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	<title>Frieda Roß - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T20:17:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Frieda_Ro%C3%9F&amp;diff=973862&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;René Thiemann: Der Mann hieß Armytage, nicht Armitage. Und er war auch nicht General ...</title>
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		<updated>2025-10-15T10:05:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Der Mann hieß Armytage, nicht Armitage. Und er war auch nicht General ...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frieda Roß&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; geborene Hinsch (* [[27. Juli]] [[1899]] in [[Hamburg]]; † [[8. Juli]] [[1975]]) war eine deutsche Politikerin der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] und Mitglied der [[Hamburgische Bürgerschaft|Hamburgischen Bürgerschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Frieda Roß war die Tochter einer Wäscherin und eines Ewerführers. Schon in der Jugend trat sie der SPD bei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rita Bake]] (Hrsg.): Frauen der &amp;quot;ersten Stunde&amp;quot;,Landeszentrale für politische Bildung Hamburg, Hamburg 2016, S. 88&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie besuchte die Volksschule und nach dem Abschluss an der [[Höhere Handelsschule|Höheren Handelsschule]] war sie [[Korrespondent]]in und [[Buchhalter]]in. Sie war zwischenzeitlich als Kaufmännische [[Angestellter|Angestellte]] bei der Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburger Echo]]&amp;#039;&amp;#039; und der Wohlfahrtspflege tätig.&lt;br /&gt;
Sie heiratete 1923 den damaligen Präsidenten der Hamburger Bürgerschaft und späteren sozialdemokratischen [[Erster Bürgermeister (Hamburg)|Ersten Bürgermeister]] der Stadt Hamburg [[Rudolf Roß]].&amp;lt;ref&amp;gt;SPD Wandsbek 1863–1950, Herausgeber: SPD Hamburg und Kreis Wandsbek, Hamburg 1988, S. 75&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frieda Roß wurde auf dem Hamburger [[Friedhof Bergstedt]] beigesetzt neben ihrem 1951 verstorbenen Ehemann.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://garten-der-frauen.de/friedhoefe/frieda-ross/ &amp;#039;&amp;#039;Frieda Roß, geb. Hinsch&amp;#039;&amp;#039;] bei &amp;#039;&amp;#039;garten-der-frauen.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr wurde in Hamburg ein [[Frauenorte Hamburg|Frauenort]] gewidmet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hamburg-frauenbiografien.de/item/3377 Frauenort für Frieda Roß], abgerufen am 9. September 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Roß  wurde vom britischen Stadtkommandanten für Hamburg, [[Oberst#Vereinigtes Königreich|Colonel]] - später Brigadier - [[Harry William Hugh Armytage|Armytage]], in die „[[Ernannte Bürgerschaft]]“ berufen. Sie sollte dort die Interessen der [[Hausfrau]]en vertreten. Sie gehörte von Anfang an der SPD-[[Fraktion (Politik)|Fraktion]] an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Bürgerschaftswahl in Hamburg 1946|ersten Wahlperiode von 1946 bis 1949]] saß sie wieder für die SPD in der ersten frei gewählten Hamburgischen Bürgerschaft der Nachkriegszeit. In der [[Bürgerschaftswahl in Hamburg 1949|zweiten Wahlperiode]] der Bürgerschaft rückte sie nach dem Tod von [[Heinrich Eisenbarth]] am 9. August 1950 nach und saß bis 1970 durchgängig im Parlament.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiter Ämter ==&lt;br /&gt;
Roß war eine überzeugte Frauenrechtlerin und spielte in der Nachkriegszeit eine aktive Rolle in der Frauenbewegung der Stadt Hamburg. Sie war unter anderem mit [[Magda Hoppstock-Huth]] Mitbegründerin des [[Hamburger Frauenring]]s. Sie war zudem Vorsitzende des „Vereins Hamburger Hausfrauen“. Ihr Hauptziel in der Emanzipationsbewegung war dem Hausfrauenberuf gesellschaftliche Anerkennung zu verleihen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Weblinks == &lt;br /&gt;
*[[Ingeborg Grolle]] und [[Rita Bake]]: &amp;#039;&amp;#039;„Ich habe Jonglieren mit drei Bällen geübt.“ Frauen in der Hamburgischen Bürgerschaft von 1946 bis 1993.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Dölling &amp;amp; Galitz, Hamburg 1995, S. 386–387, ISBN 3-930802-01-5 (im Auftrag der [[Landeszentrale für politische Bildung Hamburg]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1019394374|VIAF=232298366}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ross, Frieda}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geehrte des Projekts Frauenorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Roß, Frieda&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (SPD), MdHB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Juli 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Juli 1975&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;René Thiemann</name></author>
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