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	<title>Fridel Dethleffs-Edelmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T18:24:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Fridel_Dethleffs-Edelmann&amp;diff=494732&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Weltenspringerin: /* Literatur */ Kleine Änderung</title>
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		<updated>2025-06-21T23:48:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Kleine Änderung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fridel Dethleffs-Edelmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; geborene &amp;#039;&amp;#039;Edelmann&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. November]] [[1899]] in [[Hagsfeld]] bei [[Karlsruhe]]; † [[24. September]] [[1982]] in [[Isny im Allgäu]]) war eine deutsche [[Porträtmalerei|Porträt-]], Blumen- und [[Landschaftsmalerei|Landschaftsmalerin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ab 1915 nahm sie in ihrer Heimatstadt Karlsruhe privaten Malunterricht bei [[Wilhelm Trübner]] und [[Alice Proumen]] und besuchte von 1916 bis 1918 die dortige &amp;#039;&amp;#039;[[Malerinnenschule Karlsruhe|Großherzogliche Malerinnen-Schule]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 zählte sie zu jenen Frauen, die erstmals an der &amp;#039;&amp;#039;Badischen Landeskunstschule&amp;#039;&amp;#039; (heute [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe]]) zum Studium zugelassen wurden. Ihre Lehrer waren dort die Professoren [[Wilhelm Schnarrenberger]] und [[Hermann Gehri (Maler)|Hermann Gehri]]. 1925 wurde sie Meisterschülerin von Prof. [[Ernst Würtenberger]] in den Arbeitsgebieten Ölmalerei, Aquarellmalerei und Grafik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgten Malaufenthalte in Frankreich und Italien. 1931 heiratete die Künstlerin den Unternehmer [[Arist Dethleffs]]. Dieser baute ihr ein fahrbares Atelier, das später sogenannte &amp;#039;&amp;#039;[[Dethleffs Wohnauto]]&amp;#039;&amp;#039;, damit sie ihn bei seinen Geschäftsreisen begleiten konnte. Daraus entstand später der Wohnwagenhersteller [[Dethleffs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] war Fridel Dethleffs-Edelmann Mitglied der [[Reichskammer der bildenden Künste]]. Für diese Zeit ist ihre Teilnahme an dreizehn großen Gruppenausstellungen sicher belegt, darunter 1941, 1942 und 1943 die [[Große Deutsche Kunstausstellung]] in München.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Papenbrock]], Gabriele Saure (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst des frühen 20. Jahrhunderts in deutschen Ausstellungen. Teil 1. Ausstellungen deutsche Gegenwartskunst in der NS-Zeit.&amp;#039;&amp;#039; VDG, Weimar, 2000; S. 410 und passim&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort zeigte sie sieben Ölgemälde mit Blumen, von denen 1941 [[Franz Xaver Schwarz (Politiker)|Franz-Xaver Schwarz]] &amp;#039;&amp;#039;Gelbe Blumen im Krug&amp;#039;&amp;#039; erwarb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gdk-research.de/de/obj19364995.html |titel=Gelbe Blumen im Krug — Die Großen Deutsche Kunstausstellungen 1937 – 1944/45 |abruf=2025-04-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ihr Mann 1939 zum Kriegsdienst eingezogen wurde, übernahm Fridel Dethleffs-Edelmann selbst die damalige Sportartikel-Fabrik Dethleffs in Isny. Dort war sie zusammen mit ihrer Tochter [[Ursula Dethleffs]], die als Künstlerin über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt wurde, Mitbegründerin der Künstlergruppe „arkade“. Ebenfalls war sie treibende Kraft bei der Gründung der „[[Oberschwäbische Sezession|Oberschwäbischen Sezession]]“ (später Sezession Oberschwaben-Bodensee (SOB)), deren Vorstandsmitglied sie von 1951 bis 1958 war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Vollmer |Seiten=553}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1950er und 1960er Jahren unternahm die Malerin Touren mit dem Fahr-Atelier durch Europa, in den Vorderen Orient und nach Russland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Porträts, Blumen-Stillleben und Landschaftsbilder prägten zeitlebens das Repertoire von Fridel Dethleffs-Edelmann. War ihr Werk zuerst von der „[[Neue Sachlichkeit (Kunst)|Neuen Sachlichkeit]]“ geprägt, so fand sie später zu einer zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion balancierenden Bildsprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1930: Badischer Staatspreis im Wettbewerb „Künstlerselbstbildnisse“. Das prämierte Bild wurde von der Bayerischen Staatsgalerie München angekauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1931: 2. Preis der Ausstellung „Süddeutsche Kunst“ in München&lt;br /&gt;
