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	<title>Frickenhausen am Main - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T09:38:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Frickenhausen_am_Main&amp;diff=339205&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der X an alle Rahm am 7. März 2026 um 15:53 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-07T15:53:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Art              = Markt&lt;br /&gt;
| Wappen           = DEU Frickenhausen am Main COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 49/40/14/N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 10/05/37/E&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Frickenhausen am Main in WÜ.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Bayern&lt;br /&gt;
| Regierungsbezirk = Unterfranken&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Würzburg&lt;br /&gt;
| Verwaltungsgemeinschaft = Eibelstadt&lt;br /&gt;
| Höhe             = 180&lt;br /&gt;
| PLZ              = 97252&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 09331&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 09679131&lt;br /&gt;
| LOCODE           = DE FAA&lt;br /&gt;
| Gliederung       = 2 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
| Adresse          = Babenbergplatz 7&amp;lt;br /&amp;gt;97252 Frickenhausen&lt;br /&gt;
| Website          = [https://www.frickenhausen-main.de/ frickenhausen-main.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Günther Hofmann&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.frickenhausen-main.de/?page_id=147 |titel=Verwaltung und Gemeindeinformationen |hrsg=Gemeindeverwaltung Frickenhausen |abruf=2021-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
| Partei           = [[SPD]]/[[Freie Wähler Bayern|Freie Wähler]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Frickenhausen 0107.JPG|mini|Frickenhausen am Main]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus in Frickenhausen (Main).jpg|mini|Spätmittelalterliches Rathaus mit barockem Bürgerhaus und Mariensäule]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Frickenhausen 0158.JPG|mini|[[Unteres Tor (Frickenhausen am Main)|Unteres Tor]], westliches Haupttor der im 15. Jahrhundert erbauten Befestigung mit Renaissancegiebel von 1518]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Valentinuskapelle.JPG|mini|hochkant|Die Valentinskapelle im Frickenhäuser Weingarten im Besitz der Familie Pfeuffer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SchwarzenbergPalaisFrickenhausen.JPG|mini|hochkant|Schwarzenberg Palais]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Frickenhausen 0166.JPG|mini|Frühere Weinkellerei des Domkapitels zu Würzburg, 1475 unter Wilhelm Herr zu Limburg errichtet von dem Baumeister Jorg von Elrichhausen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Frickenhausen 0171.JPG|mini|hochkant|Pfarrkirche St. Gallus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Frickenhausen am Main Luftaufnahme.jpg|mini|Luftaufnahme von Frickenhausen am Main (im Hintergrund Stadt Ochsenfurt)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Frickenhausen am Main&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (amtlich: &amp;#039;&amp;#039;Frickenhausen a.Main&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Marktgemeinde#Bayern|Markt]] im [[Unterfranken|unterfränkischen]] [[Landkreis Würzburg]] und Mitglied der [[Verwaltungsgemeinschaft Eibelstadt]]. Es handelt sich um einen der ältesten mittelalterlichen Weinorte in [[Mainfranken]], dessen historisches Erscheinungsbild weitgehend erhalten ist. Unter der Herrschaft des [[Domkapitel]]s zu [[Würzburg]] entstanden zahlreiche [[Fachwerkhaus|Fachwerk]]- und [[Barock]]gebäude. Die Weingüter sind seit [[Salier|salischer]] Zeit bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Denis André Chevalley u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Unterfranken.&amp;#039;&amp;#039; 1985, S. 326&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt im Regierungsbezirk Unterfranken, in der Region Mainfranken, im Landkreis Würzburg an der südlichen Spitze des [[Maindreieck]]s. Nachbargemeinden sind [[Ochsenfurt]] und [[Segnitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Frickenhausen hat zwei [[Gemeindeteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Frickenhausen a.Main |val=1788|zugriff=2021-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=53219633558 |objekt=Markt Frickenhausen a.Main |abruf=2021-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Frickenhausen am Main (Hauptort)&lt;br /&gt;
