<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Fridolin_Dietsche</id>
	<title>Fridolin Dietsche - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Fridolin_Dietsche"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fridolin_Dietsche&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-31T08:04:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fridolin_Dietsche&amp;diff=2137959&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;PerfektesChaos: tk k</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fridolin_Dietsche&amp;diff=2137959&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-30T13:32:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;tk k&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fridolin Dietsche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Oktober]] [[1861]] in [[Schönau im Schwarzwald]]; † [[25. Juni]] [[1908]] in [[Hamburg]]) war ein deutscher [[Bildhauerei|Bildhauer]] und [[Hochschullehrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Seine künstlerische Laufbahn begann Dietsche als Sohn eines Tischlermeisters&amp;lt;ref&amp;gt;[http://matrikel.adbk.de/05ordner/mb_1884-1920/jahr_1887/matrikel-00419?searchterm=dietsche 00419 &amp;#039;&amp;#039;Fridolin Dietsche&amp;#039;&amp;#039;.] Matrikel AdBK München; abgerufen am 20. November 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit einer dreijährigen Ausbildung an der [[Schnitzerreischule Furtwangen|Schnitzereischule]] in [[Furtwangen im Schwarzwald|Furtwangen]]. Von 1880 bis 1884 besuchte der die [[Kunstgewerbeschule Karlsruhe]], danach die [[Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin]], bevor er ab 1885 zwei Jahre an der [[Berliner Kunstakademie]] bei [[Fritz Schaper (Bildhauer)|Fritz Schaper]] studierte. Es folgten zwei Jahre an der [[Akademie der Bildenden Künste München|Münchner Kunstakademie]] bei [[Wilhelm von Rümann|Wilhelm Rümann]]. 1888 kehrte er an die Kunstgewerbeschule Karlsruhe zurück, wo er als [[Wissenschaftlicher Assistent|Assistent]] und [[Dozent]] tätig war. Von 1889 bis 1894 studierte er an der [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe|Karlsruher Kunstakademie]] als Meisterschüler bei [[Hermann Volz (Bildhauer)|Hermann Volz]] und reiste anschließend zu Studienzwecken nach [[Paris]] und [[Italien]]. 1898 wurde Dietsche an der Kunstgewerbeschule Nachfolger von [[Adolf Heer]] als [[Professor]] für Bildhauerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wettbewerb für die Figuren an der Fassade des neuen [[Freiburg im Breisgau|Freiburger]] Rathauses konnte er sich 1898 gegen den Freiburger Bildhauer [[Gustav Adolf Knittel]] durchsetzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ute Scherb-88&amp;quot;&amp;gt;Ute Scherb: &amp;#039;&amp;#039;Wir bekommen die Denkmäler, die wir verdienen. Freiburger Monumente im 19. und 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Archiv der Stadt Freiburg im Breisgau&amp;#039;&amp;#039;, Band 36.) Freiburg 2005, ISBN 3-923272-31-6, S. 88&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zusammen mit seinem Schüler [[Wilhelm Merten]] (1879–1952) schuf Dietsche dafür ein Abbild von [[Egino V. (Urach)|Egino]], dem ersten [[Grafen von Freiburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;uk&amp;quot;&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://www.uniklinik-freiburg.de/lambert/live/historie/infos/merten.