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	<title>Friedenfelde - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedenfelde&amp;diff=2496565&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Marcus Kasner: Tippfehler beseitigt</title>
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		<updated>2026-03-16T20:40:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler beseitigt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Gemeindeteil von Gerswalde in Brandenburg; für das ähnlich lautende [[Friedefeld]] siehe dort.}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedenfelde Gutshaus.JPG|mini|Gutshaus Friedenfelde.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedenfelde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Gemeindeteil von [[Gerswalde]] im [[Landkreis Uckermark]] (Land [[Brandenburg]]). Der Ort wurde um/vor 1743 von Graf Ernst Philipp von Münchow angelegt. 1928 wurden die Gutsbezirke Friedenfelde und Neudorf zur Gemeinde Friedenfelde vereinigt. Zum Ende des Jahres 2001 wurde Friedenfelde in die Gemeinde Gerswalde eingegliedert.&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedenfelde Erdmannswalde Louisenhof Urmesstischblatt 2848-1826.png|mini|Friedenfelde und [[Erdmannswalde]] (abgeg.), Gemeinde Gerswalde, [[Luisenhof (Milmersdorf)|Luisenhof]] (&amp;#039;&amp;#039;Louisenhof&amp;#039;&amp;#039;), Gem. Milmersdorf auf dem Urmesstischblatt 2848 Gerswalde von 1826.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Friedenfelde liegt knapp vier Kilometer Luftlinie südwestlich vom Kernort Gerswalde und etwa 6,5&amp;amp;nbsp;km nordöstlich von [[Milmersdorf]] am nördlichen Rand des [[Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin|Biosphärenreservats Schorfheide-Chorin]]. Friedenfelde hat noch eine eigene Gemarkung, die im Norden an die Gemarkung Gerswalde grenzt, im Osten an die Gemarkung [[Groß Fredenwalde]], im Süden an die Gemarkung [[Groß Kölpin]], im Südwesten an die Gemarkung [[Götschendorf]], im Westen an die Gemarkung Milmersdorf und im Nordwesten an die Gemarkung [[Krohnhorst]]. Auf der Gemarkung liegen der Gemeindeteil [[Neudorf (Gerswalde)|Neudorf]] und die Wohnplätze [[Achimswalde]] und [[Stiern (Gerswalde)|Stiern]] bzw. lag auch der abgegangene Wohnplatz [[Erdmannswalde]]. Der Ort ist über die K7349 zu erreichen, die zwischen Böckenberg und Berkenlatten von der L 242 nach Westen abzweigt. Die K7349 führt weiter nach Neudorf. Nur wenige hundert Meter hinter dem westlichen Ortsausgang von Friedenfelde zweigt die K 7349 nach [[Luisenhof (Milmersdorf)|Luisenhof]] und Groß Kölpin ab. Der Ortskern von Friedenfelde liegt auf {{Höhe|60|DE-NHN|link=1}}. Der Ort hatte 2009 14 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort wurde 1742/43 durch den Königlich Preußischen Major Graf [[Ernst Philipp von Münchow]] als Ritter[[Vorwerk (Gutshof)|vorwerk]] gegründet. Die Benennung des Orts soll aus dem Friedenswunsch des Grafen von Münchow erfolgt sein, der zuvor den [[Erster Schlesischer Krieg|Ersten Schlesischen Krieg]] (1740–1742) mit gemacht hatte. Mittelpunkt des Gutsdorfes wurde das wohl 1743 errichtete [[Gutshaus Friedenfelde]]. Nach der Arnimschen Chronik soll das Areal alter Arnimscher Besitz gewesen sein, der während oder nach dem Dreißigjährigen Krieg in den Besitz der von Münchow gekommen sein soll.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arnim-Chronik-306&amp;quot; /&amp;gt; Dies scheint auch nicht unwahrscheinlich, da Friedenfelde völlig von alten, zum Rittergut Gerswalde gehörenden Arnimschen Besitz umgeben ist. Ernst Philipp von Münchow war 1740 zum Flügeladjutanten von Friedrich&amp;amp;nbsp;II. ernannt und am 6. November 1741 in den Grafenstand erhoben worden. Er verkaufte Friedenfelde aber schon 1744 an die Frau des Generalmajors [[Friedrich Wilhelm von Syburg]] Martha Sophie von Holzendorf. 