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	<title>Frieda Hackhe-Döbel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T22:13:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-10-21T11:23:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frieda Hackhe-Döbel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geb. Döbel, (* [[9. April]] [[1911]] in [[Kiel]]; † [[26. September]] [[1977]]) war eine [[Deutschland|deutsche]] Politikerin der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und frühere Tätigkeiten ==&lt;br /&gt;
Frieda Döbel war evangelisch-lutherischen Glaubens und besuchte die [[Volksschule]]. Vor 1933 verdingte sie sich mit Tätigkeiten als Hausgehilfin sowie in einem Kindererholungsheim. Zudem war sie aktives Mitglied in der [[Sozialistische Arbeiter-Jugend|Sozialistischen Arbeiter-Jugend]].&amp;lt;ref&amp;gt;4. editorische Anmerkung in [https://library.fes.de/fulltext/sozmit/1947-103.htm#P77_34395 &amp;#039;&amp;#039;SPD und Ostzone&amp;#039;&amp;#039;] auf einer Webseite der [[Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung Bonn]], zuletzt geprüft am 9. April 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1933 studierte Frieda Döbel nacheinander an der Hochschule für Wirtschaft in Berlin und dem Berufspädagogischen Institut Berlin, wo sie sich zur Gewerbelehrerin ([[Berufsschule|Berufsschul]]-Lehrerin) ausbilden ließ. Anschließend ging sie in den Schuldienst, beamtet wurde sie nach 1945. [[Uwe Danker|Danker]] und Lehmann-Himmel charakterisieren sie in ihrer Studie über das Verhalten und die Einstellungen der Schleswig-Holsteinischen Landtagsabgeordneten und Regierungsmitglieder der Nachkriegszeit in der [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit]] als Jongleurin und „angepasst / ambivalent“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landtag.ltsh.de/infothek/wahl18/drucks/4400/drucksache-18-4464.pdf Landtagsdrucksache 18-4464], S. 285, abgerufen am 30. September 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1945 gehörte Frieda Döbel zu einem der sog. Stubenzirkel und damit zu Personen, die sich unter Geheimhaltung in wechselnden [[Stube]]n trafen und über Pläne für die Zeit nach [[Zeit des Nationalsozialismus|der des Nationalsozialismus]] diskutierten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Christian Nissen: &amp;#039;&amp;#039;1933–1945: Widerstand, Verfolgung, Emigration, Anpassung.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Manfred Jessen-Klingenberg]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Demokratische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Schleswig-Holsteinischer Geschichtsverlag, Band 3, Bad Malente 1988, S. 493, [https://www.beirat-fuer-geschichte.de/fileadmin/pdf/band_03/Demokratische_Geschichte_Band_03_Essay36.pdf#page=21 verfügbar auf einer Webseite des Beirats für Geschichte in der Gesellschaft für Politik und Bildung Schleswig-Holsteins], zuletzt geprüft am 9. April 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordnete ==&lt;br /&gt;
Frieda Döbel war von Februar bis November 1946 für die [[SPD Schleswig-Holstein]] Mitglied im &amp;#039;&amp;#039;Provinzialbeirat der [[Provinz Schleswig-Holstein]]&amp;#039;&amp;#039; und wurde hierfür von der britischen Militäradministration ernannt. Tätig war sie hier im Ausschuss für Volksbildung. Im Mai wurde der Beirat in &amp;#039;&amp;#039;Provinziallandtag&amp;#039;&amp;#039;, im September schließlich im Zuge der Umwandlung der Provinz in ein Bundesland in &amp;#039;&amp;#039;Landtag&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Diese Gremien hatten vor allem anfangs eine beratende Funktion und stark eingeschränkte Kompetenzen in der Gesetzgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Periode dieses [[Ernannter Landtag (Schleswig-Holstein)|Ernannten Landtages von Schleswig-Holstein]] wurde Döbel im Dezember 1946 erneut ausgewählt und blieb in dieser Position bis zum Ende des Ernannten Landtages im April 1947. Tätig war sie hier in den Ausschüssen für Gesundheitswesen sowie für Volksbildung und Erziehung. Außerdem war sie in dieser Zeit Mitglied in einem [[Untersuchungsausschuss]]&amp;lt;!--für was?--&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Landtagswahl in Schleswig-Holstein 1947|ersten Landtagswahl in Schleswig-Holstein im April 1947]] zog Frieda Döbel als Direktkandidatin für den [[Landtagswahlkreis Kiel-Ost|Wahlkreis Kiel III]], in dem sie 48,5 Prozent der Stimmen erhielt, in den Landtag als Abgeordnete ein. Bis zu ihrem Ausscheiden aus dem Parlament im Mai 1950 hatte Frieda Döbel, die zwischenzeitlich heiratete und ihren Nachnamen in Hackhe-Döbel ändern ließ, den Vorsitz des Ausschusses für Volksbildung und Erziehung inne. Zudem arbeitete sie in dieser Zeit im Studentenprüfungsausschuss sowie als parlamentarische Vertreterin im Ressort Volksbildung für das [[Kabinett Lüdemann]] bis zu dessen Auflösung im August 1949.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Landtag Schleswig-Holstein|422}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Bilder von Frieda Hackhe-Döbel: [http://lissh.lvn.parlanet.de/shlt/fotos/hackhe_d.gif Landtagsarchiv], [https://www.beirat-fuer-geschichte.de/fileadmin/pdf/band_11/Demokratische_Geschichte_Band_11_Essay12.pdf#page=15 Buch] von [[Holger Martens (Historiker)|Holger Martens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2023-09-09}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:HackheDobel, Frieda}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hackhe-Döbel, Frieda&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Döbel, Frieda (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (SPD), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. April 1911&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. September 1977&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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