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	<title>Friedl Volgger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T19:37:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedl_Volgger&amp;diff=284192&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CommonsDelinker: Ersetze Federico_Volgger_I.jpg durch Friedl_Volgger_I.jpg (von CommonsDelinker angeordnet: File renamed: Criterion 3 (obvious error) · right name)</title>
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		<updated>2025-07-10T22:00:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ersetze Federico_Volgger_I.jpg durch &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:File:Friedl_Volgger_I.jpg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:File:Friedl Volgger I.jpg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Friedl_Volgger_I.jpg&lt;/a&gt; (von &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:User:CommonsDelinker&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:User:CommonsDelinker (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;CommonsDelinker&lt;/a&gt; angeordnet: &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:COM:FR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:COM:FR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File renamed&lt;/a&gt;: &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:COM:FR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:COM:FR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Criterion 3&lt;/a&gt; (obvious error) · right name)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Friedl Volgger I.jpg|mini|Friedl Volgger]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich „Friedl“ Volgger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. September]] [[1914]] in [[Ridnaun]]; † [[15. Mai]] [[1997]] in [[Bozen]]) war ein [[Südtirol]]er Widerstandskämpfer, Politiker, Journalist und bedeutender Akteur beim Aufbau der [[Südtiroler Volkspartei]] sowie der Erlangung der Landesautonomie. Aufgrund seines Engagements gegen die [[Italianisierung]], gegen die [[Option in Südtirol|Option]] für das [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsche Reich]] und seines Eintretens für die [[Autonomie Südtirols]] wurde er im Laufe seines Lebens von den faschistischen Machthabern, während des Nazi-Regimes und ein drittes Mal im demokratischen Italien inhaftiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== 1914–1945 ===&lt;br /&gt;
Friedl Volgger besuchte das [[Vinzentinum (Brixen)|Vinzentinum]] in [[Brixen]] und strebte zunächst als Student der [[Theologie]] am [[Philosophisch-Theologische Hochschule Brixen|Brixner Priesterseminar]] und am &amp;#039;&amp;#039;[[Missionsgesellschaft vom hl. Joseph von Mill Hill|Saint Joseph’s College of Mill Hill]]&amp;#039;&amp;#039; den Priesterberuf an. Er wechselte jedoch nach einigen Jahren an die [[Universität Innsbruck]], wo er 1939 sein Studium der [[Germanistik]] und [[Geschichtswissenschaft|Geschichte]] mit einer [[Dissertation]] zur Geschichte von Ridnaun abschloss.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Volgger: &amp;#039;&amp;#039;[https://permalink.obvsg.at/AC13709462 Beiträge zur Siedlungs- und Wirtschaftsgeschichte von Ridnaun]&amp;#039;&amp;#039;. Ungedr. phil. Diss., Univ. Innsbruck 1939.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Volgger, in jungen Jahren bereits als [[Katakombenschule|Katakombenlehrer]] tätig und daher von den [[Italienischer Faschismus|faschistischen]] Behörden verhaftet, erlebte den [[Anschluss Österreichs|Anschluss]] Österreichs mit und wurde zum überzeugten Gegner des [[Nationalsozialismus]]. Nach seinem Studienabschluss kam er 1939 zur von Kanonikus [[Michael Gamper (Priester)|Michael Gamper]] geleiteten Tageszeitung [[Dolomiten (Zeitung)|Dolomiten]], wo er sich entschieden gegen die [[Option in Südtirol|Option]] für das [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsche Reich]] einsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Volgger, Gamper und andere führende &amp;#039;&amp;#039;Dableiber&amp;#039;&amp;#039; wie [[Erich Amonn]] und [[Josef Mayr-Nusser]] gründeten noch im selben Jahr den [[Andreas-Hofer-Bund (Südtirol)|Andreas-Hofer-Bund]] (AHB), dessen Vorsitz er bis 1943 innehatte. Volgger bezog umgehend offen Stellung gegen den nationalsozialistischen [[Völkischer Kampfring Südtirols|Völkischen Kampfring Südtirols]] (VKS).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1944 wurde Volgger wegen seines Einsatzes im AHB inhaftiert und in das [[Konzentrationslager]] [[KZ Dachau|Dachau]] deportiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hannes Obermair]]|Titel=„Großdeutschland ruft!