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	<title>Fridolin Anderwert - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T11:12:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Fonero: https://blog.nationalmuseum.ch/2020/12/suizid-von-fridolin-anderwert/</title>
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		<updated>2025-12-12T09:48:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;https://blog.nationalmuseum.ch/2020/12/suizid-von-fridolin-anderwert/&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Fridolin Anderwert.jpg|mini|hochkant|Fridolin Anderwert (1876)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Joseph Fridolin Anderwert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Köbler: [http://www.koeblergerhard.de/werwarwer20020226.htm &amp;#039;&amp;#039;Wer war wer im deutschen Recht&amp;#039;&amp;#039;], Fassung vom 5. Dezember 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[19. September]] [[1828]] in [[Frauenfeld]]; † [[25. Dezember]] [[1880]] in [[Bern]], [[Bürgerort|heimatberechtigt]] in [[Emmishofen]] und [[Tobel-Tägerschen|Tägerschen]]; meist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fridolin Anderwert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt) war ein [[Schweiz]]er [[Politiker]], [[Anwaltschaft in der Schweiz|Rechtsanwalt]] und [[Richter]]. Als langjähriges Mitglied von Parlament und Regierungsrat des [[Kanton Thurgau|Kantons Thurgau]] verwirklichte er mehrere politische Reformen. Auf Bundesebene war er im [[Nationalrat (Schweiz)|Nationalrat]] und im [[Bundesgericht (Schweiz)|Bundesgericht]] tätig. 1876 wurde er als Vertreter der radikalen Fraktion (der heutigen [[FDP.Die Liberalen|FDP]]) in den [[Bundesrat (Schweiz)|Bundesrat]] gewählt, in seinem Amt als Justizminister gab er den Anstoss für die Schaffung des schweizerischen [[Obligationenrecht (Schweiz)|Obligationenrechts]]. Anderwert ist der bisher einzige Bundesrat, der im Amt durch [[Suizid]] aus dem Leben schied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Anderwert entstammte einer angesehenen Politikerfamilie aus [[Emmishofen]] (heute ein Teil von [[Kreuzlingen]]), sein Vater [[Johann Ludwig Anderwert]] war von 1841 bis 1849 [[Regierungsrat des Kantons Thurgau|Regierungsrat]] des Kantons Thurgau. Nach seiner Schulzeit in [[Tägerwilen]], Frauenfeld und [[Konstanz]] studierte er zunächst Geschichte und Philosophie an der [[Universität Leipzig]]. Anschliessend folgte das Studium der Rechtswissenschaft an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Ruprecht-Karls-Universität]] in [[Heidelberg]] und an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität]] in [[Berlin]]. 1851 begann er in Frauenfeld als Rechtsanwalt zu arbeiten, von 1853 bis 1856 übte er das Amt eines Bezirksrichters aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;blum152&amp;quot;&amp;gt;Blum: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; S. 152.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kantonspolitik ===&lt;br /&gt;
Ab 1861 gehörte Anderwert dem Thurgauer [[Grosser Rat (Thurgau)|Grossen Rat]] an. Zu Beginn wurde er noch von [[Eduard Häberlin]] gefördert, der damals die Thurgauer Politik fast nach Belieben beherrschte. Doch ab 1864 wandte sich Anderwert wegen dessen Ämterhäufung gegen ihn. Zusammen mit [[Adolf Deucher]] entwickelte er sich zu einem seiner erbittertsten Gegner. 1868 initiierte er die Revision der thurgauischen Kantonsverfassung, die direkt auf das «System Häberlin» abzielte. Anderwert war 1868/69 Präsident des Verfassungsrates und konnte zahlreiche Reformen durchsetzen. Dazu gehörten unter anderem die Volkswahl des Regierungsrates, die Gründung der [[Thurgauer Kantonalbank]], die Aufhebung der konfessionellen [[Parität (Politik)|Parität]] und die Unvereinbarkeit verschiedener Ämter. Mit der Annahme der neuen Kantonsverfassung durch das Volk im Jahr 1869 verlor Häberlin seine bisher fast uneingeschränkte Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Jahr wurde Anderwert, damals Präsident des Grossen Rates, in den Regierungsrat gewählt und gehörte diesem bis 1874 an. Als Mitglied der Kantonsregierung war er für das Erziehungswesen zuständig; unter anderem erhöhte er die Löhne der Lehrer und schuf Fortbildungsschulen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;blum152&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundespolitik ===&lt;br /&gt;
==== Nationalrat ====&lt;br /&gt;
Bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 1863|Parlamentswahlen 1863]] zog Anderwert auch in den Nationalrat ein. Innerhalb der radikalen Fraktion positionierte er sich im linken Flügel. 1870/71 war er [[Nationalratspräsident (Schweiz)|Nationalratspräsident]] und vereidigte in dieser Funktion [[Hans Herzog]] zum General während des [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Kriegs]]. Als Mitglied der Revisionskommission war Anderwert massgeblich an der Totalrevision der Schweizer [[Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft|Bundesverfassung]] beteiligt. Dabei trat er für die Rechtsvereinheitlichung, das [[Fakultatives Referendum|fakultative Referendum]] und die [[Volksinitiative (Schweiz)|Volksinitiative]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Blum: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; S. 152–153.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Kulturkampf in der Schweiz|Kulturkampfs]] vertrat Anderwert eine kompromisslos antipäpstliche Haltung. Er orientierte sich am [[Josephinismus]] und forderte den Vorrang des Staates vor der Kirche, [[Religionsfreiheit]] sowie ein Verbot von geistlichen Orden über die [[Jesuiten]] hinaus. Insbesondere das [[Päpstliche Unfehlbarkeit|Unfehlbarkeitsdogma]], das 1870 beim [[Erstes Vatikanisches Konzil|Ersten Vatikanischen Konzil]] verkündet worden war, missfiel ihm sehr. Er nahm im September 1871 am Katholikenkongress in [[Solothurn]] teil, an der sich die Versammlung auf seinen Antrag hin als «Schweizerischer Verein freisinniger Katholiken» konstituierte und sich von der [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen Kirche]] lossagte. Der Verein bildete die Keimzelle der späteren [[Christkatholische Kirche der Schweiz|Christkatholischen Kirche der Schweiz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;blum153&amp;quot;&amp;gt;Blum: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; S. 153.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1872 war Anderwert zweimal Kandidat bei der Wahl um einen Sitz im Bundesrat. Am 12.&amp;amp;nbsp;Juli unterlag er im vierten Wahlgang dem Zürcher [[Johann Jakob Scherer]]. Fünf Monate später, am 7.&amp;amp;nbsp;Dezember, zog er gegen den seit 1848 amtierenden St.&amp;amp;nbsp;Galler [[Wilhelm Matthias Naeff]] den Kürzeren, der trotz zahlreicher Bedenken nochmals bestätigt wurde. Anderwert scheiterte daran, dass er bei der Totalrevision der Bundesverfassung für eine [[Zentralismus|zentralistische]] Variante eingetreten war. 1874 wählte ihn die [[Bundesversammlung (Schweiz)|Bundesversammlung]] zum nebenamtlichen Bundesrichter, woraufhin er die Kriminalkammer präsidierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;blum153&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundesratswahlen vom 10.&amp;amp;nbsp;Dezember 1875 verliefen turbulent. Bei der Wahl des fünften Mitglieds unterlag Anderwert gleich im ersten Wahlgang dem gemässigten Glarner [[Joachim Heer]], der sich mit 91 zu 60 Stimmen durchsetze. Im ersten Durchgang der Wahl des sechsten Mitglieds lag zunächst der Solothurner [[Bernhard Hammer (Politiker)|Bernhard Hammer]], ein weiterer Zentrumsvertreter, mit 62 Stimmen vorne – zwei mehr als Anderwert. Dieser übernahm im zweiten Wahlgang mit 80 zu 78 Stimmen die Führung und setzte sich schliesslich im dritten Wahlgang mit 91 zu 78 Stimmen durch (Hammer schaffte die Wahl als siebtes Mitglied). Die Absicht der Radikalen, zwei ihrer Vertreter in den Bundesrat zu bringen, war somit vom Zentrum und den Konservativen durchkreuzt worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;blum153&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bundesrat ====&lt;br /&gt;
Anderwert trat sein Amt am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1876 an und übernahm das [[Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement|Justiz- und Polizeidepartement]]. Da die Radikalen im Bundesrat nicht mehr die Mehrheit stellten, sah er sich gezwungen, seine Ansichten deutlich zu mässigen und vermehrt Kompromisse einzugehen. Er blieb seinen Überzeugungen treu, doch er stellte die Interessen des Landes und das geltende Recht über die Wünsche seiner Parteigänger. Als Anderwert zwei Jahre später den Rekurs eines abgewiesenen politischen Flüchtlings ablehnte, warfen ihn dogmatische Radikale und [[Demokratische Bewegung (Schweiz)|Demokraten]] sogar vor, er sei ein «Sozialistenfresser». Bei seiner Wiederwahl am 10.&amp;amp;nbsp;Dezember 1878 wurde er zwar im ersten Wahlgang bestätigt, aber nur relativ knapp mit 91 Stimmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;blum154&amp;quot;&amp;gt;Blum: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; S. 154.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anderwerts wichtigstes Projekt als Justizminister war die Schaffung des schweizerischen Obligationenrechts. Bei dessen Beratung in den eidgenössischen Räten fand seine Leistung weitherum Anerkennung. Der zuständige Kommissionspräsident [[Rudolf Niggeler]] hielt fest, dass die Vorlage kein vollkommenes Werk sei, «aber doch das Beste […], was unter den jetzigen Umständen zu erreichen sei». Ende 1880 war das Gesetzeswerk im Wesentlichen durchberaten, sodass es 1883 in Kraft treten konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;blum154&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Todesumstände ===&lt;br /&gt;
