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	<title>Fried Heuler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T15:31:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fried_Heuler&amp;diff=789848&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Werke (Auswahl) */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2024-07-08T14:32:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke (Auswahl): &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich „Fried“ Maximilian Heuler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Mai]] [[1889]] in [[Albertshausen (Bad Kissingen)|Albertshausen]], heute Ortsteil von [[Bad Kissingen]]; † [[27. September]] [[1959]] in [[Würzburg]]) war ein deutscher [[Bildhauer]] und [[Grafiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Boxberger-Neumann-Kissingen.JPG|mini|hochkant|[[Georg Anton Boxberger]] (links) mit [[Johann Balthasar Neumann|Balthasar Neumann]] &amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;([[Boxberger-Neumann-Denkmal]] von 1938 im [[Rosengarten (Bad Kissingen)|Rosengarten]], Bad Kissingen)&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Georg, Ochsenfurt, Fried Heuler 1926.JPG|mini|St. Georg als Drachentöter, 1926 &amp;lt;small&amp;gt;(Kriegerdenkmal in [[Ochsenfurt]])&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Würzburg-kriegsgräberstätte-bombenopfer-würzburg-hauptfriedhof-denkmal-heuler.JPG|mini|Kriegsgräberstätte Bombenopfer des Zweiten Weltkriegs Würzburg. Massengrab am Eingang zum Hauptfriedhof: Denkmal von Fried Heuler des Elternpaars mit Kind in Totenstarre.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Würzburg-paradeplatz-postreiter-fried-heuler-seitlich.JPG|mini| Würzburg am Paradeplatz: Der Postreiter, Skulptur von Fried Heuler, seitlich.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Walther von der vogelweide grave1.jpg|mini|Gedenkstein für [[Walther von der Vogelweide]] im Lusamgärtchen in Würzburg]]&lt;br /&gt;
Fried Heuler stammte aus einer alten Lehrerfamilie und wurde als siebtes Kind des Lehrers Valentin Heuler (1848–1922) und dessen Ehefrau Regina Statt (1849–1933) im Schul- und Lehrerhaus zu Albertshausen geboren, wo er auch die Volksschule besuchte. 1901 wurde der Vater zum Hauptlehrer befördert und nach [[Bütthard]] bei [[Ochsenfurt]] versetzt. Für den überzeugten Lehrer war es ganz selbstverständlich, dass auch sein Sohn Fried wie dessen zwei ältere Brüder ebenfalls Lehrer werden sollte. Deshalb besuchte dieser widerwillig ab 1906 die [[Präparandenanstalt|Präparandenschule]] in [[Haßfurt]], scheiterte aber schon im zweiten Studienjahr und begann stattdessen 1908 eine Bildhauerlehre bei [[Arthur Schleglmünig]] (1863–1953) in [[Würzburg]], der seinerzeit in Kissingen bei [[Michael Arnold (Bildhauer)|Michael Arnold]] in die Lehre gegangen war. Hier erwarb Heuler gemeinsam mit der Würzburger Bildhauerin [[Emy Roeder]] wichtige handwerkliche Grundlagen. Von 1909 bis 1911 besuchte er die städtische Gewerbeschule Würzburg und die [[Akademie der Bildenden Künste München|Kunstakademie München]]. Der Ausbildung schlossen sich Studienaufenthalte in [[Florenz]], [[Marseille]], [[Rom]], [[Brüssel]], [[Berlin]], [[Paris]] und [[London]] an. [[Auguste Rodin]] und [[Aristide Maillol]] wurden nun seine wichtigsten künstlerischen Vorbilder. Kurz vor Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] unternahm er 1914 noch eine Studienreise nach Südrussland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] musste Fried Heuler seine Künstlerwanderschaft beenden und war bis Kriegsende Soldat. Anschließend war er ab 1919 als selbständiger Bildhauer in Würzburg ansässig, musste aber bald aus Platzmangel das Haus seines Schwiegervaters, des [[Buchbinder]]s Vervier in der Spiegelstraße, verlassen und ließ sich in [[Veitshöchheim]] nieder, wo er bis zu seinem Tod seinen Hauptwohnsitz behielt. Ab den 1920er Jahren leitete er hier die Modellierklasse der Handwerkerschule des „Polytechnischen Zentralvereins“ und schuf bis 1933 die Kriegerdenkmäler in [[Ochsenfurt]], [[Haßfurt]] und Würzburg&amp;lt;!----Einzelnachweis fehlt&lt;br /&gt;
, die nicht den Vorstellungen der [[Nationalsozialisten]] entsprachen: Sie waren den Parteiideologen entweder zu fromm oder nicht heroisch genug-----&amp;gt;. Über Deutschland hinaus wurde er bekannt durch das 1931 geschaffene Grabmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs in Würzburg. Während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] hieß es 1934 über dieses Denkmal:&lt;br /&gt;
