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	<title>Friedrich Andersen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-05-29T14:14:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Andersen-friedrich-1860-1940-in-schleswig-holsteinisches-jahrbuch-1921-s50.jpg|mini|Friedrich Andersen, um 1921]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Karl Emil Andersen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Juli]] [[1860]] in [[Genf]]; † [[15. April]] [[1940]] in [[Glücksburg (Ostsee)|Glücksburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;anderslautende Angabe: † 5. April 1940 in Braunschweig. In: Berthold Hamer: &amp;#039;&amp;#039;Andersen, Friedrich.&amp;#039;&amp;#039; In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Biografien der Landschaft Angeln&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;Personenlexikon A–J&amp;#039;&amp;#039;. Husum Druck- und Verlagsgesellschaft, Husum, 2007, ISBN 978-3-89876-339-4, S. 39–42, hier: S. 39.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein evangelischer [[Theologe]] und Mitbegründer der [[Deutsche Christen|Deutschen Christen]]. Als [[Antisemitismus (bis 1945)|Antisemit]] wurde er zu einem der Wegbereiter des [[Völkische Bewegung|völkischen]] [[Christentum]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Vater von Friedrich Andersen war bereits Pastor und wirkte in [[Husum]]. Nach dem Sieg der [[Dänen]] im [[Schleswig-Holsteinischer Krieg (1848–1851)|Schleswig-Holsteinischen Krieg]] verlor der deutschgesinnte Vater seine Stellung. Die Familie siedelte deswegen 1852 nach [[Genf]] um. Erst nach dem für die deutsche Seite siegreichen [[Deutsch-Dänischer Krieg|Deutsch-Dänischen Krieg]] kehrten die Andersens 1865 zurück und wohnten in [[Grundhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Andersen war mit Meta Anna Gertrud Adele, Tochter des Malers [[Christian Carl Magnussen]] und dessen Ehefrau [[Ella Magnussen]] verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Andersen besuchte das Gymnasium in [[Flensburg]] und studierte nach seiner [[Abitur|Reifeprüfung]] 1880 in [[Universität Tübingen|Tübingen]], [[Universität Kiel|Kiel]], [[Universität Erlangen|Erlangen]] und [[Universität Kopenhagen|Kopenhagen]]. Für die [[Evangelisch-Lutherische Landeskirche Schleswig-Holstein]] [[Ordination|ordiniert]] wurde er 1886 und war danach in [[Sörup]] tätig. Als Diakonus begann er 1890 seinen Dienst in der Hauptkirche St. Johannis in Flensburg. Dort wurde er 1900 zum Hauptpastor ernannt und war für den nördlichen Bezirk zuständig. In seiner praktischen Gemeindearbeit engagierte er sich besonders für soziale Aufgaben und Jugendarbeit. Im September 1928 wurde er [[Emeritierung|emeritiert]] und verbrachte seinen Lebensabend in [[Glücksburg (Ostsee)|Glücksburg]]. Er starb 1940 in Glücksburg und wurde auf dem [[Mühlenfriedhof]] in Flensburg begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antisemitismus und der &amp;#039;&amp;#039;Antiklerikus&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Von 1895 bis 1904 war Andersen als [[Redakteur]] des &amp;#039;&amp;#039;Schleswig-Holstein-Lauenburgischen Kirchen- und Schulblattes&amp;#039;&amp;#039; tätig. Hierbei vertrat er ein streng [[Lutherische Orthodoxie|orthodox]]-[[pietistisch]]es Christentum. Er beteiligte sich an einer Petition gegen den liberalen Theologen [[Otto Baumgarten]], der Professor der Theologie in Kiel war, und verlangte dessen Amtsenthebung. Als die Amtskirche nicht handelte, war er zutiefst enttäuscht und verwarf seine bisherigen altkirchlichen Grundsätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von entscheidender Bedeutung wurde für Andersen die [[Antisemitismus|antisemitische]] Schrift &amp;#039;&amp;#039;[[Die Grundlagen des 19. Jahrhunderts]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Houston Stewart Chamberlain]]. Er verfasste darauf eine theologische, [[Antijudaismus|antijudaistische]] Streitschrift, die er 1907 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Anticlericus&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte