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	<title>Friedrich Alpers - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 10. März 2026 um 17:25 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Ludwig Herbert Alpers&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Fritz Alpers&amp;#039;&amp;#039; genannt (* [[25. März]] [[1901]] in [[Sonnenberg (Vechelde)|Sonnenberg]]; † [[3. September]] [[1944]] bei [[Mons]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherzer&amp;quot;&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S.&amp;amp;nbsp;190.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Belgien]]), war ein deutscher [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]-Politiker, Minister des [[Freistaat Braunschweig|Freistaates Braunschweig]], [[Sturmabteilung|SA]]- und [[Schutzstaffel|SS]]-Mitglied, [[Generalforstmeister]], Staatssekretär und [[SS-Obergruppenführer]]. Alpers ist für zahlreiche Verbrechen der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] in Braunschweig mitverantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Frühe Jahre ===&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur am [[Martino-Katharineum Braunschweig|Martino-Katharineum]] in Braunschweig war Alpers von Mai 1919 bis 1. März 1920 Mitglied des [[Freikorps Maercker]] und nahm an dessen Kämpfen in Sachsen und Thüringen teil. Anschließend studierte er [[Rechtswissenschaft|Rechts]]- und [[Staatswissenschaften]] an den Universitäten [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]], [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]] und [[Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald|Greifswald]]. 1921 wurde er Mitglied des [[Corps Brunsviga München]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kösener Corpslisten 1960, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;105&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, 229.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1923 war er zunächst [[Rechtsreferendar]], dann aber zwei Jahre kaufmännischer [[Volontär]] (unter anderem in der Schweiz und in Großbritannien), so dass er das Zweite Juristische [[Staatsexamen]] zum Rechts[[assessor]] erst Anfang 1929 ablegte. Anschließend arbeitete er bis 1933 als Rechtsanwalt in Braunschweig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NSDAP- und SS-Mitglied ===&lt;br /&gt;
Zum 1. Juni 1929 trat Alpers in die [[NSDAP]] ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 132.812) ein und zum 1. Mai 1930 in die [[Sturmabteilung|SA]], von der er zum 1. Februar 1931 in die [[Schutzstaffel|SS]] wechselte (SS-Nummer 6.427).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-III/514389&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;SS-Personalamt: Dienstaltersliste der Schutzstaffel der NSDAP, Stand vom 1. Oktober 1934, lfd. Nr. 109.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort war er sehr aktiv und machte schnell Karriere; zum 8. Oktober 1932 wurde er [[Sturmbannführer]] und zum 30. Januar 1936 [[SS-Brigadeführer]]. Zum 21. Juni 1943 sollte er schließlich den Rang eines [[SS-Obergruppenführer]]s erreichen. Seit Oktober 1930 war er Mitglied des [[Braunschweigischer Landtag|Braunschweigischen Landtags]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund von Beschwerden aus der NSDAP wegen Gewaltexzessen seitens Alpers’ während der [[Machtübernahme]] der Nationalsozialisten in Braunschweig wurde er zweimal vorübergehend als SS-Führer suspendiert. 1933 sorgte er persönlich dafür, dass Braunschweiger [[Rechtsanwaltskammer (Deutschland)|Anwaltskammer]] und der [[Braunschweigischer Landtag|Braunschweigische Landtag]] [[Gleichschaltung|gleichgeschaltet]] wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Minister im Freistaat Braunschweig ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Rieseberg-morde pappelhof-gedenkstein.jpg|mini|[[Rieseberg-Morde]]]]&lt;br /&gt;
