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	<title>Frieda Seidlitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T11:00:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2023-09-01T23:06:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frieda Seidlitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gelegentlich auch &amp;#039;&amp;#039;Frida Seidlitz&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. September]] [[1907]] in [[Berlin-Weißensee|Weißensee bei Berlin]]; † [[27. Mai]] [[1936]] in [[Berlin]]) war eine deutsche [[Widerstandskämpfer]]in gegen das [[NS-Regime]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Heinersdorfer Str 32 (Weiß) Frieda Seidlitz.jpg|mini|Gedenktafel am Haus Heinersdorfer Straße 32, in [[Berlin-Weißensee]]]]&lt;br /&gt;
Frieda Seidlitz war von Beruf Verkäuferin.&lt;br /&gt;
1931 wurde sie Mitglied der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]. Sie war die Verlobte von [[Martin Weise (Widerstandskämpfer)|Martin Weise]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1933 wurde sie wegen des von ihr verübten [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstands gegen den Nationalsozialismus]] verhaftet. Nach der Entlassung [[Emigration|flüchtete]] sie in die Tschechoslowakei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Kurierin der KPD-Auslandsleitung kehrte sie nach Deutschland zurück und wurde Mitglied der illegalen Gebietsleitung der [[Rote Hilfe Deutschlands|Roten Hilfe]] in Berlin-Brandenburg. Sie arbeitete dabei in unmittelbarer Kooperation mit [[Fritz Hödel]] (1889–1966), der zuvor den Unterbezirk der Roten Hilfe in &amp;#039;&amp;#039;Weißensee&amp;#039;&amp;#039; leitete und dann die Leitung des &amp;#039;&amp;#039;Bezirks Nord-Berlin&amp;#039;&amp;#039; übernahm. Gemeinsam organisierten sie die Flucht von 40 bis 50 gefährdeten Widerstandskämpfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frieda Seidlitz lebte „illegal“ in Berlin und hatte innerhalb der Widerstandsbewegung der Roten Hilfe eine Schlüsselstellung inne. Sie war sowohl die Materialkurierin zwischen den vier Berliner Bezirken als auch die entscheidende Verbindung zur Technik-Abteilung um [[Max Treder]] und [[Charlotte Gerbeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1936 von der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] verhaftet, nahm sie sich am 27. Mai 1936 wegen der bei den Vernehmungen erlittenen Misshandlungen das Leben, um nicht andere „Mitverschwörer“ zu gefährden.&amp;lt;ref&amp;gt;Sandvoß: &amp;#039;&amp;#039;Die „andere“ Reichshauptstadt: Widerstand aus der Arbeiterbewegung in Berlin von 1933 bis 1945&amp;#039;&amp;#039;. S. 429&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Am 8. April 1960 wurde in Berlin-Weißensee die Frieda-Seidlitz-Straße nach ihr benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr|art=a|bez=18|id=F404|zlb98=591|kaupert=Frieda-Seidlitz-Strasse-13086-Berlin|name=Frieda-Seidlitz-Straße}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die 3. [[Polytechnische Oberschule|POS]] in Weißensee trug den Namen &amp;#039;&amp;#039;Frieda Seidlitz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans-Rainer Sandvoß]]: &amp;#039;&amp;#039;Die „andere“ Reichshauptstadt: Widerstand aus der Arbeiterbewegung in Berlin von 1933 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; Lukas-Verlag, Berlin 2007. ISBN 978-3-936872-94-1&lt;br /&gt;
* Hans-Rainer Sandvoß: &amp;#039;&amp;#039;Widerstand in Prenzlauer Berg und Weißensee.&amp;#039;&amp;#039; Band 12 der Schriftenreihe der [[Gedenkstätte Deutscher Widerstand]], Berlin 2000, S. 152ff&lt;br /&gt;
* [[Luise Kraushaar]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Widerstandskämpfer 1933 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1970, Band 2, S. 412&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://antifaschistinnen-aus-anstand.de/widerstaendige/biografien/frieda-seidlitz/ Frieda Seidlitz]. In: Antifaschistinnen aus Anstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{LuiseLexStr|art=a|bez=18|id=F404|zlb98=591|kaupert=Frieda-Seidlitz-Strasse-13086-Berlin|name=Frieda-Seidlitz-Straße}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Seidlitz, Frieda}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Roten Hilfe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Seidlitz, Frieda&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Seidlitz, Frida&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Widerstandskämpferin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. September 1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin-Weißensee|Weißensee]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Mai 1936&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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