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	<title>Friedrich Alfred Schmid Noerr - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T12:44:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Alfred_Schmid_Noerr&amp;diff=2248544&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-16674-03: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2026-04-04T21:01:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Alfred Schmid Noerr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bis 1942 nur &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schmid&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) (* [[30. Juli]] [[1877]] in [[Durlach]], [[Großherzogtum Baden|Baden]]; † [[12. Juni]] [[1969]] in [[Percha (Starnberg)]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Kulturphilosophie|Kultur-]] und [[Religionsphilosophie|Religionsphilosoph]] und [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Schmid wurde als Sohn eines Landwirtschaftslehrers und späteren Ökonomierats geboren. Nach dem [[Abitur]] am [[Humanistisches Gymnasium|humanistischen Gymnasium]] [[Tauberbischofsheim]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Johann-Peter-Hebel-Preis&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hausen.pcom.de/jphebel_preis/k%C3%BCnstler_preis/preis_schmidt-noer.htm |titel=Hebel-Preis 1958 für Alfred Schmidt-Noer |abruf=2024-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; studierte Schmid Noerr seit dem Wintersemester 1896/1897 Jura, ab dem Sommersemester 1898 Philosophie und Religionswissenschaften sowie Germanistik an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Universität Freiburg]], wo er 1896/97 Mitglied der [[Freiburger Burschenschaft Teutonia]] wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Universitätsarchiv Freiburg, Sachakte der Teutonia (B 1/2709).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Universitätsarchiv Freiburg, Matrikelbücher (A&amp;amp;nbsp;66/9).&amp;lt;/ref&amp;gt; In Freiburg [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er 1904 und wechselte dann an die [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Universität Heidelberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Universitätsarchiv Freiburg, Doktordiplome der Philosophischen Fakultät aus dem Jahr 1904 (D 9/83).&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort [[Habilitation|habilitierte]] er sich 1905 mit einer Arbeit über [[Friedrich Heinrich Jacobi]]. In Heidelberg lehrte er zuerst als [[Privatdozent]] und von 1910 bis 1917 als a.&amp;amp;nbsp;o. Professor der Philosophie und Ästhetik. In Heidelberg pflegte er Freundschaften u. a. mit [[Karl Jaspers]], [[Max Weber]] und [[Rudolf Steiner]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Marbach1&amp;quot;&amp;gt;[[Deutsches Literaturarchiv Marbach]], Bestände zu Friedrich Alfred Schmid Noerr.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1917 lebte er in München, später in Percha am Starnberger See als freier Schriftsteller. Im Rahmen der [[Münchner Räterepublik]] erarbeitete er im Auftrag der &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft für neue Erziehung&amp;#039;&amp;#039; eine &amp;#039;&amp;#039;Denkschrift zum Entwurf einer neuen Hochschulverfassung&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgewachsen in [[Baden (Land)|Baden]] mit [[Schwaben|schwäbischen]] Wurzeln sah er ganz Süddeutschland als seine Heimat.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Erbe und Aufgabe&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Das Freiburger Drachenzahnweh&amp;#039;&amp;#039;, Lahr/Schwarzwald, Schauenburg, 1957. S. 220–222.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seinem Umzug ins bayerische Starnberg bezog er als Schriftsteller seine neue Heimat in seine Arbeiten ein. Seine kultur-, geschichts- und religionsphilosophischen Werke nach 1918 sind oft mit Orten um den [[Starnberger See]] verknüpft (z.&amp;amp;nbsp;B. „Percha“ hergeleitet aus der germanischen Göttin Perchta ([[Freya]])), &amp;#039;&amp;#039;Frau Perchtas Auszug&amp;#039;&amp;#039;. Sie beschäftigen sich aber auch mit [[Schwaben]]. In seinem 1932 erschienenen Märchenwerk &amp;#039;&amp;#039;Der Drache über der Welt&amp;#039;&amp;#039; verwebt er im &amp;#039;&amp;#039;[Freiburger] Drachenzahnweh&amp;#039;&amp;#039; und im &amp;#039;&amp;#039;[Durlacher] Zwiewelewick&amp;#039;&amp;#039; die Geschichte der beiden Städte in ein Märchen mit historischen Personen. Ebenso durchzieht sein Werk die Suche nach einem übergeordneten Geistigen, insbesondere im groß angelegten Werk &amp;#039;&amp;#039;Unserer guten Frauen Einzug&amp;#039;&amp;#039;, das dem germanischen Mythos den Einzug des Christentums gegenüberstellt. Im hohen Alter fasste er mit seinem letzten Buch &amp;#039;&amp;#039;Der Mystiker&amp;#039;&amp;#039; seine philosophischen Erkenntnisse zusammen. Dieses Buch enthält eine Untersuchung des Typus &amp;#039;&amp;#039;Mystiker&amp;#039;&amp;#039;, wie des [[Meister Eckhart|Hl. Eckart]], der [[Theresa von Avila]] oder der Lehren des [[Brahmanismus]]. Unter anderen waren in dieser letzten Phase [[Teilhard de Chardin]] und [[Werner Heisenberg]] seine geistig-philosophischen Wegbegleiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schriftsteller wird er der Strömung der [[Neuromantik|Neo-Romantiker]] zugerechnet. Er verfasste Romane, Märchen, Sagen, Novellen und Gedichte und