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	<title>Friedrich Übelhack - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T00:09:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_%C3%9Cbelhack&amp;diff=1556709&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Andim: PD-Fix</title>
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		<updated>2025-08-29T19:47:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PD-Fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Uebelhack_Friedrich.jpg|miniatur|Friedrich Übelhack]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Alfred Übelhack&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Oktober]] [[1907]] in [[München]]; † [[2. November]] [[1979]] ebenda) war ein [[Offizier (Deutschland)|deutscher Offizier]]. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war er [[Generalstab]]soffizier deutscher Armeen in [[Fortsetzungskrieg|Nordfinnland]] und [[Norwegen]]. In der [[Nachkriegszeit in Deutschland|Nachkriegszeit]] machte er in der neu aufgestellten [[Bundeswehr]] ebenfalls Karriere. Seine militärische Laufbahn beendete er 1968 im Rang eines [[Generalleutnant]]s als Kommandeur des [[Kommando Territoriale Verteidigung|Kommandos Territoriale Verteidigung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militärische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Übelhack war Sohn eines Postinspektors und trat nach dem Abitur am Münchner Neuen Realgymnasium 1928 als [[Fahnenjunker]] in die [[Reichswehr]] ein. Er wurde Mitglied der [[Gebirgstruppe (Deutschland)#Gebirgstruppe der Reichswehr|Gebirgstruppe der Reichswehr]] in Bayern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hamburger Abendblatt&amp;quot;&amp;gt;Vgl. Artikel {{ Webarchiv | url=http://www.abendblatt.de/archiv/article.php?xmlurl=/ha/1964/xml/19640428xml/habxml64_14140.xml | wayback=20140728031722 | text= &amp;#039;&amp;#039;Menschlich gesehen: Befehligt „TerRes“&amp;#039;&amp;#039; }}. In: [[Hamburger Abendblatt]] Nr. 99 vom 28. April 1964, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1931 zum [[Leutnant]] befördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munzinger&amp;quot;&amp;gt;{{Munzinger|00000008926|Friedrich Übelhack||Internationales Biographisches Archiv 28/1968 vom 1. Juli 1968}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Als Hauptmann in der [[1. Gebirgs-Division (Wehrmacht)|1. Gebirgsdivision]] nahm Übelhack am [[Überfall auf Polen]] teil, der den Zweiten Weltkrieg einleitete. Bald darauf wurde er an der Dresdner Kriegsakademie für den Generalstabsdienst ausgebildet und anschließend in den Stab des [[Generalfeldmarschall]]s [[Günther von Kluge]] aufgenommen. Mit der [[4. Armee (Wehrmacht)|4. Armee]] unter von Kluge war er an der Eroberung Frankreichs („[[Westfeldzug|Fall Rot]]“) beteiligt und anschließend an der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]], bis er am 10. Dezember 1941 [[Erster Generalstabsoffizier]] (Ia) des XXXV. (Gebirgs-)[[Armeekorps]] in Nordfinnland wurde. Als 1. Generalstabsoffizier (Ia) war er danach der [[163. Infanterie-Division (Wehrmacht)|163. Division]] und später der [[20. Gebirgs-Armee|20. (Gebirgs-)Armee]] unter [[Generaloberst]] [[Lothar Rendulic]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ausscheiden Finnlands aus dem Zweiten Weltkrieg (1944) plante Übelhack die Rückzüge „Birke“ und „Nordlicht“ aus [[Lapplandkrieg|Nordfinnland (Lappland)]] und [[Nordnorwegen]], wobei die Taktik der [[Verbrannte Erde|verbrannten Erde]] angewandt wurde, die für diese Gebiete große Zerstörungen bedeutete. Am 21. Oktober 1944 wurden unter anderem die Siedlung [[Nikel|Kolosjoki]] und das dortige Nickelwerk völlig zerstört sowie in [[Petsamo]] „die erforderlichen Zerstörungen durchgeführt“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Braunbuch&amp;quot;&amp;gt;Artikel {{Webarchiv | url=http://braunbuch.de/4-02.shtml#i11 | wayback=20101120002749 | text=&amp;#039;&amp;#039;Übelhack, Friedrich. Verbrannte Norwegens Erde&amp;#039;&amp;#039;}}. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Braunbuch]]. Kriegs- und Naziverbrecher in der Bundesrepublik und in Westberlin. Staat – Wirtschaft – Verwaltung – Armee – Justiz – Wissenschaft&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage, Staatsverlag der Deutschen Demokratischen Republik, Berlin 1968.