1763 kaufte [[Joachim Erdmann von Arnim]], der Vater des Dichters [[Achim von Arnim]] Friedenfelde für 14.500 Taler von Martha Sophie von Holzendorf und richtete hier seinen Wohnsitz ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joachim Erdmann wurde Diplomat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arnim-Chronik-306&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arnim-Stammtafeln-87&amp;quot; /&amp;gt; Er war Kgl. Preußischer Gesandter in Kopenhagen (1771), später in Dresden. In Berlin wurde er &amp;#039;&amp;#039;Directeur des Spectacles&amp;#039;&amp;#039; (Intendant der Oper). Außerdem war er Domherr in Brandenburg an der Havel (ab 1770) und Domdechant zu Cammin. Weiter war er Ritter des [[Johanniterorden]]s und designierter [[Komtur (Amt)|Kommendator]] auf die [[Johanniterkommende Werben]]. Am Dänischen Hof war ihm der [[Dannebrogorden|Danebrog-Orden]] verliehen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joachim Erdmann hatte in der Gerswalder Erbteilung von 1752 von seinem Vater das benachbarte [[Neudorf (Gerswalde)|Neudorf]] sowie [[Groß Kölpin|Kölpin]] und das Dorf [[Kaakstedt]] geerbt. Er fasste nun Neudorf und Friedenfelde zu einem Gut zusammen. Knapp zwei Kilometer südwestlich gründete er 1769 eine Ziegelei, die allerdings erst etwas später den Namen [[Erdmannswalde]] erhielt. An der damaligen Landstraße Berlin-Prenzlau, die an [[Briesen (Gerswalde)|Briesen]], in deutlichen Abstand an Neudorf vorbei nach Gerswalde verlief, hatte sich der Schmied von Neudorf eine neue Schmiede erbaut. Diese Siedlung hatte ebenfalls deutlich später den Namen [[Achimswalde]] erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. November 1777 heiratete Joachim Erdmann in [[Zernikow (Großwoltersdorf)|Zernikow]] Amalia Carolina Friederike Johanna Labes, die Tochter des Legationssekretär Johann (Hans) Labes und der Elisabeth geb. Daum. Hans Labes wurde 1763 von Kaiser [[Franz I. Stephan (HRR)|Franz&amp;amp;nbsp;I.]] geadelt, danach durfte er sich Johann Freiherr von Labes nennen. 1780 kaufte Joachim Erdmann für 98.000 Taler das [[Ländchen Bärwalde]], eine preußische Enklave in Kursachsen, von der Tochter des verstorbenen Obristwachtmeister Gottfried Emanuel von Einsiedel, Sophia Dorothea gesch. von Grotthaus. Das Geld für den Kauf lieh er sich allerdings von seiner Schwiegermutter Caroline Elisabeth von Labes. Johann Erdmann und Amalia Carolina Friederike Johanna Labes hatten zwei Söhne, [[Karl Otto Ludwig von Arnim|Carl Otto Ludwig (genannt &amp;#039;&amp;#039;Pit&amp;#039;&amp;#039;) (1779–1861)]] und [[Achim von Arnim|Carl Joachim Friedrich Ludwig (&amp;#039;&amp;#039;Achim&amp;#039;&amp;#039;) (1781–1831)]]. Amalia Carolina Friederike Johanna starb wenige Wochen nach der Geburt ihres zweiten Sohnes in Berlin.  Carl Otto Ludwig und sein Bruder Achim wuchsen überwiegend bei der Großmutter in Berlin auf. Am 17. Januar 1804 starb Joachim Erdmann von Arnim in Berlin und wurde in [[Dorfkirche Kaakstedt|Kaakstedt]] begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achim von Arnim war nun zusammen mit seinem Bruder von 1804 bis 1818 Besitzer des Guts Friedenfelde. Das Gutshaus verfiel zusehends. 1818 verkauften die Gebrüder von Arnim Friedenfelde an einen Oberamtmann Stendell. Neudorf mit Erdmannswalde, Achimswalde und Stiern wurde abgetrennt und bildete später einen eigenen Gutsbezirk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1818 wurden entlang der Dorfstraße Linden gepflanzt, die zum Teil noch vorhanden sind. Die Anpflanzung wurde im Regierungsamtsblatt öffentlich belobigt.&amp;lt;!-- wo?--&amp;gt; 1829 wurde das Gut Friedenfelde von einem Oberförster Adolph Leberecht Walter erworben. 