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	<title>Friedhelm Mönter - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T06:00:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedhelm_M%C3%B6nter&amp;diff=1176572&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Catullus26: /* Ausbildung und Beruf */</title>
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		<updated>2026-04-01T17:45:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ausbildung und Beruf&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:0876 Friedhelm Mönter.JPG|miniatur|Grab von Friedhelm Mönter auf dem [[Ohlsdorfer Friedhof]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedhelm Mönter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. November]] [[1946]] in [[Duisburg]]; † [[18. Februar]] [[2009]] in [[Hamburg]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Journalist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Beruf ===&lt;br /&gt;
Nach der Volksschule machte Mönter eine kaufmännische Lehre im Einzelhandel. Um dem Wehrdienst zu entgehen, begann er anschließend eine Ausbildung zum Krankenpfleger, die er mit dem Staatsexamen der Großen Krankenpflege am [[Universitätsklinikum Düsseldorf]] abschloss. 1971 zog Mönter der Liebe wegen nach Hamburg,&amp;lt;ref name=&amp;quot;leuschen&amp;quot;&amp;gt;Misha Leuschen: [https://www.abendblatt.de/ratgeber/extra-journal/article108993626/Ich-wollte-Papst-werden.html &amp;#039;&amp;#039;Friedhelm Mönter: Warum er seine Konfession wechselte – „Ich wollte Papst werden“&amp;#039;&amp;#039;], Hamburger Abendblatt, 20. November 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; arbeitete zunächst in der Schallplattenbranche. In den Jahren 1976 und 1977 besuchte er die Berufsaufbauschule und die Fachoberschule für Sozialpädagogik Wallstraße. Er machte hier auf dem Zweiten Bildungsweg zuerst die [[Mittlere Reife]] und dann die [[Fachhochschulreife]]. Anschließend studierte er an der [[Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik|Hochschule für Wirtschaft und Politik]] (HWP), Hamburg und der Fachhochschule für Bibliothekswesen. Während seines Studiums schrieb Mönter für Studentenzeitungen, für linke Zeitungsprojekte ([[Deutsche Volkszeitung (1953–1989)|Deutsche Volkszeitung]], [[Die Neue (Berlin)|die Neue]]),&amp;lt;ref&amp;gt;[[Detlef Grumbach]]: &amp;#039;&amp;#039;Doppelleben macht krank&amp;#039;&amp;#039;, Freitag vom 22. Februar 1991, S. 10, {{ISSN|0945-2095}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Szene Hamburg]] und die [[Hamburger Morgenpost]] als Theaterkritiker und Kulturreporter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Rundfunk kam Mönter im September 1980. Mit Gründung des öffentlich-rechtlichen Lokalradiosenders [[NDR 90,3]] im Januar 1981 (damals NDR Hamburg-Welle) wurde Mönter als Theaterkritiker und Kulturreporter Mitglied der Kulturredaktion. Bis 2009 moderiert er auch die Sendungen &amp;#039;&amp;#039;Abendjournal&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Radiobasar&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Das Schönste aus Operette, Musical und Film&amp;#039;&amp;#039; sowie den &amp;#039;&amp;#039;NDR 90,3 Kulturtreff&amp;#039;&amp;#039;. In den mehr als 25 Jahren seines Schaffens ist er zur prägenden Stimme von NDR 90,3 geworden. Bekannt wurde er vor allen Dingen durch seine Radiotalk-Sendungen u. a. mit [[Yehudi Menuhin]], [[Marianne Hoppe]], [[Maria Wimmer]], [[Ida Ehre]], [[Friedrich Schütter]], [[Bernhard Minetti]], [[Jürgen Flimm]], [[Brigitte Mira]], [[Evelyn Künneke]], [[Helen Vita]], [[Corny Littmann]], [[Friedrich Schirmer (Intendant)|Friedrich Schirmer]], [[Simone Young]], [[John Neumeier]], [[Gwyneth Jones (Sängerin)|Gwyneth Jones]], [[Jessye Norman]] und [[Grace Bumbry]]. Seit Mai 1986 moderierte und gestaltete er regelmäßig die Sendung &amp;#039;&amp;#039;[[Sonntakte]]&amp;#039;&amp;#039; auf NDR 90,3, in der er weit über vierhundert Mal die Hamburger Theater-, Musical- und Operettenszene präsentierte. Dazu zählten unter anderem Galas zum 80. und 85. Geburtstag von [[Heidi Kabel]], zum 80. Geburtstag von [[Will Quadflieg]] und [[Ilse Werner]], die auch vom [[NDR Fernsehen]] übertragen wurden. Insgesamt moderierte Mönter über 3000 Sendungen auf NDR 90,3. Weiterhin war er regelmäßig auf Veranstaltungen und Galas als Moderator und Programmgestalter tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1990er-Jahre wurde Mönter einem breiten Fernsehpublikum als „Herr Friedhelm“ im Separee der [[Schmidt Theater|Schmidt-Mitternachtshow]] bekannt. Hier interviewte er prominente Zeitgenossen wie [[Harald Juhnke]], [[Ulrich Wildgruber]], [[Volker Lechtenbrink]], [[Heidi Kabel]] und [[Witta Pohl]]. Seine Bewerbung um die Intendanz der Hamburger Mundartbühne [[Ohnsorg-Theater]] war 1995 nicht erfolgreich. 1999 sang er mit zahlreichen anderen Hamburger Prominenten, u.&amp;amp;nbsp;a. Heidi Kabel, [[Udo Lindenberg]], [[Inga Rumpf]], [[Rolf Zuckowski]], [[Jan Fedder]] und [[Carlo von Tiedemann]] als einer der &amp;#039;&amp;#039;Hamburg Allstars&amp;#039;&amp;#039; die inoffizielle Hymne der Stadt Hamburg &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt mit der Nase im Wind&amp;#039;&amp;#039; von [[Edith Jeske]] und [[Martin Lingnau]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privatleben, Religion, Ehrenämter ===&lt;br /&gt;
Mönter lebte seit 2004 mit seinem Lebensgefährten Frank, einem Gärtner,&amp;lt;ref name=&amp;quot;leuschen&amp;quot;/&amp;gt; und der Hündin Pina auf der [[Hamburg-Uhlenhorst|Uhlenhorst]] in Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwul und katholisch zu sein hatte er nie als Konflikt empfunden, jedoch wuchs mit wachsendem politischen Bewusstsein das Unbehagen an den [[Homosexualität und römisch-katholische Kirche|Positionen der römisch-katholischen Kirche]]. Er fühlte sich in dieser Gemeinschaft nicht gewollt und trat aus. Beruflich arbeitete er jedoch immer wieder an kirchlichen Themen. Der damalige [[AIDS]]-[[Pastor]] [[Rainer Jarchow]] ermunterte ihn wieder in die Kirche einzutreten und so wurde Mönter evangelisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;leuschen&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mönter war Ehrenmitglied der [[Hamburger Alsterspatzen]] und wurde 2002 vom [[Zentralausschuss Hamburgischer Bürgervereine von 1886|Zentralausschuss Hamburgischer Bürgervereine]] mit dem Silbernen [[Portugaleser]] für seine medialen Verdienste für die Kultur in der Stadt Hamburg ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
Mönter starb am 18. Februar 2009 an den Folgen einer schweren Krankheit in einer Hamburger Klinik. Sein Grab befindet sich auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]] in Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1061543420|VIAF=311632696}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Monter, Friedhelm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörfunkmoderator]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2009]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mönter, Friedhelm&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Journalist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. November 1946&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Duisburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Februar 2009&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Catullus26</name></author>
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