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	<title>Friedrich Achleitner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Achleitner&amp;diff=56489&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schotterebene: Formatierung</title>
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		<updated>2026-04-19T14:26:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Formatierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:FriedrichAchleitner80.AzW.MQ.C.jpg|mini|Friedrich Achleitner (2010)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Achleitner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Mai]] [[1930]] in [[Schalchen (Oberösterreich)|Schalchen, Oberösterreich]]; † [[27. März]] [[2019]] in [[Wien]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://orf.at/stories/3116678/ |titel=Autor und Architekturkritiker Friedrich Achleitner ist tot |werk=[[Österreichischer Rundfunk#orf.at|orf.at]] |datum=2019-03-27 |zugriff=2019-03-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[österreich]]ischer [[Architekt]], [[Architekturkritik]]er und [[Schriftsteller]]. Als Literat war er ein Hauptvertreter des modernen [[Dialekt]]gedichts und der [[Konkrete Poesie|Konkreten Poesie]], als [[Essay]]ist ein bedeutender Kritiker und Chronist der modernen Architektur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
=== Jugend ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Innenraum der Rosenkranzkirche.jpg|mini|Innenraum der 1956 bis 1958 von Achleitner und Gsteu umgestalteten Pfarrkirche Hetzendorf (Rosenkranzkirche) (2009) mit den 1960 angebrachten Altarbildern von [[Ernst Fuchs (Maler)|Ernst Fuchs]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Achleitner, geboren im [[Innviertel]], war der Sohn eines Landwirts und Müllers, der sich zum Mühlenbautechniker weiterbildete. Die Familie erlebte die Zerstörungen des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] am eigenen Leib: Kurz vor Ende der Kampfhandlungen wurde das elterliche Wohnhaus stark beschädigt und unbewohnbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studium, Architekt ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Matura]] ging Achleitner nach [[Wien]] und studierte dort von 1950 bis 1953 Architektur an der [[Akademie der bildenden Künste Wien|Akademie der bildenden Künste]]. 1953 machte er bei [[Clemens Holzmeister]] sein Diplom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend arbeitete er als freischaffender Architekt in einer Arbeitsgemeinschaft mit [[Johann Georg Gsteu]], die 1956 bis 1958 für die damals umstrittene Umgestaltung des Innenraums der [[Pfarrkirche Hetzendorf]] („purifizierende Neuinterpretation“ der neoromanischen Architektur) verantwortlich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nebenberuflich studierte Achleitner in der Meisterschule von [[Emil Pirchan]] Bühnenbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriftsteller und Kritiker ===&lt;br /&gt;
1958 hörte Achleitner mit der praktischen Architektur auf und wurde freier Schriftsteller. Er wird zur &amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Gruppe]]&amp;#039;&amp;#039; gezählt, die vor allem moderne Dialektgedichte verfasste. Innerhalb dieser Gruppe lenkte Achleitner sein Interesse vor allem auf [[Phonetik|phonetische]] Schreibweisen. 1959 erschien als Gemeinschaftsarbeit Achleitners mit [[H.&amp;amp;nbsp;C. Artmann]] und [[Gerhard Rühm]] das Buch &amp;#039;&amp;#039;hosn rosn baa&amp;#039;&amp;#039;, acht Jahre später der Sammelband &amp;#039;&amp;#039;die wiener gruppe&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1961 wandte sich Friedrich Achleitner neuerlich der Architektur zu, als Kritiker für die &amp;#039;&amp;#039;Abendzeitung&amp;#039;&amp;#039; (Kolumne &amp;#039;&amp;#039;Bausünden&amp;#039;&amp;#039;) und von 1962 bis 1972 für &amp;#039;&amp;#039;[[Die Presse]]&amp;#039;&amp;#039;. In seinen Beiträgen kritisierte er vehement die Zerstörung alter Bausubstanz und innerstädtische Bebauungsverdichtung durch Hochhäuser (etwa das [[Gartenbauhochhaus]] oder das Hotel Intercontinental Wien). Von 1963 bis 1983 lehrte Achleitner an der Akademie der bildenden Künste Geschichte der Baukonstruktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Dialektgedichten arbeitete Achleitner, angeregt von [[Eugen Gomringer]], an [[Konkrete Poesie|Konkreter Poesie]] und Montagetexten. Mit dem &amp;#039;&amp;#039;quadratroman&amp;#039;&amp;#039; (1973) systematisierte Achleitner seine bis dahin unternommenen [[Typographie|typographischen]] Studien, indem er den Helden seines Romans, das titelgebende Quadrat, insgesamt 174-mal (inklusive Einband und [[Impressum]]) mit Über-, Unter-, Ein-, Aus- und Beschreibungen versah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 wurde Achleitner Vorstand der Lehrkanzel für Geschichte und Theorie der Architektur an der [[Universität für angewandte Kunst Wien|Universität für angewandte Kunst]] in Wien. Seit seiner [[Emeritierung]] 1998 hat Achleitner wieder belletristische Werke veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Architekturchronist ===&lt;br /&gt;
Von 1965 bis 2010 arbeitete Friedrich Achleitner an seinem Hauptwerk, &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Architektur im 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, einem &amp;#039;&amp;#039;Führer in vier Bänden&amp;#039;&amp;#039;,  von denen drei (Band III in drei Teilen) bis 2010 erschienen sind. (Band IV, Niederösterreich, müsse nun von Jüngeren erstellt werden, sagte Achleitner.)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rainer Elstner |url=https://oe1.orf.at/artikel/260515 |titel=Achleitners Architekturführer abgeschlossen |werk=[[Österreich 1]] |datum=2010-10-27 |zugriff=2019-03-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Joachim Riedl]]: &amp;#039;&amp;#039;Starksinn statt Starrsinn&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg, Nr.&amp;amp;nbsp;22 vom 27. Mai 2010, Österreich-Teil, S.&amp;amp;nbsp;13. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für diese weltweit einzigartige Arbeit hat Achleitner jahrzehntelang Material gesammelt und ausgewertet, hat jedes im Führer erwähnte Bauwerk besichtigt und hat Österreich somit architektonisch durchmessen. Der Kritiker [[Stephan Reimertz]] sprach von einem&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Ergebnis konsequenter Primärforschung, beruhend auf der Auswertung sämtlicher vorhandener archivalischer Quellen, der persönlichen authentischen Besichtigung aller Bauten und deren sprachlich architekturkritischer Bewertung.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stephan Reimertz |url=http://www.luise-berlin.de/Lesezei/Blz00_11/text03.htm |titel=Drei Weise in Wien |werk=Berliner LeseZeichen |hrsg=11/00 |datum=2000-11 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20010506071729/http://www.luise-berlin.de/Lesezei/Blz00_11/text03.htm |archiv-datum=2001-05-06 |zugriff=2019-03-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
1981 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] Achleitner mit dem seit 1980 veröffentlichten Werk an der [[Technische Universität Graz|Technischen Universität Graz]] zum &amp;#039;&amp;#039;Dr. techn.&amp;#039;&amp;#039; (Doktor der Technik).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://katzoom.onb.ac.at/DB2/nkn/m001/z001/h047/b0004660.gif |titel=Katalogzettel |werk=Österreichische Nationalbibliothek |datum=1997-09-18 |zugriff=2019-03-28 |format=gif, 7&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Mitglied des Vereins [[Landluft – Verein zur Förderung der Baukultur in ländlichen Räumen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Feuerhalle Simmering - Urnenhain - Friedrich Achleitner.jpg|mini|Das Grab von Friedrich Achleitner im Urnenhain an der [[Feuerhalle Simmering]] in Wien]]Friedrich Achleitner starb am 27. März 2019 in Wien. Die Trauerfeier fand am 11. April 2019 in der [[Feuerhalle Simmering]] statt. Seine Asche wurde am 30. April 2019 auf dem Friedhof der Feuerhalle Simmering in einer ehrenhalber gewidmeten Grabstelle bestattet (Abteilung&amp;amp;nbsp;1, Ring&amp;amp;nbsp;1, Gruppe&amp;amp;nbsp;2, Nummer&amp;amp;nbsp;22).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verstorbenensuche&amp;quot;&amp;gt;{{Verstorbenensuche Wien |Name=Friedrich Achleitner |Friedhof=Feuerhalle Simmering |Jahr=2019}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archiv und Nachlass ===&lt;br /&gt;