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Merten&amp;#039;&amp;#039;. |archivebot=2019-04-12 02:08:50 InternetArchiveBot}} uniklinik-freiburg.de; abgerufen am 20. November 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine weitere Nische auf dem Balkon vor dem Ratssaal zierte seine Statue des Herzogs [[Konrad I. (Zähringen)|Konrad von Zähringen]], die zunächst auf der [[Weltausstellung Paris 1900]] ausgestellt war. Sie wurde im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] eingeschmolzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zaehringer&amp;quot;&amp;gt;Karl Schmid, Hans Schadek: &amp;#039;&amp;#039;Die Zähringer.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Anstoss und Wirkung.&amp;#039;&amp;#039; Thorbecke, Sigmaringen 1986, ISBN 3-7995-7041-1, S. 368&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die beiden anderen Figuren zeigten [[Leopold III. (Österreich)|Herzog Leopold&amp;amp;nbsp;III.]] von [[Österreich]] und [[Karl Friedrich (Baden)|Karl Friedrich]], den ersten [[Großherzog]] von [[Großherzogtum Baden|Baden]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ute Scherb-89&amp;quot;&amp;gt;Ute Scherb: &amp;#039;&amp;#039;Wir bekommen die Denkmäler die wir verdienen. Freiburger Monumente im 19. und 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: Ulrich P. Ecker, Christiane Pfanz-Sponagel, Hans-Peter Widmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen aus dem Archiv der Stadt Freiburg im Breisgau.&amp;#039;&amp;#039;, 2005, S. 89.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vier Statuen an der Freiburger [[Kaiser-Joseph-Straße (Freiburg im Breisgau)|Kaiserbrücke]] wurden 1942 ebenfalls demontiert und zur Einschmelzung nach Hamburg transportiert. Zwei davon ([[Maximilian I. (HRR)|Maximilian&amp;amp;nbsp;I.]] und [[Rudolf I. (HRR)|Rudolf&amp;amp;nbsp;I.]]) waren Werke von Dietsche, bei letzterer wurde er erneut von Merten unterstützt. (Die beiden anderen schuf zwischen 1899 und 1900 [[Julius Seitz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;uk&amp;quot; /&amp;gt;) Zum Kriegsende waren die Bronzefiguren noch intakt, trotzdem verzichtete der Freiburger Gemeinderat 1950 wegen der hohen Transportkosten auf eine Rückführung der Statuen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Sigmund: [https://www.badische-zeitung.de/freiburg/einst-von-bronzenen-kaisern-flankiert--5263056.html &amp;#039;&amp;#039;Freiburg: Einst von bronzenen Kaisern flankiert.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Badische Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 15. September 2008; abgerufen am 31. Juli 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1900 und 1901 nahm Dietsche am zweiten Wettbewerb um die Errichtung eines Bismarckdenkmals in Karlsruhe teil. Nachdem aus einem ersten Wettbewerb kein Sieger hervorgegangen war, wurde er als Sieger der zweiten Konkurrenz beworben, da man seinen Entwurf noch als den „relativ besten“ bezeichnete. Das Denkmalkomitee entschied jedoch später, einen der drei von [[Karl Friedrich Moest]] eingereichten Entwürfe ausführen zu lassen. Begründet wurde dies unter anderem damit, dass Dietsche in seinem Leben –&amp;amp;nbsp;im Gegensatz zu Moest, der über 20 Jahre älter war&amp;amp;nbsp;– noch viele große öffentliche Werke schaffen könne. Moest starb letztlich 1923, Dietsche bereits 1908.&amp;lt;ref&amp;gt;Schmitt, S. 420.