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	<title>Friedhelm Strzelczyk - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedhelm_Strzelczyk&amp;diff=2860578&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Krabbenpulen: Archivlink durch neuen Link ersetzt</title>
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		<updated>2025-05-11T05:47:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Archivlink durch neuen Link ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname = Friedhelm Strzelczyk&lt;br /&gt;
| bildname = &lt;br /&gt;
| bildunterschrift = &lt;br /&gt;
| langname =&lt;br /&gt;
| geburtstag = [[26. November]] [[1947]]&lt;br /&gt;
| geburtsort =&lt;br /&gt;
| geburtsland =&lt;br /&gt;
| sterbedatum = [[1. Februar]] [[2008]]&lt;br /&gt;
| sterbeort =&lt;br /&gt;
| sterbeland =&lt;br /&gt;
| größe = &lt;br /&gt;
| position = [[Mittelfeldspieler]]&lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|{{0|0000}}–1966|[[Sportfreunde Gladbeck]]}}&lt;br /&gt;
| vereine_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1966–1967|[[Karlsruher SC]]|11 {{0}}(0)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1967–1973|[[Bayer 04 Leverkusen]]|187 (26)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1973–19??|[[VfB Bottrop]]|}}&lt;br /&gt;
| indoor_tabelle              =&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1965–1966|[[Deutsche Jugend-Fußballnationalmannschaft|Deutsche Jugendnationalmannschaft]]}}&lt;br /&gt;
| trainer_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station||Fortuna Bottrop (Spielertrainer)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station||[[Sportfreunde Gladbeck]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station||[[SV Zweckel]]}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedhelm Strzelczyk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. November]] [[1947]]; † [[1. Februar]] [[2008]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kicker.de/friedhelm-strzelczyk/spieler |titel=Friedhelm Strzelczyk {{!}} 1966/67 {{!}} Spielerprofil |werk=kicker.de |sprache=de-DE |abruf=2024-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher Fußballspieler. Der Offensivspieler hat von 1966 bis 1973 in der [[Fußball-Bundesliga]] (11/0) sowie in der [[Fußball-Regionalliga West]] insgesamt 198 Ligaspiele absolviert und dabei 26 Tore erzielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Der technisch herausragende Jugendspieler der [[Sportfreunde Gladbeck]] debütierte am 7. November 1965 in der [[Deutsche Jugend-Fußballnationalmannschaft|Jugendnationalmannschaft]] des DFB. Beim Länderspiel in Belgrad gegen Jugoslawien wurde er in der zweiten Spielhälfte für den Stuttgarter [[Karl-Heinz Handschuh]] eingewechselt. Es folgten drei weitere Einsätze im April gegen die Schweiz, Frankreich und Italien, ehe er im Mai 1966 mit der DFB-Elf am [[UEFA-Juniorenturnier]] in Jugoslawien teilnahm. Mit seinen Mannschaftskollegen [[Norbert Nigbur]], [[Egon Köhnen]], [[David Scheu]], [[Horst Köppel]], Karl-Heinz Handschuh, [[Rainer Budde (Fußballspieler)|Rainer Budde]], [[Heinz Flohe]] und [[Hans-Jürgen Hellfritz]] scheiterte er in der Gruppenphase an der Konkurrenz aus Spanien, Schottland und der Niederlande. Seinen letzten Einsatz in der Jugendnationalmannschaft hatte er am 29. Juni 1966 beim torlosen 0:0-Remis in Kassel gegen Schweden, wo er mit Heinz Flohe den linken Flügel bildete. Zur Saison 1966/67 bekam der nur mit einem Auge sehende Angreifer einen Vertrag beim süddeutschen Bundesligisten [[Karlsruher