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	<title>Friedel Apelt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedel_Apelt&amp;diff=2169397&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Brighida: /* Leben */</title>
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		<updated>2026-04-05T17:01:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-S99197, Berlin, III. SED-Parteitag.jpg|mini|Friedel Malter am 22. Juli 1950 auf dem III.&amp;amp;nbsp;Parteitag der SED in Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frieda Apelt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geborene &amp;#039;&amp;#039;Frieda Anna Charlotte Raddünz&amp;#039;&amp;#039;, in erster Ehe &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frieda Franz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, in zweiter Ehe &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frieda Malter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Spitzname &amp;#039;&amp;#039;Friedel&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. November]] [[1902]] in [[Breslau]]; † [[12. Dezember]] [[2001]] in [[Berlin-Friedrichshagen]]) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Politiker]]in ([[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]/[[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]) und [[Freier Deutscher Gewerkschaftsbund|FDGB]]-Funktionärin. Während der [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit]] leistete sie [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus]] und war in mehreren [[Konzentrationslager]]n inhaftiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedel Franz 1932.jpg|mini|links|Friedel Apelt, um 1932]]&lt;br /&gt;
Frieda Raddünz, deren Vater [[Schriftsetzer]] war, absolvierte nach dem Besuch der [[Volksschule]] eine Ausbildung zur [[Weben|Weberin]] und war als Hausangestellte und Weberin u.&amp;amp;nbsp;a. in ihrer Heimatstadt tätig. Sie heiratete 1925 Adolf Franz, einen Bergarbeiter und KPD-Ortsgruppenleiter.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Siegfried Mielke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschafterinnen im NS-Staat: Verfolgung, Widerstand, Emigration.&amp;#039;&amp;#039; Klartext Verlag: Essen 2008, ISBN 978-3-89861-914-1. S.&amp;amp;nbsp;62.&amp;lt;/ref&amp;gt; Frieda Franz trat 1925 der Gewerkschaft &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Textilarbeiter Verband&amp;#039;&amp;#039; (DTV), 1926 der KPD und 1929 der [[Revolutionäre Gewerkschafts-Opposition|Revolutionären Gewerkschafts-Opposition]] (RGO) bei. Von 1926 bis 1933 war Franz Mitglied des [[Provinziallandtag (Preußen)|Provinziallandtages]] der [[Provinz Niederschlesien]]. Zudem war sie kurzzeitig Angehörige der KPD-Unterbezirksleitung in [[Wałbrzych|Waldenburg]]. Bei der KPD-Bezirksleitung Schlesien war sie von 1930 bis 1933 Frauenleiterin in Breslau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FDGB-Lexikon&amp;quot;&amp;gt;Dieter Dowe, Karlheinz Kuba, Manfred Wilke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;FDGB-Lexikon &amp;#039;&amp;#039;, Breslau 2009, Eintrag: Malter, Friedel&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie war für die KPD ab April 1932 im [[Liste der Mitglieder des Landtages (Freistaat Preußen) (4. Wahlperiode)|Landtag des Freistaats Preußen]] tätig und war die jüngste von 31 Abgeordneten der KPD.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Siegfried Mielke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschafterinnen im NS-Staat: Verfolgung, Widerstand, Emigration.&amp;#039;&amp;#039; Klartext Verlag: Essen 2008, ISBN 978-3-89861-914-1. S.&amp;amp;nbsp;64.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung]] der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] setzte sie ihre politische Arbeit in der Illegalität fort. Im Juni 1933 wurde sie festgenommen und aufgrund von „Vorbereitung zum Hochverrat“ zu drei Jahren [[Zuchthaus]] verurteilt. Franz war zunächst im Zuchthaus Jauer inhaftiert und wurde danach zunächst ins [[KZ Moringen]] eingewiesen und von dort ins [[KZ Lichtenburg]] überstellt. Nach ihrer Entlassung aus dem KZ war sie ab 1938 bei [[Edeka]] beschäftigt und nach einer Weiterbildung zur Kontoristin in Breslau tätig. Auflage der Haftentlassung war die Scheidung von ihrem Mann, der nach Moskau geflohen war, wo er vermutlich 1942 an [[Typhus]] verstarb.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Siegfried Mielke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschafterinnen im NS-Staat: Verfolgung, Widerstand, Emigration.&amp;#039;&amp;#039; Klartext Verlag: Essen 2008, ISBN 978-3-89861-914-1, S.&amp;amp;nbsp;66.