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im „freigemachten Gebiet“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Braunbuch&amp;quot;/&amp;gt; wurden alle Unterkünfte und Verkehrseinrichtungen, Straßen, Brücken, Schiffe und Hafeneinrichtungen zerstört oder vermint sowie viele Städte, darunter [[Hammerfest]], teilweise zerstört. Im &amp;#039;&amp;#039;[[Braunbuch der DDR]]&amp;#039;&amp;#039; wird Übelhack zur „Clique ehemaliger Generalstäbler, die schon im zweiten Weltkrieg Planer des Todes und der ‚verbrannten Erde‘ waren“,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Braunbuch&amp;quot;/&amp;gt; gerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1945 wurde Übelhack zum [[Oberst]] im Generalstab befördert und zum [[Erster Generalstabsoffizier|Ersten Generalstabsoffizier]] des Wehrmachtsbefehlshabers in Norwegen ernannt. Zu seinen Aufgaben gehörte auch die militärische Bekämpfung des norwegischen Widerstandes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Braunbuch&amp;quot;/&amp;gt; Er gelangte in britische [[Kriegsgefangenschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Nach der Rückkehr aus England war Übelhack Vertreter für [[Süßstoff]] und stieg in dieser Branche bis zum Leiter des Außendienstes auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munzinger&amp;quot;/&amp;gt; Am 1. Mai 1956 trat Übelhack als Oberst in die 1955 neu aufgestellte Bundeswehr ein, wurde bald dem [[Wehrbereichskommando]] VI in München zugewiesen und 1958 als [[Brigadegeneral]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bundesarchiv.de/cocoon/barch/0000/k/k1958k/kap1_2/kap2_2/para3_5.html &amp;#039;&amp;#039;Tagesordnungspunkt 1. Personalien&amp;#039;&amp;#039;] der 9. Kabinettssitzung am Mittwoch, den 15. Januar 1958. In: Hartmut Weber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Kabinettsprotokolle der Bundesregierung&amp;#039;&amp;#039;. Band 11: 1958. Oldenbourg, München 2002, ISBN 978-3-486-56566-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; dessen Befehlshaber.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munzinger&amp;quot;/&amp;gt; Von Oktober 1959 bis zum 31. März 1964 war er – zum [[Generalmajor]] befördert – Kommandeur der [[4. Panzergrenadierdivision (Bundeswehr)|4. Panzergrenadierdivision]] in [[Regensburg]]. Am 1. April 1964 wurde Übelhack [[Generalleutnant]] und neuer Kommandeur des [[Kommando Territoriale Verteidigung|Kommandos Territoriale Verteidigung]] in der Bundesrepublik Deutschland&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hamburger Abendblatt&amp;quot;/&amp;gt; als Nachfolger von Generalleutnant [[Joachim Schwatlo-Gesterding]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munzinger&amp;quot;/&amp;gt; Die Einheiten dieses Kommandos waren nicht in die [[NATO]]-Kommandostruktur eingegliedert. Am 31. März 1968 trat Generalleutnant Friedrich Übelhack in den Ruhestand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munzinger&amp;quot;/&amp;gt; 1968 wurde Übelhack das Große Verdienstkreuz mit Stern des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Generale des Heeres der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Clemens Range]] |Titel=Kriegsgedient – Die Generale und Admirale der Bundeswehr |Verlag=Translimes Media Verlag |Ort=Müllheim-Britzingen |Datum=2013 |ISBN=978-3-00-043646-8 |Seiten=524}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Artikel {{Webarchiv | url=http://braunbuch.de/4-02.shtml#i11 | wayback=20101120002749 | text=&amp;#039;&amp;#039;Übelhack, Friedrich. Verbrannte Norwegens Erde&amp;#039;&amp;#039;}}. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Braunbuch]]. Kriegs- und Naziverbrecher in der Bundesrepublik und in Westberlin. Staat – Wirtschaft – Verwaltung – Armee – Justiz – Wissenschaft&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage, Staatsverlag der Deutschen Demokratischen Republik, Berlin 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kommandeure der 4. Panzergrenadierdivision (Bundeswehr)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128648295|VIAF=60140920}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ubelhack, Friedrich Alfred}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberst im Generalstab (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur der 4. Panzergrenadierdivision (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Briten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Übelhack, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Übelhack, Friedrich Alfred (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier im Generalstabsdienst, Kommandeur des Kommandos Territoriale Verteidigung (1964–1968)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Oktober 1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. November 1979&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Andim</name></author>
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