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	<title>Friedhof Bredeney - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T08:54:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedhof_Bredeney&amp;diff=1657015&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-10-21T15:25:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Essen, Friedhof Bredeney um 1912.jpg|mini|hochkant=1.3|Hauptportal und Friedhofskapelle kurz nach 1912]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bredeney Friedhofskapelle.jpg|mini|hochkant=1.3|Friedhofskapelle]]&lt;br /&gt;
Der städtische &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedhof Bredeney&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; an der Westerwaldstraße beherbergt geschichtsträchtige Ruhestätten im südlichen [[Essen]]er Stadtteil [[Bredeney]]. Das 7,07&amp;amp;nbsp;Hektar große Areal bietet heute Platz für 5475 [[Grabstätte|Grabstätten]]. Zudem befinden sich hier die Grabmale der Industriellenfamilie [[Krupp (Familie)|Krupp]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedhof Bredeney, Kriegsgräber 1.WK.jpg|mini|Kriegsgräber, Erster Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
1909 wurde der komplett von einer Friedhofsmauer umgebene Friedhof in der seit 1902 selbständigen [[Bürgermeisterei Bredeney]] eröffnet. Zuvor, seit 1875, bestand die Gemeinde [[Zweihonnschaften]] aus den Ortschaften Bredeney und [[Schuir]]. 1915 wurde die Bürgermeisterei Bredeney ein Stadtteil von Essen. Die ursprüngliche Friedhofskapelle mit Turm wurde im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zerstört, ebenso das einstige Eingangsportal zum Friedhof. Die heutige Friedhofskapelle stammt aus dem Jahr 1952. In den Jahren 1961 bis 1964 wurde der Friedhof auf seine heutige Fläche erweitert und die südliche Mauer damit niedergelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Friedhof Bredeney liegen zehn deutsche Kriegsopfer aus dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.volksbund.de/kriegsgraeberstaette/essen-bredeney.html|titel=Kriegsgräberstätte Essen-Bredeney|werk=Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.|datum=|zugriff=2019-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grabstätten ==&lt;br /&gt;
=== Familienfriedhof Krupp ===&lt;br /&gt;
Die Gräber der Familie Krupp, die sich heute in einem abgegrenzten Bereich – quasi einem Privatfriedhof – befinden, befanden sich zuvor ab 1910 auf dem ehemaligen Kruppschen Friedhof auf dem [[Friedhof am Kettwiger Tor]], südlich des [[Essen Hauptbahnhof|Essener Hauptbahnhofs]] an der Freiheit. Dieser Friedhofsteil war meist verschlossen und dem städtischen Friedhof angegliedert. Wegen der Erweiterung des Bahnhofsvorplatzes musste 1910 der Friedhofsteil an der damaligen Hohenburgstraße weichen, von dem aus die 1850 verstorbene [[Therese Krupp]], die Witwe des Firmengründers [[Friedrich Krupp]], an die Freiheit umgebettet werden musste. Friedrich Krupp selbst wurde im Oktober 1826 auf dem ehemaligen [[Evangelischer Friedhof (Essen, Weberplatz)|Evangelischen Friedhof zwischen der I. und II.&amp;amp;nbsp;Weberstraße]] beigesetzt, der einer neuen Bauplanung weichen musste. Auf einem Teil des alten Friedhofs befindet sich der heutige [[Weberplatz (Essen)|Weberplatz]]. Friedrich Krupps Großvater, der Kaufmann &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Jodocus Krupp&amp;#039;&amp;#039; (1706–1757) war in der damaligen, spätgotischen St.-Gertrudis-Kirche, der heutigen [[Marktkirche (Essen)|Essener Marktkirche]] bestattet.&lt;br /&gt;