und in der er sich auf den Kieler [[Kirchenhistoriker]] [[Hans von Schubert]] berief. Darin forderte er ein „reines“ Evangelium, das nur auf [[Jesus Christus]] zurückgehen sollte. Das [[Altes Testament|Alte Testament]] dürfe nicht mehr verkündet werden, und die [[Juden]] seien nicht das [[Auserwähltes Volk|auserwählte Volk]] Gottes. Die [[zehn Gebote]] seien „jüdisch“ und das Volk der Juden trage die Schuld an allem Schlimmen in der Welt. Wegen der öffentlich geführten Diskussion um sein Buch wurde Andersen 1913 vom [[Generalsuperintendent]]en D. [[Theodor Kaftan]] verwarnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bund für Deutsche Kirche ===&lt;br /&gt;
Mit Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] zeigte Andersen seine vaterländische Gesinnung öffentlich und erklärte den Krieg als heiligen Auftrag. Von der Überlegenheit der deutschen Kultur war er zutiefst überzeugt und hielt den deutschen Sieg für eine Offenbarung Gottes und die Erfüllung eines göttlichen Auftrags. Durch seine Veröffentlichungen fand er Anschluss an Gleichgesinnte und wandte sich der [[Hamburg]]er „Deutschbund-Gemeinde“ zu. Gemeinsam mit dem sächsischen Kirchenrat [[Ernst Katzer]] aus [[Oberlößnitz]], dem Schriftsteller [[Hans von Wolzogen (Schriftsteller)|Hans von Wolzogen]] und dem völkischen [[Literaturhistoriker]] [[Adolf Bartels]] wollte er das Christentum auf eigene Füße stellen und vom Judentum trennen. Gemeinsam gaben sie aus Anlass der 400-Jahr-Feier der [[Reformation]] 95 Leitsätze heraus, die sie als Programm zur „Verdeutschung und Entjudung des Christentums“ verstanden. Jesus sei im Grunde kein Jude, sondern ein „Galiläer [[Arier|arischer]] Herkunft“ gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den für das deutsche Reich verlorenen Krieg sah Andersen als Werk einer „[[Weltjudentum|jüdischen Weltverschwörung]]“ an. Nun war er 1921 gemeinsam mit dem Berliner Studienrat [[Joachim Kurd Niedlich]] an der Gründung des „[[Bund für Deutsche Kirche|Bundes für Deutsche Kirche]]“ maßgeblich beteiligt, der sich als Kampf- und Gesinnungsgemeinschaft mit dem Ziel sah, die evangelische Kirche „aus ihrer jüdischen Umklammerung“ zu befreien. Andersen wurde als lebenslanger Bundeswart und Vorsitzender dieser neuen kirchlichen Gruppe gewählt. Als 1932 die „Glaubensbewegung Deutsche Christen“ gegründet wurde, begrüßte Andersen diese neue völkisch-christliche Kampfbewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Aktivitäten ===&lt;br /&gt;
Schon 1919 bildete sich in Flensburg ein „[[Deutschvölkischer Schutz- und Trutzbund]]“, dem sich Andersen anschloss. Er veröffentlichte antisemitische Hetzschriften und empfahl, jeglichen Umgang mit Juden zu meiden. Nach dem [[Fememorde in der Weimarer Republik|Fememord]] an Außenminister [[Walther Rathenau|Rathenau]] wurde der Deutschvölkische Schutz- und Trutzbund 1922 verboten, worauf ehemalige Mitglieder Anfang 1924 eine Flensburger Ortsgruppe des [[Völkisch-Sozialer Block|Völkisch-Sozialen Blocks]] (VSB) gründeten. Andersen wurde im selben Jahr als Abgeordneter des VSB in das Flensburger Stadtparlament gewählt. Als sich diese Gruppierung 1925 der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] anschloss, agierte Andersen für die Hitler-Bewegung. Er lud Redner dieser Partei, darunter [[Gregor Strasser]], [[Gottfried Feder]], [[Dietrich Klagges]] und [[Joseph Goebbels]], nach Flensburg ein, die er im Pastorat übernachten ließ. Auch die [[Hitler-Jugend]] fand Unterschlupf im Konfirmandenhaus der St.-Johannis-Kirche in Flensburg. Andersen veranstaltete Gottesdienste mit Angehörigen der Flensburger [[Sturmabteilung|SA]], die in Uniform am Altar der Kirche standen. Nach seiner Emeritierung wurde Andersen Schulungsleiter der NSDAP in Glücksburg. 1937 wurde er wegen seiner nationalsozialistischen Verdienste auf Vorschlag der NSDAP-Kreisleitung zum Ehrenbürger Flensburgs ernannt. Von dieser Auszeichnung distanzierte sich die Flensburger Ratsversammlung erst im Jahr 1994.