1835 wurde er zum Schiedsmann für den 7. ländlichen Bezirk des Kreises Templin gewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amtsblatt1835&amp;quot; /&amp;gt; Er war Mitglied in der Freimaurerloge Zu den drei goldenen Schlüsseln zu Berlin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Freimaurer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1857 soll Friedenfelde im Besitz eines Engel gewesen sein. 1860 kaufte Hermann Richard von Arnim (1833–1898) Friedenfelde. Er war mit Wilhelmine Auguste Jacobine Therese Helene von Arnim aus dem Hause Golm verheiratet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arnim-Chronik-77&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arnim-Stammtafeln-38&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1860 hatte der Gutsbezirk Friedenfelde 59 Einwohner. Im Ort standen ein öffentliches Gebäude, acht Wohnhäuser und 14 Wirtschaftsgebäude. Das Gut umfasste 425 Morgen Acker, 75 Morgen Wiese, 4 Morgen Gehöft, 6 Morgen Gartenland und 5 Morgen Wald. Auf dem Hof standen 9 Pferde, 12 Stück Rindvieh und 360 Schafe. Friedenfelde war ein kreistagsfähiges Rittergut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortschaftsstatistik1861&amp;quot; /&amp;gt; Adolf Frantz nennt 1863 etwas abweichende Zahlen: 475 Morgen Gesamtgröße, davon 225 Morgen Acker und 70 Morgen Wiesen. Interessanterweise gibt er als Besitzerin eine &amp;#039;&amp;#039;Frau von Arnim&amp;#039;&amp;#039; an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Frantz1863&amp;quot; /&amp;gt; Schon 1865 (oder 1867) verkaufte Hermann von Arnim Friedenfelde wieder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arnim-Chronik-77&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1879 war Friedenfelde im Besitz eines Philipp Thomas. Die Gesamtgröße nun in Hektaren angegeben, betrug 125,06&amp;amp;nbsp;ha, davon 107,55&amp;amp;nbsp;ha Acker, 16,16&amp;amp;nbsp;ha Wiesen und 1,35&amp;amp;nbsp;ha Wald. Der Grundsteuerreinertrag ist mit 1241 Mark beziffert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Generaladressbuch1879&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Grundbesitzes im Deutschen Reiche&amp;#039;&amp;#039; von 1885 ist die Gesamtgröße nun mit 121&amp;amp;nbsp;ha genannt, davon 105&amp;amp;nbsp;ha Acker und 16&amp;amp;nbsp;ha Wiesen. Der Grundsteuerreinertrag ist mit 1165 Mark angesetzt. Besitzer war immer noch ein Philipp Thomas, nun &amp;#039;&amp;#039;Premier-Lieutenant&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handbuch des Grundbesitzes1885&amp;quot; /&amp;gt; 1895 hatte Friedenfelde 55 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Alphabetisches Verzeichnis1897&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Grundbesitzes im Deutschen Reiche&amp;#039;&amp;#039; von 1896 nennt nur leicht abweichende Zahlen: 121,40&amp;amp;nbsp;ha Gesamtgröße, 102&amp;amp;nbsp;ha Acker, 18&amp;amp;nbsp;ha Wiesen und 1&amp;amp;nbsp;ha Ödland. Als Grundsteuerreinertrag ist nun 1164 Mark genannt. Besitzer war weiterhin Philipp Thomas, der inzwischen als Hauptmann aus der Armee ausgeschieden war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handbuch des Grundbesitzes1896&amp;quot; /&amp;gt; Im &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Grundbesitzes im Deutschen Reiche&amp;#039;&amp;#039; von 1903 sind die Zahlen identisch. Als Besitzer ist nun Annois von Arnim angeführt. Ein Pächter ist nicht angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handbuch des Grundbesitzes1903&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilm Siegmund Berthold Annois von Arnim (1865–1942) war ein Enkel des Dichters Achim von Arnim. Er wohnte mit seiner ersten Frau und Kindern in Wiepersdorf. 1925 zog er mit seiner zweiten Frau und den gemeinsamen Kindern nach [[Burow (Großwoltersdorf)|Burow]] (Landkreis Oberhavel).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niekammer’s &amp;#039;&amp;#039;Güter-Adressbuch der Provinz Brandenburg&amp;#039;&amp;#039; von 1907 führt Friedenfelde mit einer Gesamtgröße von 122&amp;amp;nbsp;ha auf, davon 106&amp;amp;nbsp;ha Acker, 12&amp;amp;nbsp;ha Wiesen, 1,4&amp;amp;nbsp;ha Holzung und 1,25&amp;amp;nbsp;ha Ödland. Der Grundsteuerreinertrag ist mit 1165 Mark beziffert. Besitzer des Gutes ist weiterhin Annois von Arnim, der das Gut aber an Hinrich Schemel verpachtet hatte. Der Tierbestand betrug 11 Pferde, 42 Stück Rindvieh, davon 20 Kühe und 45 Schweine.