[[Datei:NRW, Essen, Bredeney - Bredeneyer Friedhof (Kruppfriedhof) 01.jpg|mini|Die von [[Otto Lang (Bildhauer)|Otto Lang]] entworfenen Grabmäler von [[Friedrich Alfred Krupp]] (Vordergrund) und [[Alfred Krupp]] (Hintergrund) auf dem Familienfriedhof Krupp, Aufnahme 2010]]&lt;br /&gt;
1955 musste der Kruppsche Friedhof an der Freiheit städtischen Baumaßnahmen weichen. Neben den Essener Persönlichkeiten wie [[Erich Zweigert|Zweigert]], [[Heinrich Arnold Huyssen|Huyssen]] und [[Friedrich Grillo|Grillo]] waren hier [[Alfred Krupp]] und seine Frau &amp;#039;&amp;#039;Bertha geb. Eichhoff&amp;#039;&amp;#039;, deren Sohn [[Friedrich Alfred Krupp]] und seine Frau [[Margarethe Krupp|Margarethe]] sowie die Ur-Enkel Alfreds, [[Claus von Bohlen und Halbach|Claus]] und [[Arnold von Bohlen und Halbach]] beigesetzt worden. Die Grabmäler von Alfred und Friedrich Alfred Krupp schuf der Münchner Bildhauer [[Otto Lang (Bildhauer)|Otto Lang]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gustav Krupp von Bohlen und Halbach]] verstarb 1950 auf dem Kruppschen Besitztum im Salzburgischen [[Schloss Blühnbach|Blühnbach]], wobei er zunächst im Familiengrab &amp;#039;&amp;#039;von Bohlen&amp;#039;&amp;#039; in Süddeutschland beigesetzt wurde. Nach dem Tod seiner Frau [[Bertha Krupp von Bohlen und Halbach|Bertha]] 1957 wurde die Urne Gustavs auf den Friedhof Bredeney überführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der 1955 von &amp;#039;&amp;#039;Aloys Kalenborn&amp;#039;&amp;#039; erschaffenen Grabanlage auf dem Friedhof Bredeney wurden die Gräber und Grabplatten aller Angehörigen der Familie Krupp, die zuvor im Essener Stadtzentrum lagen, zusammengeführt. Unter Anwesenheit von Direktoren des Krupp-Vorstandes wurden die Grabkammern der Krupp-Gräber am Kettwiger Tor geöffnet, wobei die Arbeiten der Umbettungen genau dokumentiert wurden. Der heutige Krupp-Friedhof in Bredeney trägt der Verbundenheit der Familie Krupp zum ländlichen Bredeney unweit der [[Villa Hügel (Essen)|Villa Hügel]] Rechnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sterblichen Reste des letzten Nachfolgers in direkter Linie des Urahns der Krupp-Dynastie, [[Arndt von Bohlen und Halbach]], wurden 1986 in einer Gruft der Schlosskapelle von [[Schloss Blühnbach]] bei Salzburg, das heute den amerikanischen [[Koch Industries|Koch Brüdern]] gehört, niedergelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 fand die Beisetzung des ehemaligen [[Generalvollmacht|Generalbevollmächtigten]] von [[Alfried Krupp von Bohlen und Halbach]] und Vorsitzenden des [[Kuratorium]]s der [[Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung]], [[Berthold Beitz]], im engsten Familienkreis statt. Im folgenden Jahr wurde seine Frau in derselben Grabstätte beigesetzt. In unmittelbarer Nähe wurden bereits seine Eltern beerdigt. Die Grabstätte von Beitz liegt nur einen Steinwurf vom Privatfriedhof der Krupps entfernt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.derwesten.de/region/rhein_ruhr/krupp-stiftungschef-berthold-beitz-im-engsten-kreis-beerdigt-id8288721.html|titel=Krupp-Stiftungschef