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	<title>Frida Leider - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T15:30:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Frida_Leider&amp;diff=524072&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Niels Wrschowitz: /* Leben */ falsches Komma</title>
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		<updated>2026-04-04T19:50:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; falsches Komma&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gedenktafel für Frida Leider in Bayreuth.jpg|mini|Gedenktafel für Frida Leider in Bayreuth]]&lt;br /&gt;
[[File:Frida Leider Signatur 1938.jpg|thumb| Signatur (1938)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Granseer Str 9 (Mitte) Frida Leider.JPG|mini|Gedenktafel am Haus Granseer Straße 9, in [[Berlin-Mitte]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Ziegelstr 12 (Mitte) Erste städtische höhere Mädchenschule, Luisenschule.JPG|mini|Gedenktafel am Haus Ziegelstraße 12, in [[Berlin-Mitte]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Frida Leider 1941 M Raucheisen.jpg|mini|Konzertplakat aus Dresden aus dem Jahr 1941]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frida Leider&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. April]] [[1888]] in [[Berlin]]; † [[4. Juni]] [[1975]] in [[Berlin-Westend]]&amp;lt;ref&amp;gt;Standesamt Berlin-Charlottenburg, Sterbeurkunde Nr. 1756 vom 5. Juni 1975&amp;lt;/ref&amp;gt;) war eine [[Dramatischer Sopran|hochdramatische Sopranistin]] und eine der bedeutendsten Opernsängerinnen der 1920er und 1930er Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Anna Frida Leider stammte aus einfachen Verhältnissen, ihr Vater Ernst Leider (* 1859 Angermünde; † 1904 Berlin) war Zimmermann, ihre Mutter Anna Leider, geb. Redlich (* 1869, Grabkow, [[Kreis Crossen (Oder)|Kreis Crossen]]; † 1948, Berlin-Charlottenburg) war [[Bügeleisen|Plätterin]].&amp;lt;ref&amp;gt;Standesamt Berlin X a (Mitte), Heiratsurkunde Nr. 820 vom 15. September 1887&amp;lt;/ref&amp;gt; Trotzdem erhielt sie zunächst eine gute Schulbildung an einer [[Handelsschule]]. Die weitere Ausbildung scheiterte aber durch den frühen Tod des Vaters, weshalb sie als Bankangestellte arbeitete und nur in ihrer Freizeit Gesangsunterricht bei verschiedenen Lehrern nehmen konnte und im Chor sang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr erstes Engagement erhielt sie 1915 am Stadttheater von [[Halle (Saale)|Halle]], wo sie als &amp;#039;&amp;#039;Venus&amp;#039;&amp;#039; im [[Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg|Tannhäuser]] debütierte. In den Folgejahren führte sie ihr Weg über Rostock und Königsberg an die [[Hamburgische Staatsoper]], wo sie von 1919 bis 1923 fest engagiert war. In dieser Zeit wurde sie bekannt, machte ihre ersten Schallplattenaufnahmen und erarbeitete sich ein breites Repertoire (u.&amp;amp;nbsp;a. die &amp;#039;&amp;#039;Donna Anna&amp;#039;&amp;#039; im [[Don Giovanni]], die &amp;#039;&amp;#039;Leonore&amp;#039;&amp;#039; in [[Fidelio]], die &amp;#039;&amp;#039;[[Norma (Oper)|Norma]]&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;[[Aida (Oper)|Aida]]&amp;#039;&amp;#039;, vor allem aber die großen [[Richard Wagner|Wagner]]-Partien wie die &amp;#039;&amp;#039;[[Tristan und Isolde (Oper)|Isolde]]&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;[[Der Ring des Nibelungen|Brünnhilde]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 gastierte sie erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Isolde&amp;#039;&amp;#039; an der [[Berliner Staatsoper|Staatsoper]] ihrer Heimatstadt Berlin, die ab 1923 ihr Stammhaus wurde und der sie während ihrer ganzen Karriere eng verbunden blieb. Von Berlin aus führten sie nun regelmäßige Gastspiele an die großen Opernhäuser der Welt, u.