&amp;lt;ref&amp;gt;Gleichzeitig mit Distanzierung zum Ehrenbürgerrecht von [[Wilhelm Frick]]. siehe Broder Schwensen: &amp;#039;&amp;#039;„In dankbarer Freude“. Verleihungen des Flensburger Ehrenbürgerrechts während der NS-Zeit.&amp;#039;&amp;#039; In:  Stadtarchiv Flensburg in Zusammenarbeit mit dem [[IZRG]] Schleswig und der [[Universität Flensburg|BU Flensburg]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Konsens und Kritik – Facetten kulturellen Lebens 1933–1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Flensburger Beiträge zur Zeitgeschichte&amp;#039;&amp;#039; 4). Stadtarchiv Flensburg 1999, ISBN 3-931913-03-1, S. 37–57, hier S. 37f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Antiklerikal|Anticlericus]]. Eine Laientheologie auf geschichtlicher Grundlage&amp;#039;&amp;#039;, Schleswig 1907.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutschchristentum auf rein-evangelischer Grundlage&amp;#039;&amp;#039;. Weicher, Leipzig 1917 ([https://resolver.staatsbibliothek-berlin.de/SBB0001D2E400000000 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weckruf an die evangelischen Geistlichen in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Deutschvölkische Verlags-Anstalt, Hamburg 1920 (Hammer-Schläge; 16).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur religiösen Erneuerung des deutschen Volkes&amp;#039;&amp;#039;, 1920&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine nordschleswigsche Pastorenfamilie&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schleswig-Holsteinisches Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039; (1921), S. 47–50.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Flensburgs Geistesleben – Schule und Kirche&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schleswig-Holsteinisches Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039; (1921), S. 72–75.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Heiland&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Volksverlag Dr72–75. Boepple München 1921 (gekürzte Neubearbeitung des &amp;#039;&amp;#039;Anticlericus&amp;#039;&amp;#039;, eine wiederum neu bearbeitete Fassung erschien 1932 wieder als &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Heiland&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;!-- Heinacher, S. 139 --&amp;gt;([https://elk-wue.gbv.de/resolve?id=1758045302 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wiedergeburt und Werkgemeinschaft auf vaterländisch-christlichem Grunde. Drei Predigten gehalten in Flensburg und Detmold&amp;#039;&amp;#039;. Eichendorff-Haus, Nürnberg 1922.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der wahre Rembrandtdeutsche, eine notwendige Auseinandersetzung&amp;#039;&amp;#039;. Roth, Stuttgart 1927.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nicht Steine, sondern Brot! Nicht Theologie, sondern Religion!&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Deutschkirche, Berlin-Schlachtensee 1931 (Kleine Schriften der Deutschkirche; 1).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sechs Vorträge über [[Alfred Rosenberg]]: „Der Mythus des zwanzigsten Jahrhunderts“. In volkstümlicher Darstellung und Beleuchtung&amp;#039;&amp;#039;. Westphalen, Flensburg 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie es wohl wirklich war. Geschichte des Meisters von Nazareth ohne Legenden und theologische Zusätze&amp;#039;&amp;#039;. Behr, Berlin 1938.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|1|268|268|Andersen, Friedrich Karl Emil|[[Hans Buchheim]]|123286026}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070630021210/http://www.bautz.de/bbkl/a/andersen_f.shtml |autor=[[Friedrich Wilhelm Bautz]]|artikel=Andersen, Friedrich|band=1|spalten=162-163}}&lt;br /&gt;
