [[Schwefelwasserstoff]] sowie Ammoniak oder [[Amine]]n verschiedene Stickstoff- und schwefelhaltige Heterocyclen lieferte. Aus dieser Zeit datieren seine Monografien „Chemie und Technologie der Paraffine“ und „Chemie und Technologie der Monoolefine“, die der [[Akademie-Verlag]] Berlin 1956 und 1957 veröffentlichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jahre in der DDR ===&lt;br /&gt;
1954 kehrte er nach Deutschland zurück, drei Jahre später als die meisten anderen Wissenschaftler der [[Leuna-Werke]]. Er arbeitete in Leuna und wirkte parallel als [[Honorarprofessor]] in Halle-Wittenberg. 1957 folgte er einem Ruf auf einen Lehrstuhl für [[Organische Chemie]] an die [[Martin-Luther-Universität]] in [[Halle (Saale)]] und später an die [[Technische Universität Dresden]]. Asinger ermunterte [[Heinz G. O. Becker]] und andere Oberassistenten, das bis heute populäre „[[Organikum]]“ zu schreiben, ein Arbeitsbuch für das organisch-chemischen Grundpraktikum im Chemiestudium, dessen Gesamtauflage fast 400.000 beträgt. Das Buch wurde von Asinger als Institutsverpflichtung aus Anlass des 10. Jahrestages der Gründung der [[DDR]] auf den Weg gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Professor an der RWTH ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1959 reiste er als Staatsbürger der [[Republik Österreich]] aus der DDR aus und nahm einen Ruf der [[RWTH Aachen]] an, wo er die Leitung des Instituts für Technische Chemie und Petrolchemie übernahm.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Roland Mayo |Titel=Schwefel-Mayer und das Prinzip vom Optimum und Pessimum |Verlag=BoD GmbH |Datum=2004 |ISBN=3-8334-1068-X |Online={{Google Buch |BuchID=fffxnlFN-HkC |Seite=35 |Hervorhebung=Friedrich Asinger}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:D-Penicillamine.svg|140px|mini|Struktur des Arzneistoffs D-Penicillamin]]&lt;br /&gt;
In seinen Jahren als Lehrstuhlinhaber der verschiedenen Universitäten entwickelte er die Chemie der Stickstoff-Schwefel-Heterocyclen weiter, so dass diese heutzutage als &amp;#039;&amp;#039;Asinger-Chemie&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wird. Ein Meilenstein dieser Chemie ist die [[Totalsynthese]] des [[Arzneistoff]]s [[Penicillamin|&amp;lt;small&amp;gt;D&amp;lt;/small&amp;gt;-Penicillamin]] in einer dreizehnstufigen Synthese, ausgehend von [[Isobutyraldehyd]], Ammoniak und Schwefel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weigert&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang M. Weigert, [[Heribert Offermanns]] und Paul Scherberich: &amp;#039;&amp;#039;D-Penicillamin – Production and Properties&amp;#039;&amp;#039;, [[Angewandte Chemie (Zeitschrift)|Angewandte Chemie]]-International Edition 14, 330–336 (1975).&amp;lt;/ref&amp;gt; Insgesamt veröffentlichte er 118 Arbeiten zu diesem Thema. Im Jahr 1968 gehörte Asinger zusammen mit vielen anderen Professoren der RWTH Aachen zu den Unterzeichnern des „[[Marburger Manifest]]es“,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.dearchiv.de/php/dok.php?archiv=bla&amp;amp;brett=B68_08&amp;amp;fn=MARBURG.868&amp;amp;menu=b1968 |wayback=20160304195106 |text=Wortlaut und Unterschriftenliste des Manifestes gegen die Politisierung der Hochschulen   }}, in: [[Blätter für deutsche und internationale Politik]], Jahrgang 1968; Heft 8.&amp;lt;/ref&amp;gt; das eine akademische Front gegen die aufkommende Mitbestimmung an den Hochschulen bildete.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45966407.html Marburger Manifest], in: [[Der Spiegel]] vom 22. Juli 1968.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1972 wurde er in Aachen emeritiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1986 zeigte er in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Methanol. Chemie- und Energierohstoff&amp;#039;&amp;#039; Wege zur [[Methanolwirtschaft]] auf, die später andere Autoren wie [[George A. Olah]] wieder aufgriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der wissenschaftlichen Schule von Friedrich Asinger gingen – neben vielen Industriechemikern – insgesamt 26 spätere Professoren hervor, zehn davon aus der Leunaer und Dresdner Zeit. Bekannte Schüler Asingers sind [[Heribert Offermanns]], ein langjähriges Vorstandsmitglied der [[Degussa AG]], [[Egon Fanghänel]], Professor für Organische Chemie an der [[Technische Hochschule Merseburg|Technischen Hochschule Merseburg]] und danach an der Universität in Halle-Wittenberg sowie [[Karl Gewald]], der durch die [[Gewald-Reaktion]] und seine Arbeiten auf dem Gebiet der [[Thiophen]]- und [[Heterocyclen]]chemie bekannt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.organische-chemie.ch/OC/Namen/Gewald.htm Gewald-Reaktion].