SC]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Nachwuchstalent aus Gladbeck kamen noch mit [[Lars Granström]], [[Christian Müller (Fußballspieler, 1938)|Christian Müller]], [[Dragoslav Šekularac]] und [[Jürgen Weidlandt]] vier erfahrene Akteure zu den Blau-Weißen vom [[Wildparkstadion]]. Bereits am zweiten Spieltag, den 27. August 1966, kam Strzelczyk zu seinem Bundesligadebüt. Vor 36.000 Zuschauern gab es gegen den Hamburger SV ein 1:1-Heimremis. Als Sturmspitzen des KSC waren [[Horst-Dieter Berking]], Christian Müller und Strzelczyk aufgelaufen. Sein Gegenspieler beim HSV war deren rechter Außenverteidiger [[Helmut Sandmann]]. Der KSC belegte am Rundenende den 13. Tabellenplatz und das Talent aus Gladbeck hatte elf Spiele absolviert. Der Ex-Kölner Müller bestätigte auch in Karlsruhe seine Torjägerqualitäten und an seiner Seite lief in der Rückrunde Ex-Nationalstürmer [[Hans Cieslarczyk]] in der Sturmspitze zu guter Form auf. Trainer [[Werner Roth (Fußballspieler, 1925)|Werner Roth]] setzte daneben auf ein verstärktes Mittelfeld mit vier Spielern und brachte überwiegend [[Willi Dürrschnabel]], [[Klaus Zaczyk]], [[Horst Wild]], [[Arthur Dobat]] und Sekularac zum Einsatz. Die Einsatzmöglichkeiten waren somit für Strzelczyk beschränkt, er fand keinen Platz mehr in der KSC-Formation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Saison wurde sein Vertrag beim Karlsruher SC aufgelöst und er schloss sich zur Runde [[Fußball-Regionalliga 1967/68#West|1967/68]] dem in der Regionalliga West spielenden [[Bayer 04 Leverkusen]] an. Mit den weiteren Neuzugängen wie Torhüter [[Hans Benzler]] und den Feldspielern [[Klaus Görtz]], [[Karl-Heinz Brücken]], [[Wilhelm Haag (Fußballspieler, 1944)|Willi Haag]] und [[Peter Rübenach]] versuchten die Verantwortlichen im [[BayArena|Ulrich-Haberland-Stadion]] die Abgänge von [[Dieter Fern]], [[Karl-Heinz Ripkens]], Klaus Germann, Jörg Goldmann, Heinz Reinhard und Horst Wehrle zu kompensieren und einen personellen Umbruch einzuleiten. Trainer [[Theo Kirchberg]] startete am 13. August 1967 mit einem 2:1-Heimsieg gegen Viktoria Köln mit Linksaußen Strzelczyk in die Verbandsrunde. Mit 25:9 Punkten und dem Torverhältnis von 33:17 Toren feierte Leverkusen überraschend die Herbstmeisterschaft. Alle Neuzugänge gehörten dem Kreis der Stammbesetzung an, zu der auch noch aus dem alten Stamm die Spieler [[Leo Wilden]], [[Günter Haarmann]], [[Helmut Röhrig]], [[Fredi Hennecken]], [[Helmut Richert]] und [[Friedhelm Renno]] (Ersatztorhüter) gehörten. Am 27. Januar 1968 zeigte Regionalliga-Tabellenführer Leverkusen im [[DFB-Pokal]] gegen den Ersten der Bundesligatabelle, den [[1. FC Nürnberg]], − 20 Spiele mit 30:10 Punkten – bei der 0:2-Niederlage eine gute Leistung. Die Offensive der Leverkusener mit Helmut Brücken, Helmut Richert, Karl-Heinz Brücken Fredy Hennecken und Strzelczyk konnte sich dabei nicht gegen die „Club“-Defensive mit [[Roland Wabra]], [[Helmut Hilpert (Fußballspieler)|Helmut Hilpert]], [[Fritz Popp (Fußballspieler)|Fritz Popp]], [[Ludwig Müller (Fußballspieler)|Ludwig Müller]], [[Ferdinand Wenauer]] und [[Horst Blankenburg]] durchsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dreikampf um die [[Fußball-Regionalliga 1967/68|Meisterschaft 1967/68]] wurde nach 34 Spieltagen durch das Torverhältnis entschieden. Punktgleich mit jeweils 52:16 Punkten und ein Punkt Vorsprung gegenüber RW Oberhausen entschieden die Rot-Schwarzen aus dem Ulrich-Haberland-Stadion das Titelrennen gegen RW Essen. Strzelczyk hatte in 33 Einsätzen sieben Tore erzielt. In der anschließenden Aufstiegsrunde schlossen