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Niekammer1907&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Niekammer’s &amp;#039;&amp;#039;Güter-Adressbuch der Provinz Brandenburg&amp;#039;&amp;#039; von 1914 sind Hektarzahlen wie 1907. Lediglich der Tierbestand hatte sich etwas geändert: 14 Pferde, 50 Stück Rindvieh, davon 32 Kühe und 65 Schweine. Pächter war immer noch Hinrich Schemel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Niekammer1914&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Niekammer’s &amp;#039;&amp;#039;Güter-Adressbuch der Provinz Brandenburg&amp;#039;&amp;#039; von 1923 sind die Hektarzahlen wie 1907 und 1914. Der Tierbestand ist wie 1914, vermutlich aber nur nicht aktualisiert. Alt-Kölpin, Neudorf und Friedenfelde wurden nun von einem Administrator Jacobs geführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Niekammer1923&amp;quot; /&amp;gt; Nach der Arnim’schen Familienchronik hatte Annois von Arnim Neudorf und Friedenfelde seinem Sohn Achim zur Bewirtschaftung übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niekammer’s &amp;#039;&amp;#039;Güter-Adressbuch der Provinz Brandenburg&amp;#039;&amp;#039; von 1929 nennt immer noch Annois von Arnim als Besitzer, ein Pächter oder Administrator ist nicht genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Niekammer1929&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Bodenreform]] nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde das Gut enteignet und die landwirtschaftlichen Flächen an [[Neubauer (Agrarreform)|Neubauern]] vergeben. Später wurden die Flächen durch das &amp;#039;&amp;#039;[[Volkseigenes Gut|VEG]] Temmen&amp;#039;&amp;#039; bewirtschaftet. Im Ort befand sich eine Schule, deren Gebäude heute Wohnzwecken dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;19&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| Bevölkerungsentwicklung von 1774 bis 2000&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historisches Ortslexikon-279&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortschaftsstatistik1861&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeinden und Gutsbezirke1873&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historisches Gemeindeverzeichnis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1774 || 1790 || 1801 || 1817 || 1840 || 1858 || 1871 || 1895 || 1925 || 1939 || 1946 || 1964 || 1971 || 1981 || 1991 || 2000&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 74 || 79 || 84 || 94 || 82 || 59 || 46 || 55 || 47 || 157  || 246 || 184 || 166 || 224 || 107 || 99&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommunale Geschichte ==&lt;br /&gt;
Als Friedenfelde aufgebaut wurde, gehörte es noch zum [[Uckermärkischer Kreis|Uckermärkischen Kreis]] der [[Mark Brandenburg]]. Mit der Kreisreform von 1816/17 wurden aus der Uckermark drei neue Kreise gebildet. Friedenfelde kam zum [[Landkreis Templin|Kreis Templin]] der [[Provinz Brandenburg]]. Mit der Kreisreform von 1952 in der damaligen [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] bekam der Kreis Templin einen völlig neuen Zuschnitt und wurde dem [[Bezirk Neubrandenburg]] zugeordnet. Mit der Kreisreform von 1993 im Land Brandenburg wurden die drei Kreise [[Kreis Angermünde|Angermünde]], [[Kreis Prenzlau|Prenzlau]] und [[Kreis Templin|Templin]] zum Landkreis Uckermark vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedenfelde war von der Gründung an ein eigenes Rittergut, dem 1763 Neudorf angeschlossen wurde. Hinzu kamen 1769 Achimswalde (erst viel später so genannt), Erdmannswalde und das Vorwerk Stiern. Nach dem Verkauf von Friedenfelde 1818 an Amtmann Stendell wurden aber Neudorf, Achimswalde, Erdmannswalde, und Stiern erneut abgetrennt und bildeten nun wieder ein separates Rittergut. Friedenfelde bildete ab 1850 einen eigenen Gutsbezirk, der 1874 dem &amp;#039;&amp;#039;Amtsbezirk 5 Groß Fredenwalde&amp;#039;&amp;#039; des Kreises Templin zugeordnet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amtsblatt1874&amp;quot; /&amp;gt; 1928 wurden die Gutsbezirke Friedenfelde und Neudorf zur Gemeinde Friedenfelde vereinigt. 1931 und 1967 hatte die Gemeinde die Wohnplätze Achimswalde, Erdmannswalde, Alt Kölpin und Stiern. Neudorf war 1931 und 1950 ebenfalls ein Wohnplatz, 1957 und 1971 jedoch Ortsteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 schloss sich Friedenfelde mit 13 anderen Gemeinden zum [[Amt Gerswalde]] zusammen. Bis zum 31. Dezember 2001 in Kraft war Friedenfelde eine selbständige Gemeinde, wurde dann jedoch nach Gerswalde eingemeindet. Friedenfelde ist heute ein Gemeindeteil von Gerswalde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dienstleistungsportal&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gutshaus Friedenfelde ==&lt;br /&gt;