Das dem architektonischen Werk Achleitners zugrunde liegende Archiv wurde 2000 anlässlich Achleitners 70. Geburtstag von der Stadt Wien angekauft und dem [[Architekturzentrum Wien]] zur Gründung einer Datenbank zur österreichischen Architektur übergeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20190327_OTS0195/kaup-hasler-zum-tod-von-friedrich-achleitner-einzigartiger-sprachdenker-und-unbestrittener-meister-der-architekturkritik |titel=Kaup-Hasler zum Tod von Friedrich Achleitner: „Einzigartiger Sprachdenker und unbestrittener Meister der Architekturkritik“ |werk=www.ots.at |datum=2019-03-27 |abruf=2025-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bestand des Archivs umfasst u.&amp;amp;nbsp;a. 22.340 Karteikarten, 66.500 Fotonegative, 37.800 Diapositive, 13.800 Fotoabzüge, 570 Plandarstellungen, 250 Begehungspläne und 1030 Bücher, Broschüren, Kataloge und Zeitschriften.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.azw.at/de/artikel/sammlung/friedrich-achleitner-archiv/?node_id=48 |titel=Sammlungsbestände Friedrich Achleitner Archiv  Am Anfang war der Zettelkasten ... |werk=azw.at |hrsg=Architekturzentrum Wien |zugriff=2025-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achleitners literarischer [[Nachlass]] befindet sich seit 2023 im [[Literaturarchiv der Österreichischen Nationalbibliothek]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitat ==&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=[[Gustav Mahler]] hat so schön gesagt: ‚Nicht die Asche, sondern das Feuer soll weitergetragen werden. Regionale Architektur gibt es immer, sie soll nur nicht regionalistisch werden. Also keine formalen Einkleidungen, &amp;#039;&amp;#039;Trachten&amp;#039;&amp;#039;, sondern eine Architektur, die sich aus den kulturellen, personellen und ökonomischen Ressourcen eines Landes entwickelt. Maßstab sind natürlich die großen internationalen Strömungen. Das war immer so, von der [[Gotik]] über die [[Renaissance]] bis zum [[Historismus]] und zur [[Moderne]].&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Henrieta Moravčíková |url=http://web.redaktionsbuero.at/output/?f=&amp;amp;e=58&amp;amp;page=rb_interview&amp;amp;a=d74e18dc&amp;amp;c=Osteuropa%20Architektur |titel=Von gemeinsamen und anderen Traditionen: im Gespräch mit Architekturtheoretiker Friedrich Achleitner |werk=Report. Magazin für Kunst und Zivilgesellschaft in Zentral- und Osteuropa |datum=2005-06 |archiv-url=https://archive.today/20130114204653/http://web.redaktionsbuero.at/output/?f=&amp;amp;e=58&amp;amp;page=rb_interview&amp;amp;a=d74e18dc&amp;amp;c=Osteuropa%20Architektur |archiv-datum=2013-01-14 |abruf=2019-03-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Achleitner war in erster Ehe mit der Fotokünstlerin [[Karin Mack]] verheiratet und hatte mit ihr zwei Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.diepresse.com/4737799/bdquonimm-dir-ein-beispiel-am-achildquo?from=rss Friedrich Kurrent: &amp;#039;&amp;#039;„Nimm dir ein Beispiel am Achi“&amp;#039;&amp;#039;, Die Presse, 22. Mai 2015]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1972 bis zu seinem Tod war er mit Barbara Achleitner verheiratet, dieser Ehe entstammt eine Tochter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1957: [[Theodor-Körner-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1983: [[Camillo-Sitte-Preis]] für Städtebau&lt;br /&gt;
* 1984: [[Österreichischer Staatspreis für Kulturpublizistik]]&lt;br /&gt;
* 1990: [[Preis der Stadt Wien für Publizistik]]&lt;br /&gt;
* 1995: [[Kulturpreis des Landes Oberösterreich]] für Architektur&lt;br /&gt;
* 1995: [[Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien]] in Gold&lt;br /&gt;
* 1999: Preis des [[Architekturmuseum Basel|Architekturmuseums Basel]]&lt;br /&gt;
* 2002: Goldenes [[Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien]]&lt;br /&gt;
* 2004: [[Mauriz-Balzarek-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2006: [[Montfortorden]] in Gold&lt;br /&gt;
* 2007: [[Preis der Stadt Wien für Literatur]]&lt;br /&gt;
* 2007: Ehrenring der [[Universität für angewandte Kunst Wien]]&lt;br /&gt;
* 2008: [[Erich-Schelling-Architekturpreis]]&lt;br /&gt;