Berthold Beitz im engsten Kreis beerdigt|werk=WAZ|seiten=|datum=2013-08-07|zugriff=2019-02-04|archiv-url=https://web.archive.org/web/20131030133707/http://www.derwesten.de/region/rhein_ruhr/krupp-stiftungschef-berthold-beitz-im-engsten-kreis-beerdigt-id8288721.html|archiv-datum=2013-10-30 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;130&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; caption=&amp;quot;Grabmale auf dem Kruppschen Familienfriedhof&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Friedrich Krupp und Therese Grabplatten.jpg|Firmengründer [[Friedrich Krupp]] mit Frau Therese geb. Wilhelmi&lt;br /&gt;
Alfred Krupp Grabmal.JPG|[[Alfred Krupp]], schwarzer Sarkophag mit zwei figürlichen Bronzeskulpturen, vom Münchner Bildhauer [[Otto Lang (Bildhauer)|Otto Lang]] gestaltet&lt;br /&gt;
Bertha Krupp geb. Eichhoff Grabmal.JPG|Grabplatte von Alfreds Frau Bertha geb. Eichhoff&lt;br /&gt;
Friedrich Alfred Krupp Grabmal.JPG|Grabmal von [[Friedrich Alfred Krupp]], Sockel aus poliertem schwarzem Marmor, von Otto Lang als [[Apotheose]] mit bronzenem, seine Schwingen ausbreitenden Adler gestaltet&lt;br /&gt;
Margarethe Krupp geb. Freiin von Ende Grabmal.JPG|Friedrich Alfreds Frau [[Margarethe Krupp|Margarethe geb. Freiin von Ende]], Stifterin der [[Essen-Margarethenhöhe|Margarethenhöhe]]&lt;br /&gt;
Bertha und Gustav Krupp von Bohlen und Halbach Grabplatten.JPG|[[Bertha Krupp von Bohlen und Halbach|Bertha]] und [[Gustav Krupp von Bohlen und Halbach]], Eltern des letzten Firmeninhabers Alfried Krupp von Bohlen und Halbach&lt;br /&gt;
Alfried Krupp von Bohlen und Halbach, Grabplatte.JPG|[[Alfried Krupp von Bohlen und Halbach]], letzter Firmeninhaber&lt;br /&gt;
Barbara Krupp und Ehemann Tilo von Wilmowski Grabplatten.JPG|[[Barbara Krupp]] (Schwester von Bertha) mit Ehemann [[Tilo von Wilmowsky]]&lt;br /&gt;
Claus und Sita von Bohlen und Halbach Grabplatte.JPG|[[Claus von Bohlen und Halbach]] (gefallen) und seine Frau Sita&lt;br /&gt;
Doerte und Harald von Bohlen und Halbach Grabplatten.JPG|[[Harald von Bohlen und Halbach]] und seine Frau Doerte geb. Hillringhaus&lt;br /&gt;
Eckbert von Bohlen und Halbach Grabplatte.JPG|[[Eckbert von Bohlen und Halbach]] (gefallen)&lt;br /&gt;
Waldtraud von Bohlen und Halbach Grabplatte.JPG|[[Waldtraut von Bohlen und Halbach]]&lt;br /&gt;
Irmgard von Bohlen und Halbach Grabplatte.JPG|[[Irmgard von Bohlen und Halbach|Irmgard geb. von Bohlen und Halbach]], verwitwete [[Raitz von Frentz]], verheiratete Eilenstein&lt;br /&gt;
Arnold von Bohlen und Halbach Grabplatte.JPG|[[Arnold von Bohlen und Halbach]], als Säugling verstorben&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrengräber der Stadt Essen ===&lt;br /&gt;
* [[Walter Hohmann]], Stadtbaurat und Wegbereiter der Raumfahrt&lt;br /&gt;
* [[Thea Rasche (Pilotin)|Thea Rasche]], Kunstfliegerin und Journalistin (seit 23. April 2008 Ehrengrab)&lt;br /&gt;
* [[Fritz Schupp]], Architekt&lt;br /&gt;
* [[Hans Toussaint]], Politiker und Oberbürgermeister von Essen&lt;br /&gt;
