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	<title>Friederikensiel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T09:00:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friederikensiel&amp;diff=2876491&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der blaue Reiter kehrt zurück: + Einwohnerzahl</title>
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		<updated>2023-05-16T02:45:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Einwohnerzahl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Friederikensiel&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Wangerland&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 53/41/54/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7/53/59/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 3 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 92&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2011-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wilhelmshaven.de/PDF/Statistik/S/s-r-3-2012.pdf?m=1502439856&amp;amp; |titel=Gemeinde Wangerland – Statistik Report 3-2012 |seiten=6 |format=PDF; 5.4 MB |abruf=2023-05-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 26434&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 04463&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Aerial photograph 400D 2012 05 13 8638 DxO.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Friederikensiel &amp;lt;small&amp;gt;(links unten)&amp;lt;/small&amp;gt;.&amp;lt;br /&amp;gt;In der Bildmitte: [[Hohenkirchen (Wangerland)|Hohenkirchen]].&lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friederikensiel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil im Nordwesten der Gemeinde [[Wangerland]] im [[Landkreis Friesland]] in [[Niedersachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sturmflutmarken Friederikensiel.jpg|mini|left|Sturmflutmarken im Ortskern von Friederikensiel]]&lt;br /&gt;
Der Ort liegt an der [[Kreisstraße]] K&amp;amp;nbsp;86, einer Verbindungsstraße zwischen der Kreisstraße K&amp;amp;nbsp;87 von [[Horumersiel]] und der [[Landesstraße]] L&amp;amp;nbsp;808 nach [[Carolinensiel]]. Die [[Nordsee]] liegt nur rund einen Kilometer in nördlicher Richtung  entfernt. Vom Deich zum [[Elisabeth-Außengroden]] sieht man die Insel [[Wangerooge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der [[Siel]]ort entstand 1721 im Zuge der [[Eindeichung]] des Friederikengrodens im Bereich der [[Harlebucht]] auf [[Herrschaft Jever|jeverschem Gebiet]]. Der Ort sowie der gleichnamige [[Koog|Groden]] sind nach [[Hedwig Friederike von Württemberg-Weiltingen]], der Gemahlin von Fürst [[Johann August (Anhalt-Zerbst)|Johann August zu Anhalt-Zerbst]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich zum [[Siel]] wurde in die [[Deich]]linie eine u-förmige Nische für ein außen liegendes Hafenbecken gebaut. Ähnliche Konstruktionen hatte sich bereits beim Bau des [[Neuharlingersiel]]s und des Sophiensiels bewährt. Bei dem Prinzip staute man das Binnenwasser des hinter dem Siel liegenden [[Tief (Fließgewässer)|Tiefs]] auf und öffnete bei ablaufender [[Gezeiten|Tide]] die Sieltore, so dass das gestaute Wasser durch das Hafenbecken herausströmte und [[Schlick]]ablagerungen fortspülte. Zusätzliche Bemühungen der [[Fürstentum Anhalt-Zerbst|Zerbster Herrschaft]] zur Etablierung eines Handelshafen in Friederikensiel zeigten jedoch wenig Erfolg. Zudem verschlickte der Hafen wegen der zu geringen Spülwirkung sehr schnell und wurde 1758 schließlich aufgegeben. Das Siel wurde dicht gesetzt und die Entwässerung über das Frederikentief erfolgte seitdem über das [[Tettenser Tief]] in Richtung [[Horumersiel]] an der [[Außenjade]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;RUZ&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Harlebucht erfahren, Rundtour 5. Deiche, Groden und Siele im Wangerland : mit ausklappbarer Radwanderkarte |Verlag=Regionales Umweltbildungszentrum Schortens ca. 2004 |Datum=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Rund einen Kilometer westlich von Friederikensiel befindet sich das &amp;#039;&amp;#039;Friederikenvorwerk&amp;#039;&amp;#039;, eine ehemalige fürstliche [[Gutshof|Domäne]]. Das ehemalige Gutshaus ist in privatem Besitz und zeigt ein sehenswertes Eingangsportal von 1738. Über dem Portal sind die Wappen der zweiten Generation der Zerbster Dynastie der Herrschaft Jever abgebildet. Neben dem Wappen von Fürst Johann August (IA) von Anhalt-Zerbst ist das seiner Gemahlin Hedwig Friederike (HF) von Württemberg abgebildet. Dazwischen befindet sich eine Abbildung des dänischen [[Elefanten-Orden]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RUZ&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Eduard Wellmann|Diedrich Jakob Eduard Wellmann]] (1842–1918), [[Klassische Philologie|klassischer Philologe]] und Gymnasialdirektor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinsleben ==&lt;br /&gt;
* Boßelverein Bahnfrei Friederikensiel e. V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Günther Büsing&lt;br /&gt;
   |Titel=Friederikensiel: ein ehemaliger Sielort stellt sich vor&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Geschichtswerkstatt Wangerland]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Wangerland-Hohenkirchen&lt;br /&gt;
   |Datum=2000}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Andreas-Michael Pajonk&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Harlebucht&lt;br /&gt;
   |Verlag=Isensee Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Oldenburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2003&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-89598-973-8&lt;br /&gt;
   |Seiten=69–76}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Wangerland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Wangerland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1721]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Friesland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der blaue Reiter kehrt zurück</name></author>
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