Das Gutshaus in Friedenfelde wurde 1742/43 von Ernst Philipp von Münchow erbaut. Nach 1763 ließ Joachim Erdmann von Arnim das Gutshaus im Rokokostil mit Türmen und Verzierungen umbauen. Außerdem ließ er einen weiten Park anlegen. Um 1820 wurde es vereinfachend umgebaut. Nach 1945 wurden im Gutshaus 13 [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945 bis 1950|Flüchtlingsfamilien]] untergebracht. Später waren darin Wohnungen abgeteilt. 1978 wurde es unter Denkmalschutz gestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Salon im Gutshaus&amp;quot; /&amp;gt; Es ist heute unter der Nr.09130433 der Denkmalliste des Landes Brandenburg für den Kreis Uckermark registriert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot; /&amp;gt; 1990 kam es in die Verwaltung der Treuhand. 1996 kaufte eine der bisherigen Mieterfamilien, die Nowatzkis, das Gutshaus und begann mit der Restaurierung, es blieb beim Austausch der Fenster und dem Innenausbau im Cafébereich. 2019 gab es einen Besitzerwechsel. Von Mai 2001 bis August 2019 wurde im Gutshaus ein Café betrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reisinger-648&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Salon im Gutshaus&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchliche Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Dorf verfügt über keine Kirche, sondern war nach Gerswalde eingepfarrt. Heute werden in der auf dem Friedhof befindlichen Kapelle Gottesdienste abgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mit Friedenfelde verbundene Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Carl Nagel]] (1889–1966), geboren in Friedenfelde, Theologe und Heimathistoriker.&lt;br /&gt;
* [[Achim von Arnim]] (1781–1831), Dichter und Gutsbesitzer, lebte zeitweise auf dem Gutshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Martin v. Arnim, Christoph Graf v. Arnim, Cornelia Dansard geb. v. Arnim, Angelika v. Stülpnagel geb. v. Arnim, Jasper v. Arnim: &amp;#039;&amp;#039;Das Geschlecht von Arnim. V. Teil Stammtafeln.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Degener &amp;amp; Co., Neustadt a. d. Aisch, 2002, ISBN 3-7686-5178-9. (ff. Arnim et al., Das Geschlecht von Arnim, Stammtafeln/ m. Tafel-Nr.)&lt;br /&gt;
* Jochen von Arnim, Martin von Arnim: &amp;#039;&amp;#039;Das Geschlecht von Arnim. Chronik der Familie im neunzehnten und zwanzigsten Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Degener &amp;amp; Co., Neustadt a.d. Aisch 2002, ISBN 3-7686-5178-9. (ff. Arnim &amp;amp; Arnim, Das Geschlecht von Arnim, Chronik m. entspr. Seitenzahl)&lt;br /&gt;
* [[Lieselott Enders]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039; Teil VIII: &amp;#039;&amp;#039;Uckermark.&amp;#039;&amp;#039; Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1986.&lt;br /&gt;
* [[Werner Konstantin von Arnswaldt]], [[Ernst Devrient]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Geschlecht v. Arnim.&amp;#039;&amp;#039; Teil II: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Familie&amp;#039;&amp;#039;. 2. Band: &amp;#039;&amp;#039;Hauptstamm Gerswalde&amp;#039;&amp;#039;. [[Annois von Arnim|Annois von Arnim-Wiepersdorf]]: 9. Kapitel. C. &amp;#039;&amp;#039;Die Linien Blankensee/ u. Friedenfelde&amp;#039;&amp;#039;. [[Deutsche Zentralstelle für Genealogie|Zentralstelle für Deutsche Personen- und Familiengeschichte]] Leipzig, Hrsg. [[Dietlof von Arnim-Boitzenburg|Dietlof Graf von Arnim-Boitzenburg]], Curt von Arnim-Petznick, Georg von Arnim-Suckow, A-Wieck-Verlagsbuchhandlung GmbH Prenzlau/Selbstverlag Familienverband v. Arnim, Boitzenburg, Leipzig, Prenzlau, Suckow 1922, {{DNB|560325223}}, S. 363–419.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/landschleicher/beitraege/uckermark/aktuell_20090531_Friedenfelde_UM.html Beitrag.] In: RBB-Sendung „[[Landschleicher]]“, 31. Mai 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Alphabetisches Verzeichnis1897&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