* [[Markgrafenhöfe]] ([[Weiler]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Gemarkung}}Es gibt auf dem Gemeindegebiet nur die [[Gemarkung]] Frickenhausen a.Main.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ldbv.bayern.de/service/publikationen/arbeitshilfen.html |titel=Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis |hrsg=Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung |werk=ldbv.bayern.de |datum=2025-04-17 |abruf=2026-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie hat eine Fläche von 10,546&amp;amp;nbsp;km² und ist in 2508 [[Flurstück]]e aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 4204,82&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/090745 |titel= Gemarkung Frickenhausen a.Main (090745) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2026-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/BCLB7 |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2026-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Babenberger ===&lt;br /&gt;
Bis zum 9. Jahrhundert gehörte die Siedlung zum Herrschaftsbereich der [[Popponen|Babenberger]]. Der örtliche Weinbau und die Errichtung einer eigenen Kirche dürfte auf dieses Adelsgeschlecht zurückgehen. Frickenhausen gelangte dann an das [[Hochstift Würzburg]] im Wege einer [[Schenkung]], nachdem der gräflich babenbergische Besitz infolge der [[Babenberger Fehde]] dem Reich verfallen war. Diese Schenkung ist dokumentiert in einer Urkunde von König [[Ludwig das Kind|Ludwig dem Kind]] aus dem Jahr 903. Der König schenkte dem Bistum Würzburg Kirche und Königsgut in Frickenhausen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Monumenta Germaniae Historica]] DD Kar. Germ. I 23; Karl Puchner, Die Ortsnamen auf -hausen in Unterfranken, in: BllOberdtNamenforsch 5 (1962/64) Heft 1/2, S. 15 Nr. 38&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit sollte es für die Verwüstungen durch [[Adalbert von Babenberg]] entschädigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochstift Würzburg ===&lt;br /&gt;
Die Würzburger Bischöfe erhoben Frickenhausen zum bischöflichen [[Tafelgut]]. Sie förderten das örtliche [[Gewerbe]] und die Landwirtschaft, insbesondere den [[Weinbau]]. Am 12. Mai 1182 bestätigte Papst [[Lucius III.]] dem Hochstift die „villa, que dicitur Frickenhusen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Staatsarchiv Würzburg, Würzburger Standbücher 122, fol. 16r; [[Enno Bünz]], Gründungsausstattung und Güterteilung des Würzburger Kollegiatstiftes Haug im Spiegel der ältesten Papsturkunden (1182–1195), in: Würzburger Diözesan-Geschichtsblätter 57 (1995), S. 33–78, Editionsanhang Nr. 1&amp;lt;/ref&amp;gt; Bischof [[Berthold II. von Sternberg]] inkorporierte 1276 mit Zustimmung des Domkapitels die bischöfliche Patronatspfarrei „Frickenhusen“ mit ihren Kapellen dem Hochstift zur Aufbesserung der [[Pfründe]].&amp;lt;ref&amp;gt;Quellen und Forschungen zur Geschichte des Bistums und Hochstifts Würzburg IX: Urkundenregesten zur Geschichte der kirchlichen Verwaltung des Bistums Würzburg im hohen und späten Mittelalter (1136–1488), bearb. von Wilhelm Engel, 1954, S. 31 Nr. 22&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 14. Jahrhundert sammelte das Hochstift immer mehr Schulden an, was zu Anfang des 15. Jahrhunderts den damaligen Bischof [[Johann I. von Egloffstein]] dazu veranlasste, durch Verkäufe die Verschuldung des Hochstifts zu reduzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Domkapitel zu Würzburg ===&lt;br /&gt;