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor seinem Tod wurde er von Großherzog [[Friedrich I. (Baden, Großherzog)|Friedrich&amp;amp;nbsp;I.]] mit dem Entwurf eines Denkmals für den Karlsruher Stadtgründer [[Karl III. Wilhelm (Baden-Durlach)|Markgraf Karl Wilhelm]] beauftragt, das die [[Karlsruher Pyramide]] auf dem [[Marktplatz (Karlsruhe)|Marktplatz]] ersetzen sollte. Nachdem sich Karlsruher Bürger über die geplante Beseitigung der Pyramide empört hatten, schuf Dietsche einen Entwurf, der die Pyramide mit einem Denkmal kombinierte. Dieser wurde jedoch abgelehnt. So fertigte er das Modell eines eigenständigen Brunnen- und Reiterdenkmals, das während einer Ausstellung wesentlich mehr Zuspruch fand. Bevor er dieses Modell jedoch umsetzen konnte, starb Dietsche kurz darauf in Hamburg, als er sich auf dem Weg zu einer ärztlichen Untersuchung in einem [[Seebad]] befand.&amp;lt;ref&amp;gt;Albert Herzog: &amp;#039;&amp;#039;Ihr glücklichen Augen. Ein Karlsruher Journalist erzählt aus seinem Leben.&amp;#039;&amp;#039; Literarische Gesellschaft, Karlsruhe 2008, ISBN 978-3-88190-500-8, S. 167&amp;amp;nbsp;f. ({{Google Buch |BuchID=0UPcuLwzJKEC |Seite=167 |Hervorhebung=Aber er |Linktext=Vorschau}})&amp;lt;/ref&amp;gt; Dietsche war unverheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;Sterbeurkunde. anchestry.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2002-04-01 Bismarckdenkmal, Seebuck IMG 0369.jpg|hochkant|mini|Bildnismedaillon am Bismarck-Denkmal auf dem Seebuck]]&lt;br /&gt;
[[Datei:KarlsruheChristusKlais.JPG|hochkant|mini|Altarwand der Karlsruher Christuskirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Bernhard Karlsruhe - Statue Bernhard II. von Baden IMGP2988 cropped.jpg|hochkant|mini|Standbild [[Bernhard II. (Baden)|Bernhards&amp;amp;nbsp;II.]], [[St. Bernhard (Karlsruhe)|St.&amp;amp;nbsp;Bernhard]], Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
{{Bilderwunsch|Koordinaten|vergoldetes Grabmal von Wilhelm Nokk, [[Hauptfriedhof Karlsruhe]] (Fridolin Dietsche)|Breitengrad=49.01746200|Längengrad=8.43542900|ISO-Region=DE-BW|Benutzer=[[Benutzer:Flominator|Flominator]]}}&lt;br /&gt;
{{Bilderwunsch|Koordinaten|Bildnisreliefs Karl Friedrich Nebenius und Wilhelm Nokk in der Aula, [[Karlsruher Institut für Technologie]] (Fridolin Dietsche)|Breitengrad=49.00947000|Längengrad=8.41167000|ISO-Region=DE-BW|Benutzer=[[Benutzer:Flominator|Flominator]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Duisburg]]:&lt;br /&gt;
** Eckreliefs Adam und Eva am [[Rathaus (Duisburg)|Rathaus Duisburg]]&lt;br /&gt;
** [[Tritonbrunnen (Duisburg)|Tritonbrunnen]] in der Münzstraße (ursprünglich im Rathausdurchgang)&lt;br /&gt;
* [[Feldberg (Berg im Schwarzwald)|Feldberg]]: Bildnismedaillon am Bismarck-Denkmal auf dem [[Seebuck]] (1895–1896)&lt;br /&gt;
* Freiburg im Breisgau&lt;br /&gt;
** Statuen an der Kaiserstraßenbrücke (1899–1900)&lt;br /&gt;
** Figuren am Neuen Rathaus (1900)&lt;br /&gt;
** Statuette [[Heinrich Hansjakob]] vor dem [[Augustinermuseum]] (vor 1905)&lt;br /&gt;
* Karlsruhe:&lt;br /&gt;
** Porträtbüste [[Wilhelm Nokk]], [[Stadtgeschichtliche Sammlung Karlsruhe]] (1897)&lt;br /&gt;
** Festdekoration Bismarckdenkmal Festhalle (1899)&lt;br /&gt;
** Altarwand der [[Christuskirche (Karlsruhe)|Christuskirche]] (1900)&lt;br /&gt;
** [[Bauplastik]] am Gebäude der [[Hof-Apotheke (Karlsruhe)|Hof-Apotheke]] (1900–1901)&lt;br /&gt;
** Bauplastik am Balkon des Gasthauses &amp;#039;&amp;#039;Zum Moninger&amp;#039;&amp;#039; (Hauptausschank der [[Brauerei Moninger]]) (1900–1901)&lt;br /&gt;
** Blechhauben mehrerer [[Litfaßsäule]]n (1901, zugeschrieben)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://web1.karlsruhe.de/db/kulturdenkmale/detail.php?id=01928 |titel=Datenbank der Kulturdenkmale: Blechhauben Litfaßsäulen |werk=karlsruhe.de |abruf=2018-12-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Bildnisreliefs [[Karl Friedrich Nebenius]] und Wilhelm Nokk in der Aula