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	<title>Friedel Hoffmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Nassauer27: Archivlink geprüft</title>
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		<updated>2024-06-09T09:29:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Archivlink geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedel Hoffmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geborene &amp;#039;&amp;#039;Schmiedel&amp;#039;&amp;#039;, ab 1952 verheiratete &amp;#039;&amp;#039;Lange&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Dezember]] [[1912]] in [[Berlin-Neukölln#Geschichte|Neukölln]]; † [[26. Dezember]] [[1997]] in [[Berlin]]) war eine [[deutsche]] [[Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus]], [[Parteifunktionär|SED-Funktionärin]], [[Freie Deutsche Jugend|FDJ]]-[[Funktionär]]in und Vorstandsmitglied der [[Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes]] (VVN).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schon nachdem sie die Schule verlassen hatte, kam es zum ersten großen Konflikt ihres Lebens. Sie wollte Lehrerin werden, musste aber erst einen anderen Beruf erlernen, damit ihre Mutter wenigstens die Miete für die kleine Wohnung bezahlen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Neues Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;, 8. Oktober 1946.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hoffmann trat im Jahr 1930 in die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]] (SPD) ein. Von 1930 bis 1933 gehörte sie als Mitglied dem Bezirksvorstand der [[Sozialistische Arbeiter-Jugend|Sozialistischen Arbeiterjugend]] (SAJ) an. Nach der [[Machtergreifung]] der [[NSDAP]] setzte sie ihre [[antifaschistisch]]e Arbeit in der illegalen Widerstandsgruppe [[Parole (Widerstandsgruppe)|Parole]] fort. 1934 wurde sie in „[[Schutzhaft]]“ genommen, von einem Gericht zu einer [[Gefängnis]]strafe verurteilt und musste sechs Monate Haft in einem Frauengefängnis verbüßen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Neues Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;, 8. Oktober 1946.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach ihrer Entlassung im Jahr 1935 war sie weiter illegal tätig. Während der Haft von [[Werner Seelenbinder]] gab sie sich als seine Verlobte aus und schmuggelte mehrfach Informationen zu ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die NS-Herrschaft beseitigt worden war, wurde sie Mitglied im Kreisvorstand der SPD von [[Berlin-Neukölln]]. Sie war als Mitglied des Zentralen Jugendausschusses Mitbegründerin der [[Freie Deutsche Jugend|Freien Deutschen Jugend]] (FDJ). Am 28. Februar 1946 gehörte sie als Vertreterin der SPD zu den Antragstellern auf Zulassung der FDJ bei der Alliierten Kommandantur in Berlin. Die Zulassung der FDJ in Berlin erfolgte allerdings erst am 7. Oktober 1947, neunzehn Monate nach der Zulassung der FDJ in der übrigen sowjetischen Besatzungszone.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.landesarchiv-berlin.de/php-bestand/crep920-01-pdf/crep920-01.pdf |text=landesarchiv-berlin.de: C Rep. 920-01 – Freie Deutsche Jugend (FDJ) Landesleitung Berlin – Findbuch|format=PDF; 274 kB |wayback=20140330112715 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Delegierte der SPD nahm sie am 14. April 1946 am [[Zwangsvereinigung von SPD und KPD zur SED|Vereinigungsparteitag]] der Berliner KPD und SPD teil, wurde in die Landesleitung Berlin der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands]] (SED) gewählt und arbeitete bis 1948 paritätisch mit [[Gerda Sredzki]] im Jugendsekretariat des [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED-Landesvorstandes von Groß-Berlin]]. Sie war auch Delegierte des Vereinigungsparteitages der KPD und der SPD am 21./22. April 1946&amp;lt;ref&amp;gt;Neues Deutschland vom 22. April 1965&amp;lt;/ref&amp;gt; und gehörte seit 1946 der [[Wahl zur Stadtverordnetenversammlung von Groß-Berlin 1946|Ersten Stadtverordnetenversammlung von Groß-Berlin]] an. Ab 1948 gehörte sie dem [[Liste der Mitglieder des 1. Volksrates der SBZ|Ersten Volksrat der SBZ]] mit dem [[Mandat (Politik)|Mandat]] der FDJ an. In den Jahren 1947 bis 1950 war Hoffmann Mitglied des SED-Parteivorstands. Etwa zur gleichen Zeit war sie auch Mitglied des FDJ-Zentralrats. Von 1948 bis Oktober 1950 war sie Erster Sekretär der SED-Kreisleitung Berlin-Weißensee,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Neues Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;, 16. November 1949.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde von [[Johann Raskop]] abgelöst und anschließend als Kulturdirektorin des Werkes für Fernmeldewesen HF Köpenick eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Neues Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;, 5. August 1951.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1947 war sie Mitglied im Vorstand der VVN in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] (SBZ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Elke Reuter, Detlef Hansel: &amp;#039;&amp;#039;Das kurze Leben der VVN von 1947 bis 1953: Die Geschichte der Verfolgten des Nazi-Regimes in der SBZ und DDR.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1997, ISBN 3-929161-97-4, S. 571.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|978-3-9803303-4-3|Seiten=126–127}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stenographischer Bericht&amp;#039;&amp;#039;. Stadtverordnetenversammlung von Groß-Berlin, 11. März 1948, mit einer Rede von Friedel Hoffmann, S. 58; [https://digital.zlb.de/viewer/image/15975507_1948/564/ zlb.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2023-09-10}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hoffmann, Friedel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Parteivorstandes der SED]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funktionär der Freien Deutschen Jugend (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Stadtverordnetenversammlung (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Jugendwiderstands im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der VVN-BdA]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1997]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hoffmann, Friedel&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schmiedel, Friedel (Geburtsname); Lange, Friedel&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=sozialistische Politikerin (FDJ, SED), MdV und FDJ-Funktionärin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Dezember 1912&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin-Neukölln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Dezember 1997&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Neukölln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nassauer27</name></author>
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