F. Mauer: &amp;#039;&amp;#039;Alphabetisches Verzeichnis sämtlicher im Regierungsbezirk Potsdam belegenen Ortschaften und Ortsteile nebst einer Zusammenstellung der zugehörigen Oberförstereien und Bezirkskommandos.&amp;#039;&amp;#039; A. Stein’s Verlagsbuchhandlung, Potsdam 1897, S. 76.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amtsblatt1835&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Potsdam und der Stadt Berlin&amp;#039;&amp;#039;. 28. Stück, Potsdam, den 10. Juli 1835, [https://archive.org/details/bub_gb_UCs_AAAAcAAJ/page/n600/mode/1up S. 175.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amtsblatt1874&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Potsdam und der Stadt Berlin&amp;#039;&amp;#039;. A. W. Hayn`s Erben, Potsdam, &amp;#039;&amp;#039;Extrablatt&amp;#039;&amp;#039; vom 6. Juni 1874, [https://books.google.de/books?id=AVYNAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA180 S. 180.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arnim-Chronik-77&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Arnim, &amp;#039;&amp;#039;Das Geschlecht von Arnim&amp;#039;&amp;#039;. Chronik, Neustadt an der Aisch 2002, S. 77 (1. Haus Milmersdorf).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arnim-Chronik-306&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Arnim, &amp;#039;&amp;#039;Das Geschlecht von Arnim&amp;#039;&amp;#039;. Chronik, Neustadt an der Aisch 2002, S. 306 (Zweig Blankensee).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arnim-Stammtafeln-38&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Arnim, &amp;#039;&amp;#039;Das Geschlecht von Arnim&amp;#039;&amp;#039;. Stammtafel, Neustadt an der Aisch, Taf.Nr.38. (1. Haus Milmersdorf).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arnim-Stammtafeln-87&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Arnim, &amp;#039;&amp;#039;Das Geschlecht von Arnim&amp;#039;&amp;#039;. Stammtafel, Neustadt an der Aisch 2002, Taf. Nr.87. (Zweig Blankensee).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Denkmalliste des Landes Brandenburg für den Landkreis Uckermark Stand: 31. Dezember 2018 [https://bldam-brandenburg.de/wp-content/uploads/2019/02/18-UM-Internet-19.pdf BLDAM] (PDF; 0,4&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dienstleistungsportal&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Service.Brandenburg.de/de/Gemeinde Gerswalde/19843: &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Gerswalde&amp;#039;&amp;#039;. In: Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Frantz1863&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Adolf Frantz: &amp;#039;&amp;#039;General-Register der Herrschaften, Ritter- und anderer Güter der Preussischen Monarchie mit Angaben über Areal, Ertrag, Grundsteuer, Besitzer, Kauf- und Taxpreise.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Gsellius’schen Buchhandlung, Berlin 1863, S. 57.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Freimaurer&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachweis der Grossen Landesloge der Freimaurer von Deutschland zu Berlin für das Jahr 1844 und 1845 enthaltend den Bestand derselben am 24. Juni 1844. Dictericische Buchdruckerei, Berlin 1845 [https://books.google.de/books?id=XehAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA47 S. 47.