der [[Karlsruher Institut für Technologie|Technischen Hochschule Karlsruhe]] (1903)&lt;br /&gt;
** Modell (1903) und Ausführung (1906) des Rathaus-Brunnens&lt;br /&gt;
** Entwurf eines Denkmals für Markgraf [[Karl III. Wilhelm (Baden-Durlach)|Karl-Wilhelm]] (1905–1908)&lt;br /&gt;
** Bronzerelief August Buchenberger auf dem [[Hauptfriedhof Karlsruhe]] (1907, nicht erhalten)&amp;lt;ref name=&amp;quot;beckmann&amp;quot;&amp;gt;Anett Beckmann: &amp;#039;&amp;#039;Mentalitätsgeschichtliche und ästhetische Untersuchungen der Grabmalsplastik des Karlsruher Hauptfriedhofes.&amp;#039;&amp;#039; KIT Scientific Publishing, Karlsruhe 2006, ISBN 978-3-86644-032-6, S. 169. ({{Google Buch |BuchID=xzitZnSdsXwC |Seite=169 |Hervorhebung= |Linktext=Vorschau}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Grabmal [[Wilhelm Nokk]] aus vergoldeter Bronze und Granit (1905)&amp;lt;ref name=&amp;quot;beckmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Standbild von [[Bernhard II. (Baden)|Bernhard&amp;amp;nbsp;II.]] an der Turmfassade der Kirche [[St. Bernhard (Karlsruhe)|St. Bernhard]] (1901)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Werner Wolf-Holzäpfel |Titel=Der Architekt Max Meckel 1847–1910. Studien zur Architektur und zum Kirchenbau des Historismus in Deutschland |Verlag=Kunstverlag Josef Fink |Ort=Lindenberg |Datum=2000 |ISBN=3-933784-62-X |Seiten=192}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Konstanz&lt;br /&gt;
** Denkmal für [[Konstantin Handloser]], „Königlicher Musikdirektor und Leiter der [[Infanterie-Regiment „Kaiser Friedrich III.“ (6. Badisches) Nr. 114|114er]]-Regimentsmusik 1872–1905“ (inschriftlich datiert &amp;#039;&amp;#039;[[Fecit|fec.]] 1907&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Mannheim&lt;br /&gt;
** Johannes-Relief und Kreuzigungsgruppe der [[Johanniskirche (Mannheim)|Johanniskirche]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Bauplastik von Fridolin Dietsche an der Hof-Apotheke Karlsruhe Front.jpg|Hofapotheke, badisches Wappen&lt;br /&gt;
   Bauplastik von Fridolin Dietsche an der Hof-Apotheke Karlsruhe.jpg|Hofapotheke&lt;br /&gt;
   Bauplastik von Fridolin Dietsche an der Hof-Apotheke Karlsruhe Nordseite.jpg|Hofapotheke, Bauplastik mit Inschrift&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor=[[Joseph August Beringer]] |Lemma=Dietsche, Fridolin |Band=9 |Seite=269 |SeiteBis= |Kommentar=}}&lt;br /&gt;
* Gerlinde Brandenburger u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Denkmäler, Brunnen und Freiplastiken in Karlsruhe 1715–1945.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Badenia-Verlag, Karlsruhe 1989, ISBN 3-7617-0264-7, S. 686  (&amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Karlsruher Stadtarchivs&amp;#039;&amp;#039;, Band 7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.karlsruhe.de/b1/stadtgeschichte/blick_geschichte/blick97/dietsche.de Biografie Fridolin Dietsche.] Karlsruhe.de, Stadtgeschichte. Blick in die Geschichte, 14. Dezember 2012, Nr. 97.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1012182789|VIAF=170699267}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dietsche, Fridolin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1861]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dietsche, Fridolin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Oktober 1861&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schönau im Schwarzwald]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Juni 1908&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PerfektesChaos</name></author>
	</entry>
</feed>