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	<title>Friederike Nadig - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Koschi73 am 3. März 2026 um 14:47 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-03T14:47:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{CSS-Bildausschnitt&lt;br /&gt;
|Image = Frieda Nadig, Herford, Schild.jpg&lt;br /&gt;
|bSize = 600px&lt;br /&gt;
|cWidth = 180&lt;br /&gt;
|cHeight = 220&lt;br /&gt;
|oTop = 80&lt;br /&gt;
|oLeft = 345&lt;br /&gt;
|Location = right&lt;br /&gt;
|Description = Ein Porträt auf dem Schild in Herford nahe dem Frieda-Nadig-Denkmal&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friederike „Frieda“ Nadig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Dezember]] [[1897]] in [[Herford]]; † [[14. August]] [[1970]] in [[Bad Oeynhausen]]) war eine [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]-Politikerin und wird als eine der vier „[[Mütter des Grundgesetzes]]“ wegen ihrer Beteiligung am [[Parlamentarischer Rat|Parlamentarischen Rat]]  bezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Friederike Charlotte Louise Nadig, die der [[Evangelische Kirche|evangelischen Kirche]] angehörte, war die Tochter der Näherin Luise Henriette Friederike Nadig, geb. Drews und des Tischlers Wilhelm Nadig, der von 1919 bis 1931 für die SPD Mitglied im [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtag]] war. Nach dem Besuch der [[Bürgerschule]] machte sie zunächst 1912 bis 1916 eine Ausbildung zur Verkäuferin in einem [[Konsumgenossenschaft|Konsum]] und war anschließend bis Oktober 1920 in diesem Beruf tätig. Unabhängig vom erlernten Beruf bildete sie sich in Lehrgängen weiter. So machte sie 1916 eine Weiterbildung in der Kranken- und Säuglingspflege. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] besuchte sie die 1908 von [[Alice Salomon]] gegründete [[Soziale Frauenschule]] in [[Berlin]]. Ergänzend durchlief sie ein neunmonatiges Praktikum im Bereich der [[Jugendfürsorge]] und [[Gerichtshilfe]] in [[Berlin-Charlottenburg]] und ein weiteres als Vertreterin der [[Polizeifürsorgerin]] beim städtischen Wohlfahrtsamt in [[Herford]]. Sie absolvierte 1922 das Examen der Wohlfahrtspflegerin und war danach in [[Bielefeld]] als Fürsorgerin tätig. Ehrenamtlich engagierte sie sich in der [[Arbeiterwohlfahrt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gisela Notz |url=https://www.momentum-kongress.org/system/files/congress_files/2020/notz_2011_paper11_10_2011_3142.pdf |titel=Wie der Gleichstellungsparagraf ins Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland kam und was er (nicht) bewirkte |werk=momentum-kongress.org |hrsg=Momentum-Kongress 2011 |datum=2011 |sprache=de |abruf=2024-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der sogenannten [[Machtergreifung]] wurde sie als „bekenntnistreue Sozialistin“ im März 1933 mit einem [[Berufsverbot]] belegt. Eine politische Betätigung war ihr nicht mehr möglich. Erst 1936 konnte sie als &amp;#039;&amp;#039;Gesundheitspflegerin&amp;#039;&amp;#039; in [[Ahrweiler]] wieder eine Stelle finden. Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] war der Wiederaufbau der Arbeiterwohlfahrt im Bezirksverband Östliches Westfalen zum großen Teil ihr zuzurechnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Sie arbeitete 20 Jahre (von 1946 bis 1966) als hauptamtliche [[Geschäftsführung (Deutschland)|Geschäftsführerin]] der wiedergegründeten Arbeiterwohlfahrt im Bezirk [[Ostwestfalen-Lippe]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jürgen Büschenfeld |Titel=Vom &amp;quot;Sozialismus der Tat&amp;quot; zur Freien Wohlfahrtspflege. Die Arbeiterwohlfahrt Ostwestfalen-Lippe 1946-1966 |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Verlag für Regionalgeschichte |Ort=Bielefeld |Datum=2016 |ISBN=9783739510668 |Seiten= |Online= |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Nadig hatte schon in jungen Jahren ein ausgeprägtes politisches Bewusstsein und Interesse. Sie schloss sich bereits 1913 mit 16 Jahren der Arbeiterjugend Herford an und trat drei Jahre später in die SPD ein. Nach 1945 beteiligte sie sich maßgeblich am Wiederaufbau der SPD im Bezirk Östliches Westfalen und setzte sich insbesondere auch für die Gewinnung von Frauen für die Partei ein. Sie war Ende der 1940er Jahre Beisitzerin des Bezirksvorstandes der SPD in Ostwestfalen-Lippe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordnete ==&lt;br /&gt;