So kam Frickenhausen durch einen Verkauf im Jahr 1406 für 10.000 [[Gulden]] an das Würzburger [[Domkapitel]], das den Ort weiter förderte. Es kann nicht mit Bestimmtheit nachgewiesen werden, wann der Ort das [[Marktrecht (historisch)|Marktrecht]] erhielt. Wenn kein Datum der Marktrechtverleihung überliefert ist, deutet dies auf ein hohes Alter des Marktgeschehens hin. Da aber König [[Ruprecht (HRR)|Ruprecht von der Pfalz]] (1400–1410) am 14. November 1406 vom Domkapitel die schriftliche Bitte vorgelegt wurde, den Jahrmarkt am [[Gallus (Heiliger)|Gallustag]] (16. Oktober) um drei Tage zu verlängern, müssen schon früher regelmäßig Märkte stattgefunden haben. Im Jahre 1642 wurde mit dem Jahrmarkt auch ein Viehmarkt verbunden. Allen Besuchern, die sich am Frickenhäuser Markt beteiligten, wurde des Hl. Römischen Reichs Schirm und Geleit zugesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1475 baute das Domkapitel eine große Weinkellerei. In der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts wurde außerdem eine massive Befestigung mit Mauer und Türmen angelegt. Der spätmittelalterliche Mauerring umfasst den Ort in einem etwa rechteckigen Umriss und ist in seinem ganzen Umfang erhalten. Im 16. Jahrhundert wurden die Pfarrkirche St. Gallus, eine dreischiffige Hallenkirche, und das angrenzende Rathaus im Stil der Spätgotik errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere gedieh der Weinbau auf den [[Muschelkalk]]böden an den Hängen zum Main. Zahlreiche adlige Geschlechter und geistliche Grundherren erwarben Weinkeller in Frickenhausen. Es wurden prächtige Fachwerkhäuser gebaut. In der Zeit des Barock entstanden dann auch einige repräsentative [[Patrizier]]häuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1500 und 1806 lag Frickenhausen im [[Fränkischer Reichskreis|Fränkischen Reichskreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bayern ===&lt;br /&gt;
Im Rahmen der durch den [[Reichsdeputationshauptschluss]] geregelten [[Säkularisation]] wurde 1803 das [[Hochstift Würzburg]] aufgelöst. Frickenhausen fiel damit an das [[Kurfürstentum Bayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
* 1970: 1511 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1987: 1236 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1991: 1247 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1995: 1308 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2000: 1321 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2005: 1277 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2010: 1250 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2015: 1229 Einwohner&lt;br /&gt;
* Bevölkerungsdichte:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|117 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; je km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Im Zeitraum 1988 bis 2018 stieg die Einwohnerzahl von 1221 auf 1248 um 27 Einwohner bzw. um 2,2 %. 1999 hatte der Markt 1321 Einwohner.&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: BayLfStat&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* Ludwig Hofmann ([[SPD]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/hofmann-gegen-uettinger-art-4312507 |titel=Hofmann gegen Üttinger – CSU fordert den SPD-Kandidaten heraus |autor= |werk= |hrsg=[[Main-Post|mainpost.de]] |datum=2008-01-24 |abruf=2015-04-06 |archiv-datum=2016-03-07 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160307002918/https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Hofmann-gegen-Uettinger;art736,4312507 |offline=ja |archiv-bot=2025-02-15 05:29:48 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1990–2014)&lt;br /&gt;
* Reiner Laudenbach ([[CSU]], 2014–2020)&lt;br /&gt;
* Günther Hofmann ([[SPD Bayern|SPD]]/[[Freie Wähler (Bundesvereinigung)|Freie Wähler]]) ist seit dem 1. Mai 2020 Bürgermeister.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wuerzburgwiki.de/wiki/G%C3%BCnther_Hofmann |titel=Günther Hofmann – WürzburgWiki |abruf=2020-05-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde am 15. März 2020 mit 53,4 % der Stimmen gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Frickenhausen am Main&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Silber ein aufrechter goldener [[Krummstab]], dem ein waagrechtes grünes [[Weinrebe (Heraldik)|Rebstück]] unterlegt ist; daran beiderseits je ein nach oben gerichtetes grünes Blatt und eine herabhängende goldene Traube.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Frickenhausen ist seit alters her bekannt für seine gute Weinlage. Dies kommt durch das Rebstück mit den Trauben zum Ausdruck. Der Bischofsstab erinnert an das Hochstift Würzburg, das seit dem frühen 10. Jahrhundert in Frickenhausen belegt ist. 1406 kam der Markt an das Würzburger Domkapitel. Aus dem Jahr 1537 ist der Abdruck eines Siegels mit den nebeneinander hängenden Trauben und dem Bischofsstab überliefert. Gleiches Bild steht auch in zwei späteren Siegeln. In der Bürgermeistermedaille von etwa 1820 und in Abbildungen des 19. Jahrhunderts fehlt der Bischofsstab bisweilen.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Dieses Wappen wird seit dem 16. Jahrhundert geführt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Luc-sur-Mer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&amp;lt;!-- Ortsangaben fehlen zumeist--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Historisches Ortsbild&lt;br /&gt;
