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	<title>Friedeberger Bahnen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T05:57:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedeberger_Bahnen&amp;diff=776982&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Raff2507: Änderung frühest bekanntes Jahr der Streckennummer</title>
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		<updated>2024-06-01T15:26:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung frühest bekanntes Jahr der Streckennummer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{BS-header|Friedeberger Bahnen}}&lt;br /&gt;
{{BS-daten&lt;br /&gt;
|KBS= [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|DR]] 115k &amp;lt;small&amp;gt;(1934)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|CH-FPF=&lt;br /&gt;
|STRECKENNR= [[Polnische Staatsbahn|PKP]] 426&lt;br /&gt;
|LÄNGE=36,9&lt;br /&gt;
|SPURWEITE=1435&lt;br /&gt;
|STROMG=&lt;br /&gt;
|STROMW=&lt;br /&gt;
|STROMD=&lt;br /&gt;
|ZAHNSTANGE=&lt;br /&gt;
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|BILDPFAD_KARTE=&lt;br /&gt;
|PIXEL_KARTE=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{BS-table}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xSTR|||[[Stargard-Cüstriner Eisenbahn]] / [[Bahnstrecke Grzmiąca–Kostrzyn|von Stargard]]}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xBHF|30,2|[[Lubiana Pyrzycka]]|(Alt Libbehne)}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xABZgr|||[[Stargard-Cüstriner Eisenbahn]] [[Bahnstrecke Grzmiąca–Kostrzyn|nach Kostrzyn nad Odrą]] (Küstrin)}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xHST|27,6|[[Boguczyny]]|(Gottberg (Kr Pyritz))}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xDST|25,7|[[Bukwica]]|(Buchholz (Neum))}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xHST|23,4|[[Przekolno]]|(Groß Ehrenberg)}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xHST|20,4|[[Będargowo (Pełczyce)|Będargowo]]|(Groß Mandelkow)}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xHST|18,7|[[Będargowiec]]|(Neu Mandelkow)}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xBHF|16,3|[[Jarosławsko]]|(Gerzlow)}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xHST|12,9|[[Żabicko]]|(Seegenfelde (Neum))}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xBHF|10,0|[[Bobrówko (Strzelce Krajeńskie)|Bobrówko]]|(Breitenstein (Neum))}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xHST|5,9|[[Sokólsko]]|(Falkenstein (Neum))}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xHST|4,1|[[Bronowice (Strzelce Krajeńskie)|Bronowice]]|(Braunsfelde)}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xBHF|{{BSkm|0,0|6,7}}|[[Strzelce Krajeńskie]]|(Friedeberg (Neum) Stadt)}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xBHF|5,8|[[Strzelczyki]]|(Friedeberg (Neum) Siedlung)}}&lt;br /&gt;
{{BSe|xBHF|2,1|[[Zwierzyn (Powiat Strzelecko-Drezdenecki)|Zwierzyn Krajeński]]|(Neu Mecklenburg)}}&lt;br /&gt;
{{BS|xABZg+r|||[[Preußische Ostbahn]] [[Bahnstrecke Tczew–Küstrin-Kietz Grenze|von Kostrzyn nad Odrą]] (Küstrin)}}&lt;br /&gt;
{{BS|BHF|0,0|[[Strzelce Krajeńskie|Strzelce Krajeńskie Wschód]]|(Friedeberg (Neum))}}&lt;br /&gt;
{{BS|STR|||[[Preußische Ostbahn]] [[Bahnstrecke Tczew–Küstrin-Kietz Grenze|nach Krzyż Wielkopolski]] (Kreuz)}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedeberger Bahnen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurden nach dem Ersten Weltkrieg vom [[Landesverkehrsamt Brandenburg]] betrieben. Ihr Mittelpunkt war die damalige Kreisstadt Friedeberg in der Neumark im Ostteil der preußischen Provinz Brandenburg rechts der Oder. Der [[Landkreis Friedeberg Nm.]] wurde 1938 von der [[Provinz Brandenburg]] abgetrennt und dem [[Regierungsbezirk Grenzmark Posen-Westpreußen]] in der [[Provinz Pommern]] unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Friedeberger Kleinbahn ==&lt;br /&gt;
Den Südteil des Kreises durchzog seit 1857 in Ost-West-Richtung parallel zum Flusslauf der Netze die [[Preußische Ostbahn]]. Die Station Friedeberg lag jedoch 7 km südlich von der Kreisstadt entfernt, so dass der Kreis am 4. Oktober 1897 als kommunalen Eigenbetrieb die normalspurige Friedeberger Kleinbahn vom Staatsbahnhof zur Stadt eröffnete und sie zur Betriebsführung der Königlichen Eisenbahndirektion Bromberg unterstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kleinbahn Friedeberg-Alt Libbehne GmbH ==&lt;br /&gt;
Um auch den Norden des Kreises besser zu erschließen und eine Verbindung nach Pommern herzustellen, plante man anschließend den Bau einer weiteren Kleinbahn von Friedeberg nach Alt Libbehne, wo sie an die Staatsbahnstrecke Arnswalde – Berlinchen – Soldin anschloss. Weil diese 30 km lange Trasse auch die Kreise Soldin und Pyritz durchzog, wurde eine GmbH gegründet, an der alle Interessenten – Kreise und Gemeinden – beteiligt werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kleinbahn Friedeberg-Alt Libbehne GmbH eröffnete ihre Strecke am 15. Juli 1902 und ließ sie ebenfalls von der KED Bromberg betreiben, so dass ein einheitlicher Betrieb entstand, dessen Mittelpunkt der Stadtbahnhof Friedeberg war. Von dort fuhren 1939 zwölf Züge und Triebwagen zum Reichsbahnhof, wo allerdings keine Schnellzüge hielten. Die Strecke nach Alt Libbehne wurde damals fünfmal am Tage befahren. Das letzte Kursbuch vor Kriegsende weist sechs Fahrten zum Reichsbahnhof und vier nach Alt Libbehne aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betrieb nach 1945 ==&lt;br /&gt;
Nach Übernahme durch die [[Polskie Koleje Państwowe|Polnischen Staatsbahnen]] (PKP) ruhte der Betrieb zunächst vollständig. Um 1950 wurde der Personenverkehr auf der Strecke Strzelce Krajeńskie Wschód (Friedeberg)–Strzelce Krajeńskie (Friedeberg Stadt) wieder aufgenommen, wobei die beiden Zwischenhalte nicht mehr bedient wurden. Die weitere Strecke nach Lubiana Pyrzycka (Alt Libbehne) wurde zumindest im Personenverkehr nicht wieder eröffnet, sie wurde 1961 abgebaut. Der Personenverkehr auf der ehemaligen Friedeberger Kleinbahn endete 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ryszard Stankiewicz und Marcin Stiasny: &amp;#039;&amp;#039;Atlas Linii Kolejowych Polski 2014.&amp;#039;&amp;#039; Eurosprinter, Rybnik 2014, ISBN 978-83-63652-12-8, S. B3–4, C1–3 und D1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahngesellschaft (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke in der Woiwodschaft Lebus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke in der Woiwodschaft Westpommern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Raff2507</name></author>
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