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeinden und Gutsbezirke1873&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Königlich Statistisches Bureau: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preussischen Staates und ihre Bevölkerung. Nach den Urmaterialien der allgemeinen Volkszählung vom 1. Dezember 1871. II. Die Provinz Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag des Königlich Statistischen Bureau (Dr. Engel), Berlin 1873 [https://books.google.de/books?id=VP0_AQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA13 S. 13. Fn. u. re.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Generaladressbuch1879&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Paul Ellerholz, H. Lodemann, H. von Wedell: &amp;#039;&amp;#039;General-Adressbuch der Ritterguts- und Gutsbesitzer im Deutschen Reiche. Mit Angabe der Besitzungen, ihrer Grösse (in Culturart), ihres Grundsteuer-Reinertrages, ihrer Pächter, Industriezweige und Poststationen. I. Das Königreich Preußen. I. Lieferung Die Provinz Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039; Nicolaische Verlags-Buchhandlung R. Stricker, Berlin 1879, S. 208–209. [https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/1029 Edoc.HU-Berlin.de.] (PDF).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handbuch des Grundbesitzes1885&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Paul Ellerholz: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Grundbesitzes im Deutschen Reiche. Mit Angabe sämmtlicher Güter, ihrer Qualität, ihrer Grösse (in Culturart); ihres Grundsteuerreinertrages; ihrer Besitzer, Pächter, Administratoren etc.; der Industriezweige; Poststationen; etc. I. Das Königreich Preussen.I. Lieferung: Provinz Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039; 2. verbesserte Auflage. Nicolaische Verlagsbuchhandlung, Berlin 1885, S. 280–281.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handbuch des Grundbesitzes1896&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Paul Ellerholz, Ernst Kirstein, Traugott Müller, W. Gerland und Georg Volger: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Grundbesitzes im Deutschen Reiche. Mit Angabe sämmtlicher Güter, ihrer Qualität, ihrer Grösse und Culturart; ihres Grundsteuerreinertrages; ihrer Besitzer, Pächter, Administratoren etc. I. Das Königreich Preussen. I. Lieferung: Provinz Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, Nicolaische Verlagsbuchhandlung, Berlin 1896, S. 264–265.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handbuch des Grundbesitzes1903&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ernst Kirstein (Bearbeiter): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Grundbesitzes im Deutschen Reiche. Mit Angabe sämmtlicher Güter, ihrer Qualität, ihrer Grösse und Culturart; ihres Grundsteuerreinertrages; ihrer Besitzer, Pächter, Administratoren etc.; der Industriezweige; Post-, Telegraphen- und Eisenbahn-Stationen; Züchtungen spezieller Viehrassen; Verwerthung des Viehbestandes etc. I. Das Königreich Preussen. I. Lieferung Provinz Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Nicolaische Verlags-Buchhandlung, Berlin 1903, S. 266–267.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historisches Gemeindeverzeichnis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beitrag zur Statistik Landesbetrieb für Datenverarbeitung und Statistik-Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005 19.15 Landkreis Uckermark. PDF.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historisches Ortslexikon-279&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Lieselott Enders]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039; Teil VIII: &amp;#039;&amp;#039;Uckermark.&amp;#039;&amp;#039; Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1986, S. 279–280.