Nach der nationalsozialistischen [[Machtübernahme]] wurde Alpers am 8. Mai 1933 Finanz- und Justizminister der braunschweigischen Landesregierung (bis 1934) unter NSDAP-Ministerpräsident [[Dietrich Klagges]]. Neben Klagges und dem [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]]-Führer und späteren verurteilten Kriegsverbrecher [[Friedrich Jeckeln]] war Alpers ein weiterer Hauptverantwortlicher der Gleichschaltung und Verfolgung politischer Gegner im Freistaat Braunschweig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihm unterstand die von Klagges geschaffene SS-Hilfspolizei, die für ihr brutales Vorgehen, zum Beispiel bei Aktionen gegen das „[[Braunschweiger Volksfreund|Volksfreund]]“-Haus der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] und den [[Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten|Stahlhelm-Bund]], berüchtigt war. Alpers war mittelbar oder unmittelbar für die [[Rieseberg-Morde]] verantwortlich sowie für die Verfolgung politischer Gegner, wie des braunschweigischen Ministerpräsidenten [[Heinrich Jasper]] und [[Matthias Theisen]]s. Als Minister war er dafür bekannt, dass er nicht vor Rechtsbruch und/oder [[Rechtsbeugung|-beugung]] zurückschreckte, so versuchte er auch die [[Braunschweigische Staatsbank]] unter seine Kontrolle zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Generalforstmeister ====&lt;br /&gt;
1934 wurde Alpers zum „Gaujägermeister“ für den neu geschaffenen „Jagdgau Braunschweig“ ernannt und ließ in dieser Eigenschaft ab 1935 für „Reichsjägermeister“ [[Hermann Göring]] den [[Reichsjägerhof „Hermann Göring“]] sowie den [[Reichsfalkenhof]] bei [[Riddagshausen]], östlich von Braunschweig, errichten. Darüber hinaus ließ er für die seit 1933 alljährlich stattfindenden „[[Reichshubertusfeier]]n“ der Deutschen Jägerschaft eine „Weihestätte“ in den [[Hainberg (Höhenzug)|Hainbergen]] bei [[Bockenem]] errichten. Göring, mit dem Alpers sich gut verstand, ernannte Alpers mit Wirkung zum 1. November 1937 zum Nachfolger [[Walter von Keudell]]s im Amte des preußischen [[Generalforstmeister]]s und zum [[Staatssekretär]] im [[Reichsforstamt]]. Dienstsitz war das [[Schloss Sacrow]] bei Potsdam, welches im NS-typischen Neoklassizismus umgebaut wurde. Wegen diverser Kompetenzstreitigkeiten gab es in der Folge immer wieder Differenzen mit Oberstjägermeister [[Ulrich Scherping]]. Von 1938 bis 1944 übernahm Alpers in der Nachfolge von Keudells auch das Amt des Vereinsleiters des [[Deutscher Forstverein|Deutschen Forstvereins]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Potsdam Sacrow palace.jpg|mini|Dienstsitz Schloss [[Sacrow (Potsdam)|Sacrow]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alpers war nun nicht mehr Justiz- und Finanzminister; er wurde zum Amtsinhaber des neu gegründeten „Braunschweigischen Ressortministeriums für Forst- und Jagdwesen“ ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Involvierung in Hungerpolitik 1941 ====&lt;br /&gt;
Alpers war in die Planung der [[Hungerplan|Hungerpolitik]] beim [[Unternehmen Barbarossa]] 1941 involviert. Am 2.&amp;amp;nbsp;Mai 1941, sieben Wochen vor dessen Beginn, war er als Mitglied von [[Hermann Göring]]s [[Wirtschaftsführungsstab Ost]] Teilnehmer einer Besprechung von Staatssekretären mit hohen Offizieren der [[Wehrmacht]] „über Barbarossa“, deren Protokoll ausführt, dass „der Krieg nur weiter zu führen (ist), wenn die gesamte Wehrmacht im 3.&amp;amp;nbsp;Kriegsjahr aus Russland ernährt wird. Hierbei werden zweifellos zig Millionen Menschen verhungern, wenn von uns das für uns Notwendige aus dem Lande herausgeholt wird.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Alex J. Kay]]: &amp;#039;&amp;#039;Verhungernlassen als Massemordstrategie. Das Treffen der deutschen Staatssekretäre am 2.&amp;amp;nbsp;Mai 1941.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hans-Heinrich Nolte]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Weltgeschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 11, Heft 1/2010, S.&amp;amp;nbsp;81–105, hier S.&amp;amp;nbsp;81&amp;amp;nbsp;f. (Zitat) und S.&amp;amp;nbsp;95 (Teilnehmer).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Freiwilliger Fronteinsatz ====&lt;br /&gt;
Im Februar 1944 legte er sämtliche Ämter nieder, nachdem er sich bereits 1941 [[Kriegsfreiwilliger|freiwillig]] zum [[Kriegsfront|Fronteinsatz]] gemeldet hatte. &lt;br /&gt;