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Die Naturwissenschaftliche Fakultät der [[Technische Hochschule Leuna-Merseburg|TH „Carl Schorlemmer“ Leuna-Merseburg]] und die [[Johannes Kepler Universität]] ([[Linz]]) verliehen ihm die [[Ehrendoktor]]würde. Er war Träger des [[Bundesverdienstkreuz]]es 1. Klasse, der „[[Carl-Engler-Medaille]]“ der [[DGMK]], der Hans-Höfer-Medaille der „[[Österreichische Gesellschaft für Erdölwissenschaften|Österreichischen Gesellschaft für Erdölwissenschaften]]“, der „Freiherr Auer von Welsbach Medaille“ der „Österreichischen chemischen Gesellschaft“ und Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.wko.at/Content.Node/kampagnen/OEGEW/Die-Gesellschaft/Hans-Hoefer-Medaille.html|title=Hans Höfer Medaille|publisher=wko.at|accessdate=2016-02-15|last=|first=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.dgmk.de/Engler_Medaille/Asinger.pdf|title=Verleihung der Carl-Engler-Medaille 1972 an Prof. Dr. techn. Dr. phil. habil. Dipl.-Ing. Friedrich Asinger|publisher=www.dgmk.de|accessdate=2009-06-05|last=|first=|format=PDF; 102&amp;amp;nbsp;kB|archiveurl=https://web.archive.org/web/20160304045509/http://www.dgmk.de/Engler_Medaille/Asinger.pdf|archivedate=2016-03-04 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2026 erkannte ihm die Johannes Kepler Universität (JKU) das 1982 verliehene Ehrendoktorat ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/story/3000000314883/linzer-universitaet-widerruft-vier-akademische-ehrungen | titel=Nationalsozialismus: Linzer Universität widerruft vier akademische Ehrungen|datum=2026-03-31|abruf=2026-03-31|autor=|werk=[[DerStandard.at]]/APA}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ooe.orf.at/stories/3348110/ | titel=NS-Aufarbeitung: JKU Linz erkennt vier Ehrungen ab|datum=2026-03-31|abruf=2026-03-31|autor=|werk=[[ORF.at]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Methanol, Chemie- und Energierohstoff&amp;#039;&amp;#039;. Akademie-Verlag, Berlin, 1987, ISBN 3-05-500341-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chemie und Technologie der Monoolefine&amp;#039;&amp;#039;. Akademie-Verlag, Berlin 1957.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chemie und Technologie der Paraffinkohlenwasserstoffe&amp;#039;&amp;#039;. Akademie-Verlag, Berlin 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Petrolchemie&amp;#039;&amp;#039;. Akademie-Verlag, Berlin 1959.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Asinger (1907–1999): ein Vermittler zwischen Grundlagen- und angewandter Forschung&amp;#039;&amp;#039; von [[Wilhelm Keim|W. Keim]] und H. Offermanns, [[Angewandte Chemie (Zeitschrift)|Angewandte Chemie]] &amp;#039;&amp;#039;119&amp;#039;&amp;#039;, 6116–6120 (&amp;#039;&amp;#039;2007&amp;#039;&amp;#039;); [[doi:10.1002/ange.200700904]].&lt;br /&gt;
* Winfried R. Pötsch, Annelore Fischer und Wolfgang Müller unter Mitarbeit von [[Heinz Cassebaum]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon bedeutender Chemiker]]&amp;#039;&amp;#039;. Bibliographisches Institut, Leipzig 1988, S. 18–19, ISBN 3-323-00185-0.&lt;br /&gt;
* [[Henrik Eberle]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Martin-Luther-Universität in der Zeit des Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Mdv, Halle 2002, ISBN 3-89812-150-X, S. 402f.&lt;br /&gt;
* Martin Bertau, [[Heribert Offermanns]], Ludolf Plass, Friedrich Schmidt, Hans-Jürgen Wernicke: &amp;#039;&amp;#039;Methanol: The Basic Chemical and Energy Feedstock of the Future: Asinger&amp;#039;s Vision Today&amp;#039;&amp;#039;, 750 Seiten, Verlag Springer; 2014, ISBN 978-3-642-39708-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{CPH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1038037913|LCCN=n/83/827072|VIAF=449929}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Asinger, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (RWTH Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Wissenschaften der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betroffener der Aktion Ossawakim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Linz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1999]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Asinger, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Chemiker, Professor für Technische Chemie&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Juni 1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Türnitz|Freiland]], Niederdonau&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. März 1999&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Aachen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant in Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;17387349L8764</name></author>
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