:„Es mag manches noch so künstlerisch gute Gefallenendenkmal geben, vor diesem muß es zurücktreten, weil hier die Idee so stark und eindringlich ist, daß man sich fragen muß, ob hier nicht die alleinig stärkste Form für diesen Gegenstand gefunden ist. Alles individuelle Gefühl fehlt hier, die Kameradschaft hat eine würdige Darstellung gefunden. Hier bricht nicht eine einzelne Gestalt in Trauer zusammen, hier wird die letzte schwere Pflicht getan.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/form1934/0014/image &amp;#039;&amp;#039;Die Form. Zeitschrift für gestaltende Arbeit.&amp;#039;&amp;#039; 9. Jahr, Heft 1, Januar 1934, S. 8.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Florian Geyer|Florian-Geyer]]-Mahnmal auf der Festung, einer [[Adolf Hitler|Hitler]]-Büste und einer Büste des [[Gauleiter]]s [[Otto Hellmuth]] blieb Heuler auch im [[Drittes Reich|Dritten Reich]] tätig, ohne jedoch Parteimitglied zu werden. Heuler vermied bei seinen Werken in öffentlichem Auftrag die Anbringung von Parteisymbolen. So gestaltet er 1938 das Tor „Mainfranken“ der [[Volkswagen|VW-Werke]] völlig unpolitisch, eher [[Humanismus|humanistisch]], mit [[Allegorie]]n vom Flussgott [[Moenus]] und [[Franconia]], der Patronin [[Franken (Region)|Frankens]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dhm.de/ausstellungen/aufbau_west_ost/katlg06.htm Industriearchitektur des NS-Regimes: das Volkswagenwerk]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war Heuler wieder Soldat, wurde jedoch wegen seines Alters nicht mehr an der Front, sondern nur noch als [[Kriegsberichterstattung|Kriegsberichterstatter]] eingesetzt. Hier konnte er seine alten künstlerischen Kontakte wieder aufnehmen. Zuletzt wurde er als 55-Jähriger als Hilfsarbeiter dienstverpflichtet beim Zoll eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg wurde er 1945 als Nicht-Parteigenosse sofort in eine Kommission für den Wiederaufbau von Würzburg berufen. Im Jahr 1949 erhielt er den Auftrag für das Grabmal des Bischofs [[Matthias Ehrenfried]] und 1954 für das Mahnmal zur Erinnerung an die über 5000 Opfer des [[Bombenangriff auf Würzburg am 16. März 1945|Bombenangriffs auf Würzburg am 16. März 1945]], das vor dem Hauptfriedhof inmitten der Massengräber steht. Bekannt ist auch sein &amp;#039;&amp;#039;Postreiter&amp;#039;&amp;#039; von 1958 am Paradeplatz in Würzburg vor dem ehemaligen Postgebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem bei ihm [[Magenkarzinom|Magenkrebs]] diagnostiziert worden war, zog Heuler 1958 zu seiner Tochter nach Würzburg. Dort starb er hochgeehrt am 27. September 1959. Auf seinem Grab auf dem [[Hauptfriedhof Würzburg]] steht ein von ihm selbst geschaffener Grabstein mit einer Darstellung der [[Auferstehung Jesu Christi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Heuler waren zahlreiche Legenden in Umlauf sind, die er größtenteils selbst erschaffen hatte. Seine Freunde wussten, dass er oft maßlos übertrieb und bezeichneten seine Geschichten deshalb als „Heuleriaden“, ohne sie ernst zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Heuler fertigte eine Vielzahl von [[Plakette]]n, Bildnisbüsten, Stein- und [[Bronze]]plastiken. Neben [[Akt (Kunst)|Akten]] und figürlichen Darstellungen schuf er vor allem Bildwerke zu christlichen und [[Allegorie|allegorischen]] Themen. Bekannt sind seine Mahnmale. Er gestaltete eine Gedenkplatte im &amp;#039;&amp;#039;Florian-Geyer-Gedächtnis-Saal&amp;#039;&amp;#039; der [[Festung Marienberg]] und eine von der ehemaligen [[Museum im Kulturspeicher|Städtischen Galerie]] in Würzburg erworbene Büste des Gauleiters [[Otto Hellmuth]];&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Weidisch: &amp;#039;&amp;#039;Würzburg im »Dritten Reich«.&amp;#039;&amp;#039; In: Ulrich Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; 4 Bände, Band I-III/2, Theiss, Stuttgart 2001–2007; III/1–2: &amp;#039;&amp;#039;Vom Übergang an Bayern bis zum 21. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; 2007, ISBN 978-3-8062-1478-9, S. 196–289 und 1271–1290; hier: S. 260.