* Peter Heinacher: &amp;#039;&amp;#039;Der Aufstieg der NSDAP im Stadt- und Landkreis Flensburg (1919–1933). Textband&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften der Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 38, Bd. 1; = Dissertation Christian-Albrechts-Universität Kiel 1985). Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte, Flensburg 1986, ISBN 3-925856-03-X. Darin besonders Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Hauptpastor Friedrich Andersen – Ein Wegbereiter des Nationalsozialismus in Flensburg&amp;#039;&amp;#039;, S. 138–144.&lt;br /&gt;
* Gisela Siems: &amp;#039;&amp;#039;Hauptpastor Friedrich Andersen, [[Deutschbund|Bund für Deutschkirche]] – Ein Wegbereiter des Nationalsozialismus in der Stadt Flensburg.&amp;#039;&amp;#039; In: Klauspeter Reumann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kirche und Nationalsozialismus. Beiträge zur Geschichte des Kirchenkampfes in den evangelischen Landeskirchen Schleswig-Holsteins.&amp;#039;&amp;#039; Schriften des Vereins für Schleswig-Holsteinische Kirchengeschichte, Reihe I, Band 35. Karl Wachholtz, Neumünster 1988, ISBN 3-529-02836-3, S. 13–34.&lt;br /&gt;
* Hauke Wattenberg: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Andersen. Ein deutscher Prediger des Antisemitismus&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Kleine Reihe der Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Band 34). Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte, Flensburg 2004, ISBN 3-925856-49-8&lt;br /&gt;
* Berthold Hamer: &amp;#039;&amp;#039;Andersen, Friedrich.&amp;#039;&amp;#039; In: ders. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biografien der Landschaft Angeln&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;Personenlexikon A–J&amp;#039;&amp;#039;. Husum Druck- und Verlagsgesellschaft, Husum, 2007, ISBN 978-3-89876-339-4, S. 39–42.&lt;br /&gt;
* [[Werner Bergmann (Soziologe)|Werner Bergmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Andersen, Friedrich Karl Emil.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch des Antisemitismus]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2/1, 2009, S. 20–23.&lt;br /&gt;
* Bernd Philipsen: &amp;#039;&amp;#039;Flensburger Köpfe. Frauen und Männer aus der Stadtgeschichte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kleine Reihe der Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Band 36). Baltica, Glücksburg 2009, ISBN 978-3-934097-36-0, S. 51f.&lt;br /&gt;
* Hansjör Buss: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Andersen und der »Bund für Deutsche Kirche« in der schleswig-holsteinischen Landeskirche&amp;#039;&amp;#039;. In: Daniel Schmidt, [[Michael Sturm (Historiker)|Michael Sturm]], Massimiliano Livi (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wegbereiter des Nationalsozialismus. Personen, Organisationen und Netzwerke der extremen Rechten zwischen 1918 und 1933&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Instituts für Stadtgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 19). Klartext, Essen 2015, ISBN 978-3-8375-1303-5, S. 179 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123286026}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kirche-christen-juden.org/ausstellung/inhalt/stationen/station_1.html Kurzbiografie zu Friedrich Andersen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123286026|LCCN=n/2006/84276|VIAF=69831510}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Andersen, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Deutschen Christen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Flensburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1860]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Andersen, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Andersen, Friedrich Karl Emil (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher evangelischer Theologe und Wegbereiter des Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Juli 1860&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Genf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. April 1940&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Glücksburg (Ostsee)|Glücksburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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