* [[Eugen von Waldthausen|Eugen]] und Agnes von Waldthausen, Gründer der &amp;#039;&amp;#039;Eugen-und-Agnes-von-Waldthausen-Platzhoff-Museums-Stiftung&amp;#039;&amp;#039;, Stadtverordneter&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=Historischer Verein für Stadt und Stift Essen e. V.|titel=Ehrengräber der Stadt Essen|url=https://media.essen.de/media/histiorisches_portal/historischesportal_dokumente/friedhoefe/ehrengraeber.pdf |format=PDF; 230&amp;amp;nbsp;kB|werk=|datum=|zugriff=2019-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grabstätten der Patrizier- und Industriellenfamilie von Waldthausen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:P5010519 Grabmal Waldthausen.JPG|mini|hochkant|Mausoleum Waldthausen, denkmalgeschützt]]&lt;br /&gt;
Die meisten Ruhestätten der Familie von [[Waldthausen]] befanden sich, wie einige der Familie Krupp, auf dem alten Friedhof vor dem Kettwiger Tor südlich des Essener Hauptbahnhofs, der aus städtebaulichen Gründen 1955 aufgegeben werden musste. Der Großteil der Familiengräber der Waldthausens wurde auf den Friedhof Bredeney, in einer Reihe am südlichen Rand im Feld&amp;amp;nbsp;22, verlegt, ein geringer Teil kam auf den [[Ostfriedhof Essen|Ostfriedhof]] an der Saarbrücker Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das große monumentale Mausoleum wurde aus Mainsandstein und Bronzeguss errichtet und auch 1955/1956 vom alten Friedhof am Kettwiger Tor hierher überführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg|titel=Grabstättenkultur im Zeitalter von Bürgerlichkeit und Industrialisierung, S. 146|url=http://www.sub.uni-hamburg.de/opus/volltexte/1996/37/html/Kap-3.pdf|format=PDF; 198&amp;amp;nbsp;kB|werk=|datum=|zugriff=2017-08-02|archiv-url=https://web.archive.org/web/20040413175634/http://www.sub.uni-hamburg.de/opus/volltexte/1996/37/html/Kap-3.pdf|archiv-datum=2004-04-13 }}; offline&amp;lt;/ref&amp;gt; Das ursprüngliche Baudatum des Grabmals wird unterschiedlich mit frühestens 1856 bis spätestens 1884 angegeben (siehe Weblink zum Auszug aus der Essener Denkmalliste) und wurde unter Denkmalschutz gestellt. Auf den beiden jüngeren Inschriftentafeln ist das Grabmal 21 verstorbenen Familienmitgliedern mit Sterbedatum von 1856 bis 2003 gewidmet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=Denkmalbehörde|titel=Grabmal der Familie von Waldthausen|url=https://geo.essen.de/webdaten/sta61/Denkmaeler/Foto_Htm_und_pdf/AK1_Lfd_Nr_938.pdf|format=PDF; 600&amp;amp;nbsp;kB|werk=|datum=|zugriff=2019-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Denkmalgeschütztes Urnengrab ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Urnengrab Müller Bredeney.JPG|mini|hochkant|Grabmal der Familie Müller (1914)]]&lt;br /&gt;
Das Grabmal der Familie Müller aus dem Jahr 1914 wurde für eine der ersten neuzeitlichen Urnenbeisetzungen seit vorchristlicher Zeit im heutigen Gebiet der Stadt Essen errichtet. Es wurde 1997 unter Denkmalschutz gestellt, weil es &amp;#039;&amp;#039;von besonderer Bedeutung für die Geschichte der Sepulchralkultur der Stadt und des Ruhrgebiets&amp;#039;&amp;#039; ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=Denkmalbehörde|titel=Urnengrabmal Müller|url=https://geo.essen.de/webdaten/sta61/Denkmaeler/Foto_Htm_und_pdf/AK1_Lfd_Nr_47.pdf|format=PDF; 1,2&amp;amp;nbsp;MB|werk=|datum=|zugriff=2019-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Asche von Paul Müller wurde aus Darmstadt überführt, die anderen später hier bestatteten Familienmitglieder wurden nicht eingeäschert. Das erste [[Krematorium]] in Essen wurde erst 1935 fertiggestellt, es befand sich auf dem [[Südwestfriedhof Essen|Südwestfriedhof]] und ist heute nicht mehr in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Denkmalgeschütztes Grabmal Hohendahl ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedhof Bredeney, Hohendahl.jpg|mini|hochkant|Grabmal der Familie Hohendahl (1906/1957)]]&lt;br /&gt;