Am 7. Dezember 1880 wurde Anderwert zum [[Bundespräsident (Schweiz)|Bundespräsidenten]] für das Jahr 1881 gewählt. Unmittelbar darauf entbrannte in der Presse, u.&amp;amp;nbsp;a. im [[Nebelspalter]], dem Andelfinger Volksblatt (siehe [[Andelfinger Zeitung#Geschichtsdaten der Verleger]]) und der [[Berner Tagwacht]], eine gehässige Kampagne gegen ihn. Diese hatte vor allem die Essgewohnheiten des stark übergewichtigen [[Junggeselle]]n im Visier, doch es wurden auch nie bewiesene Gerüchte verbreitet, er sei regelmässiger Gast von Bordellen. Einzelne Zeitungen schrieben, seine Wahl zum Bundespräsidenten sei eine Schande für die ganze Schweiz. Gezeichnet von Erschöpfung und Schlaflosigkeit nahm sich Anderwert am Weihnachtstag 1880 auf der [[Schanzen (Bern)|Kleinen Schanze]] mit einem Pistolenschuss das Leben. Aus dem heute verschollenen Abschiedsbrief an seine Mutter und Schwester wurde nur der letzte Satz veröffentlicht: «Ihr wollet ein Opfer, Ihr sollet es haben.» Es bildeten sich zwei Lager, die sich gegenseitig die Schuld an Anderwerts Suzid in die Schuhe zuschoben. Die einen machten allein die Presse dafür verantwortlich, die anderen wiesen auf das Ergebnis der [[Obduktion]] hin. Gemäss dieser hatte eine bedeutende Herzvergrösserung die Gesundheit des psychisch angeschlagenen Bundesrates stark angegriffen, was vermutlich schwere [[Depression]]en ausgelöst habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Blum: &amp;#039;&amp;#039;Das Bundesratslexikon.&amp;#039;&amp;#039; S. 154, 156.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marina Amstad |url=https://blog.nationalmuseum.ch/2020/12/suizid-von-fridolin-anderwert/ |titel=Schweizer Geschichte - Suizid im Bundesrat |werk=blog.nationalmuseum.ch |hrsg=[[Schweizerisches Nationalmuseum]] |datum=2020-12-25 |abruf=2024-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Roger Blum]] |Herausgeber=[[Urs Altermatt]] |Titel=Fridolin Anderwert |Sammelwerk=Das Bundesratslexikon |Verlag=[[NZZ Libro]] |Ort=Zürich |Jahr=2019 |ISBN=978-3-03810-218-2 |Seiten=152–156}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|1|269||Anderwert, Joseph Fridolin|Peter Gilg|120577852}}&lt;br /&gt;
* Mario Gmür: &amp;#039;&amp;#039;Ein Pressemord vor 120 Jahren: Der Selbstmord des designierten Bundespräsidenten Anderwert 1888.&amp;#039;&amp;#039; In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Das Medienopfersyndrom.&amp;#039;&amp;#039; Ernst Reinhardt, München und Basel 2007, S. 113–127, ISBN 978-3-497-01929-8.&lt;br /&gt;
* Walter Michel: &amp;#039;&amp;#039;Bundesrat Josef Fridolin Anderwert im Spiegel der Presse.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Thurgauische Beiträge zur vaterländischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 115, 1978, S. 85–126 ({{DOI|10.5169/seals-585242}}).&lt;br /&gt;
* {{HLS|4052|Autor=André Salathé}}&lt;br /&gt;
* Folkmar Schiek: &amp;#039;&amp;#039;Fridolin Anderwert. Eine politische Erfolgsgeschichte mit dramatischem Ausgang. Biographische Skizze des ersten Thurgauer Bundesrats&amp;#039;&amp;#039;, Bodan, Kreuzlingen 2010, ISBN 978-3-9523601-1-8.&lt;br /&gt;
* Rolf Thalmann: &amp;#039;&amp;#039;Fridolin Anderwert – kein schwuler Bundesrat.&amp;#039;&amp;#039; In: Mannschaft Magazin (Bern), September 2012, S. 66–67.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat}}&lt;br /&gt;
* Marina Amstad: [https://blog.nationalmuseum.ch/2020/12/suizid-von-fridolin-anderwert/ &amp;#039;&amp;#039;Suizid im Bundesrat&amp;#039;&amp;#039;] Im Blog des [[Schweizerisches Nationalmuseum|Schweizerischen Nationalmuseums]] vom 25. Dezember 2020&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste|VORGÄNGER=[[Wilhelm Matthias Naeff]]|NACHFOLGER=[[Louis Ruchonnet]]|AMT=[[Liste der Mitglieder des Schweizerischen Bundesrates|Mitglied im Schweizer Bundesrat]]|ZEIT=1876–1880}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Schweizer Justizminister}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120577852|VIAF=15604230}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Anderwert, Fridolin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsteher des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalrat (Thurgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalratspräsident (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungsrat (Thurgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grossrat (Thurgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kanton Thurgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1828]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1880]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Anderwert, Fridolin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Anderwert, Joseph Fridolin (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. September 1828&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frauenfeld]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Dezember 1880&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bern]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fonero</name></author>
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