&amp;amp;nbsp;a. das [[Royal Opera House Covent Garden]] in London (von 1924 bis 1938 jedes Jahr), an die [[Wiener Staatsoper]] (ab 1924), die [[Mailänder Scala]] (ab 1927), das [[Nationaltheater München]], die [[Opéra Garnier|Pariser Opéra]], das [[Teatro Colón]] in [[Buenos Aires]], nach Chicago, Zürich, Stockholm usw. Auch an der [[Metropolitan Opera]] in [[New York City|New York]] (Antrittsrolle: &amp;#039;&amp;#039;Isolde&amp;#039;&amp;#039;) trat sie in der Saison 1933/34 in 20 Vorstellungen von fünf Wagner-Rollen auf. Daneben sang sie auch bei den Wagnerfestspielen in der [[Opera Leśna|Zoppoter Waldoper]] (1924, 1925, 1927) und den [[Bayreuther Festspiele]]n (1928 bis 1938). In dieser Zeit galt sie als gesuchteste Wagnersängerin der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland allerdings wurde ihre Situation ab 1933 zunehmend schwieriger, weil ihr Ehemann, einer der Konzertmeister der Berliner Staatsoper, Professor [[Rudolf Deman]] (1880–1960), Jude war und sie eine im nationalsozialistischen Deutschland geforderte Scheidung ablehnte. Für ihre weiteren glanzvollen Auftritte in Adolf Hitlers Bayreuth wurde sie im Ausland stark kritisiert. Nach der [[Reichspogromnacht]] 1938 konnte Deman, der seine Karriere in Deutschland aufgeben musste, in die Schweiz fliehen. Leider selbst blieb in Deutschland bei ihrer Mutter, sie ließ sich unter dem Druck der [[Nürnberger Gesetze|Rassengesetze]] 1943 scheiden.&amp;lt;ref&amp;gt;Standesamt Berlin-Schöneberg II, Heiratsurkunde Nr. 527 vom 8. Juli 1930&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ehepaar nahm aber 1946, nach Demans Rückkehr aus dem Exil, die eheliche Gemeinschaft wieder auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Sommeregger: &amp;#039;&amp;#039;Frida Leider&amp;#039;&amp;#039; in: http://mugi.hfmt-hamburg.de/A_lexartikel/lexartikel.php?id=leid1888.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie stand 1942 zum letzten Mal auf der Opernbühne. Danach gab sie nur noch Liederabende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende hätte die Sängerin zwar die Möglichkeit gehabt, wieder auf der Bühne zu singen, sie entschied sich aber dagegen und übernahm stattdessen von 1945 bis 1952 die Leitung des Gesangsstudios der Staatsoper. Daneben begann sie damit, Regie zu führen, u.&amp;amp;nbsp;a. bereits 1945 bei [[Engelbert Humperdinck]]s [[Hänsel und Gretel (Oper)|Hänsel und Gretel]] und 1947 in einer von [[Wilhelm Furtwängler]] dirigierten Inszenierung von [[Tristan und Isolde (Oper)|Tristan und Isolde]]. Von 1948 bis 1958 hatte sie außerdem eine Professur an der Berliner Musikhochschule inne. Vom [[Entnazifizierung|entnazifizierten]] Opportunisten [[Heinz Tietjen]] wurde sie wegen ihrer Anpassung in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] öffentlich geschmäht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marianne Zelger-Vogt |url=https://www.nzz.ch/feuilleton/musik/die-wagner-saengerin-frida-leider-wagner-als-bestimmung-und-verhaengnis-ld.120743 |titel=Wagner als Bestimmung und Verhängnis |werk=[[Neue Zürcher Zeitung|NZZ]] |datum=2016-10-08 |seiten=22 |abruf=2022-01-27 |abruf-verborgen=1 |kommentar=Rezension}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. Januar 1946 trat Leider im Berliner [[Admiralspalast]] zusammen mit der [[Alt (Stimmlage)|Altistin]] [[Margarete Klose]] zum letzten Mal auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1959 veröffentlichte die Sängerin ihre Memoiren unter dem Titel: &amp;#039;&amp;#039;Das war mein Teil – Erinnerungen einer Opernsängerin&amp;#039;&amp;#039;. Danach zog sie sich aus der Öffentlichkeit weitgehend zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2016-09-07 Grab-Frida-Leider.jpg|mini|Ehrengrab von Frida Deman-Leider auf dem [[Friedhof Heerstraße]] in [[Berlin-Westend]]]]&lt;br /&gt;