&amp;lt;/ref&amp;gt; auch ein 1943 geschaffenes Marmorporträt des Dermatologen [[Karl Zieler]] stammt von Heuler, wurde aber von seinem Standort in der Würzburger Universitätshautklinik ins deren Magazin verbracht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andreas Mettenleiter]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Juliusspital in Würzburg. Band III: Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Oberpflegeamt der Stiftung Juliusspital Würzburg anlässlich der 425jährigen Wiederkehr der Grundsteinlegung. Stiftung Juliusspital Würzburg, Würzburg 2001, ISBN 3-933964-04-0, S. 567.&amp;lt;/ref&amp;gt; Heuler beschäftigte sich auch mit [[Grafik]] und Malerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1930 erinnert im [[Lusamgärtchen]] des [[Würzburg]]er [[Kollegiatstift Neumünster|Neumünsters]] der von Heuler geschaffene Gedenkstein in Form einer stilisierten [[Tumba]] an den [[Minnesänger]] [[Walther von der Vogelweide]] auf dessen Grabstätte. Außerdem schuf der Künstler die Skulptur des Scholastikaaltars in der Münsterschwarzacher [[Klosterkirche (Münsterschwarzach)|Klosterkirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Heuler erhielt 1954 die von ihm selbst entworfene Stadtplakette der Stadt Würzburg in Silber, vom Bayerischen Kultusministerium wurde er in den Kunstausschuss der [[Münchner Künstlergenossenschaft]] berufen. Anlässlich seines 60. Geburtstages im Jahr 1949 veranstaltete die „Vereinigung der Kunstschaffenden Unterfrankens“ im Wenzelsaal des Würzburger Rathauses eine Einzelausstellung seiner Werke. 1989 richtete die „Städtische Galerie Würzburg“ eine Gedenkausstellung aus. In Bad Kissingen-Albertshausen gibt es seit 1974 die nach ihm benannte &amp;#039;&amp;#039;Fried-Heuler-Straße&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1997 wurde in seinem Geburtsort Albertshausen an der Stelle des abgerissenen Schulhauses ein von Julian Walter geschaffenes Denkmal errichtet, das die Stadt Bad Kissingen in Auftrag gegeben hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich seines 120. Geburtstages und seines 50. Todestages veranstalteten Landkreis und Stadt Bad Kissingen im Herbst 2009 eine Gedächtnisausstellung im Landratsamt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2009&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, 25.09.-06.11., Bad Kissingen: &amp;#039;&amp;#039;Fried Heuler. Skulpturen-Modelle-Zeichnungen&amp;#039;&amp;#039;. Gemeinsame Ausstellung von Landkreis und Stadt Bad Kissingen zum 50. Todestag des unterfränkischen Bildhauers im Foyer des Landratsamtes Bad Kissingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BoslBayerBio|1|344|344|Heuler, Fried|autor=Kl|gnd=118905465}}&lt;br /&gt;
* [[Werner Eberth]]: &amp;#039;&amp;#039;Fried Heuler. Bildhauer in Bad Kissingen und Würzburg&amp;#039;&amp;#039;. In: Peter Weidisch, Thomas Ahnert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;1200 Jahre Bad Kissingen (801-2001). Facetten einer Stadtgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Festschrift zum Jubiläumsjahr und Begleitbuch zur Ausstellung. Verlag T. A. Schachenmayer, Bad Kissingen 2001, ISBN 3-929278-16-2&lt;br /&gt;
* [[Fritz Mertens (Maler)|Fritz Mertens]]: &amp;#039;&amp;#039;Fried Heuler (1889–1959) und Gertraud Rostosky (1876–1959)&amp;#039;&amp;#039;, Nachruf, in: &amp;#039;&amp;#039;Mainfränkisches Jahrbuch für Geschichte und Kunst&amp;#039;&amp;#039;, Band 12, Seite 315, Würzburg 1960&lt;br /&gt;
* Werner Eberth: &amp;#039;&amp;#039;Talentiert und erfolgreich: der Bildhauer Fried Heuler&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Saale-Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 21. Oktober 2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Fried Heuler}}&lt;br /&gt;
* [http://stufr.de/galerie/details.php?image_id=1546 Heulers Skulptur &amp;#039;&amp;#039;Eva&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118905465|VIAF=69727835}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heuler, Fried}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bad Kissingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heuler, Fried&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Heuler, Friedrich&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Mai 1889&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Albertshausen (Bad Kissingen)|Albertshausen]], heute Ortsteil von [[Bad Kissingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. September 1959&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Würzburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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