philosophische Werke, in denen er den inneren Weg von germanischer zu christlicher Weltsicht beschreibt. Er setzte den Versuch, den Mythos als Urform der Dichtung und Poesie zum Gegenstand zu machen. Fünf seiner zahlreichen Gedichte wurden in der Münchner Satirezeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Simplicissimus]]&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Gedichte von Schmid Noerr im Simplicissimus |url=http://www.silyrik.de/cgi/si_getauthor.pl?author=Schmid%20Noerr,%20Friedrich%20Alfred |wayback=20150924101855 |archiv-bot=2018-04-10 23:53:43 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schmid Noerr war mit [[Gustav Meyrink]] befreundet, der wie er in Starnberg lebte. Die beiden arbeiteten literarisch zusammen, sowohl bei den &amp;#039;&amp;#039;Goldmachergeschichten&amp;#039;&amp;#039; (1925), aber vor allem im letzten Roman Meyrinks, dem 1927 veröffentlichten &amp;#039;&amp;#039;Engel vom westlichen Fenster&amp;#039;&amp;#039; (ursprünglicher Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Baphomet]]&amp;#039;&amp;#039;), zu dem Schmid Noerr wesentliche Teile schuf.&amp;lt;ref&amp;gt;Frans Smit: &amp;#039;&amp;#039;Gustav Meyrink. Auf der Suche nach dem Übersinnlichen.&amp;#039;&amp;#039; Deutsch von Konrad Dietzfelbinger. Langen-Müller, München 1988. ISBN 3-7844-2162-8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch verfassten sie gemeinsam einige unveröffentlichte Filmskripts.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://fastbot.de/red.php?red=31904065051649622728+http%3A%2F%2Fparapsychologie.ac.at%2Fprogramm%2Fss2009%2Fharmsen.pdf |wayback=20210125023444 |text=Theodor Harmsen: &amp;#039;&amp;#039;„Meine merkwürdigste Vision“: Okkultismus und Moderne in Gustav Meyrinks sonderbaren Geschichten&amp;#039;&amp;#039; }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1936 war Schmid Noerr aktiv in der [[Widerstand (Politik)|Widerstandsbewegung]] gegen den [[Nationalsozialismus]]. Von 1936 bis 1939 erarbeitete er im Auftrag von [[Ludwig Beck (General)|Ludwig Beck]] einen extrem wertkonservativen „Entwurf einer Deutschen Reichsverfassung“. 1938 war er mit [[Werner Otto von Hentig]] in Gesprächen über die Möglichkeiten einer Regierungsform nach einem Sturz [[Adolf Hitler|Hitlers]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Dokument des Widerstandes. Entwurf einer deutschen Reichsverfassung&amp;#039;&amp;#039;, 1937. Abgedruckt mit Vorwort von Ralf Ritter in: &amp;#039;&amp;#039;Voran und beharrlich. Freiburger Burschenschaft Teutonia&amp;#039;&amp;#039;, Heft 33/34, S. 33–46, Freiburg 1961.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nachkriegszeit galt sein Werk nicht mehr als zeitgemäß. Für seine aufrechte Haltung während des [[Nationalsozialismus]] erhielt er 1963 das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse, einen Ehrensold der Bayerischen Staatsregierung und für seine Verbundenheit mit seiner Heimat 1958 den [[Johann-Peter-Hebel-Preis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmid Noerrs Sohn [[Gunzelin Schmid Noerr]] ist ebenfalls Philosophieprofessor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Philosophie [[Johann Gottlieb Fichte|Fichtes]] mit Rücksicht auf die Frage nach der „veränderten Lehre“&amp;#039;&amp;#039;, Freiburg, Heinrich Nelson, 1904 (Dissertation)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Friedrich Heinrich Jacobi]]: eine Darstellung seiner Persönlichkeit und seiner Philosophie als Beitrag zu einer Geschichte des modernen Wertproblems&amp;#039;&amp;#039;, Heidelberg, Winter, 1908 (Habilitationsschrift)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gefangenen&amp;#039;&amp;#039;. Komödie in 5 Akten. Berlin, Oesterheld &amp;amp; Co., 1908&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwiewelewick: der Schatz- und Schutzgeist der guten Markgrafenstadt Durlach&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, 1908&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mönch und Philister: Kulturprobleme im deutschen Geistesleben der letzten zwei Jahrhunderte&amp;#039;&amp;#039;, Heidelberg, Winter, 1909&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sechs Betrachtungen über Möglichkeit und Gegenstand der Philosophie der Kunst&amp;#039;&amp;#039;, Tübingen, Mohr, 1914&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Straßen und Horizonte&amp;#039;&amp;#039;, Gedichte, Leipzig, Verl. der Weissen Bücher, 1917&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ecce Homo&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig, Meyer &amp;amp; Jessen, 1918&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Denkschrift zum Entwurf einer neuen Hochschulverfassung. Im Auftr. d. „Gesellschaft f. neue Erziehung“&amp;#039;&amp;#039;, München, Steinicke, 1919&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Denkschrift zum Entwurf einer neuen Hochschulverfassung&amp;#039;&amp;#039;, München, Müller, 1919; M. Müller &amp;amp; Sohn, 1920&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Leuchterweibchen – Eine Erzählung aus dem Nürnberg Albrecht Dürers&amp;#039;&amp;#039;, Berlin-Grunewald, Horen-Verlag, 1928&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frau Perchtas Auszug&amp;#039;&amp;#039;, Berlin-Grunewald, Horen-Verlag, 1928&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie Sankt Antonii Altar zu Isenheim durch Meister Mathis Grünwald errichtet ward – ein Gespräch&amp;#039;&amp;#039;, Berlin-Grunewald, Horen-Verl., 1929&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Drache über der Welt. 3 Märchenerzählungen in deutscher Landschaft&amp;#039;&amp;#039;, Weimar, Duncker, 1932&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Herrgottsturm&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig, List, 1933&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ehre und Glück des Volkes. Kosmos, Mythos, Weltgeschichte. Drei Bücher der Führung zum Reich der Deutschen&amp;#039;&amp;#039;. München, Bruckmann, 1933 (Vor Erscheinen verboten).