Frida Deman-Leider starb 1975 im Alter von 87 Jahren im Berliner [[Paulinenkrankenhaus (Berlin)|Paulinenkrankenhaus]]. Beigesetzt wurde sie neben ihrem 1960 verstorbenen Gatten auf dem [[Friedhof Heerstraße]] im [[Bezirk Charlottenburg]] im heutigen Ortsteil [[Berlin-Westend]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1. S.&amp;amp;nbsp;485.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf Beschluss des [[Senat von Berlin|Berliner Senats]] ist die letzte Ruhestätte von Frida Deman-Leider (Grablage: Feld&amp;amp;nbsp;19-N-26/27) seit 1978 als [[Liste der Ehrengräber in Berlin|Ehrengrab des Landes Berlin]] gewidmet. Die Widmung wurde 1999 um die übliche Frist von zwanzig Jahren verlängert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlin.de/senuvk/umwelt/stadtgruen/friedhoefe_begraebnisstaetten/downloads/eg-liste.pdf#page=15 &amp;#039;&amp;#039;Ehrengrabstätten des Landes Berlin (Stand: November 2018)&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF, 413&amp;amp;nbsp;kB) Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, S.&amp;amp;nbsp;15; abgerufen am 8.&amp;amp;nbsp;November 2019. [http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/13/DruckSachen/d4050.pdf#page=2 &amp;#039;&amp;#039;Vorlage – zur Kenntnisnahme – über die Anerkennung und weitere Erhaltung von Grabstätten namhafter und verdienter Persönlichkeiten als Ehrengrabstätten Berlins&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 145&amp;amp;nbsp;kB) Abgeordnetenhaus von Berlin, Drucksache&amp;amp;nbsp;13/4050 vom 23.&amp;amp;nbsp;August 1999, S.&amp;amp;nbsp;2; abgerufen am  8.&amp;amp;nbsp;November 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den künstlerischen Nachlass der Sängerin kümmert sich heute die Frida-Leider-Gesellschaft mit Sitz in Berlin.&lt;br /&gt;
[[Datei:Leider, Frida.jpg|mini|Schallplatte von Frida Leider (Berlin 1925)]]&lt;br /&gt;
Schallplatten erschienen bei Grammophon (Berlin 1921–26) und Electrola (Berlin 1927–28, London 1929–31 sowie Berlin 1941). 1942 entstanden weitere Liedaufnahmen bei Electrola, die jedoch unveröffentlicht blieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Sie wurde am 18. Oktober 1933 von König [[Christian X.]] von Dänemark mit der dänischen Verdienstmedaille [[Ingenio et arti]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.litteraturpriser.dk/ietarti.htm |titel=For videnskab og kunst medaljen Ingenio et arti |werk=Litterære priser, medaljer, legater mv |hrsg=litteraturpriser.dk |abruf=2021-12-05 |sprache=da}} Liste der Empfänger Ingenio et arti.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am 23. Oktober 1968 wurde ihr das Bundesverdienstkreuz 1.&amp;amp;nbsp;Klasse verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Frida Leider verfügte über ein sehr großes, vielseitiges Repertoire. Sie sang nicht nur Rollen in Wagner-Werken, sondern führte auch Werke von Verdi und Mozart auf, „um ihre Stimme nicht zu einseitig zu belasten.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;mugi&amp;quot;&amp;gt;Peter Sommeregger: [https://mugi.hfmt-hamburg.de/artikel/Frida_Leider.html Artikel „Frida Leider“]. In: &amp;#039;&amp;#039;MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen&amp;#039;&amp;#039;, hg. von Beatrix Borchard und Nina Noeske, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 2003ff. Stand vom 4. März 2010 [Abschnitt: Würdigung].