* 1932: 1. Staatspreis in der Ausstellung „Die Frau im Bilde“ des Badischen Kunstvereins Karlsruhe&lt;br /&gt;
* 1932: Silbermedaille der Stadt Karlsruhe für Blumenstück&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bundesverdienstkreuz]] am Bande (17. Oktober 1973)&amp;lt;ref&amp;gt;Auskunft des Bundespräsidialamtes&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Ausstellungen (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
* 1923: Teilnahme an der Großen Deutschen Kunstausstellung in Karlsruhe&lt;br /&gt;
* 1930: Teilnahme an der Ausstellung „Badisches Kunstschaffen der Gegenwart“ in Karlsruhe&lt;br /&gt;
* 1931: Teilnahme an der Ausstellung „Süddeutsche Kunst“ in München&lt;br /&gt;
* 1932: Teilnahme an der Ausstellung „Die Frau im Bilde“ des Badischen Kunstvereins Karlsruhe&lt;br /&gt;
* 1947: Teilnahme an der Ausstellung „Oberschwäbische Kunst“ in [[Ehingen (Donau)]]&lt;br /&gt;
* 1955: Galerie Henning, Halle/Saale (Einzelausstellung mit Ölbildern)&lt;br /&gt;
* 1961, 1971, 1980/81: Ausstellungen im Städtischen [[Bodensee-Museum]] in [[Friedrichshafen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Postum waren einige ihrer Werke 1990 unter dem Motto „Aquarelle und Zeichnungen aus dem Schwarzwald“ im [[Augustinermuseum]] in [[Freiburg i. Br.]] zu sehen. Im Jahr 2000 wurden 40 ihrer Werke in einer Ausstellung in der Städtischen Galerie Karlsruhe gezeigt. Im Jahr 2006 zeigte die Städtische Galerie [[Wangen im Allgäu]] Bilder aus dem Nachlass. Werke von Fridel Dethleffs-Edelmann sind auch in der Dauerausstellung des [[Bodenseekreis]]es im Landratsamt Friedrichshafen zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Vollmer |Lemma=Dethleffs-Edelmann, Friedel |Band=1 |Seite=553 |SeiteBis=}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fridel Dethleffs-Edelmann: Arbeiten aus 5 Jahrzehnten; von der neuen Sachlichkeit zur Collage&amp;#039;&amp;#039;; Bodenseemuseum Friedrichshafen, 12. September – 24. Oktober 1971. Friedrichshafen: Bodenseemuseum, 1971.&lt;br /&gt;
* [[Hans H. Hofstätter]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Malerin Fridel Dethleffs-Edelmann. Retrospektive zum 80. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. Friedrichshafen: Bodenseemuseum, 1980.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frauen im Aufbruch? Künstlerinnen im deutschen Südwesten 1800-1945&amp;#039;&amp;#039;. Karlsruhe: Städtische Galerie im [[Prinz-Max-Palais (Karlsruhe)|Prinz-Max-Palais]] 25. März – 28. Mai 1995; Villingen-Schwenningen: Städtische Galerie „Lovis-Kabinett“ 18. Juni – 6. August 1995. Karlsruhe, 1995. ISBN 3-923344-31-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fridel Dethleffs-Edelmann: Malerin der Neuen Sachlichkeit&amp;#039;&amp;#039;. 26. Januar bis 27. Februar 2000 im Forum der Städtischen Galerie Karlsruhe. Städtische Galerie Karlsruhe, 2000. ISBN 3-923344-47-3.&lt;br /&gt;
* [[Allgemeines Künstlerlexikon]] Band 26, 2000, S. 472.&lt;br /&gt;
* Lisa Kern: &amp;#039;&amp;#039;Fridel Dethleffs-Edelmann&amp;#039;&amp;#039;. In: Karin Althaus u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Leben. 1918 bis 1955&amp;#039;&amp;#039;. Lenbachhaus, München / Deutscher Kunstverlag, Berlin 2022, ISBN 978-3-88645-210-1, S. 84–87.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121926354}}&lt;br /&gt;
* [https://www.galerie-dethleffs.de/Biografie.85.0.html galerie-dethleffs.de: ausführliche Vita von Fridel Dethleffs-Edelmann] (abgerufen am 3. August 2014)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121926354|LCCN=n/82/201435|VIAF=15638524}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:DethleffsEdelmann, Fridel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1982]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Isny im Allgäu)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dethleffs-Edelmann, Fridel&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Porträt-, Blumen- und Landschaftsmalerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. November 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hagsfeld]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. September 1982&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Isny im Allgäu]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Weltenspringerin</name></author>
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