“ Südtiroler NS-Optionspropaganda und völkische Sozialisation – „La Grande Germania chiamaǃ“ La propaganda nazionalsocialista sulle Opzioni in Alto Adige e la socializzazione ‚völkisch‘|Verlag= [[Südtiroler Landesmuseum für Kultur- und Landesgeschichte]]|Ort=[[Schloss Tirol]]|Auflage=2., erw.|Datum=2021|ISBN=978-88-95523-36-1|Seiten= 23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Volgger konnte erst nach Kriegsende zurückkehren und war deshalb nicht an der Gründung der [[Südtiroler Volkspartei]] (SVP) im Mai 1945 beteiligt, übernahm aber sofort nach seiner Rückkehr die Aufgabe des Parteisekretärs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Antifaschist erwirkte er noch 1945 die Erlaubnis der amerikanischen Militärverwaltung zur Gründung des [[Alpenverein Südtirol|Alpenvereins Südtirol]] (AVS).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gottfried Solderer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das 20. Jahrhundert in Südtirol. Totaler Krieg und schwerer Neubeginn.&amp;#039;&amp;#039; Edition Raetia, Bozen 2001. ISBN 88-7283-152-0, S. 203.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1946–1997 ===&lt;br /&gt;
Als SVP-Funktionär war Friedl Volgger diplomatisch unterwegs und führte in [[Belgrad]] und [[Wien]] Verhandlungen über eine eventuelle Rückkehr Südtirols zu Österreich. Volgger nahm als Teil der österreichischen Delegation auch an den Verhandlungen zum [[Gruber-De-Gasperi-Abkommen]] in Paris teil. Von 1948 bis 1953 war er in der ersten Legislaturperiode nach Inkrafttreten der republikanischen Verfassung Mitglied der [[Camera dei deputati|italienischen Abgeordnetenkammer]]. Anschließend kehrte Volgger in die Redaktion der von Kanonikus Michael Gamper geleiteten Tageszeitung [[Dolomiten (Zeitung)|Dolomiten]] zurück, fungierte dort nach dessen Tod 1956 als Chefredakteur („Hauptschriftleiter“) und schlug eine zunehmend militante Blattlinie ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Gottfried Solderer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das 20. Jahrhundert in Südtirol. Totaler Krieg und schwerer Neubeginn.&amp;#039;&amp;#039; Edition Raetia, Bozen 2001. ISBN 88-7283-152-0, S. 244.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Führungswechsel in der SVP 1957 wurde Volgger Parteiobmannstellvertreter und enger Vertrauter des neuen Vorsitzenden [[Silvius Magnago]]. In dieser Zeit (Februar–April 1957) wurde er wegen seiner angeblichen Verbindungen zum [[Befreiungsausschuss Südtirol]], offenbar auf Initiative des Bozener Carabinieri-Offiziers Josef Brandstätter, inhaftiert, nach internationalen Protesten und aus Mangel an Beweisen jedoch bald wieder freigelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedl Volgger: &amp;#039;&amp;#039;Mit Südtirol am Scheideweg&amp;#039;&amp;#039;. Innsbruck 1984. S. 199f. und 208f.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1960 nahm er – wieder mit der österreichischen Delegation – zusammen mit [[Alfons Benedikter]] und [[Luis Sand]] als Beobachter und Chronist an den [[Vereinte Nationen|UN]]-Verhandlungen zur Südtirolfrage teil. Im selben Jahr wurde er auch in den [[Regionalrat Trentino-Südtirol]] und damit gleichzeitig den [[Südtiroler Landtag]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 wurde er Chefredakteur des [[Südtiroler Volksbote]]n, der Parteizeitung der SVP aus dem Haus [[Athesia]], nachdem Volgger von [[Toni Ebner (Journalist, 1918)|Toni Ebner sr.]] aufgrund von erheblichen Differenzen in der Bewertung der [[Feuernacht]] und der wirtschaftsfreundlichen SVP-Bewegung &amp;#039;&amp;#039;Aufbau&amp;#039;&amp;#039; aus der Dolomiten-Redaktion entfernt worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedl Volgger: &amp;#039;&amp;#039;Mit Südtirol am Scheideweg&amp;#039;&amp;#039;. Innsbruck 1984. S. 245f. und 257f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um sich auf den Wahlkampf für den [[Senato della Repubblica|Senat]] vorzubereiten, trat Volgger 1967 von seinem Landtags- und Regionalratsmandat zurück. 1968 wurde er im [[Wahlkreis Brixen (Senato della Repubblica)|Wahlkreis Brixen]] in den Senat gewählt, dem er bis 1972 angehörte. Zwischen 1969 und 1973 war er auch Vorsitzender der [[Föderalistische Union Europäischer Volksgruppen|Föderalistischen Union Europäischer Volksgruppen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 gründete Friedl Volgger in Bozen mit Giancarlo Bertagnolli und anderen den Verein &amp;#039;&amp;#039;La Strada – Der Weg&amp;#039;&amp;#039;, der sich um Drogensüchtige und anderweitig ausgegrenzte Menschen kümmert. Seine Tochter Burgi war lange Vorsitzende des Vereins. 1984 publizierte Volgger seine [[Memoiren]] &amp;#039;&amp;#039;Mit Südtirol am Scheideweg&amp;#039;&amp;#039;, die vielfältige Reaktionen hervorriefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1958 [[Joseph-E.-Drexel-Stiftung|Joseph-E.-Drexel-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1974 [[Ehrenzeichen des Landes Tirol]]&lt;br /&gt;