Das von dem bedeutenden Bildhauer [[Wilhelm Lehmbruck]] geschaffene Relief wurde 1957 vom [[Nordfriedhof (Düsseldorf)|Nordfriedhof Düsseldorf]] auf den Friedhof Bredeney umgesetzt und steht seit 2002 unter Denkmalschutz. Das ursprüngliche Grabmal in Düsseldorf war deutlich größer, nur der zentrale Teil mit dem Relief wurde übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=Denkmalbehörde|titel=Grabmal Friedrich Hohendahl|url=https://geo.essen.de/webdaten/sta61/Denkmaeler/Foto_Htm_und_pdf/AK1_Lfd_Nr_921.pdf|format=PDF; 605&amp;amp;nbsp;kB|werk=|datum=|zugriff=2019-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Friedrich Hohendahl (1847–1906) war Bergwerksdirektor der [[Zeche Unser Fritz]] in [[Wanne-Eickel]], seine Nachkommen lebten in Essen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere beigesetzte Persönlichkeiten (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Berthold Beitz.jpg|mini|hochkant|Grabstätte von [[Berthold Beitz]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Karl Albrecht.jpg|mini|hochkant|Grabstätte von [[Karl Albrecht]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Theo Albrecht.jpg|mini|hochkant|Grabstätte von [[Theo Albrecht]]]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Albrecht]], Unternehmer ([[Aldi]])&lt;br /&gt;
* [[Theo Albrecht]], Unternehmer ([[Aldi]])&lt;br /&gt;
* [[Fritz Asthöwer]], (1835–1913), Ingenieur, Krupp-Direktor, Stadtverordneter&lt;br /&gt;
* [[Georg Baur (Ingenieur)|Georg Baur]], Bauingenieur, Krupp-Manager&lt;br /&gt;
* [[Berthold Beitz]], Krupp-Manager, Vorsitzender der [[Krupp-Stiftung]], Olympia-Funktionär&lt;br /&gt;
* [[Wulf Bernotat]], Manager, Vorstandsvorsitzender der [[E.ON|E.ON AG]] und Aufsichtsratsvorsitzender der [[Vonovia|Vonovia SE]]&lt;br /&gt;
* [[Franz Blücher]], Politiker&lt;br /&gt;
* [[Erich Brost]], Verleger und Journalist&lt;br /&gt;
* [[Walter Forstmann]], U-Bootkommandant im Ersten Weltkrieg und Träger des Ordens [[Pour le Mérite]], Vizepräsident des [[Verband Wohneigentum|Deutschen Siedlerbundes]]&lt;br /&gt;
* [[Jakob Funke]], Zeitungsverleger und Mitgründer der [[Westdeutsche Allgemeine Zeitung|Westdeutschen Allgemeinen Zeitung]]&lt;br /&gt;
* [[Friedhelm Gieske]], Manager in der Energiewirtschaft, Vorstandsvorsitzender im Unternehmen RWE&lt;br /&gt;
* [[Hellmuth Greinert]], Jurist, Oberstadtdirektor&lt;br /&gt;
* [[Fritz Gummert]], Industrie-Manager&lt;br /&gt;
* [[Carl Hold]], Bergbau-Manager, Politiker&lt;br /&gt;
* [[Michael Karoli]], Musiker und Komponist ([[Can (Band)|Can]])&lt;br /&gt;
* [[Arthur Klotzbach]], Montanwirtschaftsführer&lt;br /&gt;
* [[Gustav Knepper]], Bergbau-Manager&lt;br /&gt;
* [[Florin Laubenthal]], Chefarzt der Nervenklinik am [[Universitätsklinikum Essen|Klinikum Essen]]&lt;br /&gt;