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Niekammer1907&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Paul Niekammer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Güter-Adressbuch der Provinz Brandenburg. Verzeichnis sämtlicher Güter mit Angabe der Guts-Eigenschaft, des Grundsteuer-Reinertrages, der Gesamtfläche und des Flächeninhalts der einzelnen Kulturen, des Viehbestandes, aller industriellen Anlagen und der Fernsprechanschlüsse, Angabe der Besitz, Pächter und Verwalter, der Post-, Telegraphen- und Eisenbahnstationen und deren Entfernung vom Gute, der evangelischen und katholischen Kirchspiele, der Standesamtsbezirke, der Stadt- bzw. Amtsbezirke, der Kammer-, Land- und Amtsgerichte, der Landwehrbezirke sowie einem alphabetischen Orts- und Personenregister und einem Handbuch der Königlichen Behörden der Provinz&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag Paul Niekammer, Leipzig / Stettin 1907, S. 96–97.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Niekammer1914&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ernst Seyfert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Güter-Adreßbuch für die Provinz Brandenburg. Verzeichnis sämtlicher Rittergüter, Güter und größeren Bauernhöfe der Provinz mit Angabe der Guts-Eigenschaft, des Grundsteuer-Reinertrags, der Gesamtfläche und des Flächeninhalts der einzelnen Kulturen, etc. Orts- und Personenregister, dem Handbuch der Königlichen Behörden.&amp;#039;&amp;#039; Reichenbach’sche Verlagsbuchhandlung, Leipzig 1914, S. 168–169.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Niekammer1923&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oskar Köhler (Bearb.), Kurt Schleising (Einleitung): &amp;#039;&amp;#039;Niekammer’s landwirtschaftliche Güter-Adreßbücher. Landwirtschaftliches Güter-Adressbuch der Provinz Brandenburg. Verzeichnis sämtlicher Rittergüter, Güter und grösseren Bauernhöfe der Provinz von ca. 30&amp;amp;nbsp;ha aufwärts mit Angabe der Gutseigenschaft, des Grundsteuer-Reinertrages, der Gesamtfläche und des Flächeninhalts der einzelnen Kulturen, etc.&amp;#039;&amp;#039; Reichenbach’sche Verlagsbuchhandlung, Leipzig, 1923, S. 96.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Niekammer1929&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ernst Seyfert, Hans Wehner, Alexander Haußknecht, Ludwig Hogrefe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Landwirtschaftliches Adreßbuch der Rittergüter, Güter und Höfe der Provinz Brandenburg: Verzeichnis sämtlicher Rittergüter, Güter und Höfe von ca. 20&amp;amp;nbsp;ha aufwärts mit Angabe der Gutseigenschaft, der Gesamtfläche und des Flächeninhalts der einzelnen Kulturen, etc.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Verlag von Niekammer’s Adressbüchern GmbH, Leipzig 1929, S. 130 (Niekammer’s Güter-Adressbücher Band VII; unter Neudorf); 464 S.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortschaftsstatistik1861&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Richard Boeckh: &amp;#039;&amp;#039;Ortschafts-Statistik des Regierungs-Bezirks Potsdam mit der Stadt Berlin.&amp;#039;&amp;#039; 276 S., Verlag von Dietrich Reimer, Berlin, 1861 (nach der Zählung von 1858) [https://books.google.de/books?id=LiKSOOM2kjUC S. 22–23.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reisinger-648&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ingrid Reisinger: &amp;#039;&amp;#039;Bekannte, unbekannte und vergessene Herren- und Gutshäuser im Land Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;. Band 2. 1. Auflage. Stapp Verlag, Berlin 2013, ISBN 978-3-87776-082-6, S. 648.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Salon im Gutshaus&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.friedenfelde.de/friedenfelder-geschichte-n/ Informationen zur Geschichte des Dorfs Friedenfelde.] Friedenfelde.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Gerswalde}}&lt;br /&gt;
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{{Coordinate|article=/|NS=53.137362|EW=13.730485|type=city|pop=14|region=DE-BB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Gerswalde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Uckermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Uckermark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1743]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2001]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Marcus Kasner</name></author>
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