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 22. August 1944 wurde Franz wegen illegaler politischer Betätigung erneut verhaftet und ins [[KZ Ravensbrück]] eingewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FDGB-Lexikon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ravensbrück war Franz in der Position eines [[Funktionshäftling]]s Häftlingsschreiberin des [[KZ-Kommandant|Lagerkommandanten]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ravenbrückblätter&amp;quot;&amp;gt;Helmut Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Portrait Friedel Malter – „Es fehlt manchmal noch was im Leben“.&amp;#039;&amp;#039; ({{Webarchiv|url=http://www.ravensbrueckblaetter.de/alt/portraits/f_malter/f_malter.html |wayback=20150412205638 |text=ravensbrueckblaetter.de}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Franz war in KZ-Außenkommandos eingesetzt, so bei den [[Auergesellschaft|Auerwerken]] in [[Oranienburg]] und dem Daimler-Benz-Werk in [[Genshagen]]. Im Zuge der „Evakuierung“ des Konzentrationslagers konnte Franz am 4. Mai 1945 von einem [[Todesmärsche von KZ-Häftlingen|Todesmarsch]] fliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ravenbrückblätter&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Wir waren frei. Mit noch drei aus meiner Gruppe kamen wir in Wittenberge an. Ich meldete mich im Rathaus, eigentlich nur, um Lebensmittelkarten zu erhalten. Man sagte mir, in meine Heimatstadt Breslau könnte ich sowieso nicht zurück. Der Kommandant beauftragte mich, das Ernährungsamt zu übernehmen. Ich lehne erst einmal ab. Ich sei Weberin und verstehe nichts von Verwaltungsarbeit… &amp;#039;&amp;#039;Sie sollen dafür sorgen, dass die Menschen nicht verhungern. Und dabei werde ich Ihnen helfen.&amp;#039;&amp;#039; So wurde ich, wie so viele andere, ein Aktivist der ersten Stunde. Im Juli 1945 begannen wir in Wittenberge mit der Bildung von Ortsgruppen der KPD. Ich hielt in mehreren Gründungsveranstaltungen das Referat…&lt;br /&gt;
 |Autor=Friedel Malter&lt;br /&gt;
 |Quelle=Helmut Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Portrait Friedel Malter – „Es fehlt manchmal noch was im Leben“.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ravenbrückblätter&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 heiratete sie Andreas Malter. Die Ehe bestand jedoch nur drei Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Siegfried Mielke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschafterinnen im NS-Staat: Verfolgung, Widerstand, Emigration.&amp;#039;&amp;#039; Klartext Verlag: Essen 2008, ISBN 978-3-89861-914-1. S.&amp;amp;nbsp;69.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Krieg war sie Frauensekretärin beim ZK der KPD und gehörte dem Zentralen Frauenausschuss an. Nach der [[Zwangsvereinigung von SPD und KPD zur SED|Zwangsvereinigung von SPD und KPD]] wurde Malter 1946 Mitglied der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]. Sie begründete den [[Demokratischer Frauenbund Deutschlands|Demokratischen Frauenbund Deutschlands]] (DFD) mit und gehörte dem Bundesvorstand des DFD von 1948 bis 1955 an. Von 1957 bis 1960 war sie Präsidiumsmitglied des DFD. Von 1946 bis 1989 gehörte Malter dem Bundesvorstand des [[Freier Deutscher Gewerkschaftsbund|Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes]] (FDGB) an und von 1946 bis 1950 zusätzlich dem geschäftsführenden Bundesvorstand des FDGB. Zudem war sie beim FDGB von 1946 bis 1948 Frauensekretärin. Bis 1954 war sie auch Mitglied des Präsidiums des FDGB-Bundesvorstandes. Der [[Volkskammer]] sowie deren Vorläufer [[Deutscher Volksrat|Volksrat]] gehörte Malter von 1948 bis 1954 an. Zwischenzeitlich war Malter noch von 1950 bis 1951 Sekretärin für Gesamtdeutsche Arbeit. Im DDR-Ministerium für Arbeit bekleidete Malter von 1949 bis Mai 1956 das Amt einer Staatssekretärin und Ersten Stellvertreterin des Ministers.&amp;lt;ref&amp;gt;Protokoll Nr. 22/56 der Sitzung des Politbüros des ZK der SED vom 9. Mai 1956 – BArch DY 30/J IV 2/2/476.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Mai 1959 bis 1989 saß Malter dem [[DDR-Komitee für Menschenrechte]] vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FDGB-Lexikon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Malter gehörte ab 1947 der [[Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten|VVN]] und ab 1953 der Nachfolgeorganisation in der DDR [[Komitee der antifaschistischen Widerstandskämpfer]] an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FDGB-Lexikon&amp;quot; /&amp;gt; Im November 1952 heiratete sie [[Fritz Apelt]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur]]: [https://web.archive.org/web/20160120235239/http://bundesstiftung-aufarbeitung.de/wer-war-wer-in-der-ddr-%2363%3B-1424.html?ID=60 &amp;#039;&amp;#039;Apelt, Fritz&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Apelt, die ihre letzten Lebensjahre in der Senioreneinrichtung Clara-Zetkin-Heim in Friedrichshagen verbrachte, nahm am 50. Jahrestag der [[Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück]] teil und engagierte sich 1999 für Wiedergutmachung an ehemaligen Häftlingen durch Daimler-Benz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ravenbrückblätter&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Clara-Zetkin-Medaille]] (1955)&lt;br /&gt;