Von 1930 bis 1933 wurde Nadig für die SPD als Abgeordnete in den [[Provinziallandtag der Provinz Westfalen|Westfälischen Provinziallandtag]] gewählt. Dort arbeitete sie schwerpunktmäßig in den Fürsorge- und Wohlfahrtsausschüssen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947/48 gehörte sie dem [[Zonenbeirat]] für die [[Britische Besatzungszone]] an und engagierte sich als Mitglied des Flüchtlingsausschusses.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Von 1947 bis 1950 war Nadig Mitglied des [[Landtag Nordrhein-Westfalen|Nordrhein-Westfälischen Landtages]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 wurde sie als eine von vier Frauen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hilke Lorenz |Titel=61 Verfassungsväter und vier Mütter |Hrsg=Pressehaus Stuttgart |Sammelwerk=Stuttgarter Zeitung |Band= |Nummer=Nr. 107 |Auflage= |Verlag= |Ort=Stuttgart |Datum=9. Mai 2019 |ISBN= |Seiten=4}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in den [[Parlamentarischer Rat|Parlamentarischen Rat]] berufen und arbeitete am Entwurf des [[Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland|Grundgesetzes]] mit. Sie gehörte dem Ausschuss für Grundsatzfragen als einzige Frau an. Weiter arbeitete sie im Organisations- und Hauptausschuss sowie als stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Zuständigkeitsabgrenzung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Neben [[Elisabeth Selbert]], die ebenfalls der SPD angehörte, war sie eine der engagiertesten Streiterinnen für die [[Gleichberechtigung]]. Im Gegensatz zu [[Helene Weber]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]) und [[Helene Wessel]] ([[Deutsche Zentrumspartei|Zentrum]]), die einer umfassenden Gleichberechtigung von Frauen und Männern skeptisch gegenüberstanden, vertrat Nadig die Position, dass die Frauen, die nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] die Mehrzahl der Bürger Deutschlands ausmachten und auf deren Schultern ein Großteil der tatsächlichen Versorgungsleistungen für die Familien lastete, über die staatsbürgerliche Gleichstellung hinaus auch im Familien- und Eherecht gleichgestellt werden müssten. Während sich die SPD mit der Forderung nach der Gleichheit von Männern und Frauen vor dem Gesetz (Artikel&amp;amp;nbsp;3 des [[Grundgesetz]]es) durchsetzen konnte, was eine umfassende Änderung des [[Bürgerliches Gesetzbuch|Bürgerlichen Gesetzbuches]] nach sich zog, scheiterte Nadig mit den Forderungen nach „gleichem Lohn für gleiche Arbeit“ sowie der Gleichstellung unehelicher mit ehelichen Kindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der ersten [[Bundestagswahl 1949|Bundestagswahl]] zog Frieda Nadig 1949 in den [[Deutscher Bundestag|Bundestag]] ein, dem sie bis 1961 angehörte. Sie wurde [[Bundestagswahl 1949|1949]] im [[Bundestagswahlkreis Bielefeld|Wahlkreis Bielefeld-Stadt]] und [[Bundestagswahl 1953|1953]] sowie [[Bundestagswahl 1957|1957]] im [[Bundestagswahlkreis Bielefeld – Halle|Wahlkreis Bielefeld – Halle]] direkt gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Siegfried Sänger: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Deutschen Bundestages&amp;#039;&amp;#039;, 4. Auflage, Klett-Verlag, Stuttgart 1957, Seite 157.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Frieda-Nadig-Denkmal Herford 1.jpg|mini|Frieda-Nadig-Denkmal in Herford]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Frieda Nadig, Herford, Schild.jpg|mini|Schild am [[Herforder Rathaus]] in der Nähe des Denkmals]]&lt;br /&gt;
1961 wurde sie für ihren Einsatz um die „Festigung des demokratischen Gedankens vor allem bei der weiblichen Bevölkerung“ mit dem Großen [[Bundesverdienstkreuz]] ausgezeichnet. Die Arbeiterwohlfahrt zeichnete sie 1970 mit der [[Marie Juchacz|Marie-Juchacz-Plakette]] aus. Nach ihr sind mehrere Straßen und Wege, unter anderem in ihrer Geburtsstadt Herford, in [[Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr|art=a|bez=14|id=F433|zlb98=596|kaupert=Friederike-Nadig-Strasse-12355-Berlin|name=Friederike-Nadig-Straße}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Bielefeld]], [[Bonn]], [[Detmold]], [[Dortmund]], [[Gütersloh]], [[Köln]], [[Moers]], [[München]], [[Norderstedt]], [[Offenburg]], [[Rhede]], [[Roßdorf (bei Darmstadt)|Roßdorf]] und [[Salzkotten]] sowie ein Seniorenheim in Bielefeld-[[Sennestadt]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://frieda-nadig-haus.de/ Seniorenzentrum Frieda-Nadig-Haus]&amp;lt;/ref&amp;gt; und die &amp;#039;&amp;#039;Frieda-Nadig-Stiftung&amp;#039;&amp;#039; benannt. An der Herforder Schillerstraße betreibt die Arbeiterwohlfahrt das &amp;#039;&amp;#039;Frieda-Nadig-Bildungszentrum.