sich vier weitere Spiele mit zwei Toren an, darunter der 1:1-Ausgleichstreffer am 22. Mai gegen den späteren Aufsteiger Kickers Offenbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten fünf Runden konnte sich Leverkusen nicht mehr an der Regionalligaspitze halten, Strzelczyk gehörte aber immer der Stammbesetzung an. In der Saison 1972/73 ereilte Bayer 04 unter Trainer [[Gero Bisanz]] der Abstieg. Mit lediglich 12:22 Heimpunkten stieg Leverkusen als 17. in das Amateurlager ab. Das letzte Regionalligaspiel absolvierte Strzelczyk am 13. Mai 1973 beim 4:1-Heimerfolg gegen Alemannia Aachen. Mitspieler waren unter anderem Torhüter [[Dieter Ferner]], die Feldspieler Hans-Werner Marx, Willi Rehbach, [[Jürgen Papies]], Klaus Röhrig, [[Peter Sichmann]] und Lothar Richter. Insgesamt absolvierte er von 1967 bis 1973 für Bayer 04 Leverkusen 187 Regionalligaspiele und erzielte dabei 26 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Finanzbeamte spielte danach noch mehrere Jahre beim [[VfB Bottrop]] und beim SV Fortuna Bottrop, bei der Fortuna zeigte er nicht nur sein Können auf dem Platz, sondern agierte als Spielertrainer auch an der Seitenlinie&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Henning Ritter |url=https://www.fortuna-bottrop.de/tradition/chronik |titel=Chronik in Epochen |hrsg=SV Fortuna Bottrop 1932 |datum=2019 |sprache=de-de |abruf=2025-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es folgten noch Stationen als Trainer bei den [[1. FC Gladbeck|Sportfreunden Gladbeck]] und dem [[SV Zweckel]]. Günter Dohnau, der über 30 Jahre Sportredakteur bei der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung in Bottrop war, sagte über Strzelczyk:&amp;lt;ref&amp;gt;Auf, ihr Helden! S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt; „Er lebte für den Fußball und war stets sehr engagiert. Die Jugendlichen hatten alleine daher schon Respekt, weil er ihnen am Ball alles vormachen konnte“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christian Karn, Reinhard Rehberg: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des deutschen Ligafußballs.&amp;#039;&amp;#039; Band 9: &amp;#039;&amp;#039;Spielerlexikon 1963–1994. Bundesliga, Regionalliga, 2. Liga.&amp;#039;&amp;#039; AGON Sportverlag, Kassel 2012, ISBN 978-3-89784-214-4.&lt;br /&gt;
* [[Alex Feuerherdt]]: &amp;#039;&amp;#039;Bayer 04 Leverkusen. Die Fußball-Chronik.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Die Werkstatt. Göttingen 2011. ISBN 978-3-89533-819-9&lt;br /&gt;
* Ulrich Homann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bauernköppe, Bergleute und ein Pascha. Die Geschichte der Regionalliga West 1963–1974.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Klartext, Essen 1991, ISBN 3-88474-345-7, S. 79–87.&lt;br /&gt;
* Auf, ihr Helden! Magazin für Fußballzeitgeschichten. KSC-Sonderausgabe Nr. 16. Verlag Block eins. Karlsruhe 2009. S. 10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Strzelczyk, Friedhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Karlsruher SC)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Bayer 04 Leverkusen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (VfB Bottrop)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2008]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Strzelczyk, Friedhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. November 1947&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Februar 2008&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Krabbenpulen</name></author>
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