* [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Silber (1956), Ehrenspange zum Vaterländischen Verdienstorden (1972)&lt;br /&gt;
* [[Banner der Arbeit]] (1962)&lt;br /&gt;
* [[Karl-Marx-Orden]] (1977)&lt;br /&gt;
* [[Stern der Völkerfreundschaft]] in Gold (1982)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Mielke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschafterinnen im NS-Staat: Verfolgung, Widerstand, Emigration.&amp;#039;&amp;#039; Klartext Verlag: Essen 2008, ISBN 978-3-89861-914-1.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Dowe]], Karlheinz Kuba, [[Manfred Wilke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;FDGB-Lexikon – Funktion, Struktur, Kader und Entwicklung einer Massenorganisation der SED (1945-1990).&amp;#039;&amp;#039; Breslau 2009, ISBN 978-3-86872-240-6. Eintrag [https://library.fes.de/FDGB-Lexikon/texte/biographien/m/Malter,_Frieda_(Friedel).html Frieda (Friedel) Malter]&lt;br /&gt;
* Bärbel Maul: &amp;#039;&amp;#039;Akademikerinnen in der Nachkriegszeit – Ein Vergleich zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR&amp;#039;&amp;#039;, Campus Verlag, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3-593-37131-6.&lt;br /&gt;
* Helmuth Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Innere Bilder wird man nicht los. Die Frauen im KZ-Außenlager Daimler-Benz Genshagen&amp;#039;&amp;#039;. Metropol Verlag, Berlin 2011, ISBN 978-3-940938-88-6. (Ausführliche Autobiografie von Friedel Malter; aufgezeichnet aus Interviews in den Jahren 1994–1998)&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=frieda-friedel-malter|lemma=Malter, Frieda (Friedel)|autor=[[Andreas Herbst]]|band=2|idNum=2204}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/wer-war-wer-in-der-ddr-%2363%3b-1424.html?ID=4305 Franz (Malter), Frieda]&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]], Andreas Herbst: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kommunisten. Biographisches Handbuch 1918 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; 2., überarbeitete und stark erweiterte Auflage. Dietz, Berlin 2008, ISBN 978-3-320-02130-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Friedel Malter}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|127014942}}&lt;br /&gt;
* Lebenslauf von [https://www.historikerkommission-reichsarbeitsministerium.de/Biografien/Frieda-Friedel-MalterApelt Frieda (Friedel) Malter/Apelt] auf den Seiten der Unabhängigen Historikerkommission zur Erforschung der Geschichte des Reichsarbeitsministeriums 1933–1945&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/4e3b66cb-e023-42b6-8f23-7cef880c27ee/ Nachlass Bundesarchiv NY 4401]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=127014942|VIAF=67476744}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Apelt, Friedel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDGB-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DFD-Funktionärin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Karl-Marx-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Silber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sterns der Völkerfreundschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Banners der Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trägerin der Clara-Zetkin-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der VVN-BdA]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funktionshäftling im KZ Ravensbrück]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Moringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der NS-Justiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Zwangsarbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Provinziallandtages von Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2001]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Apelt, Friedel&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Raddünz, Frieda (Geburtsname); Franz, Frieda (Ehename, erste Ehe); Malter, Frieda (Ehename, zweite Ehe); Apelt, Frieda&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (KPD, SED), MdV, FDGB-Funktionärin, Widerstandskämpferin und KZ-Häftling&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. November 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Dezember 2001&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Friedrichshagen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Brighida</name></author>
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