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	<title>Friederike Föcking - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T23:28:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friederike_F%C3%B6cking&amp;diff=1306668&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Koyaanisqatsi01: doppelte Namens-, Werks- oder Zitatauszeichnungen korrigiert (eine Auszeichnung reicht)</title>
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		<updated>2023-07-28T19:00:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;doppelte Namens-, Werks- oder Zitatauszeichnungen korrigiert (eine Auszeichnung reicht)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friederike Föcking&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Februar]] [[1964]] in [[Kiel]]) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]-[[Politikerin]] und ehemaliges Mitglied der [[Hamburgische Bürgerschaft|Hamburgischen Bürgerschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Friederike Föcking legte in [[Hamburg]] ihr Abitur ab und dann studierte sie [[Geschichte]] und [[Germanistik]] (Neuere Deutsche Literatur) in [[Bonn]] und [[München]]. Sie beteiligte sich am Neuaufbau der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berliner Humboldt-Universität]] und [[Promotion (Doktor)|promovierte]] als Historikerin über &amp;#039;&amp;#039;Die Entstehung des [[Bundessozialhilfegesetz]]es&amp;#039;&amp;#039;. Von 1991 bis 1992 war sie zudem als Referentin an der Berliner Universität tätig. In den Jahren 2004 bis 2006 arbeitete sie als Projektleiterin bzw. wissenschaftliche Autorin an der &amp;#039;&amp;#039;Behörde für Bildung und Sport&amp;#039;&amp;#039; in Hamburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der wissenschaftlichen Arbeit ist sie erste Vorsitzende des Bauspielplatz Rahlstedt e. V. und war Vorsitzende des [[Familienbund der Katholiken|Familienbundes der Katholiken]] im [[Erzbistum Berlin]]. Sie ist mit [[Marc Föcking]] verheiratet, hat mit ihm zwei Kinder und ist katholisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Föcking ist seit 1994 Mitglied der CDU und ist stellvertretende [[Fraktion (Politik)|Fraktionsvorsitzende]] im Ortsausschuss [[Hamburg-Rahlstedt|Rahlstedt]] sowie im Kreisvorstand der CDU [[Hamburg-Wandsbek|Wandsbek]]. Ihre Schwerpunkte in der politischen Arbeit sind nach ihren Angaben die Themen Familien, Kinder, Jugend und Bildung.&lt;br /&gt;
Nach der [[Bürgerschaftswahl in Hamburg 2008|Wahl im Februar 2008]] wurde sie Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft. Sie zog über den [[Wahlkreis Rahlstedt]] in das Parlament ein. Bei der [[Bürgerschaftswahl in Hamburg 2011|Bürgerschaftswahl 2011]] wurde sie nicht wieder in die Hamburgische Bürgerschaft gewählt. Friederike Föcking rückte jedoch zum 1. Januar 2012 für den ausgeschiedenen Abgeordneten [[Heino Vahldieck]] in das Parlament nach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.hamburgische-buergerschaft.de/cms_de.php?templ=info_sta.tpl&amp;amp;sub1=96&amp;amp;sub2=171&amp;amp;sub3=460&amp;amp;cont=3998 |titel=Statistiken – Mandatsveränderungen |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130629121505/http://www.hamburgische-buergerschaft.de/cms_de.php?templ=info_sta.tpl&amp;amp;sub1=96&amp;amp;sub2=171&amp;amp;sub3=460&amp;amp;cont=3998 |werk=hamburgische-buergerschaft.de |datum=2012-09 |archiv-datum=2013-06-29 |zugriff=2016-07-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für ihre Fraktion war sie Fachsprecherin für die Bereiche Jugend, Kinder und Familie. Als Abgeordnete saß sie zudem im Familien-, Kinder- und Jugendausschuss, im Gesundheitsausschuss sowie im Schulausschuss. Bei der [[Bürgerschaftswahl in Hamburg 2015|Bürgerschaftswahl 2015]] kandidierte sie auf Platz 3 der Landesliste, konnte jedoch kein Mandat erringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meister und ihre Gesellen. Arbeitskonflikte im Bäckergewerbe Hamburgs 1890–1914.&amp;#039;&amp;#039; [Münchner Studien zur neueren und neuesten Geschichte], Verlag Lang, Frankfurt am Main 1993, ISBN 3-631-45729-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fürsorge im Wirtschaftsboom. die Entstehung des Bundessozialhilfegesetzes von 1961.&amp;#039;&amp;#039; [Teilweise zugleich Dissertation 2003], Verlag Oldenbourg, München 2007, ISBN 3-486-58132-5 ([https://link.bsb-muenchen.de/BV021833130 Volltext digital verfügbar]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise == &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=114580019X|LCCN=n94084906|VIAF=57289463}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Focking, Friederike}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Föcking, Friederike&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (CDU), MdHB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Februar 1964&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Koyaanisqatsi01</name></author>
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