* 2008: [[Heinrich-Gleißner-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2011: [[Paul Watzlawick#Paul-Watzlawick-Ehrenring und -Ehrenpreis|Paul-Watzlawick-Ehrenring]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://n.watzlawickehrenring.at/friedrich-achleitner-2011 |titel=Friedrich Achleitner (2011) |werk=Paul Watzlawick-Ehrenring |zugriff=2019-03-28 |archiv-datum=2019-03-28 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190328190018/http://n.watzlawickehrenring.at/friedrich-achleitner-2011 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Sachliteratur ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Architektur im 20. Jahrhundert. Ein Führer in drei [ab Band III/1: vier] Bänden.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. v. Museum moderner Kunst Wien bzw. Architekturzentrum Wien (Band III/3). Residenz, Salzburg.&lt;br /&gt;
** Band I: &amp;#039;&amp;#039;Oberösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberg.&amp;#039;&amp;#039; 1980, ISBN 3-7017-0248-9.&lt;br /&gt;
** Band II: &amp;#039;&amp;#039;Kärnten, Steiermark, Burgenland.&amp;#039;&amp;#039; 1983, ISBN 3-7017-0322-1.&lt;br /&gt;
** Band III/1: &amp;#039;&amp;#039;Wien, 1.–12. Bezirk.&amp;#039;&amp;#039; 1990, ISBN 3-7017-0635-2.&lt;br /&gt;
** Band III/2: &amp;#039;&amp;#039;Wien, 13.–18. Bezirk.&amp;#039;&amp;#039; 1995, ISBN 3-7017-0704-9.&lt;br /&gt;
** Band III/3: &amp;#039;&amp;#039;Wien, 19.–23. Bezirk.&amp;#039;&amp;#039; 2010, ISBN 978-3-7017-3209-8.&lt;br /&gt;
** Den geplanten Band IV über Niederösterreich konnte Friedrich Achleitner aus Altersgründen nicht mehr publizieren.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Achleitners Blick auf Österreichs Architektur nach 1945. Linzer Vorlesungen.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von der [[Kunstuniversität Linz]] mit [[Roland Gnaiger]]. Mit Beiträgen von [[Reinhard Kannonier]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Achleitner.&amp;#039;&amp;#039;, Roland Gnaiger: &amp;#039;&amp;#039;Verdichtung entdichtet.&amp;#039;&amp;#039; und [[Dietmar Steiner]]: &amp;#039;&amp;#039;Nachwort.&amp;#039;&amp;#039; [[Birkhäuser Verlag]], Basel 2015, ISBN 978-3-0356-0280-7.&lt;br /&gt;
[[Datei:HosnRosnBaa Frick 1959.jpg|mini|hosn rosn baa – Wien, Verlag Frick 1959 – mit den drei inliegenden Schallplatten von Friedrich Achleitner, H. C. Artmann und Gerhard Rühm, die erste Manifestation der Wiener Gruppe außerhalb ihres Zirkels.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Belletristik ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;hosn rosn baa.&amp;#039;&amp;#039; Ein kleiner Teil der Auflage beinhaltete drei flexible Schallplatten von Friedrich Achleitner, [[H. C. Artmann]] und [[Gerhard Rühm]]. Frick, Wien 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;schwer schwarz.&amp;#039;&amp;#039; Gomringer, Frauenfeld 1960.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;prosa, konstellationen, montagen, dialektgedichte, studien.&amp;#039;&amp;#039; Gesammelte Texte. Rowohlt, Reinbek 1970.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;quadrat-roman u. andere quadrat-sachen; 1&amp;amp;nbsp;neuer bildungsroman, 1&amp;amp;nbsp;neuer entwicklungsroman etc. etc. etc.&amp;#039;&amp;#039; Luchterhand, Darmstadt/Neuwied 1973 (Neuausgabe Zsolnay, Wien 2007).&lt;br /&gt;
* mit Gerhard Rühm: &amp;#039;&amp;#039;Super-Rekord 50 + 50.&amp;#039;&amp;#039; Edition Neue Texte, Linz 1990.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;kaaas. Dialektgedichte.&amp;#039;&amp;#039; Residenz, Salzburg/Wien 1991.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;einschlafgeschichten.&amp;#039;&amp;#039; Zsolnay, Wien 2003.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;wiener linien.&amp;#039;&amp;#039; Zsolnay, Wien 2004.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;und oder oder und.&amp;#039;&amp;#039; Zsolnay, Wien 2006.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michaela Schmitz |url=http://www.literaturhaus.at/index.php?id=349&amp;amp;L=0 |titel=Friedrich Achleitner: und oder oder und. „der inhalt ist der feind jedes textes“ |werk=[[Literaturhaus Wien]] |datum=2006-02-28 |zugriff=2019-03-28 |kommentar=Rezension}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;der springende punkt.