* 1984 [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Silbernes Ehrenzeichen mit dem Stern für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
* 2014 Benennung eines Platzes in Bozen in Friedl-Volgger-Platz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Memoiren ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mit Südtirol am Scheideweg: erlebte Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Haymon, Innsbruck 1984, ISBN 3-85218-168-2 (mehrfach neu aufgelegt).&lt;br /&gt;
** (auf Italienisch) &amp;#039;&amp;#039;Sudtirolo al bivio: ricordi di vita vissuta.&amp;#039;&amp;#039; Bolzano: Casa ed. PRAXIS 3, 1985.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mit Südtirol am Scheideweg: Erinnerungen des KZ-Häftlings, Journalisten und Politikers&amp;#039;&amp;#039;. Edition Raetia, Bozen 2014, ISBN 978-88-7283-501-2 (überarbeitete und ergänzte Auflage).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Siegrid Pescoller: &amp;#039;&amp;#039;Friedl Volgger – ein Leben für Südtirol: Biografie&amp;#039;&amp;#039;. Diplomarbeit, Innsbruck 2001.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Günter Richardi]]: &amp;#039;&amp;#039;Widerstand hinter dem Stacheldraht: der Südtiroler Friedl Volgger als „Schutzhaftgefangener Nr. 66166“ im Konzentrationslager Dachau&amp;#039;&amp;#039; (Zeitgeschichtsschriften Pragser Wildsee 1). Innsbruck-Wien-Bozen: StudienVerlag 2007. ISBN 978-3-7065-4489-4.&lt;br /&gt;
* Othmar Parteli: &amp;#039;&amp;#039;Friedl Volgger – Germanist, Journalist und Politiker&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Dolomiten (Zeitung)|Dolomiten]], 4. September 2014, S. 32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://storia.camera.it/deputato/friedrich-volgger-19140904 Friedl Volgger] auf der Website der Abgeordnetenkammer&lt;br /&gt;
* {{MdSL|volgger}}&lt;br /&gt;
* [https://www.senato.it/leg/05/BGT/Schede/Attsen/00007018.htm Friedl Volgger] auf der Website des Senats&lt;br /&gt;
* [https://sterbebilder.schwemberger.at/picture.php?/210406 Sterbebild von Friedl Volgger] auf sterbebilder.schwemberger.at&lt;br /&gt;
* [https://www.gedaechtnisbuch.org/volgger-friedrich/ Eintrag zu Friedl Volgger] auf der Website des Projekts „Namen statt Nummern. Gedächtnisbuch für die Häftlinge des KZ Dachau“&lt;br /&gt;
* [https://www.stol.it/video/media/kz-gedenken-die-jacke-von-friedrich-friedl-volgger KZ-Gedenken: Die Jacke von Friedrich „Friedl“ Volgger] auf [[stol.it]], 29. Januar 2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118769073|LCCN=n/85/110459|VIAF=116052502}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Volgger, Friedl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Südtirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitungsjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chefredakteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ratschings)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Bozen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Südtiroler Volkspartei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Senator (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Abgeordnetenkammer (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Alpenverein Südtirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ehrenzeichens des Landes Tirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Silbernen Ehrenzeichens mit dem Stern für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Innsbruck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italiener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1914]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1997]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Athesia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Volgger, Friedl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Volgger, Friedrich&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Widerstandskämpfer, Journalist und Politiker (Südtirol), Mitglied der Camera dei deputati&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. September 1914&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ridnaun]], Südtirol&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Mai 1997&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bozen]], Südtirol&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CommonsDelinker</name></author>
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