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Johann-Peter-Hebel-Preis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Geheimnis des Geistes – Eine Auswahl aus den Schriften des [[Jakob Böhme]]. Auf Grund der K. W. Schieblerschen Ausg. besorgt, neu durchges. und eingel. von Friedrich Alfred Schmid Noerr&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig, Reclam, 1937, 1940, 1965&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Wunder der Seele, eine Auswahl aus den Traktaten und Predigten des [[Meister Eckhart]]. Mit Benutzung d. krit. Textausg. von Franz Pfeiffer neu übers., eingel. u. hrsg. von Friedrich Alfred Schmid Noerr&amp;#039;&amp;#039;, 1935, 2011. Zahlreiche Neuauflagen, ISBN 978-3-15-007319-3&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unserer guten Frauen Einzug&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig, List, 1936&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schwäbische Landschaft&amp;#039;&amp;#039;, Gedichte, 1937&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Götter, Dämonen und Gewissen&amp;#039;&amp;#039;. Ein Versuch, Berlin, Vorwerk, 1938&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Liebe du Lebendige&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg, Ellermann, 1939&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bienchen&amp;#039;&amp;#039;, Mühlacker, Elser, 1939&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kaiser im Berg, das mythische Gedicht von der Bergversetzung der deutschen Seele&amp;#039;&amp;#039;, ca. 1940&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Lebensmutter – Drei Perchtengeschichten&amp;#039;&amp;#039;, Prag; Berlin; Leipzig, Noebe, 1944&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Licht der Gefangenen&amp;#039;&amp;#039;. Mythische Erzählungen, 1947&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ewige Mutter Europa, Der Mythos vom Europäer&amp;#039;&amp;#039;, Oldenburg, Oldenburger Verl.-Haus, 1949&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom gottförmigen Menschen. Eine Auswahl der Predigten von [[Johannes Tauler]]&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart, Reclam, 1961&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Hohenstaufen. Mythos und Sage; Aufgang und Schicksal; Sinnbild und Untergang&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart, Vorwerk, 1955&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Freiburger Drachenzahnweh&amp;#039;&amp;#039;, Lahr/Schwarzwald, Schauenburg, 1957, 1996. ISBN 3-7946-0450-4&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Durlacher Zwiewelewick&amp;#039;&amp;#039;, Lahr/Schwarzwald, Schauenburg, 1959, 1970 (erstmals erschienen 1908 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Zwiewelewick: der Schatz- und Schutzgeist der guten Markgrafenstadt Durlach&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dokument des Widerstandes. Entwurf einer deutschen Reichsverfassung&amp;#039;&amp;#039;, 1937. Abgedruckt mit Vorwort von Ralf Ritter und Erläuterung von Schmid Noerr in: &amp;#039;&amp;#039;Voran und beharrlich. Freiburger Burschenschaft Teutonia&amp;#039;&amp;#039;, Heft 33/34, S. 33–46, Freiburg, 1961&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Leben im Gedicht&amp;#039;&amp;#039;, München, Bogen-Verl., 1961&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Mystiker. Wesensbeschreibung eines menschlichen Urbilds&amp;#039;&amp;#039;, München-Pasing, Drei-Eichen-Verl., 1967&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Politiker.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 9: &amp;#039;&amp;#039;Nachträge.&amp;#039;&amp;#039; Koblenz 2021, S. 151–153. ([https://www.burschenschaftsgeschichte.de/pdf/biographisches-lexikon-deutsche-burschenschaft-dvorak-kaupp-politiker-nachtrag.pdf Online-PDF])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kürschners Deutscher Literaturkalender&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1958, S. 631.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117457558}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117457558|LCCN=n/83/035913|VIAF=113195580}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schmidnoerr, Friedrich Alfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1877]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schmid Noerr, Friedrich Alfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schmid, Friedrich Alfred&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Juli 1877&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Durlach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Juni 1969&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Starnberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-16674-03</name></author>
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