&amp;#039;&amp;#039; Zsolnay, Wien 2009, ISBN 978-3-552-05471-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;iwahaubbd. dialektgedichte.&amp;#039;&amp;#039; Zsolnay, Wien 2011, ISBN 978-3-552-05546-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Den Toten eine Blume. Die Denkmäler von [[Bogdan Bogdanović|Bogdan Bogdanovic]].&amp;#039;&amp;#039; Zsolnay, Wien 2013, ISBN 978-3-552-05647-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;wortgesindel.&amp;#039;&amp;#039; Zsolnay, Wien 2015, ISBN 978-3-552-05712-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;einschlafgeschichten.&amp;#039;&amp;#039; Zsolnay, Wien 2015, ISBN 978-3-552-05776-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Essayistik ===&lt;br /&gt;
* mit [[Ottokar Uhl]]: &amp;#039;&amp;#039;Lois Welzenbacher 1889–1955.&amp;#039;&amp;#039; Residenz, Salzburg 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Ware Landschaft. Eine kritische Analyse des Landschaftsbegriffs.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Friedrich Achleitner. Residenz, Salzburg 1977.&lt;br /&gt;
* mit [[Jochen Jung]]: &amp;#039;&amp;#039;Glückliches Österreich. Literarische Besichtigung eines Vaterlands.&amp;#039;&amp;#039; Residenz, Salzburg/Wien 1978.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Architektur im 20. Jahrhundert. Ein Führer in vier Bänden.&amp;#039;&amp;#039; Residenz, Salzburg/Wien 1980–1990.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nieder mit Fischer von Erlach.&amp;#039;&amp;#039; Residenz, Salzburg 1986 (gesammelte Kritiken).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aufforderung zum Vertrauen. Aufsätze zur Architektur.&amp;#039;&amp;#039; Residenz, Salzburg/Wien 1987.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die rückwärtsgewandte Utopie. Motor des Fortschritts in der Wiener Architektur.&amp;#039;&amp;#039; Picus, Wien 1994.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wiener Architektur. Zwischen typologischem Fatalismus und semantischem Schlamassel.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien / Köln / Weimar 1996.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Plotteggs kommen. Ein Bericht.&amp;#039;&amp;#039; Sonderzahl, Wien 1996.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Region, ein Konstrukt? Regionalismus, eine Pleite?&amp;#039;&amp;#039; Birkhäuser, Basel / Boston / Berlin 1997.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;wie entwirft man einen architekten? Porträts von Aalto bis Zumthor&amp;#039;&amp;#039;. Park Books, Zürich 2015.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Achleitners Blick auf Österreichs Architektur nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; Birkhäuser, Basel 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Martin A. Hainz]]: &amp;#039;&amp;#039;»do schraib i fai nix nai«. Architektur, Sprache und Möglichkeit bei Friedrich Achleitner.&amp;#039;&amp;#039; In: Roman Kopřiva, Jaroslav Kovář (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Musik in der Literatur. Ästhetische Wechselbeziehungen in der österreichischen Literatur der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Praesens, Wien 2005, ISBN 3-7069-0286-9, S.&amp;amp;nbsp;73–99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Heinz Karbus]]. Ein Leben für die Architektur&amp;#039;&amp;#039;. Dokumentation von David Pasek mit Friedrich Achleitner, 2007.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pasek.at/architekturtheorie-detail/heinz-karbus-ein-leben-fuer-die-architektur.html |titel=Arch Pasek |werk=pasek.at |abruf=2025-07-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{ONB-Lit|Typ=p|Pfad=achleitner-friedrich-1930-2019|Text=}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119369125}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.literaturhaus.at/index.php?id=4486 |titel=Friedrich Achleitner: Kurzbiografie |werk=[[Literaturhaus Wien]] |zugriff=2019-03-28 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [http://www.uibk.ac.at/iza/lis-cgi/laus/laus_prepare.cgi?pgm_status=start&amp;amp;laus_lang=de&amp;amp;sstr=Achleitner_Friedrich