* Befestigungsanlage mit Mauer, Toren und Türmen&lt;br /&gt;
* Spätgotisches [[Rathaus (Frickenhausen am Main)|Rathaus]]&lt;br /&gt;
* [[Mariensäule (Frickenhausen am Main)|Mariensäule]] von 1710&lt;br /&gt;
* [[St. Gallus (Frickenhausen)|Pfarrkirche St. Gallus]]&lt;br /&gt;
* Domkapitelsche Kellerei, heute Weingut Meintzinger&lt;br /&gt;
* Patrizierhäuser Hufnagel und Gresser&lt;br /&gt;
* Schwarzenberg-Palais&lt;br /&gt;
* Valentinskapelle im Weinberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Frickenhausen am Main|Liste der Bodendenkmäler in Frickenhausen am Main}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 2016):&lt;br /&gt;
* Kindergarten des Bezirksverbandes der AWO Unterfranken&lt;br /&gt;
* Grundschule in Frickenhausen (aufgelöst zum 1. August 2016)&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat beschloss am 6. Oktober 2015, bei der Regierung von Unterfranken eine Schulsprengeländerung zu beantragen, so dass ab dem Schuljahr 2016/17 die Frickenhäuser Schüler, welche die Klassen 1 bis 4 besuchen, unter dem Dach des Grundschulverbandes Eibelstadt unterrichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundschule in Frickenhausen wird in den Schuljahren 2016/17 sowie 2017/18 von der Grundschule Eibelstadt mitgenutzt, da die dortige Schule saniert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch den Osten des Gemeindegebietes verläuft die [[Bundesautobahn 7]]; die nächste Anschlussstelle ist &amp;#039;&amp;#039;[[Marktbreit]],&amp;#039;&amp;#039; einige Kilometer südöstlich auf der anderen Mainseite gelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt im Gebiet des Verkehrsverbunds [[Nahverkehr Mainfranken]]. Die Buslinie 554 verbindet Frickenhausen stündlich und sonntags zweistündlich mit der kreisfreien Stadt [[Würzburg]].&lt;br /&gt;
Der nächste Bahnhof, &amp;#039;&amp;#039;[[Bahnhof Ochsenfurt|Ochsenfurt]]&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bahnstrecke Treuchtlingen–Würzburg|Strecke Ansbach–Würzburg]], liegt auf der anderen Mainseite, etwa drei Kilometer vom Ortszentrum entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Frickenhausen verläuft der Fernwanderweg [[Fränkischer Marienweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johannes Teuschlein]] (ca. 1485–1525), Theologe und Prediger in Windsheim und Rothenburg&lt;br /&gt;
* [[Georg Orter von Frickenhausen]] († 1497), Dominikaner&lt;br /&gt;
* [[Conrad Ludwig Gallus Hermes]] (1728–1784), Bildhauer und Bildstockmeister, Hermes lebte ab 1762 als Bürger in der Marktgemeinde Frickenhausen und starb hier&lt;br /&gt;
* [[Franz Berg (Theologe)|Franz Berg]] (1753–1821), katholischer Theologe, Philosoph und Professor in Würzburg&lt;br /&gt;
* [[Christoph Bonifacius Zang]] (1772–1835), bedeutender Chirurg und Wundarzt in Wien&lt;br /&gt;
* [[Adam Grünewald]] (1902–1945), Kommandant des [[KZ Herzogenbusch]]&lt;br /&gt;
* [[German Hofmann]] (1942–2007), volkstümlicher Musiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage|Frickenhausen am Main}}&lt;br /&gt;
* [https://www.frickenhausen-main.de Markt Frickenhausen]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|9679131}} (PDF: 1,05&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Würzburg}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4018501-1|VIAF=240775491}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Würzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Franken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markt in Unterfranken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frickenhausen am Main| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Würzburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der X an alle Rahm</name></author>
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