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nw.de/lokal/kreis_herford/herford/22582727_AWO-benennt-Bildungszentrum-nach-der-Herforderin-Frieda-Nadig.html AWO benennt Bildungszentrum nach der Herforderin Frieda Nadig] &amp;#039;&amp;#039;nw.de&amp;#039;&amp;#039;, 10. Oktober 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 8. November 2021 wurde auf dem Rathausplatz in Herford das Frieda-Nadig-Denkmal enthüllt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ralf Bittner |url=https://www.nw.de/lokal/kreis_herford/herford/23124700_Denkmal-in-Herford-erinnert-an-eine-der-vier-Muetter-des-Grundgesetzes.html |titel=Denkmal in Herford erinnert an eine der vier Mütter des Grundgesetzes |sprache=de |abruf=2021-11-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bronze-Skulptur mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Für Frieda Nadig, eine der vier Mütter des Grundgesetzes&amp;#039;&amp;#039; wurde von der Bildhauerin [[Asta Gröting]] geschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Pressemitteilung der Stadt Herford |url=https://www.herford.de/Aktuell-Schnell-gefunden/Presse/Enth%C3%BCllung-Frieda-Nadig-Denkmal.php?object=tx,2593.185&amp;amp;ModID=7&amp;amp;FID=2593.14799.1&amp;amp;NavID=2593.50&amp;amp;La=1 |titel=Enthüllung Frieda Nadig Denkmal |werk=herford.de |hrsg=Stadt Herford |sprache=de |abruf=2022-01-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2024 wurde Frida Nadig im Rahmen des Projekts [[Frauenorte]] in die Liste der [[FrauenOrte NRW]] aufgenommen. Die Errichtung einer Gedenktafel ist geplant.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.frauenorte-nrw.de/karte/ |hrsg= |titel=FrauenOrte NRW |werk=frauenorte-nrw.de |sprache=de |archiv-url= |archiv-datum= |offline= |abruf=2024-12-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gisela Notz: &amp;#039;&amp;#039;Frauen in der Mannschaft. Sozialdemokratinnen im Parlamentarischen Rat und im Deutschen Bundestag 1948/49 bis 1957.&amp;#039;&amp;#039; Dietz, Bonn 2003, ISBN 978-3-8012-4131-5, S.&amp;amp;nbsp;54–79.&lt;br /&gt;
* Bärbel Sunderbrink: &amp;#039;&amp;#039;„Männer und Frauen sind gleichberechtigt“. Die SPD-Politikerin und Mitgestalterin des Grundgesetzes Frieda Nadig (1897–1970).&amp;#039;&amp;#039; In: dies. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Frauen in der Bielefelder Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld 2010, ISBN 978-3-89534-795-5, S.&amp;amp;nbsp;222–231.&lt;br /&gt;
* Bärbel Sunderbrink: &amp;#039;&amp;#039;Frieda Nadig, das Grundgesetz und „der Kampf um die Gleichberechtigung der Frau“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ravensberger Blätter,&amp;#039;&amp;#039; Heft 1/2009, {{ISSN|1866-041X}}, S.&amp;amp;nbsp;49–62.&lt;br /&gt;
* Hilmar Sack: &amp;#039;&amp;#039;Frieda Nadig (1897–1970), SPD.&amp;#039;&amp;#039; In: Deutscher Bundestag (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der nächste Redner ist eine Dame. Die Frauen im ersten Deutschen Bundestag.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Ch. Links Verlag, Berlin 2024, ISBN 978-3-96289-210-4, S.&amp;amp;nbsp;196–199.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119290332}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG|Bio=frieda-nadig|HDG=1| Titel=Friederike Nadig| Autor=Regina Haunhorst, Sven Trösch}}&lt;br /&gt;
* [https://www.parlamentarischerrat.de/mitglieder_891_mitglied=69_seitentiefe=2.html &amp;#039;&amp;#039;Der Parlamentarische Rat: Friederike Nadig&amp;#039;&amp;#039;.] (Umfangreiche Darstellung der [[Stiftung Haus der Geschichte]])&lt;br /&gt;
* Erhard H.M. Lange: [https://www.bpb.de/themen/1N1I67,0,0,Friederike_Nadig_(SPD).html &amp;#039;&amp;#039;Friederike Nadig&amp;#039;&amp;#039;.] [[Bundeszentrale für politische Bildung]], 1. September 2008&lt;br /&gt;
* {{NRW Landtag|ID=00666}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hdg.de/lemo/biografie/frieda-nadig.html#jpto-top Biografie Frieda Nadig], auf &amp;#039;&amp;#039;Lebendiges Museum Online&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 30. Juni 2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119290332|VIAF=32803340}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nadig, Friederike}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Parlamentarischen Rates]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Provinziallandtages von Westfalen (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Zonenbeirates]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenrechtler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ostwestfalen-Lippe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AWO-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Marie-Juchacz-Plakette]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geehrte des Projekts Frauenorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Bielefeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Herford)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Nadig, Friederike&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Nadig, Frieda (Spitzname); Nadig, Friederike Charlotte Louise (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (SPD), MdL, MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Dezember 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Herford]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. August 1970&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Herford]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Koschi73</name></author>
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