&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie bildete einen ganz eigenen Wagner-Stil aus, „der stilistische Elemente des Belcanto einbezog. Sie erzielte damit eine Geschmeidigkeit des Tons und Farbigkeit des Timbres, die ihren Weltruhm als Wagner-Sängerin begründeten und bis heute als vorbildlich, aber unerreicht gelten.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;mugi&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das war mein Teil – Erinnerungen einer Opernsängerin.&amp;#039;&amp;#039; Herbig, Berlin 1959. (Autobiografie)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Playing my part.&amp;#039;&amp;#039; Calder and Boyars, London 1966. (Englische Übersetzung der Autobiografie, Diskografie)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das war mein Teil.&amp;#039;&amp;#039; Henschel, Berlin (DDR) 1981. (Leicht gekürzte Ausgabe mit einem zusätzlichen Text Leiders &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Nachlaß&amp;#039;&amp;#039; von 1973, Diskografie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|14|135|136|Leider, Frida|[[Rolf Badenhausen]]|118571281}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frida Leider: Eine preußische Isolde&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Josef Müller-Marein]], Hannes Reinhardt: &amp;#039;&amp;#039;Das musikalische Selbstportrait.&amp;#039;&amp;#039; Nannen, Hamburg 1963&lt;br /&gt;
* [[Desmond Shawe-Taylor]]: &amp;#039;&amp;#039;Frida Leider&amp;#039;&amp;#039;. In &amp;#039;&amp;#039;[[Opera (Zeitschrift)|Opera]]&amp;#039;&amp;#039;, 1988&lt;br /&gt;
* Jakob Vieten: &amp;#039;&amp;#039;Frida Leider – Discographie&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Stimmen die um die Welt gingen&amp;#039;&amp;#039;, Heft 48, Münster 1995&lt;br /&gt;
* [[Karl-Josef Kutsch]], [[Leo Riemens]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Großes Sängerlexikon]].&amp;#039;&amp;#039; Dritte, erweiterte und aktualisierte Auflage. Berlin 2000&lt;br /&gt;
* [[Eva Rieger]]: &amp;#039;&amp;#039;Frida Leider – Sängerin im Zwiespalt ihrer Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Unter Mitarbeit von Peter Sommeregger. Vorwort [[Stephan Mösch]]. Olms, Hildesheim 2016, ISBN 978-3-487-08579-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Peter Sommeregger: [https://mugi.hfmt-hamburg.de/artikel/Frida_Leider.html Artikel „Frida Leider“]. In: &amp;#039;&amp;#039;MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen&amp;#039;&amp;#039;, hg. von Beatrix Borchard und Nina Noeske, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 2003ff. Stand vom 4. März 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118571281}}&lt;br /&gt;
* [http://www.frida-leider.de/ Frida-Leider-Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118571281|LCCN=n82133575|VIAF=5118110}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Leider, Frida}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opernsänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sopran]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ensemblemitglied der Oper Halle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität der Künste Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Medaille Ingenio et arti]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Leider, Frida&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Leider, Anna Frida (vollständiger Name); Leider, Frieda; Deman, Anna Frida (Ehename)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Opernsängerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. April 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Juni 1975&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Westend]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Niels Wrschowitz</name></author>
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