* [[Peter von der Lippe]], Statistiker und Ökonom&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Mandel]], Manager der Elektrizitätswirtschaft&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Meyer-Schwickerath]], Augenarzt, Direktor der Universitäts-Augenklinik im [[Universitätsklinikum Essen]]&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Neipp]], Manager, Vorstandsvorsitzender der [[Hoesch AG]] und der [[RAG Aktiengesellschaft]]&lt;br /&gt;
* Gustav Peter (1881–1950), Stadtverordneter, Sozialdemokrat, Aufsichtsratsmitglied der sozialen Wohnungsbau-Genossenschaften&lt;br /&gt;
* [[Hermann Pieper (Politiker)|Hermann Pieper]] (1881–1962), Oberstadtsekretär, dritter und letzter Bürgermeister der [[Bürgermeisterei Kupferdreh]]&lt;br /&gt;
* [[Philipp Rappaport]], Architekt, Stadtplaner, Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Reisner]], Bauingenieur und Gründer des [[Haus der Technik (Essen)|Hauses der Technik]]&lt;br /&gt;
* [[Oskar Schwer]], Architekt&lt;br /&gt;
* [[Günther Schulze-Fielitz]], Bauingenieur, Staatssekretär und Manager&lt;br /&gt;
* Rolf Stauder (1939–2004), Unternehmer in der [[Privatbrauerei Jacob Stauder]]&lt;br /&gt;
* [[Benno Strauß]], Metallurg, Physiker&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Vielhaber]], Jurist, Industrie-Manager, Stadtverordneter, Provinziallandtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Heinz Wallberg]], Dirigent&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Wefelscheid]], Mathematiker&lt;br /&gt;
* [[Georg Hendrik Witte]], Professor, Komponist, Musikdirektor sowie Leiter des Musikvereins in Essen&lt;br /&gt;
* [[Ernst Ziehm]], Verwaltungsjurist, Richter und Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste Essener Friedhöfe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Herausgeber=Hellmut Holle|Autor=|Titel=Friedhöfe in Essen-Bredeney: Menschen–Monumente–Geschichte(n)|Auflage=|Verlag=Klartext-Verlag|Ort=Essen|Jahr=2015|ISBN=9783837515206}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Friedhof Bredeney}}&lt;br /&gt;
* {{KuLaDig|O-3727-20110120-3|Ältester Teil des städtischen Friedhofs Bredeney}}&lt;br /&gt;
* [https://www.essen.de/rathaus/aemter/ordner_67/krematorium/friedhoefe/friedhoefe_detailseite_essen_de_169274.de.html Friedhof Bredeney auf der Homepage der Stadt Essen]&lt;br /&gt;
* [https://www.route-industriekultur.ruhr/standorte-der-route/themenrouten/05-krupp-und-die-stadt-essen/ Krupp Familienfriedhof] in der Themenroute &amp;#039;&amp;#039;Krupp und die Stadt Essen&amp;#039;&amp;#039; als Teil der [[Route der Industriekultur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur – Themenroute 5: Krupp und die Stadt Essen&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur – Themenroute 22: Mythos Ruhrgebiet&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=51/24/37.62/N|EW=6/58/51.6/E|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Friedhof Bredeney}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Friedhof in Essen|Bredeney]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krupp]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Route der Industriekultur (Essen)|Familienfriedhof Krupp]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bredeney]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriegsgräberstätte in Nordrhein-Westfalen|Essen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Friedhof in Europa|Essen]]&lt;/div&gt;</summary>
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