Sein Nachfolger im Amt wurde sein Freund [[Dietrich Klagges]]. Im Rang eines Majors wurde er als Führer des I. Bataillons des Fallschirmjägerregiments 9 an die [[Deutsche Westfront 1944/1945|Westfront]] versetzt. Nach dem Tod des ersten Regimentskommandeurs Kurt Stephani übernahm Alpers die Führung des Regiments am 21.&amp;amp;nbsp;August 1944. Am 3.&amp;amp;nbsp;September 1944 beging Alpers, [[Kessel von Mons|bei Mons]] schwer verwundet, [[Suizid]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1939) II. und I. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Frontflugspange]] für Aufklärer&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Kreuz]] in Gold am 20. April 1942&amp;lt;ref name=Scherzer /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] am 14. Oktober 1942&amp;lt;ref name=Scherzer /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Dienstauszeichnung der NSDAP]] in Bronze und Silber&lt;br /&gt;
* [[SS-Dienstauszeichnung]]&lt;br /&gt;
* [[SS-Ehrendegen|Ehrendegen des Reichsführers SS]]&lt;br /&gt;
* [[SS-Ehrenring|Totenkopfring der SS]]&lt;br /&gt;
* [[Goldenes Parteiabzeichen der NSDAP]] am 30. Januar 1943&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3931533506|Seite=63}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Andreas Gautschi]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Reichsjägermeister. Fakten und Legenden um Hermann Göring.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, Nimrod, Hanstedt 2000, ISBN 3-927848-20-4 (enthält auch sehr viele biografische Details über Alpers).&lt;br /&gt;
* [[Beatrix Herlemann]], Helga Schatz: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon niedersächsischer Parlamentarier, 1919–1945&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Hahnsche Buchhandlung, Hannover 2004, S. 25.&lt;br /&gt;
* Dieter Lent: &amp;#039;&amp;#039;Alpers, Friedrich.&amp;#039;&amp;#039; In: {{BibISBN|3775258388|Seite=24&amp;amp;nbsp;f.}}&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Alpers.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Personenlexikon zum Dritten Reich]]. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; Aktualisierte Ausgabe. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-596-16048-0, S.&amp;amp;nbsp;12.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3887411161}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116288493}}&lt;br /&gt;
* [http://www.vernetztes-gedaechtnis.de/bioalpers.htm Foto Alpers] auf vernetztes-gedaechtnis.de&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/394faabc-cc63-4461-ac87-dff5ea6c0e6a/ Nachlass Bundesarchiv N 2003]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116288493|VIAF=8135454}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Alpers, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landesminister (Braunschweig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Freistaat Braunschweig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fallschirmjäger (Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Parteiabzeichens der NSDAP]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Obergruppenführer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der deutschen Besetzung Europas 1939–1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Braunschweigische Geschichte (Zeit des Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalforstmeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Deutscher Forstverein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Alpers, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Alpers, Fritz&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist, Politiker (NSDAP), SA- und SS-Mitglied&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. März 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sonnenberg (Vechelde)|Sonnenberg]] bei [[Braunschweig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. September 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mons]], [[Belgien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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