Friedrich Achleitner] in der [http://www.uibk.ac.at/iza/ Artikelsammlung] des [[Innsbrucker Zeitungsarchiv]]s&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=David Pasek |url=https://cba.fro.at/wp-content/uploads/a_palaver/094pr2107_apalaver_72_friedrich_achleitner_128kbps_2chn_44100Hz_preview.mp3 |titel=Friedrich Achleitner |werk=A palaver |datum=2008-02-04 |format=mp3-Audio, 17,2&amp;amp;nbsp;MB, 54:32&amp;amp;nbsp;Minuten |kommentar=Gespräch mit Friedrich Achleitner |zugriff=2019-03-28 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/portalsuche?searchId=71751955 Archivaufnahmen mit Friedrich Achleitner] im Onlinearchiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]] (Autorenlesungen, Diskussionen, Interviews, Radiobeiträge)&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.azw.at/de/artikel/sammlung/friedrich-achleitner-archiv/?node_id=48 |titel=Achleitner Archiv |werk=Architekturzentrum Wien |zugriff=2019-03-28 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachrufe ===&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Jan Koneffke |url=https://www.nzz.ch/feuilleton/friedrich-achleitner-war-eigensinnig-bodenstaendig-und-skeptisch-ld.1314971 |titel=Eigensinnig, bodenständig, skeptisch – der Schriftsteller und Architekturkritiker Friedrich Achleitner ist gestorben |werk=[[Neue Zürcher Zeitung]] |datum=2019-03-27 |zugriff=2019-03-28 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [[Ronald Pohl]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.derstandard.de/story/2000100306348/architekturkritiker-und-sprachkuenstler-friedrich-achleitner-gestorben Architekturkritiker und Sprachkünstler Friedrich Achleitner gestorben]&amp;#039;&amp;#039; (27. März 2019), auf [[derstandard.de]]&lt;br /&gt;
* Wolfgang Kralicek: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.sueddeutsche.de/kultur/nachruf-friedrich-achleitner-tot-1.4385818 Friedrich Achleitner tot]&amp;#039;&amp;#039; (27. März 2019), auf [[sueddeutsche.de]]&lt;br /&gt;
* Herbert Ohrlinger im Gespräch mit [[Tanya Lieske]]: [https://www.deutschlandfunk.de/zum-tod-des-lyrikers-und-architekturkritikers-friedrich-100.html &amp;#039;&amp;#039;Zum Tod des Lyrikers und Architekturkritikers Friedrich Achleitner. Ein Meister der Konkretheit&amp;#039;&amp;#039;] (27. März 2019), auf [[deutschlandfunk.de]] (Audio, 8:02 min)&lt;br /&gt;
* gh: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Zum_Tod_von_Friedrich_Achleitner_6452030.html Poesie der Systematik. Zum Tod von Friedrich Achleitner]&amp;#039;&amp;#039; (28. März 2019), auf baunetz.de&lt;br /&gt;
* [[Joachim Riedl]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.zeit.de/2019/15/nachruf-friedrich-achleitner-architekt Friedrich Achleitner 1930–2019]&amp;#039;&amp;#039; (8. April 2029), auf [[zeit.de]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.schelling-architekturpreis.org/de/zum-tod-von-friedrich-achleitner/ Zum Tod von Friedrich Achleitner]&amp;#039;&amp;#039;, auf schelling-architekturpreis.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119369125|LCCN=n/81/56388|VIAF=73848887}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Achleitner, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekturhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekturkritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Träger des Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um das Land Wien]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ehrenringträger (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsfunktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schalchen (Oberösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2019]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Achleitner, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Schriftsteller und Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Mai 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schalchen (Oberösterreich)|Schalchen]], [[Bezirk Braunau (Österreich)|Bezirk Braunau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. März 2019&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schotterebene</name></author>
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